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Wenig Geld, viele Sorgen – die Tricks der NL-Klubs

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Shaggy Alias
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Wenig Geld, viele Sorgen – die Tricks der NL-Klubs

Beitrag von Shaggy Alias »

Aus dem Blick von heute Bild





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FOTOMONTAGE: MARIANNE BAUMANN-MISCHLER


ZÜRICH – «In Sion gab es nur eine Frage: Bekommst du Ende des Monats deinen Lohn oder nicht?» Die Worte des Neo-Luzerners Olivier Biaggi stehen stellvertretend für den Zustand des Schweizer Fussballs.

Und auch der FC Sion ist nur eines von vielen Beispielen, das aufzeigt, wie es finanziell um unsere Sportart Nummer 1 steht: Mies!
Doch damit steht die Schweiz weder alleine da – im Ausland ist es keinen Deut besser – noch weist die Branche Fussball konjunkturell massiv andere Verläufe auf als die kriselnde Wirtschaft. Doch das macht die ganze Sache auch nicht besser.

An praktisch allen Vorstandstischen dominiert das Thema Geld die Traktandenliste. Woche für Woche. In St. Gallen beispielsweise sprach man lange Zeit vor allem von den 2 Mio. Franken, die fehlten, um das Budget für die laufende Saison auszugleichen. Und weniger von der sportlichen Talfahrt.

Das hinderte die Espen aber nicht, in dieser Saison den Trainer zwei Mal (!) auszuwechseln. Und sich in letzter Sekunde den vielleicht besten Keeper der Liga zu angeln. Aktionismus, der sich bei fast allen Teams der Auf-/Abstiegsrunde breit machte.

Ein Handeln, das die Krux aufzeigt: Einerseits soll wirtschaftlich vernünftiges Gebaren die oberste Maxime sein. Andererseits gibt es keine grössere monetäre Katastrophe als sportlicher Misserfolg. Die vom (fehlenden) Geld diktierte Vernunft wird spätestens beim Gedanken an einen Abstieg – wohl zähneknirschend, nichtsdestotrotz ziemlich leichtfertig – über Bord geworfen. Ein Teufelskreis! Aus welchem in jüngster Vergangenheit einige Klubs nicht entrinnen konnten – oder nur äusserst knapp und mit allen möglichen Tricks:

Aarau rettete sich nur dank einer massiven Aktienkapitalerhöhung.
Die AGs von Sion und Luzern gingen Konkurs. Nur weil es bis zu dieser Saison möglich war, den Klub als Lizenznehmer weiterbestehen zu lassen, existieren die beiden Vereine noch.
Wil lebte in den letzten Jahren von den durch Ex-Präsident Andreas Hafen ergaunerten über 10 Millionen Franken. Jetzt denkt der Klub über einen freiwilligen Abstieg nach.
Helios Jermini, Präsident von Lugano, führte den Klub mit Millionen-Betrügereien an die Spitze. Als diese aufflogen, beging er Selbstmord. Auch dem Klub droht der Tod weiterhin, falls sich die Richter im Tessin gegen das Präjudiz eines Nachlasses mit der tiefsten Dividende aller Zeiten in der Schweiz (1%) aussprechen. © Bei Basel (bis zu dieser Champions-League-Saison), GC, YB und Zürich stopfen Mäzene Ende Saison die Millionenlöcher. Sie heissen Gigi Oeri, Rainer E. Gut und Fritz Gerber respektive CS (die ihr Engagement jetzt desillusioniert beendet haben), Nationalstadion AG respektive Bruno Marazzi – und Sven Hotz.
Servette musste wegen fehlender Liquidität seine besten Spieler Alex Frei (zu Rennnes) und Philippe Senderos (im Sommer zu Arsenal) verkaufen.
Xamax kämpft permanent ums Überleben. Nur dank der Gewitztheit von Verwaltungsratspräsident und Ex-SFV-Boss Freddy Rumo existiert der Klub noch.

Und auch in der NLB-Klassierungsrunde leben einige Vereine am oder schon unter dem Existenzminimum: das traditionsreiche Lausanne (7facher Meister), das wahrscheinlich ganz von der Fussball-Landkarte verschwindet; Winterthur und Baden.
«Besonders dramatisch ist die Situation in der Romandie», sagt NL-Direktor Edmond Isoz. «Denn dort sind die Vereine in der Bevölkerung weit weniger gut verankert als in der Deutschschweiz.»

Mit härteren Lizenzauflagen und der Vorschrift, Profiklubs als AGs zu organisieren, versucht die NL die Lage in den Griff zu kriegen. Positiv: Erstmals agiert sie, statt bloss, wie in den vergangenen Jahren, zu reagieren – und das meistens noch mit zu grosser Nachsicht.

Wohin führt der Weg? Der im Ausland wichtigste Teil des Einnahmekuchens, die TV-Gelder, wird in unserem kleinen Markt immer bescheiden bleiben. Entsprechend werden Budgets in den Dimensionen von Basel und GC (zwischen 20 und 30 Mio.) und damit die Akquisition von ausländischen oder das Im-Land-Halten einheimischer Superstars immer Utopie bleiben.

So bleibt nur eines: Das Rahmenprogramm um das Produkt Fussball herum so gut wie möglich zu gestalten. Dieser Weg führt über attraktive Stadien, eigentliche Erlebnisparks. Der Anfang mit dem St. Jakob-Park in Basel ist gemacht.

Im März folgt das «Stade de Genève». Später das neue Wankdorf und das Stadion Zürich. Sowie, hoffentlich, die neuen Arenen in Luzern, Neuenburg, Aarau und St. Gallen. Und die Euro 2008 als Katalysator. Hoffnung besteht.






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Gody
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Beitrag von Gody »

Danke Dir für den Bericht Shaggy.

Wirklich unglaublich :!: :!:
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Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

Das ganze klingt doch sehr beunruhigend (auch wenn der Blick vielleicht manchmal etwas übertreibt...). Scheint so, als wäre der Beruf Fussballer, ausser in Basel dank der Pillentunte, nicht mehr möglich und kann nur noch als Hobby betrieben werden.

Üble Sache!!
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Gody
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Beitrag von Gody »

Hat doch auch was gutes Chaos, oder :?:

So wird die schönste Nebensache wieder zur Ehrensache und nicht mehr das Geld regiert :!: :!: :wink:
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Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

@ Gody Waser

Die schönste Nebensache? Na, da wüsste ich aber noch was anderes... 8)

Aber so ganz unrecht hast du schon nicht, als Beispiel sehe ich da die Eishockey Spieler des HC Luzern. Die verdienen in der 2. Liga auch nichts und trotzdem haben sie mit viel Herz und Einsatz gespielt.

Ich habe ein bisschen mühe mit dem allgemeinen Denken, dass ein Stadion die meisten Sorgen lösen sollte. Da wird zu oft auf Basel verwiesen, aber die Fanszene in Genf kann nicht mit der in Basel vergleichen werden. Servette spielt ja schon längerer Zeit sehr ansehnlichen Fussball und ich bezweifle, dass soviele Leute nicht gekommen sind, weil das Stadion Schrott war. Fussball hat in der heutigen Zeit nicht mehr den gleichen Stellenwert wie früher. Leider :cry:

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Gody
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Beitrag von Gody »

@ Chaos

Zu Deinem 1. Abschnitt: I know :!: :!: Wollte es nicht schreiben, wegen den Minderjährigen in diesem Forum :!: :wink:

Aprops Finanzen und Freude. Sehr guter Vergleich mit dem Eishockey. Aber vergiss nicht, den Unterschied von 2. Liga zu Nat. A. Besseres Beispiel vom Eishockey wäre vielleicht Ambri, Langnau oder Kloten, die auch nicht mit der grossen Kelle anrühren können.

Ein neues Stadion automatisch mehr Einnahmen? Jein. Ja, weil vielleicht mehr Leute kommen, um sich anderst zu unterhalten! Nein, weil wenn die Leistung nicht stimmt, kommen nicht mehr oder weniger -->> guter Vergleich mit Servette!

Habe fertig :!:
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Garfield
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Beitrag von Garfield »

Es ist schon unglaublich wie das Kartenhaus des CH-Fussball am zusammenbrechen ist. Aber es ist auch unglaublich wie in den Clubs "gewerkelt" wird. Es gibt vieles zu verbessern. Vorschläge?

- weg mit den Spielerberatern. Die verdienen sich auf Kosten des Clubs und der Spieler ein goldenes Näschen und streuen überall Misstrauen.
- nur Geld ausgeben, welches bereits generiert worden ist.
- vermehrte Erfolgsbeteiligung, Fixlohnanteil kürzen
- keine zusätzliche Privilegien (Hausmiete, Auto, etc)
- weg mit Handgeld, damit die Spieler nicht nach dem Auslaufen des Vertrages ablösefrei wechseln (im Sommer zB Cabanas)
- im Vertrag keine festgelegten Ablösesummen
- Einbinden von verdienstvollen Spielern in den Verein (zB Heinz Moser)
- frühzeitige Karriereplanung mit den Nachwuchsspielern
- nur 18 Profis, Kader bis 25 Spielern mit Nachwuchsleuten ergänzen
- keine Verträge für wenige Monate (DiJorio, Kawa, jetzt Cenci, Giampietri, etc)
- etc
FCL quo vadis?
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Gody
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Beitrag von Gody »

@ Garfield

Was hast Du gegen die kurzfristigen Verträge? Ich persönlich finde diese in der jetzigen Situation angebracht :!: :!:

Bedenke einmal, sollte unser FCL die 10er Liga nicht erreichen und wir würden auf diversen teuren Spieler sitzen! Glaube, dass wäre der Untergang unseres FCL :!: :!:

Habe fertig :!: :!:
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Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

@ Garfield

In vielen Punkten gebe ich Dir recht, v.a. die Spielerberater sollten endlich abgeschafft werden.

Aber mit den kurzfristigen Verträgen bin ich voll auf Gody's Linie. Der FCL hat das Geld die neuen und alten (Kawa) bis Ende AA zu verpfilchten, aber was wäre, wenn diese für drei Jahre verpflichtet worden wären und dann steigt der FCL ab? Das finanzielle Chaos wäre wieder in die Innerschweiz zurückgekehrt.

So geht das!!
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Garfield
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Beitrag von Garfield »

Ok, in der jetzigen Situation sind diese Verträge noch akzeptierbar. Man könnte aber auch Verträge aufsetzen, welche bei einem Ligawechsel neu ausgehandelt werden müssten....
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Gody
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Beitrag von Gody »

Weisst Du denn, wie genau diese Verträge aussehen, was für Klauseln diese enthalten??

Falls ja, teile uns diese mit. Nimmt mich nämlich sehr Wunder. Traue den Herren Natale etc. noch nicht ganz, aber vielleicht sind sie ja cleverer als wir alle gemeint haben :!:
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Garfield
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Beitrag von Garfield »

Ich weiss es ja nicht. Aber in der jetzigen Situation dürften wohl keine Klauseln im Sinne des FCL aufgesetzt worden sein!
FCL quo vadis?
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Gody
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Beitrag von Gody »

Und wieso nicht?????????????????????

Es wäre doch ganz einfach eine solche Klausel in diese kurzfristigen Verträge einzusetzen. Folgendes Beispiel:

Sollte der FC Luzern die Auf- Abstiegsrunde 2003 auf dem 1. oder 2. Platz beenden, verlängert sich dieser Kontrakt automatisch um ...... Saison/s bis 200....... :!:

So einfach wäre das. :wink:
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Samichlaus
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Beitrag von Samichlaus »

die diskussionen über den profifassballbetrieb in der schweiz erübrigt sich eigentlich, wenn man bedenkt das wir eine segelnation sind.....


sorry den musste ich noch schnell loswerden

:lol: :lol:
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Beitrag von Wiggerl Kögl »

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Jaja die Segler..

Zum Thema:

Die Spielerberater wird es immer geben, da viel Fussballer zu dumm, faul, bequem usw. sind einen Vertrag auszuhandeln.

Ein neues Stadion eröffnet neue Perspektiven, ob man die dann nutzt ist eine andere Frage. Ich kenne auf jeden Fall viele Leute, welche an die Spiele gehen würden, wenn die Arena ein wenig moderner wäre. Ich meine unser Sanitären-Anlagen sind ja der absolute Nullpunkt.

Zu den kurzfristigen Verträgen:

In der jetztigen Situation sicherlich gut, mit solchen Klauseln versehen, wie sie Gody erwähnte, sicherlich sehr gut.

Zu den um den Verein verdiente Spielern:

Mit Van Eck hat man jetzt den ersten Schritt getan, nur gäbe es da sicherlich noch mehr.

Es wurde ja mal gesprochen, dass KUBI eine Junionrentrainerrolle bekäme, versandete aber, als Ponte ging. Finde ich schade.

Wisst ihr noch, welche Euphorie Kubi bei seinem ersten Auftritt auslöste. Gegen Aarau am Seenachtsfest. Einfach der Hammer.
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Beitrag von Garfield »

Stellt Euch einmal vor. Wo stände der FC Luzern wenn

- keine alternde teure Spieler wie Bjegovic, Belaic, etc verpflichtet worden wären
- mit Remo Meyer eine vernünftige Lösung gesucht worden wäre
- Alex Frei nicht durch einen überteuren ehemaligen Natispieler (Rey) in einem Nullgeschäft ersetzt worden wäre
- junge Spieler wie Lichtsteiner, Schwegler, Tondelli, Blunschi frühzeitig an den Club gebunden worden wären
- ein besseres Scouting spielen würde (Zanni!)
- Verpflichtungen sorgfälltiger vorgenommen worden wären (Rothenbühler, Ionel, Mehmeti, Alex Bach, Mallea, Silvio Goncalves, Petar, Abdel, etc)
- verdienstvolle Spieler wie Moser, Fox, Trinic, Knez, etc nicht stillos vor die Tür gesetzt worden wären
- mit der Verpflichtung von Komornicki nicht einem Kollegentrainer ein Gefallen gemacht worden wäre
- vor Spielerverplichtungen umfassende Informationen eingeholt worden wäre (Pinelli)

Die Liste könnte wohl beliebig fortgesetzt werden!
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Gody
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Beitrag von Gody »

Garfield, Ich will es mir lieber nicht vorstellen :!:
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Beitrag von Radiohead »

@ Garfield

Du bringst es auf den Punkt und die Liste wäre vielleicht auch noch mit Izzo zu ergänzen, welcher mal zu den ganz grossen Hoffnungsträger der CH gezählt wurde.
Der FCL hätte sich jedenfalls in den letzten Jahren einige Probleme in der Verteidigung ersparen können, wenn nun ein Trinic , Knez und ein R. Meyer noch bei uns wären.

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Beitrag von Gody »

R. Meyer würde sicher nicht mehr bei uns spielen. Der Vorteil wäre aber, dass unsere Kasse nicht so leer wäre :!: :!: :wink: :wink:
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Beitrag von Radiohead »

Das ist mir auch klar, dass er nicht mehr zurückkommen wird, der Empfang bei seinem Einstand mit LS auf der Allmend wird er wohl kaum mehr vergessen :wink: . Ich wollte nur zeigen, dass man sich seines Potenzials nicht bewusst war und ihm eine entsprechende Lohnerhöhung nicht gewährt hat. In der 1. BL gehört er jedenfalls zu den besten Ausländer in dieser Saison und auch für die Nati wird er noch sehr wichtig werden. O.k., das Geld war zu dieser Zeit nicht da, aber für die Verpflichtung eines Bjegovic oder Belaic hat es ja auch gereicht. :!: :?:
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