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Verfasst: 28. Okt 2007, 18:52
von FCL_JUNGE
Scheiss Spiel
Scheiss Leistung
Scheiss Stimmung
Scheiss Schiedsrichter, vorallem auch Linienrichter
Scheiss Tag
Fakt
Verfasst: 28. Okt 2007, 18:59
von SG - do laufts
fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich
schnauze...
war ein nettes spiel, der wasserwerfer einsatz mal ausprobiert, die em ruft

sonst nichts nennenswertes.
Verfasst: 28. Okt 2007, 19:16
von FCL 4-ever
Scheiss Spiel!
Scheiss Stimmung
Scheiss *Schiri*
Polizei hatte alles im Griff ehhh..

Verfasst: 28. Okt 2007, 19:50
von Dr.Sabu
lotti hat geschrieben:
ich bin nicht zufrieden

Kein kampfgeist
Lustlosigkeit
Der anschiess der Mannschaft war noch bis zum Bahnhof Luzern riechbar.
Schiri's
Kotzendes LU-Kind ... man seid ihr ne plage
Ansonsten war der Abend gelungen
Edit sagt: Scheiss Zecken

Verfasst: 28. Okt 2007, 20:30
von Ragazzo
fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich
Klappe du Lümmel!!! Hättest dich ja melden können aber lieber hier den Larry markieren...

Verfasst: 28. Okt 2007, 20:32
von Wessun
Und jetzt könnte man den Thread wieder mal schliessen...
Verfasst: 28. Okt 2007, 21:43
von FCL Schüblig
highlight:

Verfasst: 28. Okt 2007, 22:24
von lotti
fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich
und das kommt von einem güllner!
Verfasst: 29. Okt 2007, 07:59
von manuel
Schon tragisch, mit was fuer Schiedsrichter sich der Profifussball in der Schweiz arrangieren muss. Obwohl das Spiel selbst schon auf bedenklichen Niveau war, toppte der Spielleiter dieses noch um ein Vielfaches. Ich kann mich kaum an eine schlechtere Schiedsrichterleistung errinnern. Ueber 94 Minuten lang reihte dieser peinliche Laperrière Fehler an Fehler. Meist zu Gunsten von St. Gallen, so dass man teils gar an Manipulation dachte. Ein ganz uebler Auftritt! Doch was passiert? Leider nichts. Bereits in ein paar Tagen kann dieses Trio ihr Unwesen wieder auf den Schweizer Fussballplaetzen weitertreiben und in nervend arroganter Weise die eigene Unsicherheit ueberspielen.
Aber eben, Luzern muss sich auch selbst an der Nase nehmen. Die St. Galler standen zwar defensiv keinesfalls schlecht, doch mit ein bisschen mehr Laufbereitschaft waere dieser Riegel sehr wohl zu knacken gewesen. Nebst Chiumiento, immer wieder er, konnte nur Wiss noch ueberzeugen. Die Abwehr wurde selten geprueft, erwies sich jedoch als standfest. Obwohl Felipe kaum brauchbare Baelle in die Spitze bekam, kriegte man bei ihm das Gefuehl nicht los, nicht Teil dieser Mannschaft zu sein. Von einem, welcher endlich eine Chance bekommt, sollte man mehr erwarten duerfen. Leider blieb der Finger bei ihm im A*sch. Schade.
Fazit: In der Rangliste nichts passiert, doch leider auch nichts gewonnen. Somit steht man in den naechsten beiden Spielen schon wieder voll unter Zugzwang.
NLZ:
Fussball: FC Luzern
Laperrière: «Tut mir leid für FCL»
Es gehört zu den Eigenarten des Fussballs, dass selbst nach dermassen schlechten Spielen wie bei Luzern - St. Gallen und einem an sich unverdächtigen Resultat von 1:1 am Ende überaus hitzig diskutiert werden kann. Nicht das trostlose Niveau über 70 Minuten wars im vorliegenden Fall, auch nicht Pascal Baders Führungstor, das den Weg zum ersten FCL-Heimsieg der Saison zu ebnen schien. Nein, in den Mittelpunkt rückte Schiedsrichter Jérôme Laperrière zusammen mit seinem Assistenten Dario Bognar, als das Ende nicht mehr fern war.
Meier: «Ein Bärendienst»
Der überforderte Laperrière wollte nach 87 Minuten ein Foul von Bader an Costanzo gesehen haben. Auf Intervention seines ebenso schwachen Helfers an der Linie und nach mehrmaligem Nachfragen verlegte er den Tatort (wenn es überhaupt eine Tat war) in den Strafraum. Die Folge: Penalty, Ausgleich, Rot für Bader, tobende Zuschauer. «Skandal!», riefen sie von der Tribüne, «Betrug!», und FCL-Präsident Walter Stierli empfahl Laperrière hinterher, sich doch die TV-Bilder anzusehen.
Laperrière machte das in der Nacht auf Sonntag. Anderntags, nach unruhigem Schlaf, gab er nach dem DVD-Studium unumwunden zu: «Ein Fehler, klar.» Der Fifa-Schiedsrichter aus der Westschweiz war von seinem Assistenten fälschlicherweise überstimmt worden. «Das nervt mich», sagte Laperrière, «aber ich muss mich auf ihn verlassen. Er hat mir versichert, dass das Foul im Strafraum begangen wurde, ich glaubte ihm. Es tut mir leid für den FC Luzern.»
Urs Meier, der Chef der Schweizer Schiedsrichter, suchte genauso wenig nach einer Ausrede: «Der Assistent hatte eine falsche Wahrnehmung und dadurch dem Schiedsrichter einen Bärendienst erwiesen. Es war ein Fehlentscheid, da gibt es keine Diskussion.»
Sforza will kein Alibi
So gross der Ärger darüber war, so bemerkenswert fiel die Reaktion von Luzerns Trainer Ciriaco Sforza aus. Er verzichtete auf einen Rundumschlag gegen das leitende Trio, er haderte auch nicht mit der roten Karte, sondern stellte klar: «Es hätte gar nie zu dieser Situation kommen dürfen.» Wie gegen Zürich (2:2) führte eine Unachtsamkeit zum späten Ausgleich. Und darum schloss Sforza: «Wir dürfen diesen Penalty nicht als Alibi nehmen.» Womit er auch ausdrückte: Der FCL hätte diesen schwachen Tabellenletzten unabhängig vom Fehlentscheid in der 87. Minute schlagen müssen.
Fussball, Super League: FC Luzern - FC St. Gallen 1:1 (0:0)
Ohne Glück - ohne Leidenschaft
Der FC Luzern wartet weiter auf den ersten Heimsieg. Gegen St. Gallen fehlte zunächst die Leidenschaft, in der Schlussphase dann auch das nötige Glück.
Keine Frage: Der FCL hatte am Samstag grosses Pech, dass Schieds- und Linienrichter die Szene im Spiel gegen den FC St. Gallen in der 87. Minute falsch beurteilten (siehe Seite 13). Statt 1:0 hiess es deshalb am Ende 1:1, statt mit dem ersten Sieg im siebten Anlauf auf der Allmend mussten sich die Luzerner mit der bereits sechsten Punkteteilung (siehe Box rechts) begnügen.
Sforzas Dilemma
Nicht wegdiskutieren lässt sich aber auch, dass der FCL 73 Minuten lang wenig bis gar nichts unternommen hatte, um den so harmlosen Tabellenletzten auf die Verliererstrasse zu drängen. An der Defensivdisziplin und der Organisation gab es zwar fast nichts zu bemängeln, doch fehlte die Leidenschaft wie auch die Laufbereitschaft im Spiel ohne Ball. Als «schwach» taxierte beispielsweise FCL-Präsident Walter Stierli den ungenügenden Auftritt bis zum 1:0. Und auch Trainer Ciriaco Sforza zeigte sich vom Gebotenen wenig angetan: «Wir sind im Training zwar aggressiv, setzen dies im Spiel aber nicht um. Ich versuche dieses Problem auch in Einzelgesprächen mit den Spielern zu lösen, trotzdem hat es wieder nichts genützt.»
Der einzige Akteur, der beim FCL in der Offensive Akzente setzen konnte, war einmal mehr Davide Chiumiento. Er bereitete nicht nur Baders Kopfballtor mit einer Freistossflanke vor, er traf danach auch noch zweimal die Torumrandung und war klar die auffälligste Figur auf dem Rasen. Sein grosses Manko bleibt die Effizienz: In 13 Partien für den FCL traf er erst einmal.
Daneben blieben die beim FCL für das Spiel nach vorne zuständigen Figuren zu verhalten. Tchouga fiel nur einmal richtig auf, als sein Torschuss - irrtümlicherweise - wegen einer Abseitsposition annulliert wurde, Felipe blieb gar ohne nennenswerte Szene. Cantaluppi und Wiss (kam früh für den schwachen Clemente) überzeugten nur in defensiver Hinsicht. Von Seoane dagegen kann zurzeit noch nicht mehr als ein solider Auftritt erwartet werden.
Zibung 4,5
Lambert 4,5 Bader 4,5 Maric 4,5 Lustenberger 4,5
Seoane 4
Clemente 3 Cantaluppi 3,5
Felipe 3 Tchouga 3,5 Chiumiento 5
Verfasst: 29. Okt 2007, 08:15
von manuel
Und hier noch zum Polizeieinsatz:
St. Galler Fans
«Wir werden alles zusammenschlagen»
Die Luzerner Fans blieben nach dem umstrittenen Unentschieden friedlich - die St. Galler jedoch nicht.
EXPRESS:
• 250 gewaltbereite St. Galler drohten, «alles zusammenzuschlagen».
• Die Polizei zwang sie mittels Gummischrot und Wasserwerfer in die Busse.
Nur unter Einsatz von Gummischrot und Wasserwerfer bestiegen die St. Galler Fans nach dem Fussballspiel am Samstagabend die bereitstehenden Extrabusse beim Schützenhaus auf der Allmend. Mehrere Male hatten sie zuvor versucht, der Polizeikontrolle zu entkommen und zu Fuss zum Bahnhof zu gelangen. Bereits vor dem Match waren die St. Galler Fans nicht in die Busse gestiegen, sondern marschierten geschlossen auf die Allmend. Der Verkehr musste umgeleitet werden.
St. Galler drohen
«Aus zuverlässigen Quellen haben wir aus dem St. Galler Fansektor erfahren, dass sie nach dem Spiel grosse und flächendeckende Sachbeschädigungen unter Inkaufnahme von Körperverletzungen planten. Darum war für uns klar: Wir müssen verhindern, dass die St. Galler Fans zu Fuss zum Bahnhof laufen», sagt Ernst Röthlisberger, Kommandant der Stadtpolizei Luzern. «Wir werden alles zusammenschlagen», hätten die St. Galler Fans gedroht.
Trotz dieser Massnahmen kam es in drei VBL-Bussen zu Sachbeschädigungen in der Höhe von 20 000 Franken (siehe Box). Das Ziel, die beiden Gruppierungen zu trennen, sei erfüllt, sagt Röthlisberger, zudem «sind schwere Gewalttaten verhindert worden». Anhand der Bilder, die von der Polizei und der VBL gemacht wurden, wird jetzt versucht, die Täter zu eruieren.
Allenfalls wieder aufs Internet
«Im Moment werden die Bilder von Szenekennern von Luzern und St. Gallen ausgewertet. Bei Tätern, die nicht identifiziert werden können, prüfen wir, ob die rechtliche Grundlage reicht, die Bilder im Internet zu veröffentlichen», sagt Röthlisberger. Ebenfalls findet er, man müsse «laut über ein Alkoholverbot an Risikospielen nachdenken». Viele der St. Galler seien nach dem Spiel «stark betrunken und dementsprechend gewaltbereit» gewesen.
Am Samstagabend kam es zu keinen Verhaftungen, «ein Eingriff hätte wohl nur zur Eskalation beigetragen, zudem hatte es beim Schützenhaus zu viele Unbeteiligte.» Die genauen Kosten des Einsatzes gibt die Polizei aus taktischen Gründen nicht bekannt, sie liegen aber «über 100 000 Franken.»
Kritik an allfälliger Überverhältnismässigkeit des Einsatzes, wie einzelne Passanten vermuten, lässt Röthlisberger keine gelten: «Kommt es zu Ausschreitungen wie in Bern, wird der Polizei Unfähigkeit vorgeworfen. Es kann ja wohl nicht sein, dass eine erfolgreiche Polizeistrategie im Gegensatz sofort als unverhältnismässig taxiert wird.»
Verfasst: 29. Okt 2007, 09:01
von Kante
Vorspiel lächerlich, Spiel Grottenkick, Nachspiel einfach nur dumm!
Not gegen Elend wie bereits oft beschrieben. Treffender kann man es wirklich nicht formulieren.
Ehm ja wenn ihr schon volle biere auf den linienrichter werfen müsst, schaut bitte, dass diese auch dort landen und nicht etwa schon 4 Reihen weiter unten.....
Verfasst: 29. Okt 2007, 09:28
von Stecki
Kante hat geschrieben:Ehm ja wenn ihr schon volle biere auf den linienrichter werfen müsst, schaut bitte, dass diese auch dort landen und nicht etwa schon 4 Reihen weiter unten.....
Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen. Bin glaub ganz froh das Spiel verpasst zu haben, wäre nix für meine Nerven gewesen.
Sieht ganz düster aus für am Mittwoch. Wie schön endlich wieder mal unter der Woche in Zürich spielen zu dürfen. Gabs glaub schon lange nicht mehr...
Verfasst: 29. Okt 2007, 09:50
von Gunner
fabolous hat geschrieben:Lutscher Fans sind auch nicht mehr das was sie mal waren...Im Internet,vor dem Spiel immer gross den Max machen ( Internet Hools halt, in Lutschern en masse ) und dann sich nie blicken lassen. Lächerlich
hehehe ........ der ist gut ....... muss mir die Tränen aus den Augen wischen ...... hehehehehe ...... gibts gar nicht ....... *chchchch*
Verfasst: 29. Okt 2007, 10:56
von McGum
Stecki hat geschrieben:
Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen.
"...ergendeinisch verwötschi eine...", sagte die Stimme neben mir
Verfasst: 29. Okt 2007, 11:10
von Ofen
Stecki hat geschrieben:
Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Verfasst: 29. Okt 2007, 11:18
von NOISER
Ofen hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:
Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen.

ich wollte ihn mir eigentlich verkneifen....

Verfasst: 29. Okt 2007, 11:30
von Camel
NOISER hat geschrieben:Ofen hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:
Wer volle Biere rumschmeisst dem ist eh nicht mehr zu helfen.

ich wollte ihn mir eigentlich verkneifen....


Verfasst: 29. Okt 2007, 11:31
von Stecki
Anderer Meinung? Wahrscheinlich nicht.
Verfasst: 29. Okt 2007, 12:13
von Plastikelefant
"Wenns jetzt es Goal get, rüehri s erschte Mol es Bier" *Billstimme*
Verfasst: 29. Okt 2007, 12:48
von Master
kann mir irgendwie nicht erklären, wie gewisse leute auch nur etwas gutes an diesem drecksabend finden können..
95% HASS gegen das team- der rest teilen sich die bullen, die güller, sforza und die securitas