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satz des tages
Re: satz des tages
CR7 über Messis Bescheidenheit: "In Portugal sagt man: Wer zu bescheiden ist, ist eitel."
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
Re: satz des tages
"Ruiz und Thiesson könnten ja auch einen gemeinsamen Club gründen, mit dem Namen: vom Schicksal getroffen"
Quelle: bekannt
Ich will Kampffussball!
Re: satz des tages
Die Namen wechseln, die peinliche Polemik bleibt.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Re: satz des tages
Spende von Frau Stella Muhammed
BP [38 Rue Des Martyrs Cocody
Abidjan, Cote d'Ivoire.
Liebste OF GOD
Ich bin die oben genannte Person aus Kuwait. Ich bin MR.Andrew Muhammed, der mit Kuwait Botschaft in Ivory Coast arbeitete neun Jahre lang, bevor er im Jahr 2004 starb. Wir waren für 11 Jahre ohne ein Kind verheiratet. Er starb nach einer kurzen Krankheit, die nur vier Tage dauerte.
Vor seinem Tod waren wir beide geboren wiedergeborener Christ. Seit seinem Tod habe ich beschlossen, nicht wieder zu heiraten oder ein Kind bekommen außerhalb meines ehelichen Wohnung, die die Bibel ist dagegen. Als mein verstorbener Mann noch am Leben war er hinterlegt die Summe von $ 2. 5 Millionen (zwei Millionen und fünfhunderttausend US-Dollar) in die Bank hier in Abidjan in einem Verwahrkonto.
Derzeit ist der Fonds noch in der Bank. Kürzlich erzählte mir mein Arzt, dass ich ernsthaft über Krankheit, Krebs Problem ist. Die eine, die mich stört die meisten ist mein Schlaganfall Krankheit. Nachdem bekannt meinen Zustand habe ich beschlossen, diesen Fonds zu einer Kirche oder Einzelperson, nutzen dieses Geld wird den Weg werde ich hier anweisen, bin spenden. Ich will eine Kirche, die diesen Fonds für Waisenhäuser, Witwen Verbreitung des Wortes Gottes und sich darum zu bemühen, dass das Haus Gottes gehalten wird verwenden wird.
Die Bibel macht uns zu verstehen, dass segnete die Hand, die ihn gibt ist. Ich traf diese Entscheidung, weil ich nicht jedes Kind, die dieses Geld erben, und mein Mann Verwandten sind keine Christen, und ich glaube nicht, dass mein Mann die Bemühungen von Ungläubigen verwendet werden. Ich will nicht eine Situation, wo das Geld in einer gottlosen Weise verwendet werden. Deshalb habe ich mit dieser Entscheidung bin. Ich fürchte mich nicht vor dem Tod damit ich weiß, wohin ich gehe. Ich weiß, dass ich mich in den Schoß des Herrn sein. Exodus 14 VS 14 sagt, dass der Herr meinem Fall zu kämpfen, und ich werde meinen Frieden zu halten.
Ich brauche keine Telefon-Kommunikation in dieser Hinsicht wegen meiner Gesundheit damit die Gegenwart meines Mannes Verwandten um mich herum immer ich will sie nicht, um über diese Entwicklung zu kennen. Mit Gott sind alle Dinge möglich. Sobald ich Ihre Antwort erhalten werde ich Ihnen den Kontakt der Bank hier in Abidjan. Ich möchte Sie und die Kirche immer für mich zu beten, denn der Herr ist mein Hirte. Mein Glück ist, dass ich ein Leben eines würdigen Christian lebte. Wer das will, um dem Herrn dienen müssen ihn im Geist und Wahrheit dienen. Bitte immer alle durch dein Leben im Gebet.
antworten Sie mir für weitere Informationen die Sie in Ihrer Erwiderung wird mir Raum in der Beschaffung einer anderen Kirche oder einzelne für den gleichen Zweck. Bitte versichern mir, dass Sie entsprechend handeln, wie ich hier angegeben. In der Hoffnung auf Ihre Antwort erhalten.
Schicken Sie mir die folgenden Informationen nach unten.
Ihre vollständigen Namen ............................
Adresse ...........................................
Alter ................................................. ...
Beruf ..........................................
Foto ...............................................
Bleiben Sie gesegnet in dem Herrn.
Mit freundlichen Grüßen in Christus,
MRS.Stella Muhammed.
Fanclub Falken
Re: satz des tages
Bald werden Kinder alte Fußballspiele im Fernsehen anschauen und ihre Väter ratlos fragen: „Was macht der lustige Mann da im Strafraum, warum steht der da?“
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Sue Luke
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Re: satz des tages
Sie können mit dem maximalen Tagesansatz rechnen.
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Re: satz des tages
So ist das eben. Wenn irgendwo in der Pampa auf irgendeinem Bahnhof ein paar Hanseln aneinandergeraden,müssen in den Stadien die Stehplätze abgeschafft werden, weil die ja laut DFB/DFL für die Gewalt im Fußball verantwortlich sind. Ist doch logisch, oder ?
Vielleicht sollte ich mir ein CDU-Shirt anziehen und einem Rentner die Brieftasche klauen. Nach der Logik der Polizei ist ja dann die Merkel verantwortlich und muß zurücktreten.
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Re: satz des tages
20min.ch hat geschrieben: Ausgenommen sind Würdenträger, Funktionäre und Pfeffersäcke, die den Match in einer VIP-Loge verfolgen.
Re: satz des tages
(http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/21050894" onclick="window.open(this.href);return false;)Muri hat geschrieben:Es ist schön, wenn man Qualität einwechseln kann, ...
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Re: satz des tages
20 minuten über die YB-fans:
"Zeitweise übertönten sie mit ihren lauten Gesängen gar die legendären Engländer."
was für eine leistung...
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was für eine leistung...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Re: satz des tages
zeitweise = öppen 85 minuten?Insider hat geschrieben:20 minuten über die YB-fans:
"Zeitweise übertönten sie mit ihren lauten Gesängen gar die legendären Engländer."
was für eine leistung...
Re: satz des tages
ah jo?Hierzulande ist der Begriff «Mohrenkopf», der die Schokoladen-Süssigkeit bezeichnet, jedenfalls nicht mehr zeitgemäss.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: satz des tages
Jo, heisst Negerkuss.Master hat geschrieben:ah jo?Hierzulande ist der Begriff «Mohrenkopf», der die Schokoladen-Süssigkeit bezeichnet, jedenfalls nicht mehr zeitgemäss.
Fanclub Falken
Re: satz des tages
«Das derzeitige Abkommen entspricht nicht dem Gerechtigkeitsempfinden der Menschen in Deutschland.»
Casten Kühl, SPD-Larry aus Rheinland-Pfalz zum Steuerabkommen

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Re: satz des tages
"Sie löscht ihren Gatten mit einer Serviette." - Blick
satz des tages
Käser im Bund...Kopfschütteln hat die Bestimmung ausgelöst, dass bei Risikospielen kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Nur in den VIP-Etagen darf weiter gebechert werden.
Dort wird auch nicht gebechert, und es ist so, dass die Stadionbetreiber und alle Klubs davon leben, dass sie ihre VIP-Lounges teuer vermieten können. Wenn man diese Leute in den gleichen Topf schmeisst wie jene, die im absoluten Alkoholrausch gewalttätig werden, habe ich wenig Verständnis.
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Sue Luke
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Re: satz des tages
und die leute werden es ihm noch glauben..Windfahne hat geschrieben:Käser im Bund...Kopfschütteln hat die Bestimmung ausgelöst, dass bei Risikospielen kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Nur in den VIP-Etagen darf weiter gebechert werden.
Dort wird auch nicht gebechert, und es ist so, dass die Stadionbetreiber und alle Klubs davon leben, dass sie ihre VIP-Lounges teuer vermieten können. Wenn man diese Leute in den gleichen Topf schmeisst wie jene, die im absoluten Alkoholrausch gewalttätig werden, habe ich wenig Verständnis.
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mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: satz des tages
Werte Herren,
die Homoperversen haben wieder zugeschlagen und verbreiten weiterhin Krankheiten: Die Syphilis greift um sich. In sage und schreibe 84% aller Fälle, war die Infektionsquelle Sechs zwischen Männern.
Weinend und würgend,
Martin Berger
die Homoperversen haben wieder zugeschlagen und verbreiten weiterhin Krankheiten: Die Syphilis greift um sich. In sage und schreibe 84% aller Fälle, war die Infektionsquelle Sechs zwischen Männern.
Weinend und würgend,
Martin Berger
satz des tages
da hats gleich mehrere drin
Mein Schreiben an die Geschäftsführung (Forum)
Clarence, Mittwoch, 12. Dezember 2012, 21:31 (vor 8 Stunden, 58 Minuten)
bearbeitet von Clarence, Mittwoch, 12. Dezember 2012, 21:42
weil ich mich heut und die letzten Tage schon so viel aufgeregt hab, musste ich mir Luft verschaffen und habe deshalb der Geschäftsführung einen Brief geschrieben.
Hier ist er:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ob diesen Brief letztendlich überhaupt eine Person des Präsidiums oder der Geschäftsführung liest ist mir eigentlich egal. Zunächst erwarte ich, dass der Brief ungelesen im Papierkorb verschwindet. Alles andere würde mich bei 1860 verwundern.
Aber mal von vorne. Momentan gibt es genügend Gründe, dass ich meinen Unmut über verschiedenste Abläufe äußere.
1. Ticketing
Am 04.12. und am 11.12. habe ich jeweils eine Mail an den TSV geschickt, wo ich um ein Angebot für Tickets gebeten habe. Und zwar für meinen Heimatverein und die dortige Weihnachtstombola. Natürlich ist mir klar, dass solche Tickets nichts gratis sind und habe angefragt, ob es möglicherweise einen Sonderpreis o.ä. für Vereine gibt.
Leider kam auf beide Mails keine Antwort. Scheinbar hat man das Geld für die Stadionmiete so locker in der Tasche, dass man auf solche Dinge nicht angewiesen ist, gut. Außerdem ist die tolle Arena bei den Heimspielen eh nahezu überfüllt, wozu also noch lästige Zuschauer? In den letzten beiden Sätzen war etwas Ironie versteckt. Lieber gebe ich darauf einen Hinweis, wenn man weiß ja nie, wer solche Briefe liest. Jedenfalls habe ich mich heute dazu entschieden, dem FC Ingolstadt fast die gleiche Mail zu schicken. Ungefähr 30 Minuten später bekam ich einen Anruf vom dortigen Ticketing, dass wir als Verein 10 Karten für die Gegentribüne für 50 € erhalten können. Natürlich habe ich sofort telefonisch zugesagt und Ende der Woche werden die Karten bei mir sein. Rechtzeitig zu unserer Jugendweihnachtsfeier, wo wir natürlich einen Teil der Karten bei der Tombola verlosen. Dass ein Fusions- und Retortenverein wie Ingolstadt es schafft, einen solchen tollen Service und ein so tolles Angebot für Vereine zu stellen hat mich gefreut. Ehrlich gesagt war es wieder mal nur eine Bestätigung dafür, dass es mittlerweile jeder Verein der 1. Und 2. Liga schafft, fähigere Leute zu haben als 1860. Und das wahrscheinlich an 90% der zu besetzenden Stellen.
2. Delegiertenversammlung am 28.11.2012
Also was sich dort wieder abgespielt hat war köstlich. Andere Leute würden für diese Darbietungen Eintritt bezahlen, als Delegierter wird man sogar noch mit Speis und Trank genährt und darf zusätzlich die Show sehen. Das komplette Präsidium ist ein dermaßen dilettantischer Haufen von geballter Inkompetenz, das es fast schon weh tut. Wieder einmal hat es der TSV 1860 nicht fertig gebracht, eine nicht anfechtbare Wahl durchzuführen. Dass Politiker wie Herr Maget dies nicht einmal verstehen ist umso sagenhafter. Als einer der Hauptdarsteller machte Herr Maget sich in der Rolle des „wiederholenden Leierkastens“ wirklich gut. Beim Tagesordnungspunkt bezüglich der Satzungsänderung hat er gefühlte zehnmal wiederholt, dass es darüber eine extra Versammlung gibt. Als er von einem Delegierten gegen Ende der Aufführung darauf hingewiesen wurde, dass die Wahlen eine einzige Farce waren, bekam man nur sein süffisantes Grinsen zu sehen. Wahrscheinlich, weil er es nicht verstanden hat und man als Politiker immer lächelt. Aber meine Meinung zum Wahlverständnis von Hr. Maget habe ich mir bereits 2008 gebildet. Damals erreichte die SPD das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Partei bei einer bayerischen Landtagswahl. Herr Maget hat sich natürlich dafür feiern lassen und angemerkt, dass es ein Wahlsieg für die SPD sei, weil die CSU nicht mehr die Alleinherrschaft in Bayern hat. Maget würde sich wahrscheinlich auf feiern lassen, wenn 60 ein Derby gegen die Roten mit 0:3 verliert, weil zwei Wochen vorher Augsburg mit 0:4 verloren hat. Aber zurück zum Thema.
Bei allen Wahlen war die Anzahl der anwesenden Delegierten nicht bekannt. Die Türen waren nämlich nicht verschlossen und so herrschte ein munteres Kommen und Gehen während der Wahlen. Die am Anfang genannte Zahl von 173 (glaube ich jedenfalls) anwesenden Delegierten hat bei keiner Abstimmung gestimmt. Auch über die Art und Weise, wie die Entlastung ausgezählt wurde, erinnert etwas an das Wahlprozedere in Nordkorea, Cuba oder Weißrussland. Alle „Nein-Stimmen“ werden gezählt, dann die Enthaltung und der Rest ist dafür. Ich kann mich leider nicht an den Namen des Wahlleiters erinnern, aber ihm sollte man vielleicht eine Nachhilfestunde in Demokratie geben. Aber bitte nicht bei Hr. Maget, auch wenn er es für wenig Geld anbietet. Beim Verlassen der Veranstaltung wurde das Aufsichtsratsmitglied, Hr. von Bennigsen, von mir und einem anderen Delegierten auf diese Missstände hingewiesen. Er hat nach eigenen Angaben nicht mitbekommen, dass Delegierte aus dem Saal rein und raus gingen und hat uns ebenfalls mitgeteilt, dass alle Wahlen demnach anfechtbar seien. Ich versichere Ihnen aber, dass unter solchen Voraussetzungen keine Wahlen mehr stattfinden werden, denn zukünftig werde ich mich sofort dagegen wehren.
Darüber hinaus darf ich als persönlichen Eindruck noch mitteilen, dass ich bei einer Delegiertenversammlung noch nie so viele populistische Aussagen von Präsidiumsmitgliedern, Aufsichtsräten und Teilen der Geschäftsführung gehört habe, wie an diesem Tag. Dass all diese getroffenen Aussagen hinsichtlich Identität, Stadion, Fanarbeit usw. nur Schall und Rauch sind ist ja unlängst bekannt. Bitte nennen Sie mir einen Präsidenten der letzten 20 Jahre, der die Mitgliedern und Fans nicht angelogen hat.
3. Sicheres Stadionerlebnis
Bekanntlich fand ja heute die Abstimmung der Bundesligisten zum „sicheren Stadionerlebnis“ statt. Auf die Thematik möchte ich nun selbst gar nicht eingehen. Aber bei der Delegiertenversammlung wurde der Antrag gestellt, dass Herr Schäfer heute zu allen Punkten, die die Fans betreffen, sich enthalten möge oder gegen diese Punkte stimmt. Der Antrag wurde mit überwältigender Mehrheit (aber bitte nicht das, was Herr Maget unter überwältigender Mehrheit versteht) angenommen.
Herr Schäfer hat also von uns einen klaren Auftrag bekommen. Allerdings hat er sich wohl dann doch lieber dem DFB/DFL usw. gebeugt und heute brav seine Hand bei allen Punkten hochgehalten. Dies ist für mich ein eindeutiger Verrat an den Fans, Mitgliedern und Delegierten des TSV 1860. Herr Schäfer wird dies mit Sicherheit auch zu spüren bekommen. Jedenfalls darf ich Ihnen heute schon raten, ihn bei der (von der Maget so oft erwähnten) Versammlung über die Satzungsänderung Herrn Schäfer besser nicht als Gastredner einzuladen. Es könnte sonst ungemütlich werden für ihn.
Allgemein muss man leider feststellen, dass sich eben manche Dinge bei 1860 wohl nie ändern. Würde ich nicht so an diesem Verein und seiner Fanszene hängen, hätte ich das Kapitel schon lange abgeschlossen.
Die Chronologie der letzten Jahre:
Bau der Allianzarena gemeinsam mit dem FC Bayern
Abstieg in die 2. Liga
Verkauf der Stadionanteile an den FC Bayern
Mieter im Stadion des FC Bayern
Verkauf an einen Investor
Mittlerweile hoffe ich, dass es bald wie folgt weitergeht
Der große Crash, der Investor ist unauffindbar
Insolvenz
Auszug aus der Allianzarena
Neubeginn in der Bayernliga
Sie sollten sich einmal vor Augen führen, dass es uns nicht um sportlichen Erfolg geht. Denn wir sind und bleiben Löwen. Wir haben keine Wahl – Einmal Löwe, immer Löwe. Viel zu stark sind wir mit dem Verein und der Fanszene verwurzelt.
Es geht uns auch nicht um irgendwelche Spieler, von denen jedes Jahr 10 Stück den Verein verlassen. Ganz ehrlich: 90 Prozent der Spieler interessieren uns einen Dreck. Die kommen und gehen und küssen schon in 4 Wochen ein anderes Vereinswappen auf dem Trikot und tanzen vor einer anderen Fankurve. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.
Uns geht es auch nicht um irgendwelche Funktionäre im Verein oder der KGAA. Seit der Ära Wildmoser ist hoffentlich niemand mehr so dumm und huldigt einen Präsidenten als Sonnengott. Obwohl? Nein, lassen wir das Thema. Ich will nicht begreifen, dass er von manchen immer noch verehrt wird.
Geschäftsführer sind eh ein besonderes Thema. Wer bei keinem der bayerischen Erstligisten einen Job bekommt, bewirbt sich halt bei 60. Niemals würde ich einem Herrn Schäfer abnehmen, dass er auch nur das geringste Interesse am TSV 1860 besitzt.
Uns geht es nur um unseren Verein, um den schwarzen Löwen mit den vier magischen Zahlen darunter.
Und dafür werden wir weiter kämpfen und unbequem bleiben.
Denn irgendwann soll 1860 nicht mehr ein „Scheißverein“ sein!
Dann treffe ich meine Freunde aus der Fanszene auch wieder öfter im Stadion, als auf Konzerten oder in Kneipen.
Falls Sie auf die Idee kommen sollten mir auf diesen Brief zu antworten (falls er überhaupt noch gelesen wird und noch nicht im Papierkorb liegt). Bitte lassen Sie es bleiben. Es wäre nur ein weiterer Versuch mit populistischen Aussagen jemanden verarschen zu wollen.
Es gibt niemanden in den Geschäftsstelle, dem ich glauben würde.
Und das mit den Karten hat sich auch erledigt.
Löwengrüße
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Sue Luke
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Re: satz des tages
Merke: Jeder, der so-und-solange in der Schweiz war, spricht automatisch Deutsch und Französisch.liga-zwei.de hat geschrieben: Der 53-Jährige ist zwar gebürtiger Pole, mit wenigen kurzen Unterbrechungen aber schon seit 2001 in der Schweiz als Trainer tätig, nachdem er zuvor seine aktive Karriere bereits als Spieler des FC Aarau beendet hatte. Somit spricht Komornicki sowohl Deutsch als auch Französisch, was angesichts von sieben Spielern mit französischem Hintergrund im Dynamo-Kader bei der Trainersuche keine unwichtige Rolle spielen dürfte.



