Verfasst: 19. Aug 2008, 20:08
Es kommt gut!
schlechter kann es ja nicht mehr kommen!
schlechter kann es ja nicht mehr kommen!
Pazzo hat geschrieben:Jack hat geschrieben:jaja europa....
weis nicht, was ich von dem halten soll, wenn wir nicht absteigen, bin ich zurfrieden
In der Print Version gibt's natürlich auch ein paar kritische Äusserungen.NLZ hat geschrieben:Alex Freis gutes Urteil über Morinini
Der erste Auftritt Morininis beim FCL
Roberto Morinini ist seit Sonntag der neue FCL-Trainer. Wer ist der 57-Jährige? Wie arbeitet er? Positive und kritische Stimmen von ehemaligen Wegbegleitern.
Bevor sich die Verantwortlichen des FC Luzern auf Roberto Morinini als Nachfolger des entlassenen Trainers Ciriaco Sforza festlegten, setzten sie sich unter anderem mit Markus Brunner in Verbindung.
Sie baten Brunner, der in Lugano unter Morinini spielte und heute die A-Junioren des FC Wohlen trainiert, ein Bild des Trainerkandidaten abzugeben. Und sie bekamen vom ehemaligen Luzern-Verteidiger ein Bild gezeichnet, das höchst positiv war. Redet Brunner über Morinini, tönt das nämlich so: «Er hat mir den wahren Fussball gezeigt, obwohl ich zwischendurch auch die Faust im Sack gemacht habe, weil ich aus für mich unverständlichen Gründen plötzlich wieder auf der Ersatzbank sass. Ich habe unheimlich viel von ihm gelernt. Roberto Morinini ist ein absoluter Leistungsdenker, der auf eine saubere Organisation setzt und trotzdem Angriffsfussball spielen lässt.»
Oder: «Ich habe von ihm taktische Dinge auf hohem Niveau gelernt.» Und schliesslich: «Ich bin ein Fan von ihm und lasse in Wohlen meine Junioren den Fussball spielen, den ich von Morinini kenne. Er war der mit Abstand beste Trainer, den ich hatte.»
Muff: «Knüppelhart»
Brunner gratulierte den Luzernern zur Wahl von Morinini, weil er auch glaubt, dass der Coach mit seinen Grundsätzen sehr gut in die Deutschschweiz passt: «Er ist einer, der Fussball auch arbeitet, der für den Erfolg kämpft. Das passt gut zu Luzern. Und die sprachlichen Probleme wird er auch beheben.»
Positiv ist auch André Muff im Urteil über Morinini. Der 27-jährige Stürmer aus Emmenbrücke, der 2001 bis 2002 bei Morinini in Lugano spielte und nun in der Challenge League bei Concordia Basel unter Vertrag steht, sagt: «Ich finde die Wahl sehr gut. Er ist ein urchiger Typ, der viel von Taktik versteht und sich aus Lugano ein schwieriges Umfeld gewöhnt ist.» Den Luzerner Spielern prophezeit er arbeitsreiche Trainingstage: «Er wird knüppelhart sein. Und die Spieler tun gut daran, zu machen, was er sagt.»
Frei: «Grosse Fachkenntnisse»
Auch Alex Frei hat Morinini als guten Trainer kennen gelernt - während eines halben Jahres bei Servette im Jahr 2003. Er schoss 13 Tore und wechselte dann zu Rennes in die französische Ligue 1. «Er kann ein ruhiger Trainer sein, aber auch sehr impulsiv», erinnert sich Frei, «er hat zweifellos grosse Fachkenntnisse.»
Nationalmannschaftskollege Ludovic Magnin fügt an: «Morinini hat klare Vorstellungen, wie er ein Ziel erreichen will. Er legt sehr grossen Wert auf die Fitness, verlangt von sich viel, aber auch vom Umfeld. Er wird sicher auch in Luzern seinen Weg gehen und finden.»
wenn das talent nicht da ist, dann kann der beste trainer nicht mehr als das optimum herausholen.sid hat geschrieben:komisch ist dass spieler dies es "nicht" geschafft haben von einem knallharten trainer sprechen der die sache voll durchzieht und und und
oder auf dem op-tischIldrial hat geschrieben:da ist halt auch mal in der schweiz endstation.
Vielleicht liegt es einfach daran, dass Spieler " die es geschafft haben" nun eben in Deutschland trainieren, wo solche Methoden gang und gäbe sind. Aber diese Spieler addestieren Morinini auch ein grosses Taktisches Grundwissen.sid hat geschrieben:komisch ist dass spieler dies es "nicht" geschafft haben von einem knallharten trainer sprechen der die sache voll durchzieht und und und
und spieler wie frei und magnin lediglich erwähnen dass er seinen weg gehen wird oder grosse fachkenntnisse hat.
na ja. ich will ja nicht kritisieren. am besten wir schauen mal ob es passt in luzern. mein gefühl zum jetzigen zeitpunkt sagt mir eher "nein" ich hoffe aber zugleich dass ich mich täusche.
Könnte jemand noch diese kritischen Äusserungen posten, damit wir uns ein vollständiges Bild machen können? Danke.Radiohead hat geschrieben:In der Print Version gibt's natürlich auch ein paar kritische Äusserungen.NLZ hat geschrieben:Alex Freis gutes Urteil über Morinini
Der erste Auftritt Morininis beim FCL
Roberto Morinini ist seit Sonntag der neue FCL-Trainer. Wer ist der 57-Jährige? Wie arbeitet er? Positive und kritische Stimmen von ehemaligen Wegbegleitern.
Bevor sich die Verantwortlichen des FC Luzern auf Roberto Morinini als Nachfolger des entlassenen Trainers Ciriaco Sforza festlegten, setzten sie sich unter anderem mit Markus Brunner in Verbindung.
Sie baten Brunner, der in Lugano unter Morinini spielte und heute die A-Junioren des FC Wohlen trainiert, ein Bild des Trainerkandidaten abzugeben. Und sie bekamen vom ehemaligen Luzern-Verteidiger ein Bild gezeichnet, das höchst positiv war. Redet Brunner über Morinini, tönt das nämlich so: «Er hat mir den wahren Fussball gezeigt, obwohl ich zwischendurch auch die Faust im Sack gemacht habe, weil ich aus für mich unverständlichen Gründen plötzlich wieder auf der Ersatzbank sass. Ich habe unheimlich viel von ihm gelernt. Roberto Morinini ist ein absoluter Leistungsdenker, der auf eine saubere Organisation setzt und trotzdem Angriffsfussball spielen lässt.»
Oder: «Ich habe von ihm taktische Dinge auf hohem Niveau gelernt.» Und schliesslich: «Ich bin ein Fan von ihm und lasse in Wohlen meine Junioren den Fussball spielen, den ich von Morinini kenne. Er war der mit Abstand beste Trainer, den ich hatte.»
Muff: «Knüppelhart»
Brunner gratulierte den Luzernern zur Wahl von Morinini, weil er auch glaubt, dass der Coach mit seinen Grundsätzen sehr gut in die Deutschschweiz passt: «Er ist einer, der Fussball auch arbeitet, der für den Erfolg kämpft. Das passt gut zu Luzern. Und die sprachlichen Probleme wird er auch beheben.»
Positiv ist auch André Muff im Urteil über Morinini. Der 27-jährige Stürmer aus Emmenbrücke, der 2001 bis 2002 bei Morinini in Lugano spielte und nun in der Challenge League bei Concordia Basel unter Vertrag steht, sagt: «Ich finde die Wahl sehr gut. Er ist ein urchiger Typ, der viel von Taktik versteht und sich aus Lugano ein schwieriges Umfeld gewöhnt ist.» Den Luzerner Spielern prophezeit er arbeitsreiche Trainingstage: «Er wird knüppelhart sein. Und die Spieler tun gut daran, zu machen, was er sagt.»
Frei: «Grosse Fachkenntnisse»
Auch Alex Frei hat Morinini als guten Trainer kennen gelernt - während eines halben Jahres bei Servette im Jahr 2003. Er schoss 13 Tore und wechselte dann zu Rennes in die französische Ligue 1. «Er kann ein ruhiger Trainer sein, aber auch sehr impulsiv», erinnert sich Frei, «er hat zweifellos grosse Fachkenntnisse.»
Nationalmannschaftskollege Ludovic Magnin fügt an: «Morinini hat klare Vorstellungen, wie er ein Ziel erreichen will. Er legt sehr grossen Wert auf die Fitness, verlangt von sich viel, aber auch vom Umfeld. Er wird sicher auch in Luzern seinen Weg gehen und finden.»
Da muss ich dir recht geben lieber Bauer!puur hat geschrieben:Ich mag seine Interviews in Deutsch. Kultfaktor ziemlich hoch!