Da bin ich aber froh, dass als Folge anderer Umstaende randaliert wurde...FCL Schüblig hat geschrieben:Es sei aber nicht als Folge davon in der Stadt randaliert worden.
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FC Zürich - Saison 06/07
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Stecki
Aha...Stecki hat geschrieben:der Satz ist wohl anders zu verstehen...
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Stecki
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Stecki
chief hat geschrieben:verdient hat's der der am meisten punkte holt.rubber hat geschrieben:schlussendlich hat zürich verdient den meistertitel geholt. sie waren über die ganze saison betrachtet die beste mannschaft und haben auch trotz manchmal grossem verletzungspech immer ihre punkte geholt.
Basel hat seine chancen eindeutig im ersten teil der meisterschaft verspielt. Dass schlussendlich dem Fall Muntwiler so grosse bedeutung zukommt finde ich schade aber halt irgendwie typisch schweiz...
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Margairaz nach Spanien
Der Wechsel von Xavier Margairaz zum spanischen Erstligisten Osasuna ist offenbar perfekt. Gemäss "Le Matin dimanche" hat der Zürcher Mittelfeldspieler in Pamplona für drei Jahre unterschrieben. "Sie haben ihn zwölfmal beobachtet", erklärte Margairaz-Spieleragent Walter Fernandez der Zeitung. Osasuna war im Vorjahr das Überraschungsteam der Primera Division, konnte den Erfolg aber in dieser Saison nicht bestätigen und liegt nur an 14. Stelle. Im UEFA-Cup scheiterte Osasuna erst im Halbfinal.
Der Wechsel von Xavier Margairaz zum spanischen Erstligisten Osasuna ist offenbar perfekt. Gemäss "Le Matin dimanche" hat der Zürcher Mittelfeldspieler in Pamplona für drei Jahre unterschrieben. "Sie haben ihn zwölfmal beobachtet", erklärte Margairaz-Spieleragent Walter Fernandez der Zeitung. Osasuna war im Vorjahr das Überraschungsteam der Primera Division, konnte den Erfolg aber in dieser Saison nicht bestätigen und liegt nur an 14. Stelle. Im UEFA-Cup scheiterte Osasuna erst im Halbfinal.
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aussersihl kreis 4
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und als ersatz kommt CABANAS zu uns.FCL Schüblig hat geschrieben:Margairaz nach Spanien
Der Wechsel von Xavier Margairaz zum spanischen Erstligisten Osasuna ist offenbar perfekt. Gemäss "Le Matin dimanche" hat der Zürcher Mittelfeldspieler in Pamplona für drei Jahre unterschrieben. "Sie haben ihn zwölfmal beobachtet", erklärte Margairaz-Spieleragent Walter Fernandez der Zeitung. Osasuna war im Vorjahr das Überraschungsteam der Primera Division, konnte den Erfolg aber in dieser Saison nicht bestätigen und liegt nur an 14. Stelle. Im UEFA-Cup scheiterte Osasuna erst im Halbfinal.
höhrt sich auf jedem ganz danach an.
sonntagszeitung hat geschrieben:Cabanas vor Wechsel zum FC Zürich?
Am Freitag gab der 1. FC Köln den Abgang von Bernt Haas zu St. Gallen bekannt. Gestern Samstag verdichteten sich in Köln die Anzeichen, dass ein weiterer Schweizer Nationalspieler den Klub demnächst verlassen könnte. Ricarde Cabanas, der im Winter 2006 von den Grasshoppers zu den Kölnern gewechselt war, zieht ebenfalls eine Rückkehr in die Heimat in Betracht. Der Mittelfeldspieler, der vor einem Jahr mit Köln aus der Bundesliga abstieg, diese Saison für den Traditionsverein nur zwei Tore erzielte und den enttäuschenden 9. Rang erreichte, steht offenbar in Verhandlungen mit dem FC Zürich. Cabanas ist zwar vertraglich bis 2010 an Köln gebunden, er hat aber eine fixe Ablösesumme in seinem Kontrakt festgeschrieben. Trainer Christoph Daum setzt nicht unbedingt auf den Schweizer und dürfte sich seinem Abgang nicht widersetzen. Zu Beginn der Rückrunde war Cabanas nur Ersatz, zuletzt wurde er oft vorzeitig ausgewechselt. Der 46-fache Nationalspieler wäre beim FCZ ein valabler Ersatz für die wegziehenden Dzemaili und Margairaz im zentralen Mittelfeld. Beim Meister hält man sich über eine mögliche Verpflichtung des Spielers bedeckt. Präsident Ancillo Canepa sagt: "Cabanas ist ein hervorragender Fussballer mit grossen menschlichen Qualitäten. Aber zu laufenden Vertragsverhandlungen äussern wir uns grundsätzlich nicht."
Margairaz zu Osasuna
Von: Björn Häberli
Das Werben der Spanier um den Mittelfeldspieler war letztlich fruchtbar
Xavier Margairaz wechselt zu Osasuna Pamplona in die Primera División. Der 23-Jährige, der auch bei deutschen und englischen Vereinen ein Thema war, kommt ablösefrei vom Schweizer Meister FC Zürich. Der 9-fache schweizerische Nationalspieler bekommt beim UEFA-Cup-Halbfinalisten gemäss spanischen Medienberichten einen Vertrag bis 2010.
Von: Björn Häberli
Das Werben der Spanier um den Mittelfeldspieler war letztlich fruchtbar
Xavier Margairaz wechselt zu Osasuna Pamplona in die Primera División. Der 23-Jährige, der auch bei deutschen und englischen Vereinen ein Thema war, kommt ablösefrei vom Schweizer Meister FC Zürich. Der 9-fache schweizerische Nationalspieler bekommt beim UEFA-Cup-Halbfinalisten gemäss spanischen Medienberichten einen Vertrag bis 2010.
Radiohead hat geschrieben:Drecksverein
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quelle kicker.deGibt Favre sein Ja-Wort?
Es war einer jener vielen tristen Europapokal-Abende im Berliner Olympiastadion, die vor spärlicher Kulisse (10000 Zuschauer) ein ernüchterndes Resultat erbrachten. 0:3 hatte Hertha am Nikolaustag des Jahres 2001 gegen Servette Genf verloren, es war eine Vorführung und es war der K.o. in der 3. Runde des UEFA-Cups. Trainer Jürgen Röber, der drei Monate später seinen Posten räumen musste, trichterte seinen Profis sofort nach dem Abpfiff ein: "Vergesst dieses Spiel!"
Trainer des Jahres in der Schweiz: Lucien Favre verteidigte mit dem FC Zürich den Meistertitel.
© imago Herthas Führung vergaß den verheißungsvollen Auftritt Servettes nicht - und verfolgte fortan die Karriere des Gäste-Trainers Lucien Favre sehr genau. Jetzt könnte sich der Kreis schließen: Favre (49), inzwischen mit durchschlagendem Erfolg in Diensten des FC Zürich, ist Berlins Wunsch-Kandidat für die Besetzung des Trainerstuhls. Am vergangenen Freitag verhandelten Hertha-Manager Dieter Hoeneß und Michael Preetz (Leiter der Lizenzspielerabteilung) mit dem Schweizer Meistercoach in Zürich. Tags zuvor war Preetz Augenzeuge des eidgenössischen Saisonfinals, als der FC Zürich mit einem 2:0 gegen Grasshoppers den Rivalen Basel auf Abstand hielt und den Titel verteidigte. Am Dienstag flog Ex-Nationalspieler Favre (24 Einsätze) nach Berlin. Nach diesem Gespräch rechnet Hertha mit einer Zusage des Umworbenen - allerdings stand das Ja-Wort des als zuweilen zögerlich geltenden Favre bis zum Mittwochabend noch aus. Eine Klausel ermöglicht es ihm, für 200000 Euro aus seinem bis 2008 datierten Vertrag in Zürich auszusteigen. Zudem hat er das Wort seines Klub-Präsidenten Ancillo Canepa, ihn bei einem attraktiven Angebot ziehen zu lassen.
Interimstrainer Karsten Heine (52), der nach seiner Beförderung Anfang April mit drei Auswärtssiegen den Klassenerhalt schaffte, aber die Disziplinlosigkeiten nicht abstellen konnte, soll im Fall einer Favre-Verpflichtung zur zweiten Mannschaft zurückkehren. Wenn der Schweizer abspringt, wäre Heine (Vertrag als Amateurcoach bis 2008) wieder im Rennen. Gegen Favre zog offenbar auch der renommierte Norweger Trond Sollied (48), der seit seiner Entlassung bei Olympiakos Piräus im Dezember auf Job-Suche ist und an Pfingsten in Berlin war, den Kürzeren. Unterschreibt Favre, ist er in Herthas Bundesliga-Historie der dritte ausländische Coach - nach Pal Csernai (Ungarn, November 1990 bis März 1991) und Huub Stevens (Holland, Juli 2002 bis Dezember 2003), die beide scheiterten. Er überzeugt Herthas Bosse aus mehreren Gründen.
Seine Erfolge: Als Aktiver galt er als brillanter Techniker, wurde 1983 Fußballer des Jahres in der Schweiz und 1985 Meister mit Genf. Als Trainer gewann er 2006 und 2007 mit dem FC Zürich die Meisterschaft, 2001 (mit Genf) und 2005 (mit Zürich) den Pokal. Mit Yverdon-Sport stieg er 1999 in die Nationalliga A auf. Am Dienstag wählte ihn eine Experten-Jury bei der 10. Nacht des Schweizer Fußballs in Bern zum Trainer des Jahres - wie schon 2006. Favre war wegen seines Berlin-Trips verhindert.
Seine Akribie: Favre gilt als detailversessener Taktik-Tüftler und Perfektionist, korrigiert im Training immer wieder Spielzüge, analysiert nächtelang Video-Aufzeichnungen. Einen "unendlich Unbefriedigten" nannte ihn Ex-Servette-Profi Sebastién Fournier (1996/97 beim VfB Stuttgart) einst.
Sein Händchen für Talente: Der Kader des FC Zürich war nicht nur deutlich preiswerter als der des Rivalen Basel, sondern auch jünger. Mit Dzemaili, Margairaz, Inler oder von Bergen formte Favre zahlreiche Talente - in Berlin soll ihm das bei Boateng & Co. ebenfalls gelingen.
Kritiker sehen indes zwei Probleme: Der in der französischsprachigen Schweiz aufgewachsene Favre spricht ordentlich deutsch, ist aber mit den Feinheiten der Sprache nicht vertraut. Zudem brauchte er auf allen Stationen Zeit, ehe sich Erfolge einstellten - in der Medienstadt Berlin bekommt er diese Zeit sicher nicht.
Steffen Rohr
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)


aber trotzdem amüsant!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!



