Scheiss Leistung
Scheiss Stimmung
Scheiss Schiedsrichter, vorallem auch Linienrichter
Scheiss Tag

schnauze...fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich

Klappe du Lümmel!!! Hättest dich ja melden können aber lieber hier den Larry markieren...fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich

und das kommt von einem güllner!fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich
Fussball: FC Luzern
Laperrière: «Tut mir leid für FCL»
Es gehört zu den Eigenarten des Fussballs, dass selbst nach dermassen schlechten Spielen wie bei Luzern - St. Gallen und einem an sich unverdächtigen Resultat von 1:1 am Ende überaus hitzig diskutiert werden kann. Nicht das trostlose Niveau über 70 Minuten wars im vorliegenden Fall, auch nicht Pascal Baders Führungstor, das den Weg zum ersten FCL-Heimsieg der Saison zu ebnen schien. Nein, in den Mittelpunkt rückte Schiedsrichter Jérôme Laperrière zusammen mit seinem Assistenten Dario Bognar, als das Ende nicht mehr fern war.
Meier: «Ein Bärendienst»
Der überforderte Laperrière wollte nach 87 Minuten ein Foul von Bader an Costanzo gesehen haben. Auf Intervention seines ebenso schwachen Helfers an der Linie und nach mehrmaligem Nachfragen verlegte er den Tatort (wenn es überhaupt eine Tat war) in den Strafraum. Die Folge: Penalty, Ausgleich, Rot für Bader, tobende Zuschauer. «Skandal!», riefen sie von der Tribüne, «Betrug!», und FCL-Präsident Walter Stierli empfahl Laperrière hinterher, sich doch die TV-Bilder anzusehen.
Laperrière machte das in der Nacht auf Sonntag. Anderntags, nach unruhigem Schlaf, gab er nach dem DVD-Studium unumwunden zu: «Ein Fehler, klar.» Der Fifa-Schiedsrichter aus der Westschweiz war von seinem Assistenten fälschlicherweise überstimmt worden. «Das nervt mich», sagte Laperrière, «aber ich muss mich auf ihn verlassen. Er hat mir versichert, dass das Foul im Strafraum begangen wurde, ich glaubte ihm. Es tut mir leid für den FC Luzern.»
Urs Meier, der Chef der Schweizer Schiedsrichter, suchte genauso wenig nach einer Ausrede: «Der Assistent hatte eine falsche Wahrnehmung und dadurch dem Schiedsrichter einen Bärendienst erwiesen. Es war ein Fehlentscheid, da gibt es keine Diskussion.»
Sforza will kein Alibi
So gross der Ärger darüber war, so bemerkenswert fiel die Reaktion von Luzerns Trainer Ciriaco Sforza aus. Er verzichtete auf einen Rundumschlag gegen das leitende Trio, er haderte auch nicht mit der roten Karte, sondern stellte klar: «Es hätte gar nie zu dieser Situation kommen dürfen.» Wie gegen Zürich (2:2) führte eine Unachtsamkeit zum späten Ausgleich. Und darum schloss Sforza: «Wir dürfen diesen Penalty nicht als Alibi nehmen.» Womit er auch ausdrückte: Der FCL hätte diesen schwachen Tabellenletzten unabhängig vom Fehlentscheid in der 87. Minute schlagen müssen.
Fussball, Super League: FC Luzern - FC St. Gallen 1:1 (0:0)
Ohne Glück - ohne Leidenschaft
Der FC Luzern wartet weiter auf den ersten Heimsieg. Gegen St. Gallen fehlte zunächst die Leidenschaft, in der Schlussphase dann auch das nötige Glück.
Keine Frage: Der FCL hatte am Samstag grosses Pech, dass Schieds- und Linienrichter die Szene im Spiel gegen den FC St. Gallen in der 87. Minute falsch beurteilten (siehe Seite 13). Statt 1:0 hiess es deshalb am Ende 1:1, statt mit dem ersten Sieg im siebten Anlauf auf der Allmend mussten sich die Luzerner mit der bereits sechsten Punkteteilung (siehe Box rechts) begnügen.
Sforzas Dilemma
Nicht wegdiskutieren lässt sich aber auch, dass der FCL 73 Minuten lang wenig bis gar nichts unternommen hatte, um den so harmlosen Tabellenletzten auf die Verliererstrasse zu drängen. An der Defensivdisziplin und der Organisation gab es zwar fast nichts zu bemängeln, doch fehlte die Leidenschaft wie auch die Laufbereitschaft im Spiel ohne Ball. Als «schwach» taxierte beispielsweise FCL-Präsident Walter Stierli den ungenügenden Auftritt bis zum 1:0. Und auch Trainer Ciriaco Sforza zeigte sich vom Gebotenen wenig angetan: «Wir sind im Training zwar aggressiv, setzen dies im Spiel aber nicht um. Ich versuche dieses Problem auch in Einzelgesprächen mit den Spielern zu lösen, trotzdem hat es wieder nichts genützt.»
Der einzige Akteur, der beim FCL in der Offensive Akzente setzen konnte, war einmal mehr Davide Chiumiento. Er bereitete nicht nur Baders Kopfballtor mit einer Freistossflanke vor, er traf danach auch noch zweimal die Torumrandung und war klar die auffälligste Figur auf dem Rasen. Sein grosses Manko bleibt die Effizienz: In 13 Partien für den FCL traf er erst einmal.
Daneben blieben die beim FCL für das Spiel nach vorne zuständigen Figuren zu verhalten. Tchouga fiel nur einmal richtig auf, als sein Torschuss - irrtümlicherweise - wegen einer Abseitsposition annulliert wurde, Felipe blieb gar ohne nennenswerte Szene. Cantaluppi und Wiss (kam früh für den schwachen Clemente) überzeugten nur in defensiver Hinsicht. Von Seoane dagegen kann zurzeit noch nicht mehr als ein solider Auftritt erwartet werden.
Zibung 4,5
Lambert 4,5 Bader 4,5 Maric 4,5 Lustenberger 4,5
Seoane 4
Clemente 3 Cantaluppi 3,5
Felipe 3 Tchouga 3,5 Chiumiento 5
St. Galler Fans
«Wir werden alles zusammenschlagen»
Die Luzerner Fans blieben nach dem umstrittenen Unentschieden friedlich - die St. Galler jedoch nicht.
EXPRESS:
• 250 gewaltbereite St. Galler drohten, «alles zusammenzuschlagen».
• Die Polizei zwang sie mittels Gummischrot und Wasserwerfer in die Busse.
Nur unter Einsatz von Gummischrot und Wasserwerfer bestiegen die St. Galler Fans nach dem Fussballspiel am Samstagabend die bereitstehenden Extrabusse beim Schützenhaus auf der Allmend. Mehrere Male hatten sie zuvor versucht, der Polizeikontrolle zu entkommen und zu Fuss zum Bahnhof zu gelangen. Bereits vor dem Match waren die St. Galler Fans nicht in die Busse gestiegen, sondern marschierten geschlossen auf die Allmend. Der Verkehr musste umgeleitet werden.
St. Galler drohen
«Aus zuverlässigen Quellen haben wir aus dem St. Galler Fansektor erfahren, dass sie nach dem Spiel grosse und flächendeckende Sachbeschädigungen unter Inkaufnahme von Körperverletzungen planten. Darum war für uns klar: Wir müssen verhindern, dass die St. Galler Fans zu Fuss zum Bahnhof laufen», sagt Ernst Röthlisberger, Kommandant der Stadtpolizei Luzern. «Wir werden alles zusammenschlagen», hätten die St. Galler Fans gedroht.
Trotz dieser Massnahmen kam es in drei VBL-Bussen zu Sachbeschädigungen in der Höhe von 20 000 Franken (siehe Box). Das Ziel, die beiden Gruppierungen zu trennen, sei erfüllt, sagt Röthlisberger, zudem «sind schwere Gewalttaten verhindert worden». Anhand der Bilder, die von der Polizei und der VBL gemacht wurden, wird jetzt versucht, die Täter zu eruieren.
Allenfalls wieder aufs Internet
«Im Moment werden die Bilder von Szenekennern von Luzern und St. Gallen ausgewertet. Bei Tätern, die nicht identifiziert werden können, prüfen wir, ob die rechtliche Grundlage reicht, die Bilder im Internet zu veröffentlichen», sagt Röthlisberger. Ebenfalls findet er, man müsse «laut über ein Alkoholverbot an Risikospielen nachdenken». Viele der St. Galler seien nach dem Spiel «stark betrunken und dementsprechend gewaltbereit» gewesen.
Am Samstagabend kam es zu keinen Verhaftungen, «ein Eingriff hätte wohl nur zur Eskalation beigetragen, zudem hatte es beim Schützenhaus zu viele Unbeteiligte.» Die genauen Kosten des Einsatzes gibt die Polizei aus taktischen Gründen nicht bekannt, sie liegen aber «über 100 000 Franken.»
Kritik an allfälliger Überverhältnismässigkeit des Einsatzes, wie einzelne Passanten vermuten, lässt Röthlisberger keine gelten: «Kommt es zu Ausschreitungen wie in Bern, wird der Polizei Unfähigkeit vorgeworfen. Es kann ja wohl nicht sein, dass eine erfolgreiche Polizeistrategie im Gegensatz sofort als unverhältnismässig taxiert wird.»

Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen. Bin glaub ganz froh das Spiel verpasst zu haben, wäre nix für meine Nerven gewesen.Kante hat geschrieben:Ehm ja wenn ihr schon volle biere auf den linienrichter werfen müsst, schaut bitte, dass diese auch dort landen und nicht etwa schon 4 Reihen weiter unten.....
hehehe ........ der ist gut ....... muss mir die Tränen aus den Augen wischen ...... hehehehehe ...... gibts gar nicht ....... *chchchch*fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!