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[Match-Thread] FC Sion - FC Luzern, Sa, 01.12.07, 17:45
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von dem habe ich nichts mitbekommenHans hat geschrieben:wägeli laut augenzeugen gleich noch aus dem fenster geflogen.rengli hat geschrieben:+ einen PunktBUL-WISU hat geschrieben:Asslig, assliger, Luzern.
+ Stimmung, Choreo, Pyro
- Pfefferspray bei Rückfahrt![]()
- etliche Versuche ein ''Wägeli'' aus dem Fenster zu werfen

aber habe mich gut geschlagen mit 'auf Wägeli aufpassen'
- Sparwasser
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http://www.fclforum.ch/viewtopic.php?t=4445silvio76 hat geschrieben:bin zfriede mit em resultat aber es muss jo en schlimme kick gis sie. also ab nöchst samstig mit däne thuner hend mer no en rächnig offe..
"Some people believe football is a matter of life and death.
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
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Mein Gott 90min Hühnerhaut hätte nie gedacht das so etwas möglich ist in der momentanen Lage unserer Kurve GRANDE LUCERNA


++++++++ Intro 2Hz
+++++++ Support
++++++ Bajos aka. Chriesischteischiesser
+++++ Malters Front
++++ Assowägeli
+++ Nasenbrecher Front *JETZT*
++ Auf der Rückfahrt bei jedem Zughalt Zünden Rulezzzzzz
+ Pfeffer brachte die Richtige würze in gewisse Zugwagon
- Assowägelischänder
-- Fondü + Kotze = Übelster Geschmack
Big Tnx @Usl für die Zugfahrt hoffe war nicht die Letzte
Grüsse gehen nach dieser fahrt an irgendwie fast alle




























































































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Big Tnx @Usl für die Zugfahrt hoffe war nicht die Letzte
Grüsse gehen nach dieser fahrt an irgendwie fast alle
Sektion SuperMaxiboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
Ihr wart das also.. Übel eh..miguz hat geschrieben:-- Fondü + Kotze = Übelster Geschmack
Big Tnx @Usl für die Zugfahrt hoffe war nicht die Letzte
Grüsse gehen nach dieser fahrt an irgendwie fast alle
Was hat der eigentlich mit der gebrochenen Hand (oder so..) veranstaltet?
Gute Besserung jedenfalls..

NLZ:
Fussball, Super League: FC Sion - FC Luzern 0:0
FCL erarbeitet sich das Glück
Der FCL spielte beim 0:0 in Sion zum 11. Mal in dieser Saison unentschieden. Für Trainer Ciriaco Sforza war es am Ende einer turbulenten Woche ein positives Zeichen.
Die Begegnung fand im Kabinengang statt, und irgendwie hatte sie etwas Sonderbares an sich. Ciriaco Sforza referierte mit Hingabe über die Zukunft des FCL, er zeichnete sein Bild einer vorbildlichen Einstellung zum Beruf («jeder muss 24 Stunden mit dem Herzen dabei sein») und lobte schliesslich seine Mannschaft für den eben geleisteten Dienst, als Alberto Bigon ihm die Hand reichte. Bigon, Trainer des FC Sion, wünschte Sforza alles Gute, frohe Weihnachten und wirkte in dem Moment wie der pure Gegensatz zu Sforza. Der Italiener steht im Wallis vor dem Aus, weil es gegen Luzern ein ungenügendes 0:0 gab und ihn nur ein Sieg bei YB im Amt hält. Entsprechend finster war sein Gesichtsausdruck.
Zurück zu den Grundtugenden
Derweil blickte Sforza optimistischer in die Welt und tönte vor allem ganz anders als noch vor einer Woche, als er nach dem blamablen Auftritt im Cup gegen Thun Rücktrittsgedanken hegte: «Wir haben Glück gehabt, aber dieses Glück auch erzwungen. Die Mannschaft hat mir bewiesen, dass meine Worte angekommen sind.»
Der FCL bekam in Sion einen sehr guten Lohn in Form eines Punktes. Er zeigte, dass er für sein Glück auch etwas tun kann und machte, was in einer sportlichen Krise primär gefragt ist: Die Spieler kämpften, sie liefen und grätschten. Das kann an sich als Grundvoraussetzung betrachtet werden, ist aber deswegen erwähnenswert, weil all das noch gegen Thun vermisst worden waren. Spielerischen Glanz gab es keinen. «In einer Phase, in der es nicht läuft, sind andere Dinge wie Engagement und solidarisches Auftreten wichtiger», sagte Sforza, um den kritischen Satz anzufügen: «Die Einstellung stimmte bei den meisten. Beim einen oder andern kann man noch mehr herausholen.»
Mit Glück und Goalie Zibung
Dass es nach dem 2:1 in St. Gallen (4. August) und dem 1:0 in Thun (22. September) nicht zum dritten Erfolg in der Fremde reichte, war indes kein Zufall. Die Luzerner überstanden heikle Phasen in der ersten Halbzeit, als die Walliser mehrmals dem 1:0 nahe kamen, vor allem durch Reset (25.) und Saborio (34., Lattenschuss). Und sie benötigten auch danach Glück, um den Abend schadlos zu überstehen. In der Offensive traten die Gäste weniger in Erscheinung. Bevor sie in der zweiten Halbzeit den Betrieb im gegnerischen Strafraum einstellten, boten sich ihnen durch Tchouga (28.), Wiss (39.), Schwegler (33.) und noch einmal Tchouga (44.) Möglichkeiten genug für einen Treffer. Damit verhinderte der FCL das Bild eines einseitigen Spielverlaufs. Besonderes Pech hatte Tchouga bei seiner ersten Chance: Er kam nicht wie gewünscht zum Abschluss, weil ihn Schiedsrichter Busacca behinderte.
«Zerreisst euch für eure Farben»
Hervortat sich besonders Zibung, der Goalie. Zuerst wehrte er die Bälle reihenweise ab, dann wurde er getroffen - von einem Gameboy (!), den ein Sittener «Fan» geworfen hatte. Zibung ging kurz zu Boden, spielte die Partie aber zu Ende. Der Vorfall wird für den gastgebenden Klub Folgen haben. Schiedsrichterchef Urs Meier erklärte gestern, dass Sion eine Busse drohe, nicht mehr: «Es ist angemessen, den Verein mit einer Geldstrafe zu belegen.»
Zibung mochte sich zum Vorfall kurz vor Ende nicht weiter äussern. Er fand es angebracht, sich auch bei jenen zu bedanken, welche die Mannschaft mit einer eindeutigen Botschaft im Stadion begrüsst hatten. «Zerreisst euch für unsere Farben», stand auf einem riesigen Transparent, das die FCL-Fans ausgerollt hatten. Bemerkenswert war auch, in wie grosser Anzahl der Luzerner Anhang ins Wallis gereist war. «Nach der miserablen Leistung gegen Thun ist das keine Selbstverständlichkeit», sagte Zibung, «die Fans haben auch ihren Anteil am Punktgewinn.»
11. Unentschieden im 17. Spiel
Der FC Luzern tut aber gut daran, dieses 0:0 im Wallis nicht falsch einzuordnen. Die Leistung war zwar ein Schritt vorwärts, was allerdings nach Thun kein Kunststück sein kann. Aber das 0:0 ist bereits das 11. Unentschieden und hat in der Tabelle nicht die gleiche Auswirkung wie auf die Gemütslage bei Trainer und Spieler gleich nach Spielende in Sion. Und es verliert gänzlich an Wert, wenn sich der FCL am nächsten Samstag nicht mit einem Sieg in die Winterpause verabschiedet. Der Gegner ist … der FC Thun.
Tchouga 4 Felipe 3,5
Chiumiento 4,5 Seoane 4 Wiss 4,5 Lambert 3,5
Lustenberger 4 Bader 4 Cantaluppi 4 Schwegler 4
Zibung 5
Trainer Ciriaco Sforza