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Dave Zibung
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Phil Danker
- Forumgott

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Leider ja, da Köbi seine Lieblinge hat und zu sehr auf den Verein schaut. Die Schweizer fallen in der EM völlig ab und Köbi ist raus. Nimmt mich dann wunder wer aufgeboten wird.Phil Danker hat geschrieben:Zibun wird wohl unter Kuhn nicht in die Nati kommen, aber Kuhn ist ja auch nicht mehr all zu lange Trainer...
Kein Anspruch auf Punkte und Erfolg. Nur Leidenschaft und Kampf zählen!
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jean-michel
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Für Köbi ist nach der EM08 sowieso Schluss, ob er jedes Spiel verliert, oder den Titel holt!Hebi hat geschrieben:Leider ja, da Köbi seine Lieblinge hat und zu sehr auf den Verein schaut. Die Schweizer fallen in der EM völlig ab und Köbi ist raus. Nimmt mich dann wunder wer aufgeboten wird.Phil Danker hat geschrieben:Zibun wird wohl unter Kuhn nicht in die Nati kommen, aber Kuhn ist ja auch nicht mehr all zu lange Trainer...
SFORZA RAUS!!!
- stolzer luzerner
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Tassenwirt
Ja! Denn Zibung ist definitiv stärker, als ein Keeper, der in der Chl spielt.Tassenwirt hat geschrieben:würdet ihr das auch fordern, wenn er nicht beim FCL in tor stehen würde... so ehrlich und so...
Zibung ist definitiv stärker, als ein Keeper, der nach einer starken Vorrunde, stark abbaute.
Zibung ist definitiv stärker, als ein Keeper, der in Russland bei irgendeinem Deppenteam hauptsächlich auf der Bank sitzt.
Jetzt sind da noch die Torhüter Leoni, Coltorti und Benaglio. Leoni hat halt den Zürich-Bonus und war aber über die ganze Saison hinweg kaum stärker als Zibung.
Coltorti hatte bei GC auch immer wieder schlechtere Spiele, aber er ist sicherlich ein guter Torhüter und hat einen Platz in der Nati verdient.
Benaglio spielt zwar jedes Spiel in Portugal, jedoch weiss kaum einer wie er spielt. Hauptsache er spielt im Ausland.
Zibung hatte am Anfang der Saison ein paar schlechtere Spiele. Jedoch konnte er sich danach fangen und spielte eine starke Saison. Wäre er beim FCZ oder im Ausland hätte er einen Platz in der Nati auf sicher.
Luzern - Hamburg - Wien
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Tassenwirt
denke der druck ist um einiges höher beim fcz oder beispielsweise im ausland... beim fcl ist er der one and only, kann sich einiges erlauben. mich würde es sehr wunder nehmen, wie er sich stellt, wenn er einer von vielen ist... (nati, fcz, fcb). grundsätzlich, nicht falsch verstehen, ein ausserordentlich guter torwart, jedoch finde ich das nati-geschrei bisschen verfrüht. soll sich zuerst mehrere saisons auf konstant hohem niveau beweisen.
@volare: jakupovic's verein würd ich nicht als deppenverein abstempeln...gewiss nicht einfach dort...(obwohl tuh dem russischen fussball), benaglio macht seine sache gut... (bisschen fern ab von uns...aber was man hört und liest, teilweise sieht, ist ok), zuberbühler (halt erfahrung), leoni (2 mal meistertorhüter...sich durchgesetzt, spricht bestimmt nicht gegen ihn)...
nicht ganz zu vergessen ist marcel herzog...
@volare: jakupovic's verein würd ich nicht als deppenverein abstempeln...gewiss nicht einfach dort...(obwohl tuh dem russischen fussball), benaglio macht seine sache gut... (bisschen fern ab von uns...aber was man hört und liest, teilweise sieht, ist ok), zuberbühler (halt erfahrung), leoni (2 mal meistertorhüter...sich durchgesetzt, spricht bestimmt nicht gegen ihn)...
nicht ganz zu vergessen ist marcel herzog...
könnte lachender 3. werden!Tassenwirt hat geschrieben:denke der druck ist um einiges höher beim fcz oder beispielsweise im ausland... beim fcl ist er der one and only, kann sich einiges erlauben. mich würde es sehr wunder nehmen, wie er sich stellt, wenn er einer von vielen ist... (nati, fcz, fcb). grundsätzlich, nicht falsch verstehen, ein ausserordentlich guter torwart, jedoch finde ich das nati-geschrei bisschen verfrüht. soll sich zuerst mehrere saisons auf konstant hohem niveau beweisen.
@volare: jakupovic's verein würd ich nicht als deppenverein abstempeln...gewiss nicht einfach dort...(obwohl tuh dem russischen fussball), benaglio macht seine sache gut... (bisschen fern ab von uns...aber was man hört und liest, teilweise sieht, ist ok), zuberbühler (halt erfahrung), leoni (2 mal meistertorhüter...sich durchgesetzt, spricht bestimmt nicht gegen ihn)...
nicht ganz zu vergessen ist marcel herzog...
warum macht köbi nicht mal eine Torhüter "AUSHEBUNG". Wie im Militär...jeder macht die gleichen tests über 1-2 lang... und die 5 besten kommen weiter.. von denen es wiederum 3 in kader dann schaffen.
jedes jahr gibts die möglichkeit für aufstrebende torhüter ins kader zu kommen!
Ein Torwart muss bälle halten, menschlich muss der nicht in eine Mannschaft passen, der ist ja eh immer alleine hinten
jedes jahr gibts die möglichkeit für aufstrebende torhüter ins kader zu kommen!
Ein Torwart muss bälle halten, menschlich muss der nicht in eine Mannschaft passen, der ist ja eh immer alleine hinten
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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Gelöscht
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Beknackter
mein gott.. Zibung hat's einfach verdient eine Chance in der Nationalmannschaft zu bekommen.Murmi hat geschrieben:Warum soll Zibung ins Nati tor? Damit er noch schneller bei einem Bundesligisten landet? Ich bin froh um jeden welcher vom FCL nicht in die Nati muss. So hat er den Kopf für blau/weiss frei und wird länger bei uns Spielen.
Egal ob dann noch mehr Interessenten kommen oder nicht..
Lange kann der FCL Zibung eh nicht mehr halten, der soll seinen Weg gehen.
Wird ein grosser Torhüter wenn er so weiter macht.
...find ich auch.
Ich bin zwar froh um jede Minute, die Zibung weiter im FCL- Tor steht, aber wie erwähnt- Zibung hats verdient. Ich mags ihm gönnen, wenn er in einem grossen Verein eine Chance bekommt und ich bin überzeugt er wird diese nutzen. Er hat für den FC Luzern viel geleistet... und wird auch noch viel leisten....
Ich bin zwar froh um jede Minute, die Zibung weiter im FCL- Tor steht, aber wie erwähnt- Zibung hats verdient. Ich mags ihm gönnen, wenn er in einem grossen Verein eine Chance bekommt und ich bin überzeugt er wird diese nutzen. Er hat für den FC Luzern viel geleistet... und wird auch noch viel leisten....
Zibung wird früher oder später zur Nationalmanschaft hinzustossen, da bin ich mir sicher. Aber warum soll er nicht zu halten sein? Wenn das mit dem Stadion klappt, hat der FCL durchaus gute Perspektiven.Lange kann der FCL Zibung eh nicht mehr halten, der soll seinen Weg gehen.
Wird ein grosser Torhüter wenn er so weiter macht.
ja mit dem rest der NLA könnte Luzern sicher mithalten, v.a. auch weil Zibung halt nunmal Luzerner mit Herz und Seele ist. jedoch können wir nicht mit Bundesligisten oder englischen Klubs mithaltenEmmi hat geschrieben:Zibung wird früher oder später zur Nationalmanschaft hinzustossen, da bin ich mir sicher. Aber warum soll er nicht zu halten sein? Wenn das mit dem Stadion klappt, hat der FCL durchaus gute Perspektiven.Lange kann der FCL Zibung eh nicht mehr halten, der soll seinen Weg gehen.
Wird ein grosser Torhüter wenn er so weiter macht.
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Weil er früher oder später ins Ausland wechseln wird!Emmi hat geschrieben:Zibung wird früher oder später zur Nationalmanschaft hinzustossen, da bin ich mir sicher. Aber warum soll er nicht zu halten sein? Wenn das mit dem Stadion klappt, hat der FCL durchaus gute Perspektiven.Lange kann der FCL Zibung eh nicht mehr halten, der soll seinen Weg gehen.
Wird ein grosser Torhüter wenn er so weiter macht.
Das hoffe ich sogar sehr für ihn, das Rüstzeugs damit er sich im Ausland durchsetzten kann hat der werte Zibung allemal.
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Beknackter
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Kameltreiber
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Nlz von heute:
Hat ein Goalie, der nicht Zuberbühler, coltorti oder Benaglio heisst
überhaupt noch eine Chance auf die Euro??
*Hasler: Das glaube ich schon. Auf der 40er liste haben wir Torhüter.
Ausserdem existiert noch so etwas wie eine Schattenliste mit ein paar Namen.
Wenn ein Spieler ab Sonner èberdurchschnittlich gute Partiene abliefert,
Kann er ein Thema werden
Im Fall von Luzerns Goalie ZIBUNG beispielsweise kann ich mir das durchaus vorstellen.
*Hasler ist Technischer Direktor des Sfv und kopf der neu eingesetzten Kerngrupe
Hat ein Goalie, der nicht Zuberbühler, coltorti oder Benaglio heisst
überhaupt noch eine Chance auf die Euro??
*Hasler: Das glaube ich schon. Auf der 40er liste haben wir Torhüter.
Ausserdem existiert noch so etwas wie eine Schattenliste mit ein paar Namen.
Wenn ein Spieler ab Sonner èberdurchschnittlich gute Partiene abliefert,
Kann er ein Thema werden
Im Fall von Luzerns Goalie ZIBUNG beispielsweise kann ich mir das durchaus vorstellen.
*Hasler ist Technischer Direktor des Sfv und kopf der neu eingesetzten Kerngrupe
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
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sport-magazin.ch hat geschrieben:«Ich bin nicht nur sympathisch»
Als tragischer Held des Cupfinals hat Goalie David Zibung die Herzen der Schweizer Fussballfans erobert. Dem 23-jährigen Kapitän des FC Luzern wird eine grosse Zukunft vorausgesagt.
Text: Patrick Mäder Fotos: Phil Müller
David Zibung, lassen Sie uns noch einmal kurz auf den Cupfinal zurückblicken. Finden Sie heute, dass die entscheidende Penaltyszene korrekt gepfiffen wurde?
David Zibung: Nein, ich habe inzwischen genügend TV- und Standbilder gesehen. Ich bleibe dabei, es war kein Foul. Chipperfield hat sich den Ball zu weit vorgelegt, ich berührte sein Bein zwar leicht, doch er liess sich bereits vorher fallen und wurde dafür noch belohnt, sehr bitter.
Haben Sie dieses Spiel noch immer nicht verdaut?
Wie sollte ich? Die rote Karte, die mir gezeigt wurde, hat schliesslich Folgen. Ich bin das erste Meisterschaftsspiel der neuen Saison gesperrt. Das ist sehr ärgerlich, weil die Karte völlig unnötig war. Wie waren mit dem Penalty in der letzten Minute schon genug bestraft.
Haben Sie mit Schiedsrichterin Nicole Petignat jetzt eine Rechnung offen?
Natürlich nicht, da bin ich Sportsmann genug. Sie stand als erste Frau, die einen Cupfinal pfeifen durfte, enorm unter Druck. Das hat man ihr auch angemerkt. Sie hat dann in diesem Moment einen Entscheid gefällt. Der war nicht korrekt. Aber vergessen wir nicht: Es war nur ein Spiel.
Sie haben bis zu diesem Penaltyentscheid eine tadellose Leistung gezeigt. Fühlen Sie sich im Nachhinein als Held oder als Versager dieses Cupfinals?
Ich habe eine gute Partie gespielt, aber am Ende war es meine Aktion, die gegen uns entschieden hat. Also bin ich sicher kein Held, das will ich auch nicht sein. Ich finde, die Bezeichnung «tragische Figur» ganz treffend.
Ein Goalie wandelt stets auf dem Grat zwischen Himmel und Hölle. Brauchen Sie diesen Nervenkitzel?
Er macht das Goaliedasein interessant. Mir gefällt das ganz gut so. Es ist eine reizvolle Herausforderung, in jedem Spiel den Absturz in die Hölle zu vermeiden.
Lieben Sie das Risiko?
Wer nichts wagt oder riskiert, der gewinnt auch nichts. Das ist ein Leitsatz in meinem Leben. Es bringt doch nichts, wenn man sich versteckt, nur weil man dann vielleicht keinen Fehler macht, dafür aber auch nichts erreichen und erleben kann. Dafür ist das Leben viel zu kurz.
Sie haben das Image des sympathischen, besonnenen, sachlichen Goalies. Trifft das zu?
Ich habe zwei Gesichter. Ich kann sehr ruhig bleiben, wie beispielsweise nach der roten Karte im Cupfinal. Aber ich kann auch durchstarten, wie nach einem Spiel, als ein Spieler des FC Sion unsere Fans mit obszönen Gesten beleidigte. Glauben Sie mir: Ich bin nicht nur sympathisch und besonnen.
Aber sachlich…
Es gibt zwei Typen von Goalies: der Kahn-Typ, der sich über die Emotionen aufputscht, der provoziert und Schrecken verbreitet. Und der Buffon-Typ: der moderne, sachliche Goalie, der sich durch nichts von der Konzentration auf das Wesentliche abbringen lässt, der schnörkellos ist, fokussiert.
Sie sind der Buffon-Typ.
Genau.
Gibt es noch andere Goalies, die Ihnen imponieren?
Edwin van der Sar von Manchester United, José Manuel Reina von Liverpool: Beides Torhüter, die das Spiel antizipieren, die gut mitspielen, die mit unglaublich präzisen Bällen die Angriffe der eigenen Mannschaft auslösen. Die offensiv ausgerichtet sind und gute Fussballer sind. Das gefällt mir. Das ist das moderne Spiel des Torhüters, der längst kein Einzelkämpfer mehr ist.
Kann man denn als Torhüter nur lieb und nett sein?
Da lachen ja die gegnerischen Stürmer.
Nicht lieb und nett, sondern fokussiert und besonnen.
Ist das angesichts tobender Fans im gegnerischen Stadion stets einfach?
Nein, es braucht eine mentale Vorbereitung, die lange vor
den Spielen beginnt. Man muss auf alles gefasst sein, dann
bringt einem auch nichts aus der Konzentration. Wenn ich in St. Gallen vor dem Anpfiff meine Position im Tor einnehme, dann weiss ich, dass ich gleich zwei Liter Bier ins Gesicht bekomme. Oder dass ich bei den Abstössen mit Feuerzeugen bombardiert werde. Es stört mich nicht, weil ich es einkalkuliere und darauf vorbereitet bin.
Ist St. Gallen das heisseste Pflaster für Sie?
Die Walliser Fans haben mich auch nicht so gern. In der Aufstiegssaison hab ich mal etwas Negatives gegen den
FC Sion in ein Mikrofon gesagt. Jemand hat das mit seinem Natel gefilmt und ins Internet gestellt. Seither bin ich im Wallis ein rotes Tuch, bin ich das «Arschloch» und der «Scheiss-Zibung». Es ist mir egal, so lange wir nach den Spielen jeweils die drei Punkte mit in den Bus nehmen und Sion wieder verlassen können.
Der FC Luzern hat Swen König als Nummer 2 im Tor verpflichtet. Immerhin einer aus der goldenen Generation der U17-Europameister, der seine Ambitionen haben wird. Wie gehen Sie mit Druck um?
Mit Druck habe ich überhaupt kein Problem. Ich kenne Swen gut. Und ich freue mich auf den Konkurrenzkampf, so lange er fair ausgetragen wird.
Befürchten Sie Probleme?
Nein, aber ich habe auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, damals als ich mit einem anderen Goalie um den Platz im FCL-Tor kämpfte. Er hatte wirklich alles gemacht, von dem er sich einen eigenen Vorteil erhoffte.
Konkret?
Ich will den Namen jetzt nicht nennen. Nur soviel: Vordergründig spielte er den guten Freund, hinten herum versuchte er Spieler, den Trainer und auch das Präsidium auf unsportliche Art gegen mich aufzuwiegeln.
Gehört das nicht dazu, wenn zwei Torhüter um nur einen Platz kämpfen?
Ehrlichkeit und Fairness sind zwei Dinge, die für mich sehr wichtig sind. So bin ich erzogen worden. Für mich käme es darum nie in Frage, mir mit etwas anderem als mit harter Arbeit einen Vorteil zu verschaffen.
Wie wichtig ist der Erfolg, um Spass am Fussball zu haben?
Erfolg ist wichtig. Aber Spass habe ich sowieso am Fussball. Denn ich habe den schönsten Beruf, den ich mir vorstellen kann. Nie hatte ich früher daran gedacht, Profi zu werden.
Ich habe die Maurerlehre gemacht, dachte an einen Beruf im Hoch- und Tiefbau, Architekt vielleicht; und dann kam mit 17 dieses Angebot als Nummer 2 beim FC Luzern, das mir den Einstieg ins Profigeschäft ermöglichte.
Ehemalige Fussballgrössen wie Kudi Müller und Karli Odermatt, aber auch andere Experten halten Sie für einen ernsthaften Kandidaten für den Goalieposten in der Nati – und zwar schon für die EM 2008. Sie auch?
Sie werden mich nicht dazu bringen, mich selber verbal irgendwohin zu fordern. Wenn solche Leute das sagen, ehrt mich das und spornt mich an. Ich versuche in jedem Spiel eine gute Leistung für den FC Luzern zu bringen und so meine Leistungen zu bestätigen. Alles andere kann ich nicht beeinflussen.
Es existiert eine Liste mit 40 Spielernamen, die den Kreis der Kandidaten für das EM-Kader umfasst. David Zibung steht da nicht drauf.
Ich hab die Liste gesehen. Es sind sechs Goalies drauf. Zugegeben, das war ein kleiner Rückschlag. Aber es ist nur eine Liste. Am Ende zählt der Moment, die Form, auch das Glück.
Was braucht es, um sich einen Platz in der Nati zu verdienen?
Konstanz, darum ist für mich die nächste Saison so wichtig. Ich muss meine Leistungen bestätigen. Aber ich will mehr, ich will mich verbessern, will weiterkommen, so weit es geht.
Das vollständige Interview finden Sie im aktuellen Sportmagazin.
SOLO ALLMEND!
Barry Bonds hat geschrieben:sport-magazin.ch hat geschrieben:...
Befürchten Sie Probleme?
Nein, aber ich habe auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, damals als ich mit einem anderen Goalie um den Platz im FCL-Tor kämpfte. Er hatte wirklich alles gemacht, von dem er sich einen eigenen Vorteil erhoffte.
Konkret?
Ich will den Namen jetzt nicht nennen. Nur soviel: Vordergründig spielte er den guten Freund, hinten herum versuchte er Spieler, den Trainer und auch das Präsidium auf unsportliche Art gegen mich aufzuwiegeln.
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