Seite 54 von 74

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 5. Dez 2014, 15:04
von Ildrial
fesch hat geschrieben:übrigens schafft es Däneli nicht mal den Nachnamen gross zu schreiben ;)
Damn(i) you auto correct!!

A propos Herzblut und so:
Walti wollte sich selbstverwirklichen und hat dies nicht primär aus Liebe zum Verein getan.
Da hat ein kürzlich durch 'Umstrukturierung' davon-gejagter Präsi wohl mehr Herzblut an den Tag gelegt.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 5. Dez 2014, 15:35
von sprayvenhoe
Ildrial hat geschrieben:
fesch hat geschrieben:übrigens schafft es Däneli nicht mal den Nachnamen gross zu schreiben ;)
Damn(i) you auto correct!!

A propos Herzblut und so:
Walti wollte sich selbstverwirklichen und hat dies nicht primär aus Liebe zum Verein getan.
Da hat ein kürzlich durch 'Umstrukturierung' davon-gejagter Präsi wohl mehr Herzblut an den Tag gelegt.
Jein... man kann Walti hassen oder man kann ihn lieben... was man aber definitiv nicht behaupten kann ist, dass er kein grosser fcl fan ist und den verein nicht liebe...

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 5. Dez 2014, 15:40
von steve
Walti ist kein grosser FCL-Fan und liebt den Verein nicht.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 5. Dez 2014, 17:39
von Hebi
steve hat geschrieben:Walti ist kein grosser FCL-Fan und liebt den Verein nicht.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 5. Dez 2014, 18:42
von Chnebugrend
Also irgendwie wirkt der Däneler auf mich immer mehr underfucked...

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 04:46
von Blue white boy
NLZ und anderi Medien hends wieder mol gschafft en Medienhetze gege en FCL Verantwortliche azheize bis dä nüme mag!

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 11:28
von Emotions
Zufrieden Dani Wyrsch? Who is the next? Stäger? Babbel? Seone? Huggel? Gaugler?
Du bist die grösste Schande in und um Luzern!

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 11:34
von IvRo
Emotions hat geschrieben:Zufrieden Dani Wyrsch? Who is the next? Stäger? Babbel? Seone? Huggel? Gaugler?
Du bist die grösste Schande in und um Luzern!
Ich denke er wird sich jetzt auf Steger einschiessen.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 12:06
von Blue white boy
@Emotions:
Zufrieden Dani Wyrsch? Who is the next? Stäger? Babbel? Seone? Huggel? Gaugler?
Du bist die grösste Schande in und um Luzern!

Du hast genau recht, der ist die grösste Schande!!!!

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 13:09
von Yoda
Emotions hat geschrieben:Zufrieden Dani Wyrsch? Who is the next? Stäger? Babbel? Seone? Huggel? Gaugler?
Du bist die grösste Schande in und um Luzern!
Der nächste wird dem D.W vorgegeben von Bornhauser, denn Bornhauser wird von Walti schon gebrieft wer er als nächstes abzuschiessen hat!

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 15:12
von malfunction
Yoda hat geschrieben:
Emotions hat geschrieben:Zufrieden Dani Wyrsch? Who is the next? Stäger? Babbel? Seone? Huggel? Gaugler?
Du bist die grösste Schande in und um Luzern!
Der nächste wird dem D.W vorgegeben von Bornhauser, denn Bornhauser wird von Walti schon gebrieft wer er als nächstes abzuschiessen hat!
also wohl wieder mal die fans...

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 15:19
von fesch
Als es der Mannschaft in diesem verflixten Kalenderjahr 2014 (nur 8 Siege in 36 Meisterschaftsspielen) immer schlechter gelaufen ist und sie nun seit elf Spieltagen am Tabellenende steht, hat Stierli die Notbremse gezogen. Er, der dem Sportchef-Neuling Alex Frei immer skeptisch gegenüberstand, hat nochmals seine ganze persönliche Kraft gezeigt – und durchgegriffen. Denn den Abstieg im Frühling 2015 will er mit aller Macht verhindern.
das hört sich für mich an wie Medienberichterstattung in Nordkorea...
Anschliessend sprach Frei zu den Journalisten. In schriftdeutscher Sprache sagte er: «Dieser Schritt ist für beide Seiten der richtige. Unter den gegebenen Umständen war eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich.» Der Baselbieter bedankte sich beim FCL für die Chance, die er hier erhalten hatte. Sein Dank galt auch der Mannschaft und dem Staff. Er sei halt einer mit Ecken und Kanten, der seine Meinung sagt. Freundlich wünschte er allen frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr. Ohne abzulesen schloss er: «Ich werde mir die nötige Zeit nehmen, um Distanz zu bekommen. Mit meinen zwei wunderbaren Kindern und meiner Frau werde ich diese Zeit nun verbringen.» Ohne den Trubel des Fussballgeschäfts.


auch schön gefärbt... 20min hat die "versteckten" Anspielungen von Frei verstanden. An die Medienvertreter meinte Frei übrigens noch: Weihnachten ist die Zeit der Besinnung.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 22:01
von Chnebugrend
Bravo Dani, jetzt hast du dein Ziel erreicht und dir winkt sicher eine fette Gratifikation von Wauti himself. Schiins suchen sie bei der KCNA noch "fähige" Schreiber, wär doch was für dich oder? Wie auch immer, verpiss dich bitte!

#tätschhässig

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 7. Dez 2014, 22:12
von Sammler
Was sich speziell die NLZ in den letzten Wochen und Monaten geleistet hat, war erschreckend. So eine Hetzkampagne habe ich in dieser gezielten Form noch nicht erlebt. Wyrsch kann man nicht alleine die Schuld geben. Schliesslich gibt es einen Chefredakteur, der die ganze Gülle abgesegnet haben muss.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 8. Dez 2014, 15:47
von Kaiser
Schön, dass sich D.W. in der Sonntagsausgabe selber mit einem Kommentar inklusive Bild auf die Schulter geklopft hat und so Alex Frei und dem gesamten FCL Umfeld unmissverständlich aufgezeigt hat, wer diesen Personalentscheid massgebend herbeigeführt hat. Bravo D.W.! Bravo T.B! Einmal mehr ein Tag wo man sich als FCL Fan in Grund und Boden ärgern muss.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 8. Dez 2014, 15:47
von Kaiser
Schön, dass sich D.W. in der Sonntagsausgabe selber mit einem Kommentar inklusive Bild auf die Schulter geklopft hat und so Alex Frei und dem gesamten FCL Umfeld unmissverständlich aufgezeigt hat, wer diesen Personalentscheid massgebend herbeigeführt hat. Bravo D.W.! Bravo T.B! Einmal mehr ein Tag wo man sich als FCL Fan in Grund und Boden ärgern muss.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 9. Dez 2014, 14:21
von Agent Sawu
Ohne den Bericht vollständig gelesen zu haben, steht da heute richtig "So kommt der FCL nicht zur Ruhe".

Lustig: Das stammt ausgerechnet aus der Zeitung die nun seit Wochen und Monaten mit praktisch jedem Artikel die aktuellen FCL-Verantwortlichen destabilisiert und frontal angreift, nicht selten auch unsachlich und unter der Gürtellinie. Und trotzdem will man offenbar nicht sehen, dass man selbst einen beachtlichen Teil des Problems darstellt?

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte ab soviel Ignoranz. Als nächstes sind wohl Stäger und Babbel dran....

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 9. Dez 2014, 14:35
von Incubator
Agent Sawu hat geschrieben:Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte ab soviel Ignoranz. Als nächstes ist wohl Sieber dran....
Heute ging's los damit:
So kommt der FCL nicht zur Ruhe

Fussball Der Abgang von Alex Frei hat den FC Luzern und seine Fans aufgewühlt. Nun gibt es ein Vakuum. Erneut zeigt sich, dass das FCL-Konstrukt schwerfällig ist.

Daniel Wyrsch

daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch

Weihnachtszeit ist Ferienzeit. Zwar ist erst der Samichlaus auf Hausbesuch gewesen, aber beim FC Luzern scheint das Motto bereits Trumpf zu sein. Verständlicherweise wollen die Spieler den knappen Monat ohne Fussball an der Wärme in der südlichen Hemisphäre geniessen. Und Trainer Markus Babbel ist nach Bayern zu seinen vier Kindern gereist. Ob er in Luzern noch etwas hätte tun können, ist fraglich. Die Mittel für Transfers scheinen aufgebraucht zu sein. So werden Babbel, der Staff und die Profis spätestens zum Trainingsstart am 5. Januar 2015 zurückerwartet.

Aber auch Holding-Präsident Marco Sieber (56) hat sich vor zehn Tagen auf in die Ferien gemacht. Einen Monat verbringt er in Asien. Scheinbar irgendwo draussen in den abgelegensten Winkeln der Erde, wo ein Smartphone keine Signale aus der Zivilisation empfängt. Auf jeden Fall soll er nicht zu erreichen sein. Ob er von der Trennung Freis schon erfahren hat?

Selbstverständlich sind dem Holding-Präsidenten die Ferien zu gönnen. Aber das Beispiel zeigt, wie der FCL und seine Investoren aufgestellt sind. Da ist ein Klub, der wegen seiner unfassbaren sportlichen Talfahrt und der daraus entstandenen Unruhen bis hin zur Trennung von Sportchef Alex Frei einer Zerreissprobe sondergleichen ausgesetzt ist, und eine der Hauptpersonen dieser Organisation ist nirgendwo.

Den Klub am Leben erhalten

Dabei ist es doch die Holding, die zuoberst im Organigramm des FCL steht. Zwar heisst es immer, die Verwaltungsräte würden nur strategische Entscheide fällen. Das stimmt aber nur teilweise. Via den hauptamtlich angestellten Präsidenten Ruedi Stäger (57) haben sie immer einen direkten Zugang zum Tagesgeschäft. Selbstverständlich sollen sie informiert sein, schliesslich müssen die erfolgreichen Geschäftsleute am Ende des Jahres auch die Zeche bezahlen, den in den letzten drei Jahren nicht erfolgreichen Verein am Leben erhalten. War es 2012 ein Verlust von mehreren hunderttausend Franken, betrug das Defizit 2013 nicht weniger als 2,1 Millionen. In dem zu Ende gehenden Geschäftsjahr 2014 wird mit tiefroten Zahlen, mit einem Verlust von bis zu 3 Millionen gerechnet. Gefährlich viel für einen Klein- und Mittelbetrieb (KMU) von rund 24 Millionen Franken Umsatz. Vor allem wenn es sportlich nicht stimmt, die Zuschauer zu mehreren tausend den Heimspielen fernbleiben.

Führungslos wie das Team

Als der Machtkampf um den Sportchef vor 14 Tagen bei der letzten Holding-Sitzung faktisch entschieden war, nach einem einstimmigen Entscheid gegen Frei, zeigte sich, wie führungslos der Verein ist. Walter Stierli (66), der aus verständlichen Gründen sein sportliches Lebenswerk (abstiegs-)gefährdet sieht, mag nicht mehr operativ eingreifen. Ihm ist die Energie für das Tagesgeschäft ausgegangen. Lieber geht der Pensionär mit seiner Partnerin auf Kreuzfahrt. Vielleicht muss er nächstens wieder punktuell eingreifen. Denn er ist nach wie vor der Einzige im Gremium mit Erfahrung im Fussballgeschäft. Der schwerreiche Hauptgeldgeber Bernhard Alpstaeg liebt die Publicity wie alle anderen Verwaltungsräte mit Ausnahme der zurückhaltenden Josef Bieri und Hans Schmid, die lieber im Hintergrund bleiben. Doch Swisspor-Patron Alpstaeg ist clever, für ihn wie für Samih Sawiris (Andermatt Swiss Alps), bietet der FC Luzern doch eine enorme Werbung für die Firma.

Immer mehr wird klar, dass man es verpasst hat, einen Nachfolger für Stierli aufzubauen. Sowohl dem ehrenamtlichen Nachfolger als auch FCL-Präsident Mike Hauser und dem jetzigen hauptamtlichen Klubchef Stäger fehl(t)en die Erfahrung im Fussballbusiness.

Allen sechs Investoren ist wohl klar geworden, dass bei dieser Konstellation ohne einen wirklich starken Klubchef der FCL nie zur Ruhe kommen wird. Es darf nicht verwundern, wenn die Mannschaft führungslos spielt. Oben in der Vereinsspitze ist es keinen Deut besser.

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 9. Dez 2014, 14:43
von Master
Wie gerne möchte ich diesem sohn in die fresse treten.. sein chef wäre alternativ auch ok

Re: Liebe NLZ

Verfasst: 9. Dez 2014, 14:43
von lucerne
Aber auch Holding-Präsident Marco Sieber (56) hat sich vor zehn Tagen auf in die Ferien gemacht. Einen Monat verbringt er in Asien. Scheinbar irgendwo draussen in den abgelegensten Winkeln der Erde, wo ein Smartphone keine Signale aus der Zivilisation empfängt. Auf jeden Fall soll er nicht zu erreichen sein. Ob er von der Trennung Freis schon erfahren hat?

Selbstverständlich sind dem Holding-Präsidenten die Ferien zu gönnen. Aber das Beispiel zeigt, wie der FCL und seine Investoren aufgestellt sind. Da ist ein Klub, der wegen seiner unfassbaren sportlichen Talfahrt und der daraus entstandenen Unruhen bis hin zur Trennung von Sportchef Alex Frei einer Zerreissprobe sondergleichen ausgesetzt ist, und eine der Hauptpersonen dieser Organisation ist nirgendwo.
Wie kann man sowas abdrucken? Gleichzeitig ist es verständlich, dass die andere pensionierte Hauptperson lieber mit seiner Partnerin auf Kreuzfahrt geht.
Als der Machtkampf um den Sportchef vor 14 Tagen bei der letzten Holding-Sitzung faktisch entschieden war, nach einem einstimmigen Entscheid gegen Frei, zeigte sich, wie führungslos der Verein ist.
Einstimmig?