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Neues aus der Welt der Stadien

chief
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Beitrag von chief »

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bluewhite pride
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Beitrag von bluewhite pride »

chief hat geschrieben:Bild

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ist da nix mehr mit dem ursprünglichen projekt im stanleypark? das erste stadion hat auf jeden fall ganz anders ausgesehen...
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
chief
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Beitrag von chief »

glenlivet
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Beitrag von glenlivet »

Biel soll neue Sportstadien erhalten 19.10.2007 08:12

Mit seinem Ja zum Bau von neuen Sportstadien hat das Bieler Parlament grünes Licht für das umfangreichste Projekt in der Geschichte der Stadt gegeben. Die Stadien für Fussball, Eishockey und Curling werden von Privaten erstellt, die als Gegenleistung den Gebäudemantel nutzen dürfen. Nun ist es am Stimmvolk, über Änderung der Bauordnung, noch nötigen Landerwerb, Erschliessung und Baurecht für die Privaten zu befinden. Die Spezialkommission und alle Fraktionen sprachen sich für Eintreten aus. Die Grünen hatten ihre Einsprache zurückgezogen, nachdem am Projekt Verbesserungen vorgenommen wurden.
Quelle: http://news.search.ch/inland/2007-10-19 ... n-erhalten
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

So schnell müsste es überall gehen...
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Camel
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Beitrag von Camel »

:wave: schönstes Stadion der Schweiz :(
Asterix

Beitrag von Asterix »

Ich beneide die Bieler Sportsfreunde..... :oops: :shock:

Insofern interessant, da kein Verein in der höchsten Spielklasse spielt....(im Vergleich zu Luzern, wie wäre es, wenn wir zweitklassig wären und ein neues Stadion haben müssten....dieses Anliegen wäre wohl kaum zu verwirklichen :evil: "Prognose". )
Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

glaube, dies ist in biel vor allem dem eishockey zu verdanken, oder täusche ich mich da ?
Asterix

Beitrag von Asterix »

Tassenwirt hat geschrieben:glaube, dies ist in biel vor allem dem eishockey zu verdanken, oder täusche ich mich da ?
Das denke ich auch.
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g.love
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Beitrag von g.love »

Asterix hat geschrieben:(im Vergleich zu Luzern, wie wäre es, wenn wir zweitklassig wären und ein neues Stadion haben müssten....dieses Anliegen wäre wohl kaum zu verwirklichen :evil: "Prognose". )
Wer weiss ... vielleicht spielen wir bei der entscheidenden Abstimmung (Finanzierung) im Herbst 2008 in der NLB. Dann wird sich zeigen ob deine Prognose Bestand hat.
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

Biel hat es den Uhren zu verdanken...
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hackejunge
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Beitrag von hackejunge »

Ja zu neuem Aarauer Stadion

Das neue Fussballstadion für den FC Aarau ist in Sichtweite gerückt.


Im Torfeld Areal Süd mitten in Aarau wird das neue Stadion gebaut. In einer Referendumsabstimmung haben die Stimmberechtigten der Stadt Aarau im zweiten Anlauf den Standort «Torfeld Süd» für eine neue Arena gutgeheissen.

Bei einer Stimmbeteiligung von 63 Prozent sagten 4463 Stimmende Ja zu einem Planungskredit von 1,6 Millionen Franken, 2185 lehnten diesen ab. Ein links-grünes Komitee hatte gegen den vom Einwohnerrat (Stadtparlament) im Juni gefassten Entscheid das Referendum ergriffen.

Das neue Stadion «Torfeld Süd» soll 10 000 Zuschauern Platz bieten. Realisiert wird die Gesamtanlage mit Einkaufszentrum, Büros, Restaurants und Indoor-Sportanlage von der Generalunternehmung HRS Hauser Rutishauser Suter AG, die unter anderem das Neuenburger Stadion «Maladiére» gebaut hat.

Der Kaufpreis für das Stadion beläuft sich auf total 36 Millionen Franken. Davon entfallen 17 Millionen Franken auf die Stadt Aarau. Über den Beitrag an die noch zu gründende Stadion AG werden die Stimmberechtigten am 24. Februar 2008 befinden.

Im September 2005 hatten die Aarauer Stimmberechtigten in einem ersten Anlauf einen Kredit von 25 Millionen Franken als Beitrag der Stadt für das Stadion Mittelland-Areana noch deutlich abgelehnt. Eine Mehrheit störte sich insbesondere an der Mantelnutzung.

Die Verkaufsfläche des Einkaufszentrums wurde deshalb im neuen Projekt von 16 000 auf 8000 Quadratmeter reduziert. Geht alles nach Plan, wird der FC Aarau in der Saison 2010/2011 seine Meisterschaftsspiele in der neuen Arena über dem Einkaufszentrum austragen können.

quelle: 20min.ch
Stecki

Beitrag von Stecki »

hackejunge hat geschrieben:Ja zu neuem Aarauer Stadion

Das neue Fussballstadion für den FC Aarau ist in Sichtweite gerückt.


Im Torfeld Areal Süd mitten in Aarau wird das neue Stadion gebaut. In einer Referendumsabstimmung haben die Stimmberechtigten der Stadt Aarau im zweiten Anlauf den Standort «Torfeld Süd» für eine neue Arena gutgeheissen.

Bei einer Stimmbeteiligung von 63 Prozent sagten 4463 Stimmende Ja zu einem Planungskredit von 1,6 Millionen Franken, 2185 lehnten diesen ab. Ein links-grünes Komitee hatte gegen den vom Einwohnerrat (Stadtparlament) im Juni gefassten Entscheid das Referendum ergriffen.

Das neue Stadion «Torfeld Süd» soll 10 000 Zuschauern Platz bieten. Realisiert wird die Gesamtanlage mit Einkaufszentrum, Büros, Restaurants und Indoor-Sportanlage von der Generalunternehmung HRS Hauser Rutishauser Suter AG, die unter anderem das Neuenburger Stadion «Maladiére» gebaut hat.

Der Kaufpreis für das Stadion beläuft sich auf total 36 Millionen Franken. Davon entfallen 17 Millionen Franken auf die Stadt Aarau. Über den Beitrag an die noch zu gründende Stadion AG werden die Stimmberechtigten am 24. Februar 2008 befinden.

Im September 2005 hatten die Aarauer Stimmberechtigten in einem ersten Anlauf einen Kredit von 25 Millionen Franken als Beitrag der Stadt für das Stadion Mittelland-Areana noch deutlich abgelehnt. Eine Mehrheit störte sich insbesondere an der Mantelnutzung.

Die Verkaufsfläche des Einkaufszentrums wurde deshalb im neuen Projekt von 16 000 auf 8000 Quadratmeter reduziert. Geht alles nach Plan, wird der FC Aarau in der Saison 2010/2011 seine Meisterschaftsspiele in der neuen Arena über dem Einkaufszentrum austragen können.

quelle: 20min.ch
Der Text ist absoluter Schwachsinn. Es wurde lediglich der Planungskredit bewilligt, von einem Ja zum neuen Stadion kann keine Rede sein.
Stecki

Beitrag von Stecki »

Die Rückkehr der Uhr

Wenige Monate vor der Europameisterschaft 2008, im Dezember 2007, wird die legendäre Stadionuhr von 1954 auf dem Quartierplatz vor dem Stade de Suisse Wankdorf neu installiert: Ein Geschenk der Uhrenmarke Longines zu ihrem 175. Geburtstag an die Berner Fußballfreunde.

Die Ecktürme West und Ost waren die Wahrzeichen im altehrwürdigen Wankdorfstadion: Markant, prägnant – und heute noch unvergessen. Mit ihrem Bau wurde in den Jahren 1951 (West) und 1953 (Ost) begonnen. Anlässlich der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 erlebten die riesigen, in die Türme integrierten Matchuhren ihre internationale Feuertaufe. Das Bild der Stadionuhr und der Resultattafeln, die das 3:2 Deutschlands im WM-Final gegen Ungarn dokumentierte, ging um die Welt.

Mit dem Abbruch des Wankdorfstadions im Jahr 2001 schlug auch das letzte Stündlein der legendären „Kommandotürme“ (so die offizielle Bezeichnung durch den Architekten Virgilio Muzzulini) aus Eisenbeton. Ost- und Westturm (er war mit 14,85 Meter etwas höher als sein Antipode) wurden zu Schutt – und mit ihnen auch die Matchuhr.

Im Dezember wird die legendäre Matchuhr vor dem Stade de Suisse auf dem Quartierplatz auf Seite Papiermühlestrasse wieder installiert: Renoviert selbstverständlich – aber mit dem Original-Eisenbeton und den Original-Zeigern von anno dazumal - soll sie von der großen Vergangenheit des Wankdorfstadions zeugen und den Fußballbegeisterten aus Bern und der ganzen Welt ganz einfach Freude bereiten.

(Stadionwelt, 22.10.07)
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Neue Bilder vom St. Gallen Stadion:

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Stecki

Beitrag von Stecki »

Freudentag für Kutte:

Giesing sagt Ja zum Sechzger Stadion

Nach einem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag der Bürgerversammlung des Stadtbezirks Untergiesing/Harlaching, soll das Stadion an der Grünwalder Straße erhalten bleiben und der Beschluss des Münchner Stadtrats, das Stadion zu verkaufen und abzureißen, revidiert werden.

„Die Tatsache, dass sich neben den anwesenden Löwenfans auch der Großteil der sonstigen Stadtteilbewohner für den Erhalt des Sechzger Stadions ausgesprochen hat, zeigt, dass die Liebe zu diesem Stadion weder auf einzelne Fangruppierungen noch allein auf Fußballfans an sich beschränkt ist“, sagt Roman Beer, Vorsitzender der Freunde des Sechzger Stadions e.V. und ergänzt: „Das Grünwalder Stadion ist im Bewusstsein der Giesinger fest verankert. Die Betroffensten der Betroffenen, die Bürger des Viertels, wollen es erhalten.“

Auf stichhaltige Argumente für einen Abriss hingegen wartete man auch auf der Bürgerversammlung vergeblich. „Wie schon mehrfach in der jüngeren Vergangenheit haben auch bei der Bürgerversammlung verschiedene Fangruppierungen des TSV 1860, unorganisierte Löwen-Anhänger und Giesinger Bürger gemeinsam an einem Strang gezogen“, freut sich Beer. Mit dem Beschluss der Bürgerversammlung haben die Anhänger des altehrwürdigen Stadions, die sich für den Erhalt der Löwen-Heimat einsetzen, einen weiteren kleinen Sieg errungen. Denn im Gegensatz zu sonstigen Protestaktionen darf die Stadt diesen Antrag schon aus rechtlichen Gründen nicht einfach ignorieren. Der Stadtrat oder eines der zuständigen Referate ist zu einer Stellungnahme verpflichtet.
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kutte
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Beitrag von kutte »

Mit dem ist noch gar nichts erreicht... Aber besser als nix, das ist klar.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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sät
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Beitrag von sät »

Zürich sitzt in der Stadionfalle»


Als Ende September der neue Letzigrund mit dem Zürcher Derby vor fast ausverkauften Rängen eröffnet wurde, freute sich die Fussball- Schweiz über eine weitere moderne Arena. Doch die Freude ist in Ernüchterung umgeschlagen. Die Architektur des Letzi ist zwar weltweit einmalig, für den Fussball aber leider auch einmalig schlecht.

Sie ist typisch für Stadien, in denen nur Länderspiele und Cupfinals stattfinden und gedacht für ein hauptsächlich «neutrales » Publikum. Jeder GCund jeder FCZ-Fan muss sich «heimatlos» vorkommen. Während anderswo die eigenen Farben emotional aufgeladen werden, ist im Letzi alles neutral und austauschbar. Eine FCZ- oder GC-Welt? Eher betritt man die «Welt des städtischen Stadions», denn genauso fühlt man sich im neuen Letzigrund. Die Gesänge der Fans entweichen der offenen Architektur fast ungehört, es zieht überall und das Rot der Sitze
lenkt das Auge förmlich auf die leeren Plätze. Ob das neue «Stadion Zürich» tatsächlich realisiert werden kann, weiss man seit Jahren nicht.

Nun müssen sich FCZ und GC Gedanken über ein gemeinsames, reines Fussballstadion mit 15 000 Plätzen machen, wobei die Topspiele weiterhin im Letzigrund ausgetragen werden könnten. So ein Projekt ist auch ohne Mantelnutzung und privat finanzierbar. Der Letzigrund aber bedeutet für den Zürcher Klubfussball den schleichenden Tod - durch Verlust von Heimat, Identität und Emotionen.
A L L M E N D
Stecki

Beitrag von Stecki »

Als hätte man das nicht schon vorher gewusst!
Stecki

Beitrag von Stecki »

Parkstadion wird komplett abgerissen

Mit Beginn des Jahres 2008 wird das Parkstadion in Gelsenkirchen endgültig Geschichte sein. An Stelle der WM-Arena von 1974 wird neben zwei Trainingsplätzen auch ein Stadion für 10.000 Zuschauer entstehen, das der zweiten Mannschaft und Jugendteams als Spielstätte dienen soll.

Viele Fans des FC Schalke 04 beschreiben es heute noch als ein besonderes Gefühl auf der Autobahn am Schalker Stadiongelände vorbei zu fahren und die Flutlichtmasten des alten Parkstadions bereits aus weiter Ferne erblicken zu können. Lediglich zwei der alten Masten stehen derzeit noch, doch auch ihr Ableben dürfte mit dem geplanten Abriss beschlossene Sache sein. Abgesehen von der Bedeutung für manchen Nostalgiker fristete das Parkstadion in den letzten Jahren aber eher ein Schattendasein

Die Spielstätte, in der Schalke 04 zwischen den Jahren 1973 bis 2001 seine Heimspiele austrug, war zu Teilen bereits 2004 einem neuen Reha-Zentrum gewichen. Der vollständige Abriss zum jetzigen Zeitpunkt soll für Schalke dank hoher Rohstoffpreise noch ein lohnendes Geschäft werden. Nach Informationen der Bild Zeitung will der Ruhrpott-Verein den Stahl aus der alten Haupttribüne nach China verkaufen, wo dafür derzeit gutes Geld gezahlt wird.
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