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Kampf den Hooligans und Rassisten
Die Fan-Idioten lernen offenbar gar nichts. Um 16.38 Uhr kam es in der Berner Bahnhofshalle zu einem Zwischenfall, als rund 2500 feiernde Sion-Fans von etwa 30 vermummten YB-Anhängern mit brennenden Fackeln angegriffen und beworfen wurden. Die Polizei schritt sofort ein, drängte die Randalierer zurück und isolierte sie. Die brenennden Fackeln wurden von Sion-Fans weggeschafft, ehe sie für ein Feuer hätten sorgen können. Personen wurden keine verletzt - und nach 30 Sekunden war der Spuk vorbei und der Bahnhof hatte die ausgelassene Stimmung zurück.
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Sonny Black
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Gunter A. Pilz: «Schweizer Hooligans sind mit die schlimmsten»
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer ... --30123454
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer ... --30123454
olli zgraggen, zürich - 20:27 | 20.05.2009
lasst doch nach den spielen das stadion offen,treibt die hools und ultras ins stadion.dort sollen sie sich die käpfe verhauen.man könnte dann noch ein sektor offen lassen für die gaffer und eintritt verlangen.mit dem geld könnte man dann gleich noch die unkosten decken!

lasst doch nach den spielen das stadion offen,treibt die hools und ultras ins stadion.dort sollen sie sich die käpfe verhauen.man könnte dann noch ein sektor offen lassen für die gaffer und eintritt verlangen.mit dem geld könnte man dann gleich noch die unkosten decken!
Stierli? Nicht in Luzern!
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vodka lemon
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Warst du dabei?Solo LUcerna hat geschrieben:Die Fan-Idioten lernen offenbar gar nichts. Um 16.38 Uhr kam es in der Berner Bahnhofshalle zu einem Zwischenfall, als rund 2500 feiernde Sion-Fans von etwa 30 vermummten YB-Anhängern mit brennenden Fackeln angegriffen und beworfen wurden. Die Polizei schritt sofort ein, drängte die Randalierer zurück und isolierte sie. Die brenennden Fackeln wurden von Sion-Fans weggeschafft, ehe sie für ein Feuer hätten sorgen können. Personen wurden keine verletzt - und nach 30 Sekunden war der Spuk vorbei und der Bahnhof hatte die ausgelassene Stimmung zurück.
Ir Strass vo dr Moschee hani d Luzärner gseh
wiso sollte ich dabei gewesen sein??vodka lemon hat geschrieben:Warst du dabei?Solo LUcerna hat geschrieben:Die Fan-Idioten lernen offenbar gar nichts. Um 16.38 Uhr kam es in der Berner Bahnhofshalle zu einem Zwischenfall, als rund 2500 feiernde Sion-Fans von etwa 30 vermummten YB-Anhängern mit brennenden Fackeln angegriffen und beworfen wurden. Die Polizei schritt sofort ein, drängte die Randalierer zurück und isolierte sie. Die brenennden Fackeln wurden von Sion-Fans weggeschafft, ehe sie für ein Feuer hätten sorgen können. Personen wurden keine verletzt - und nach 30 Sekunden war der Spuk vorbei und der Bahnhof hatte die ausgelassene Stimmung zurück.
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solo LUcerna hat wohl nur Bericht widergegeben.....Solo LUcerna hat geschrieben:wiso sollte ich dabei gewesen sein??vodka lemon hat geschrieben:Warst du dabei?Solo LUcerna hat geschrieben:Die Fan-Idioten lernen offenbar gar nichts. Um 16.38 Uhr kam es in der Berner Bahnhofshalle zu einem Zwischenfall, als rund 2500 feiernde Sion-Fans von etwa 30 vermummten YB-Anhängern mit brennenden Fackeln angegriffen und beworfen wurden. Die Polizei schritt sofort ein, drängte die Randalierer zurück und isolierte sie. Die brenennden Fackeln wurden von Sion-Fans weggeschafft, ehe sie für ein Feuer hätten sorgen können. Personen wurden keine verletzt - und nach 30 Sekunden war der Spuk vorbei und der Bahnhof hatte die ausgelassene Stimmung zurück.
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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vodka lemon
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vodka lemon hat geschrieben:Quelle?Wiesel hat geschrieben:solo LUcerna hat wohl nur Bericht widergegeben.....Solo LUcerna hat geschrieben: wiso sollte ich dabei gewesen sein??
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/17381253
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vodka lemon
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Yoda hat geschrieben:http://www.20min.ch/news/zuerich/story/ ... h-17475513
+ alle anderen schwachsinnigen meldungen:
geh vor die hunde, du erbärmliches volk von naiven, untolleranten röhrenblick-bünzlis!
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Plastikelefant
- Forumgott

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- Registriert: 27. Sep 2003, 19:22
- Kontaktdaten:
hier noch das ganze interview mit seppeli...
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/arc ... abschaffen
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/arc ... abschaffen
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Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
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LU-57 hat geschrieben:
geh vor die hunde, du erbärmliches volk von naiven, untolleranten röhrenblick-bünzlis!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
Tages-Anzeiger hat geschrieben:Der Krawall als Spektakel
Von Dario Venutti.
Wenn der FC Zürich gegen den FC Basel spielt, sind zwei Dinge sicher: Erstens gewinnt meistens der FCB. Zweitens setzt der Match ein Ritual aus Ausschreitungen, Empörung über die Ausschreitungen und der Forderung nach raschen Lösungen gegen Gewalt in Gang.
Wer Krawall macht, begreift nicht, dass die Begegnung eine symbolische Sache ist: FCB-Fans.
Nach ein paar Tagen legt sich die Aufregung, und es passiert nichts. Bis zum nächsten Spiel. So geht das schon seit Jahren.
Die Ausschreitungen sind zweifellos skandalös. Ebenso irritierend ist die Tatsache, dass es sich sämtliche Beteiligten in diesem Ritual bequem eingerichtet haben:
Gewaltbereite Fussballfans erhalten einen Kick, um ihre Wut an Leuten abzureagieren, die zufällig Basler, Zürcher oder Polizisten sind. Wer Krawall macht, begreift nicht, dass die Begegnung zweier Mannschaften eine symbolische und keine physische Sache ist.
Die Medien verhalten sich widersprüchlich. Gerade in den Tagen vor dem Spiel FCZ - FCB am letzten Sonntag wurde der Match unermüdlich zum Hochrisikospiel mit grosser Polizeipräsenz hochgeschrieben, um sich dann darüber zu wundern, dass die erwarteten Krawalle eingetroffen sind. In Kommentaren wird seit Jahren gefordert, man wolle an Fussballspielen keine Krawallbilder sehen, und doch werden sie immer wieder gezeigt.
Politiker und Vereinsfunktionäre präsentieren schnelle Lösungen, ohne über ihre Tauglichkeit nachgedacht zu haben. Die neueste Idee: keine Gästefans bei Hochrisikospielen. Als ob gewaltbereite FCZ- oder FCB-Fans dadurch abgehalten würden, in die andere Stadt zu fahren. Es ist ein Teil des Krawall-Rituals, dass sofort Lösungen präsentiert werden, damit die Öffentlichkeit den Eindruck erhält, man arbeite am Problem.
Die Bevölkerung gibt sich geschockt und ergötzt sich gleichzeitig an den Krawallbildern. Überdies haben die Bilder eine ungemein beruhigende Wirkung: Im Angesicht der Krawallanten vergewissert sich der Durchschnittsbürger, auf der Seite der positiven Werte zu stehen.
Wie könnte dieses Ritual durchbrochen werden? Muss man sich von der Vorstellung lösen, Fussball müsse eine gewaltfreie Angelegenheit sein, und sich damit abfinden, dass er gelegentlich seine hässliche Fratze zeigt?
Wer jetzt nach drakonischen Massnahmen ruft, offenbart Ratlosigkeit. Ohne Zweifel ist Repression notwendig, etwa die konsequente Durchsetzung von Stadionverboten. Doch die Prävention steckt in der Schweiz weiterhin in den Kinderschuhen und müsste ausgebaut werden. Hier geht es unter anderem um eine Stärkung der Selbstkontrolle der Fans, die bezeichnenderweise innerhalb des Stadions meistens schon funktioniert.
Man darf nicht die Illusion haben, Ausschreitungen wie am Sonntag seien mit einfachen Rezepten zu unterbinden. Im Kontrast zum Krawall ist die Lösung langwierig und unspektakulär.
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Simba
Gute medien- und gesellschaftskritische Analye. Zum Glück gibt es noch Zeitungen die sowas abdrucken. Bei "unserem" NLZ-Schundblatt kann man von solchen Artikeln nur träumen..!UNDERCOVER hat geschrieben:Tages-Anzeiger hat geschrieben:Der Krawall als Spektakel
Von Dario Venutti.
Wenn der FC Zürich gegen den FC Basel spielt, sind zwei Dinge sicher: Erstens gewinnt meistens der FCB. Zweitens setzt der Match ein Ritual aus Ausschreitungen, Empörung über die Ausschreitungen und der Forderung nach raschen Lösungen gegen Gewalt in Gang.
Wer Krawall macht, begreift nicht, dass die Begegnung eine symbolische Sache ist: FCB-Fans.
Nach ein paar Tagen legt sich die Aufregung, und es passiert nichts. Bis zum nächsten Spiel. So geht das schon seit Jahren.
Die Ausschreitungen sind zweifellos skandalös. Ebenso irritierend ist die Tatsache, dass es sich sämtliche Beteiligten in diesem Ritual bequem eingerichtet haben:
Gewaltbereite Fussballfans erhalten einen Kick, um ihre Wut an Leuten abzureagieren, die zufällig Basler, Zürcher oder Polizisten sind. Wer Krawall macht, begreift nicht, dass die Begegnung zweier Mannschaften eine symbolische und keine physische Sache ist.
Die Medien verhalten sich widersprüchlich. Gerade in den Tagen vor dem Spiel FCZ - FCB am letzten Sonntag wurde der Match unermüdlich zum Hochrisikospiel mit grosser Polizeipräsenz hochgeschrieben, um sich dann darüber zu wundern, dass die erwarteten Krawalle eingetroffen sind. In Kommentaren wird seit Jahren gefordert, man wolle an Fussballspielen keine Krawallbilder sehen, und doch werden sie immer wieder gezeigt.
Politiker und Vereinsfunktionäre präsentieren schnelle Lösungen, ohne über ihre Tauglichkeit nachgedacht zu haben. Die neueste Idee: keine Gästefans bei Hochrisikospielen. Als ob gewaltbereite FCZ- oder FCB-Fans dadurch abgehalten würden, in die andere Stadt zu fahren. Es ist ein Teil des Krawall-Rituals, dass sofort Lösungen präsentiert werden, damit die Öffentlichkeit den Eindruck erhält, man arbeite am Problem.
Die Bevölkerung gibt sich geschockt und ergötzt sich gleichzeitig an den Krawallbildern. Überdies haben die Bilder eine ungemein beruhigende Wirkung: Im Angesicht der Krawallanten vergewissert sich der Durchschnittsbürger, auf der Seite der positiven Werte zu stehen.
Wie könnte dieses Ritual durchbrochen werden? Muss man sich von der Vorstellung lösen, Fussball müsse eine gewaltfreie Angelegenheit sein, und sich damit abfinden, dass er gelegentlich seine hässliche Fratze zeigt?
Wer jetzt nach drakonischen Massnahmen ruft, offenbart Ratlosigkeit. Ohne Zweifel ist Repression notwendig, etwa die konsequente Durchsetzung von Stadionverboten. Doch die Prävention steckt in der Schweiz weiterhin in den Kinderschuhen und müsste ausgebaut werden. Hier geht es unter anderem um eine Stärkung der Selbstkontrolle der Fans, die bezeichnenderweise innerhalb des Stadions meistens schon funktioniert.
Man darf nicht die Illusion haben, Ausschreitungen wie am Sonntag seien mit einfachen Rezepten zu unterbinden. Im Kontrast zum Krawall ist die Lösung langwierig und unspektakulär.
"Maihof bes Ontergötsch, Lozärn Lozärn..!"
