Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
Mit dem Alkohol lässt sich halt auch sehr viel Geld verdienen im Stadion.... was sicher noch stärker kommen wird ist das Alkoholverbot in den Gästeblöcken! Alkoholverbote an Spieltagen wie Gladbach - Köln dürfte nicht durchführbar sein. Aber wer weiss 
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Richtig, so ein Ansinnen widerspricht wohl dem Kern des liberalen Gedankenguts. Insofern ist nicht nachzuvollziehen, wieso die FDP ein derartiges Vorhaben unterstuetzt. Man braucht jedoch keine Kristallkugel um vorhersagen zu koennen, dass der normale Matchbesucher wegen dem Pack, das sich teilweise in den Kurven tummelt, in Zukunft noch mehr schikaniert werden wird.Maréchaux hat geschrieben:mein gott FDP, im gleichen boot wie CVP, EVP und EDU...langsam reichts... :evil:
Ja finde ich auch, diese Secondos, Kutten und Juden gehören einfach nicht in die Kurven. Sie machen den Sport zur Sau.Wickie hat geschrieben:Richtig, so ein Ansinnen widerspricht wohl dem Kern des liberalen Gedankenguts. Insofern ist nicht nachzuvollziehen, wieso die FDP ein derartiges Vorhaben unterstuetzt. Man braucht jedoch keine Kristallkugel um vorhersagen zu koennen, dass der normale Matchbesucher wegen dem Pack, das sich teilweise in den Kurven tummelt, in Zukunft noch mehr schikaniert werden wird.Maréchaux hat geschrieben:mein gott FDP, im gleichen boot wie CVP, EVP und EDU...langsam reichts...
..oder das gewisse leute von ihrem dezent peinlichen tripp runterkommen..WWuG hat geschrieben:Es wäre wohl langsam an der Zeit, dass die Moderatoren eingreifen.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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und die wundern sich echt, dass sie von den fans nicht mit küsschen begrüsst werden?
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
http://www.20min.ch/sport/dossier/chaot ... n-12194740
KKS lässt grüssen... Diese Frau hat keinen Plan von nichts!!!Nur noch mit der «Fancard» ins Stadion
Schweizer Fussball- und Eishockeyfans sollen sich ab der Saison 2011/2012 mit einer so genannten «Fancard» ausweisen, wenn sie ein Spiel der obersten Liga besuchen wollen. So soll die Identifizierung von Gewalttätern an Fussball- und Eishockeyspielen erleichtert werden. Auch «Spotter» sollen eingesetzt werden.
Als weitere Massnahme fordert die Konferenz der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren (KKJPD), dass Gastclubs künftig eigene Sicherheitsbegleiter stellen, und zwar mindestens zwei Begleiter auf hundert Fans.
Der Kanton, in dem das Spiel stattfindet, müsse zudem drei so genannte «Spotter», also polizeiliche Szenenkenner, pro Spiel aufbieten, schreibt die KKJPD in einer Mitteilung. Wichtig sei es, dass dabei immer die gleichen Leute eingesetzt würden.
Auch die Stadien sollen künftig mehr in die Pflicht genommen werden: Geht es nach der KKJPD, müssen Stadionordnung und Sicherheitskonzept künftig von den zuständigen Behörden genehmigt werden.
Jedes Wochenende 900 Polizisten im Einsatz
Umsetzen kann die KKJPD ihre Forderungen jedoch nicht selber. Diese Massnahmen kämen einer Empfehlung gleich, schreibt sie. Sie ist aber überzeugt, dass diese aufgrund der breiten Zustimmung realisiert werden.
Mittlerweile sind in der Schweiz jedes Wochenende rund 900 Polizisten im Einsatz, um die Sicherheit rund um Fussball- und Eishockeyspiele zu gewährleisten. Diese Situation sei unhaltbar, findet die KKJPD. Solche Einsätze verursachten nicht nur hohe Kosten, sondern hielten die Polizei auch von andern Aufgaben ab.
(sda)
finde noch witzig, dass dinge gefordert werden, wo schon lange gemacht werden.. ach ja "drei spotter"!? top.. könnte in LU ja gleich das zivi kontingent auf einen viertel runtergefahren werden..
Als weitere Massnahme fordert die Konferenz der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren (KKJPD), dass Gastclubs künftig eigene Sicherheitsbegleiter stellen, und zwar mindestens zwei Begleiter auf hundert Fans.
Der Kanton, in dem das Spiel stattfindet, müsse zudem drei so genannte «Spotter», also polizeiliche Szenenkenner, pro Spiel aufbieten, schreibt die KKJPD in einer Mitteilung. Wichtig sei es, dass dabei immer die gleichen Leute eingesetzt würden.
erinnert mich chlii an das ewige geschrei von wegen "mer bruuched meh gsetz!" -> deppen! gesetze gibt es genug, umsetzen müsste man's
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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fansicht.ch hat geschrieben:Schnellverfahren St. Gallen rechtsstaatlich bedenklich
http://www.fansicht.ch/index.php?option ... &Itemid=67
1. Widerrechtliche Ausnutzung der 48-Stunden-Maximalfrist
[...] die Befürchtungen von fansicht bewahrheitet, dass die St. Galler Justiz die Möglichkeiten des Strafprozessgesetzes (48-Stunden-Maximalfrist für die Vorführung vor den Haftrichter) voll ausgenützt hat, um die Festgenommenen unter Druck zu setzen. Es ging nicht in erster Linie darum, die Taten aufzuklären, vielmehr wollte man ein Zeichen setzen. Ohne Scham haben UntersuchungsrichterInnen und PolitikerInnen der Öffentlichkeit erklärt, mit einer solchen Festnahme solle erreicht werden, dass die Betroffenen nicht zur Arbeit erscheinen oder den Schulunterricht besuchen könnten. So erfahren der Arbeitgeber und das Umfeld von Ihren Taten. Sie müssten dann um ihre Arbeitsstelle fürchten. Die Medienschaffenden haben diese Aussagen nicht nur weiterverbreitet, sondern praktisch unisono gut geheissen.[...]
2. Wahrscheinlich mindestens 4 von 8 Fans zu Unrecht beschuldigt
Ein Fall wurde eingestellt. Ein Fall ist noch nicht abgeschlossen. Fansicht liegen die Strafbescheide gegen zwei weitere Betroffene vor. Beide haben innert Frist Einsprache erhoben. Fazit: Sollte der noch offene Fall ebenfalls mit einer Einstellung enden, wurden mindestens vier von acht Fans zu Unrecht 48 Stunden festgehalten. Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass sie ihre Stelle verlieren. Dieses Resultat ist rechtsstaatlich höchst bedenklich.
3. Teilweise zufällige Festnahmen ohne konkrete Vorwürfe gewalttätigen Verhaltens
Beide einsprechenden Fans wurden „nur“ wegen Landfriedensbruchs verurteilt. Beide haben keineswegs ein Geständnis abgelegt. Hingegen wurde ihnen erklärt, wer sich im „gewaltbereiten Mob“ aufhalte, aus welchem heraus Sachbeschädigungen begangen werden, mache sich strafbar, auch wenn er selber keine Gewalt angewandt und nichts beschädigt habe. Richtig ist, dass das Bundesgericht diese Auffassung schützt. Es stellt sich aber im konkreten Fall die Frage, ob die Fans sich tatsächlich freiwillig im „gewaltbereiten Mob“ aufgehalten haben und ob sie überhaupt Gelegenheit hatten, sich zu entfernen. Der Extrazug aus Zürich beförderte rund 700 – 800 Fans nach St. Gallen Winkeln. Es ist unbestritten, dass unter diesen Fans teilweise eine aggressive Stimmung herrschte. Es scheint auch zuzutreffen, dass an diesem Tag Personen mitgereist sind, die sonst nie oder eher selten mit den GC-Fans im Extrazug an Auswärtsspiele reisen. Vielleicht hat ein Teil dieser Reisenden tatsächlich eine Auseinandersetzung gesucht oder gar geplant. Tatsache ist jedoch auch, dass auch viele „normale“ Fans mitgereist sind. Sie alle hatten ab Abfahrt des Extrazuges bis Ankunft in St. Gallen keine Möglichkeit, sich zu entfernen. Vom Bahnhof aus gab es auch nur einen Weg zum Stadion. Die Fans mussten diesen Weg gemeinsam gehen. [...]
4. Nicht durchführbare, unüberlegte und höchst fragwürdige richterliche Stadionverbote
Die St. Galler Justiz ist dazu übergegangen, in solchen Fallen den Verurteilten die Weisung zu erteilen, während der der zweijährigen Probezeit weder Fussball- noch Eishockeyspiele der oberen Ligen zu besuchen. Zudem verbietet sie den Betroffenen, sich vier Stunden vor bis vier Stunden nach dem Spiel auf mehr als 1000 m den Austragungsorten dieser Spiele zu nähern. Diese Weisung ist unsinnig und rechtlich höchst bedenklich, allenfalls sogar vefassungswidrig. Wahrscheinlich ist sie auch gar nicht durchführbar. Es gibt 10 Super-League und 16 Challenge-League Mannschaften. Weitere 22 Eishockey-Mannschaften spielen in der National League A und B. Damit gibt es bereits 46 reguläre Austragungsorte verteilt auf alle Kantone der Schweiz. [...]
5. Amtsgeheimnisverletzung durch die St. Galler Justiz oder Polizei?
Fansicht wurde von Betroffenen mitgeteilt, dass sie in der Zwischenzeit auch Post vom FC St. Gallen erhalten haben. Sie wurden mit einem schweizweiten Stadionverbot belegt. Wer hat dem FC St. Gallen die Namen der Betroffenen genannt? Fansicht meint, dass sich die Frage einer Amtgeheimnisverletzung stellt. Gegen dieses Verbot kann man sich zwar nicht mit einem Rechtsmittel wehren. Trotzdem ist ein Stadionverbot eines Klubs einer richterlichen Weisung vorzuziehen. [...]
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
sf.tvMassnahmenpaket gegen Randalierer
Freitag, 13. November 2009, 15:15 Uhr
Fussball- und Eishockeyspiele sollen friedliche Anlässe sein. Um dies durchzusetzen soll künftig einheitlich und konsequent gegen Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen vorgegangen werden. So sollen sich Fans ab der Saison 2011/2012 mit einer sogenannten «Fancard» ausweisen, wen sie ein Spiel der obersten Liga besuchen wollen.
So soll die Identifizierung von Gewalttätern an Fussball- und Eishockeyspielen erleichtert werden. Diese Massnahme haben die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren bei ihrer Herbstversammlung in Hergiswil im Kanton Nidwalden beschlossen.
Szenekenner zur Überwachung
Als weitere Massnahme fordert die Konferenz der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren (KKJPD), dass Gastclubs künftig eigene Sicherheitsbegleiter stellen, und zwar mindestens zwei Begleiter auf hundert Fans.
Der Kanton, in dem das Spiel stattfindet, müsse zudem drei so genannte «Spotter», also polizeiliche Szenenkenner, pro Spiel aufbieten, schreibt die KKJPD in einer Mitteilung. Wichtig sei es, dass dabei immer die gleichen Leute eingesetzt würden.
Alkoholverbot für Fans
Auch die Stadien sollen künftig mehr in die Pflicht genommen werden: Geht es nach der KKJPD, müssen Stadionordnung und Sicherheitskonzept künftig von den zuständigen Behörden genehmigt werden.
Weiter sollen die Strafverfolgung beschleunigt und harmonisiert, die Stadionsicherheit erhöht und die An- und Abreise der Gästefans mit organisierten Fantransporten kanalisiert werden; dabei soll ein Alkoholverbot gelten.
900 Polizisten pro Wochenende
Umsetzen kann die KKJPD ihre Forderungen jedoch nicht selber. Diese Massnahmen kämen einer Empfehlung gleich, schreibt sie. Sie ist aber überzeugt, dass diese aufgrund der breiten Zustimmung realisiert werden.
Mittlerweile sind in der Schweiz jedes Wochenende rund 900 Polizisten im Einsatz, um die Sicherheit rund um Fussball- und Eishockeyspiele zu gewährleisten. Diese Situation sei unhaltbar, findet die KKJPD. Solche Einsätze verursachten nicht nur hohe Kosten, sondern hielten die Polizei auch von andern Aufgaben ab.
Rasche Umsetzung gefordert
Die Konferenz der kantonalen Justizdirektorinnen und -direktoren erwartet von Behörden, Verbänden, Ligen, Clubs und Stadionbetreibern, dass sie die Massnahmen im Umfeld der Klubs der höchsten Spielklassen national und lokal konkretisieren und soweit wie möglich bereits zu Beginn der nächsten Fussball- und Eishockeysaisons umsetzen.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
Würde auch den Fokus auf die "Probleme" innerhalb des Stadions setzen 
Ich sehe hier nicht mal einen Ansatz um ein Gewaltproblem in den Griff zu kriegen... Die kramen wieder ihre Alibi-Massnahmen hervor, weil sie ganz einfach keine Plan von nichts haben. Hauptsache der Öffentlichkeit Pyro-Bilder zeigen und als Hooliganproblem darstellen. :sleepy1:

Ich sehe hier nicht mal einen Ansatz um ein Gewaltproblem in den Griff zu kriegen... Die kramen wieder ihre Alibi-Massnahmen hervor, weil sie ganz einfach keine Plan von nichts haben. Hauptsache der Öffentlichkeit Pyro-Bilder zeigen und als Hooliganproblem darstellen. :sleepy1:
Zuletzt geändert von Camel am 13. Nov 2009, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
aber es klingt gut.. reicht das nicht mehr!? mein gott.. zustände sind das, jetzt wollen leute schon lösungsvorschläge, wo probleme lösen.. wo kommen wir denn hin, wenn das jeder will!?

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dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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