Verfasst: 18. Mai 2006, 07:53
soll mal jemand von den jeweikigen leuten den werde gang oder wenigstens höhepunkte der karriere posten...!?
Dann hätt ich ja für einmal ins Schwarze getroffenrubber hat geschrieben:ein möglicher kandidat wäre doch noch piet hamberg oder carlos Bernegger von GC. Hamberg hätte glaub ich da gewisse ambitionen, hingegen bleibt Bernegger soviel ich weiss lieber im Nachwuchsbereich
Rapolderhra hat geschrieben:soll mal jemand von den jeweikigen leuten den werde gang oder wenigstens höhepunkte der karriere posten...!?
Zu spät: http://www.scschoeftland.ch/ziggzagg hat geschrieben:Ha, hätte da noch einen Trumpf: Roger Wehrli! Ich meine wenn er Egli schon das Plattenlegen beibringen kann
Weil: Schlafen ist gesundTanzbär hat geschrieben:Scheisse, Schnapsnase Wehrli weg vom Markt.... Warum schlafen die unseren eigentlich immer.....
*hohoho*stef hat geschrieben:Ich bin für ein Doppelpack. Zwei Trainer führen zur Fehlerminimierung. Sie müssen einfach bereit sein zu dem Lohn zu arbeiten.
Der ist froh Arbeit zu haben.blue white City hat geschrieben:Bin auch für Schällibaum. Doch da habe ich so meine Zweifel, dass er "nur" einen 1-Jahresvertrag annehmen würde.
Ganz klar PRO Seeberger!Verhandlungen mit Seeberger
Der FCL will am Dienstag in Weggis seinen neuen Trainer vorstellen. Jürgen Seeberger ist ein Kandidat und bekäme vom FC Schaffhausen keine Steine in den Weg gelegt.
VON PETER BIRRER
Die offizielle Sprachregelung von Jürgen Seeberger ist diese: «Ich habe einen Vertrag beim FC Schaffhausen.» Mehr ist dem Trainer nicht zu entlocken.
Schaffhausens Manager Christian Stübi weiss zwar Bescheid, was sich hinter den Kulissen tut, gibt sich aber betont zurückhaltend: «No comment.» Und verweist stattdessen auf den Präsidenten als Ansprechpartner.
Fontana rühmt Seeberger
Der Präsident heisst Aniello Fontana, ist Unternehmer in Schaffhausen und seit Jahren im Geschäft. Und der Chef bestätigt, dass ihn sein leitender Angestellter darüber in Kenntnis gesetzt hat, von Luzern kontaktiert worden zu sein. Fontana ist darob nicht erschrocken, weil er nicht das erste Mal um Seeberger fürchten muss. Seit sechs Jahren ist der 41-jährige Deutsche erfolgreicher Trainer in Schaffhausen und in der Vergangenheit von YB oder Aarau umworben worden. Darum sagt Fontana auch: «Jürgen ist ein Mitarbeiter, der über enorme Qualitäten verfügt und sich wie Stübi für Schaffhausen verdient gemacht hat. Wenn Luzern ihn will und Seeberger den Wunsch hat, dorthin zu gehen, werden wir eine Lösung finden.»
Dass der Vertrag unlängst um ein Jahr verlängert wurde, ist für Fontana kein triftiger Grund, dass der Wechsel scheitern könnte, zumal Seeberger für 15 000 Franken gehen kann.
Seeberger kennt die Region Zentralschweiz aus vergangenen Tagen auf dem Kleinfeld. Bevor er im Jahr 2000 seine Stelle in Schaffhausen antrat, trainierte er den SC Kriens. Mit dem FC Schaffhausen stieg er aus der 1. Liga bis in die Super League auf und verteidigte den Platz unter den besten zehn Schweizer Klubs nunmehr während zwei Jahren.
Sforza: Im Rennen?
So eindeutig die Signale sind, dass Seeberger nicht bloss mehr in den erweiterten Kandidatenkreis gehört, so hartnäckig hält sich auch der Name von Ciriaco Sforza. Der 36-Jährige, dessen Vertrag als Spieler des 1. FC Kaiserslautern Ende Juni ausläuft, hat in Deutschland zwar den Trainerschein erworben, mit den Luzernern schon am letzten Freitag ein erstes Gespräch geführt. Und Sforza hat auch seine Fürsprecher, die seine Installation auf der Allmend forcieren. Aber als Coach hat der ehemalige Nationalspieler noch keinerlei Erfahrung. Nur findet Sforza auch: «Irgendeinmal muss ein Trainer auf höchster Stufe seine Erfahrungen sammeln können.»
Wie die Führungsriege beim FCL entscheidet, lässt sich schwer abschätzen. Gesichert ist nur das Datum für die Vorstellung des Nachfolgers von René van Eck: Dienstag, 23. Mai, in Weggis. Auch die Uhrzeit ist fixiert: 13 Uhr, weil dann Domenic Steiner, der Besitzer der Thermoplan AG und Fussballl-Arena-Bauherr von Weggis, aus Chicago zurück ist und sein Wunsch, an der Präsentation dabei zu sein, von FCL-Präsident Walter Stierli erfüllt werden kann. Aber Stierli sagte gestern auch: «Es gibt noch viel zu klären, bis ein Vertrag unterschrieben ist.»
Einen Namen oder einen Favoriten nannte er ohnehin nicht. Und in der Personalie Seeberger hielt er sich an die offizielle Sprachregelung.