Bani hat geschrieben:
Der mit dem Megafon war doch bereits am Hallenmasters Capo?
sind das spongebob schwammkopf-unterhosen?
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

Iggy Pop hat geschrieben:Iggy Pop hat geschrieben:Bani hat geschrieben:
Der mit dem Megafon war doch bereits am Hallenmasters Capo?
sind das spongebob schwammkopf-unterhosen?
ich zahle 10 franken in die choreokasse für diese shorts *ärnscht*
Hickhack um die Clubärzte
Markus Scherrer, St.Galler Tagblatt, 19. Juni 2009
Seit Monaten schwelt beim FC St. Gallen ein Konflikt, der sich um die Clubärzte dreht. Trainer Uli Forte und einige Spieler wollen mit diesen nicht mehr zusammenarbeiten. Nun hat Verwaltungsratspräsident Michael Hüppi eingegriffen.
Markus Scherrer
Es gab ihn schon einmal, den «runden Tisch», zu dem Hüppi einladen musste, als bereits im vergangenen Sommer das Verhältnis zwischen den Clubärzten und dem Trainer ziemlich angespannt war. An diesem wurde schliesslich ein «medizinales Konzept ausgearbeitet, das von allen, auch vom Trainer, unterschrieben wurde», wie der Verwaltungsratspräsident sagt. Der Konflikt schwelte jedoch weiter.
Er führte in den vergangenen Monaten nun dazu, dass Forte das Vertrauen in die Clubärzte gänzlich verlor. So war Hüppi gezwungen, ein weiteres Mal einen «runden Tisch» einzuberufen. Dieser fand gestern statt und nach dem Treffen wird der Clubvorsitzende sagen: «Ich musste feststellen, dass das Konzept nicht gelebt wurde.» Und weil der Trainer anscheinend in aller Deutlichkeit kundtat, er wolle in Zukunft nicht mehr mit diesen Clubärzten zusammenarbeiten, sprach Hüppi ein Machtwort.
Er wies auf die Dienstwege hin, die einzuhalten seien, das Konzept, das umzusetzen sei. Am Abend wird er gegenüber unserer Zeitung sagen: «Es wird vorerst keine Änderungen geben. Wir müssen den medizinischen Dienst aufrechterhalten.» Aber er fügt auch bei: «Der Verwaltungsrat wird das damals erarbeitete Konzept einer Prüfung unterziehen.»
Zwei radiologische Gutachten
Tele Ostschweiz kündigte gestern seinen Beitrag über den Konflikt mit dem Titel «Beim FC St. Gallen läuft intern einiges schief» an. In der Vergangenheit mag tatsächlich vieles schief gelaufen sein. Vor allem der jüngste Fall von Adrian Winter gibt zu Diskussionen Anlass. Der Mittelfeldspieler, der während nahezu der gesamten Rückrunde wegen Schmerzen im Bein ausgefallen war, holte sich bei einem anderen Arzt eine zweite Meinung ein und bekam zu hören, er leide an einem Ermüdungsbruch im Wadenbein.
Das treffe nicht zu, sagt Hüppi, der ausdrücklich betont haben will, dass diese Diagnose nicht einer der Clubärzte gestellt habe. «Mir liegen zwei unabhängige radiologische Gutachten vor, die beide zum gleichen Schluss kommen: Winter leidet nicht an einer Ermüdungsfraktur, sondern an einer Knochenhautentzündung», sagt Hüppi.
Dass das Verhältnis zwischen den Clubärzten und dem Trainer zerrüttet ist, zeigen einige weitere Fälle. So wurde der medizinische Test von Neuzuzug Kristian Nushi nicht von einem Clubarzt vorgenommen. Das galt auch für die in den vergangenen Tagen durchgeführten Fitnesstests, denen sich die Spieler unterziehen mussten. Und bereits in der Vergangenheit wurden immer wieder andere Ärzte beigezogen, wenn es um medizinische Abklärungen ging. Forte selber will sich, zum Konflikt, zur ganzen Situation nicht äussern.
Die Jobs ausschreiben
Doch nicht nur beim Coach, sondern auch bei Spielern geniessen die Clubärzte anscheinend kein Vertrauen mehr. Alex, der seine Karriere beenden musste, hatte in unserer Zeitung gesagt, er empfehle jedem Spieler, stets eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Thomas Knöpfel fragte sich, weshalb er fast sechs Monate warten musste, bis ihm endlich eine Diagnose für seine Rückenprobleme gestellt werden konnte. Ein Spieler sagte kürzlich, er würde nicht einmal bei einem kleinen Schnupfen den Clubarzt aufsuchen.
Hüppi findet, man tue den Ärzten unrecht. Und die Unzufriedenheit des Trainers bezeichnet er als «fehl am Platz».
Der Verwaltungsratspräsident will nun das Problem lösen. Es gebe eigentlich drei Varianten, wovon eine jedoch nicht in Frage komme. «Dass es so bleibt, wie es jetzt ist, geht nicht. Wir müssen die Diskussionen beenden», sagt Hüppi. So spielt er mit dem Gedanken, alle ärztlichen Jobs oder zumindest jenen des Orthopäden auszuschreiben. «Dann können sich alle bewerben.
Denn es gibt viele, die sich dafür interessieren. Nicht nur Pierre Hofer.» Es ist jener Arzt, der das Vertrauen von Uli Forte geniesst.
Clubärzte des FCSG wehren sich
Haben die Clubärzte des FC St. Gallen die Spieler vor den Transfers zu wenig genau untersucht? Haben sie Verletzungen falsch beurteilt? Hansueli Backes und Felix Buschor haben sich gestern zu einigen Fällen geäussert.
Davide Callà
Der Spieler musste sich drei Knieoperationen unterziehen. «Alle Eingriffe wurden auf Wunsch des Spielers in einer sehr guten Klinik in Zürich vorgenommen», sagt Buschor.
Bernt Haas
Gemäss Buschor unterzog sich der Spieler insgesamt drei Knieoperationen – eine wurde in Zürich, eine in Biel und eine in Deutschland vorgenommen. «Nur der Achillessehnenriss wurde von mir behandelt», sagt Buschor. Was den medizinischen Test vor dem Transfer von Haas angehe, hätten sie in ihrem Bericht das Risiko der Kniearthrose und des Knorpelschadens beschrieben, sagt Backes.
Thomas Knöpfel
Der Spieler sei wegen seiner Rückenprobleme nie bei ihm gewesen, sagt Buschor. Er könne nachvollziehen, dass Knöpfels «Medizin-Tourismus» – er war bei 14 Ärzten oder Spezialisten – auf wenig Verständnis stosse. «Wir haben Knöpfel offiziell an fünf Fachspezialisten zugewiesen», sagt Backes. Was den medizinischen Test vor der Verpflichtung betreffe, hätten sie auf Knöpfels schlechten Fitnessstand hingewiesen und erklärt, dass der Spieler langsam aufgebaut werden müsse.
Adrian Winter
Der Spieler sei ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr bei ihnen in der Behandlung gewesen. Die Diagnose des Ermüdungsbruchs, die sich nun als falsch herausgestellt habe, sei von keinem der Clubärzte gestellt worden.
Alex Tachie-Mensah
Der Stürmer zog sich am 19. Juli 2007 im Spiel gegen die Grasshoppers nach einem Foul eine Luxationsfraktur samt Bänder- und Syndesmoseriss am rechten Sprunggelenk zu. «Ausserdem brach ein Knorpelstück aus dem Sprungbein heraus», sagt Buschor.
Das Knorpelstück sei zerrissen und gequetscht gewesen. Von der später erfolgten Entfernung der Metallplatte habe sich Alex viel erhofft. Dass es dabei zu Komplikationen gekommen sei, treffe zu. «Doch sie waren nicht richtungsweisend», so Buschor. Bei der Schwere der Verletzung sei es verständlich, dass es zu einer Arthrose komme. Alex musste seine Karriere beenden. (ms)
Fortes Sieg im Doktorspiel
Die St. Galler Posse um die Klubärzte ist zu Ende. Mit einer für beide Seiten annehmbaren Lösung.
Alain Kunz, Blick
Pssst! Espen-Trainer Uli Forte gehts um die Sache. (Keystone)
Die Vorwürfe waren heftig. Im Laufe des Aufstiegsjahres hatten Team und Trainer Uli Forte das Vertrauen in das Doc-Trio um Hansueli Backes komplett verloren. Das ging so weit, dass ein Spieler sagte, er würde sich von denen nicht einmal bei einem Schnupfen behandeln lassen. Forte präzisiert: «Für mich zählt, dass ein Spieler so schnell wie möglich wieder aufs Spielfeld kommt. Denn am Ende des Tages geht es um meinen Kopf. Doch es sind Dinge verschleppt worden, und man hat sich nicht hundertprozentig Mühe gegeben. Zudem waren die Ärzte nicht 24 von 24 Stunden greifbar.»
Und weil alles via Lokalmedien transportiert wurde, begannen sich die Ärzte zu wehren. Backes sprach von Rufmord. Forte auch.
Rüffel vom Präsidenten
Präsident Michael Hüppi blieb nichts anderes übrig, als allen Parteien einen bis gestern dauernden Maulkorb zu verpassen und Forte zu rüffeln. «Das stimmt», gibt der Trainer zu, «der Präsident hat mir klargemacht, dass dies nicht meine Sache sei, sondern jene des Verwaltungsrats.»
Dieser hat nun beschlossen, dass der medizinische Dienst des Klubs neu ausgeschrieben wird. Ein Entscheid, mit dem auch Backes leben kann: «Es geht hier um den Klub und die Gesundheit der Spieler. Deshalb ist diese Lösung auch in unserem Sinn. Es kann nicht sein, dass hinter unserem Rücken andere Ärzte konsultiert und Fehldiagnosen kolportiert werden.»
Backes fühlt sich nicht als Verlierer
Ob die alte Crew sich wieder bewirbt, lässt Backes offen. Er fühlt sich in diesem Doktorspiel auch nicht als Verlierer, «denn wir kriegen eine faire Chance, wieder dabei zu sein.»
Dass Forte nicht auf der Verliererseite steht, ist ohnehin klar. Denn nun hat sein eigener Vertrauensarzt die Möglichkeit, sich zu bewerben. Forte will aber nicht von einem gewonnenen Machtkampf sprechen: «Es ging mir einzig um die Sache.»


Yoda hat geschrieben:Denke mal, das wird die St. Galler nicht freuen...
Aus dem Basler-Forum:
ACHTUNG: Im St. Galler Stadion ka me "Wurscht und Bier" anschinend nüm mit Bargäld zahle, sondern mues neu e Karte drfür löse. Das System isch allgemein miehsam und für Gäschtefans dr absoluti Witz. Mir sage "Wehret den Anfängen" und riefe dorum uff:
KAINI SO KARTE Z KAUFE UND S AHGEBOT Z BOYKOTTIERE!
MACHE MR SÄLBER SANDWICH,
NÄHME MR GETRÄNK UND BÄCHER MIT UND FÜLLE SIE VOR EM YGANG UM!
DAS SYSTEM DARF SICH NIT DUURE SETZE, DORUM LIEBER EIMOL VERZICHTE ZUM SPÖTER WIEDER NORMAL UND OHNI SCHIKANE KÖNNE MIT BARGÄLD ZAHLE!
Raubi hat geschrieben:Yoda hat geschrieben:Denke mal, das wird die St. Galler nicht freuen...
Aus dem Basler-Forum:
ACHTUNG: Im St. Galler Stadion ka me "Wurscht und Bier" anschinend nüm mit Bargäld zahle, sondern mues neu e Karte drfür löse. Das System isch allgemein miehsam und für Gäschtefans dr absoluti Witz. Mir sage "Wehret den Anfängen" und riefe dorum uff:
KAINI SO KARTE Z KAUFE UND S AHGEBOT Z BOYKOTTIERE!
MACHE MR SÄLBER SANDWICH,
NÄHME MR GETRÄNK UND BÄCHER MIT UND FÜLLE SIE VOR EM YGANG UM!
DAS SYSTEM DARF SICH NIT DUURE SETZE, DORUM LIEBER EIMOL VERZICHTE ZUM SPÖTER WIEDER NORMAL UND OHNI SCHIKANE KÖNNE MIT BARGÄLD ZAHLE!

Yoda hat geschrieben:ACHTUNG: Im St. Galler Stadion ka me "Wurscht und Bier" anschinend nüm mit Bargäld zahle, sondern mues neu e Karte drfür löse. Das System isch allgemein miehsam und für Gäschtefans dr absoluti Witz. Mir sage "Wehret den Anfängen" und riefe dorum uff:
KAINI SO KARTE Z KAUFE UND S AHGEBOT Z BOYKOTTIERE!
MACHE MR SÄLBER SANDWICH,
NÄHME MR GETRÄNK UND BÄCHER MIT UND FÜLLE SIE VOR EM YGANG UM!
DAS SYSTEM DARF SICH NIT DUURE SETZE, DORUM LIEBER EIMOL VERZICHTE ZUM SPÖTER WIEDER NORMAL UND OHNI SCHIKANE KÖNNE MIT BARGÄLD ZAHLE!