aber die hooligans reisen ja bereits jetzt in den extrazügen um diese zu verwüsten?!hackejunge hat geschrieben:http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... --21157776
Schade wurde die nicht in den Bundesrat gewählt, könnte sie sich in anderen Dingen "profilieren"
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Kampf den Hooligans und Rassisten
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
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greez
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\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
hört sich irgendwie noch gut an.. allerdings ist die möglichkeit der regionalzüge dadurch immer noch offen..
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Falls genügen Wagons und Abstellplätze verfügbar wären, dürfte das wirklich ein sinnvoller Vorschlag sein.
War dies in Luzern nicht sogar mal ernsthaft ein Thema? H4?
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Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
wir hatten damals versucht einen pilotversuch, mit beinahe identischem hintergrund, zu starten. ist so ca. 6 jahre her. damals verschrottete die sbb unzählige alte banhwagen für x-milionen in deutschland. diese wären ideal für solch ein projekt gewesen. unser ansatz war, selber den ticketverkauf zu organisieren und uns so an den kosten des unterhalts zu beteiligen. das ganze scheiterte aber schon relativ früh. die verantwortlichen in luzern waren (mein eindruck) sehr interessiert. ihre vorgesetzten dann leider weniger. damals war das problem aber auch noch nicht so ausgeprägt wie heute (sbb wohl eher krisen- als chancengetrieben).Frizzel hat geschrieben:Falls genügen Wagons und Abstellplätze verfügbar wären, dürfte das wirklich ein sinnvoller Vorschlag sein.
War dies in Luzern nicht sogar mal ernsthaft ein Thema? H4?
als gründe (nicht ganz nachvollziehbar) wurden genannt:
- unterhaltskosten zu hoch
- trassekosten
- versicherung und haftung(wer ist veranstalter etc.)
- abstellplatz zug (zudem bewachung aus angst vor manipluationen)
- und dann dann noch das ganze konstrukt mit transportauftrag sbb (verantwortung, x stellen involviert etc. (dazu weiss bahnmeister evt. mehr)
ist meiner meinung nach schlicht am willen gescheitert.
bin überzeugt, dass solch ein ansatz besserung bringen würde.
Zuletzt geändert von H4 am 21. Jun 2011, 13:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Naja, wieso müsste man denn die Züge umrüsten? Kostet nur unnötig viel Geld. Wenn ein Waggon den Fans selber gehört, dann wird auch geschaut, dass dieser nicht verwüstet wird. Das selbe sieht man ja bei unserer Zone 5.
Bei Luzern dürfte ein solcher Wandel aber eh nicht so ein Problem sein, geht ja selten bis nie was kaputt im Zug, was ich so mitkriege..
Bei Luzern dürfte ein solcher Wandel aber eh nicht so ein Problem sein, geht ja selten bis nie was kaputt im Zug, was ich so mitkriege..
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
denke da gehts um zwei dinge:bluewhite pride hat geschrieben:Naja, wieso müsste man denn die Züge umrüsten? Kostet nur unnötig viel Geld. Wenn ein Waggon den Fans selber gehört, dann wird auch geschaut, dass dieser nicht verwüstet wird. Das selbe sieht man ja bei unserer Zone 5.
Bei Luzern dürfte ein solcher Wandel aber eh nicht so ein Problem sein, geht ja selten bis nie was kaputt im Zug, was ich so mitkriege..
- beschädigung im zug (da war zumindest früher luzern vorbildlich, denke heute auch noch i.o.)
- gegenstände die aus dem zug geworfen werden (passiert auf jeder fahrt)
vorallem aus sicht punkt zwei wäre eine umrüstung der fensterbereiche notwendig. reiner zufall dass noch niemand von einer flasche o.ä. lebensgefährlich verletzt wurde. punkt 1 nicht zwingend notwendig, denke auch, dass fans mehr sorge halten wenn sie wissen, dass es "ihr" eigentum ist. zudem müsste es so aufgesetzt werden, dass der veranstalter (zb dachorganisation verkauft tickets selber) in einen "erneureungsfonds" o.ä. einzahlt und so der unterhalt der einrichtung gedeckt ist bzw. auch für einen teil verantwortung übernommen wird. gäbe sicher verschiedene ansätze.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
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Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Im Kampf gegen gewalttätige Chaoten bei Sportveranstaltungen vermeldet das Bundesamt für Polizei (Fedpol) positive Neuigkeiten. Im letzten Jahr hat es weniger Personen in die Hooligan-Datenbank Hoogan eingetragen als noch 2009. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht hervor.
«Es gibt keinen Grund zur Entwarnung»: Reto Nause, Sicherheitsdirektor der Stadt Bern. «Es gibt keinen Grund zur Entwarnung»: Reto Nause, Sicherheitsdirektor der Stadt Bern.(Bild: Keystone)
Auch die Zahl der verfügten Massnahmen ging markant zurück. Während 2009 die Behörden 519 Stadion- und Rayonverbote ausgesprochen hatten, waren es 2010 nur 225. Das Fedpol wagt im Jahresbericht eine positive Bilanz: Dank den Massnahmen von Bund, Kantonen und Verband seien die Polizeiaufgebote bei Sportveranstaltungen gegenüber 2009 «leicht zurückgegangen».
Einen positiven Blick zurück wirft auch Basel. «Wir hatten eine ruhige Saison ohne Eskalationen», sagt Polizeisprecher Klaus Mannhart. Es habe eine enge Zusammenarbeit der Beteiligten geben. Diesen dauernden Dialog streicht auch Josef Zindel vom FC Basel heraus. Er verweist aber auch auf Massnahmen des Clubs: «Wir stellen fest, dass wir mit unserer aufwändigen Fan- und Sicherheitsarbeit mit repressiven, präventiven und integrativen Elementen richtig liegen.» Doch der Ruhe traut die Polizei noch nicht recht, wie Mannhart sagt: «Die Situation kann sich auch wieder ändern.»
Noch keine Entwarnung
Zurückhaltend äussert sich auch die Zentralstelle für Hooliganismus. Die Situation habe sich gesamtschweizerisch gesehen zwar verbessert, sagt eine Sprecherin. In den Städten, etwa in Zürich, seien gewalttätige Vorfälle aber gleichbleibend oder sogar zunehmend. Das bestätigt auch der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern, Reto Nause. Zwar habe Bern die Einsatzstunden der Polizei dank Investitionen in einen Sicherheitszaun reduzieren können. «Doch in der zweiten Saisonhälfte kam es gehäuft zu Vorfällen, die eine neue Qualität haben.» So stürmten Anfang Mai YB-Anhänger einen Extrazug mit Thun-Fans. Zudem sei es einmal wieder im Stade de Suisse selbst zu Ausschreitungen gekommen, bei denen auch die WC-Anlagen zerstört wurden. Nause betont deshalb: «Es gibt keinen Grund zur Entwarnung.»
Wie weit die 2007 eingeführten Massnahmen tatsächlich greifen, kann die Zentralstelle für Hooliganismus noch nicht abschliessend sagen. Doch die Stadionverbote und die verbesserte Kommunikation zwischen den Polizeikorps seien sicher positiv zu werten, so die Sprecherin. Für den Berner Sicherheitsdirektor Nause hat insbesondere die lückenlose Trennung der verschiedenen Fangruppen Wirkung gezeigt. Doch er erachtet weitere Massnahmen als angezeigt. Neben dem Kombi-Ticket, das die Gästefans zur Benutzung eines Extrazugs verpflichtet, will er eine Bewilligungspflicht für Grossveranstaltungen im Sport. «Wenn eine Bewilligung nötig wäre, könnten wir Auflagen machen oder sogar ein Spiel absagen», sagt er. Im Kanton Bern gebe es entsprechende Vorstösse. Die Stossrichtung dabei ist klar, wie Nause sagt: «Die Clubs müssen vermehrt haftbar gemacht werden können.»
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Kombi-Ticket könnte zu Eskalation führen
Die Kritik war deutlich: Die Swiss Football League (SFL) ziehe bei Massnahmen gegen Hooliganismus nicht genügend mit, sagte Karin Keller-Sutter, Präsidentin der kantonalen Justizdirektoren-Konferenz, im Interview mit 20 Minuten Online. «Das Engagement müsste grösser sein, beispielsweise jetzt beim Kombi-Ticket.» Die SFL weist Keller-Sutters Vorwürfe zurück, wie Kommunikationschef Roger Müller in einer Stellungnahme schreibt: «Die Kritik ist pauschal, einseitig und wenig fundiert.»
Den Vorschlag Keller-Sutters, bei Risikospielen ein Kombi-Ticket einzuführen, lehnt die Liga ab. Dabei dürften Fans nur noch in den Gästesektor, wenn sie zuvor mit einem begleiteten Extrazug angereist sind. Müller befürchtet, dass sich dadurch Gewalttätigkeiten vielmehr verstärken könnten. Er verweist auf Probleme, die sich 2006 mit der Einführung der ID-Pflicht im Gästesektor ergeben hatten. Damals sei die Situation an den Eingängen eskaliert, so dass die Sicherheitskräfte die Leute ohne Identifizierung ins Stadion lassen mussten, so Müller. «Wir mussten in der Folge die Massnahme relativ rasch wieder rückgängig machen.»
Ähnliches ist beim Kombi-Ticket nicht ausgeschlossen. «Solche Eskalationsszenarien könnten sich mit der Verpflichtung zum Kombi-Ticket wiederholen», schreibt Müller. Deshalb müssten alle Beteiligten vorab klären, wie mit einer Eskalation umzugehen wäre. Müller räumt ein, dass sich auch Liga und Clubs in der Sicherheitsorganisation sicherlich noch verbessern können. Dies soll in möglichst konstruktiven und lösungsorientierten Diskussionen mit den Beteiligten geschehen.
«Auf gutem Weg»
Zur Diskussion um das Kombi-Ticket will sich die Fanarbeit Schweiz nicht äussern. «Ich erwarte, dass zuerst die Vorfälle analysiert werden», sagt der Geschäftsführer Thomas Gander. Denn aufgrund von Einzelereignissen werde nun das gesamte System in Frage gestellt. Dabei funktioniere die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten auf lokaler Ebene gut. «Die Fans und Fanarbeiter werden in die Planung und Durchführung der Extrazüge eingebunden», sagt Gander, der selbst Fanarbeiter des FC Basel ist. «Man versucht, gegenseitig Vertrauen aufzubauen.» Diese Zusammenarbeit müsse weiter intensiviert werden. «Aber wir sind auf gutem Weg.»
Weniger zufrieden sind allerdings die SBB, die sich in der jüngsten Saison mit mehreren schweren Zwischenfällen konfrontiert sahen. «Verunreinigungen und aufgeschlitzte Sitze gehörten früher schon dazu», sagt SBB-Sprecher Reto Kormann lakonisch. Neu sind Vorfälle wie Ende Mai, als FC-Sion-Fans einen Extrazug komplett verwüsteten und im Bahnhof Lausanne Flaschen aus dem Fenster warfen, wobei eine Drittperson verletzt wurde. Oder Anfang April, als in Langenthal ein Waggon vom Extrazug abgehängt werden musste, weil ein Glimmbrand ausgebrochen war, und auf dem Bahnhof Schlieren eine Knallpetarde, aus einem Fanzug geworfen, nur knapp einen Kinderwagen verfehlte.
Clubs sollen Extrazüge chartern
Jährlich entstehen den Bundesbahnen so ungedeckte Kosten von rund 3 Millionen Franken durch Fussball-Fanzüge - ohne die kaum finanziell bezifferbaren Störungen des Bahnverkehrs. Deshalb sind die SBB sehr an der Einführung des Kombi-Tickets interessiert, wie Kormann sagt. «Dafür braucht es aber gesetzgeberische Anpassungen, die nicht in den Händen der SBB liegen.» Die sogenannte Transportpflicht müsste angepasst werden, was das Bundesamt für Verkehr derzeit prüft. Nach einer Änderung wären die Clubs verpflichtet, Charterzüge von den SBB zu bestellen. «Dann muss der Besteller den Extrazug wieder so zurückgeben, wie er ihn erhalten hat», sagt Kormann. Die Clubs müssten die Schäden übernehmen - und hätten auch ein grösseres Interesse, dass ihre Fans nicht gewalttätig werden.
Dass der Wille bei den Clubs und bei der Liga überhaupt vorhanden ist, bezweifelt Kormann. «Wir fordern sie schon lange auf, zu ihrer Verantwortung zu stehen.» Das könnten sie beispielsweise tun, indem sie freiwillig Extrazüge für ihre Fans chartern. «Doch alle Beteiligten wie Clubs, SFL oder Fanorganisationen hüten sich davor, als Besteller aufzutreten», so Kormann. Der Schwarze Peter bleibe bei den SBB. Die Liga bestätigt dazu nur, dass Charterzüge ein Diskussionsthema seien.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
nette krawallbilder, dazu bitzeli langweilige krawatten träger.. lohnt es sich auch den ton einzuschalten?
Zuletzt geändert von Master am 29. Jun 2011, 08:25, insgesamt 1-mal geändert.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
der übliche Stuss... aber mit der Idee das die Clubs haftbar gemacht werden für die Sachschäden, na ja, dann müssten JUSO und SP auch haftbar gemacht werden für ihre linken Chaoten die immer wieder Städte verwüsten und Privates Eigentum zerstören... Denke mal das sind in der Summe die höheren Schäden als die Schäden der "Fussball Fans" .
Das heisst jetzt aber nicht das ich die Zerstörungen der Fussballfans befürworte
Bin nur dafür das man mit den selben Ellen messen sollte 
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
ständig rücken wir in neue und noch neuere dimensionen vor, heilige haudirassasa, langsam kriege ich wirklich auch bitzli angst...
zudem schön, wie die polizei die medien brav mit videobildern beliefern. scheint ihr also auch gelegen zu kommen, das thema
noch mehr zu emotionalisieren und verskandalisieren...
hauptsache wieder n depp mehr, der seine wahnsinnig ausgetüftelte wunderheillösung im tv präsentieren durfte, chapeau!
das einzige was positiv stimmt: fussballverband und -clubs haben langsam gemerkt, dass diese hysterie auch sie in bedrängnis
bringt, was hoffendlich immerhin diese exponenten zukünftig etwas fach- und sachlicher kommunizieren lässt.
greez
zudem schön, wie die polizei die medien brav mit videobildern beliefern. scheint ihr also auch gelegen zu kommen, das thema
noch mehr zu emotionalisieren und verskandalisieren...
hauptsache wieder n depp mehr, der seine wahnsinnig ausgetüftelte wunderheillösung im tv präsentieren durfte, chapeau!
das einzige was positiv stimmt: fussballverband und -clubs haben langsam gemerkt, dass diese hysterie auch sie in bedrängnis
bringt, was hoffendlich immerhin diese exponenten zukünftig etwas fach- und sachlicher kommunizieren lässt.
greez
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\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Xamax mit interessantem Vorschlag................Nur noch gegen Clubs spielen die eine bestimmte Höhe als Kaution hinterlegen. Sicher sehr gut durchführbar.... Am besten Züge ganz abschaffen und nur noch mit offiziellen Cars an die Spiele!!!
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
ohne halt bis genf...Wiesel hat geschrieben:Xamax mit interessantem Vorschlag................Nur noch gegen Clubs spielen die eine bestimmte Höhe als Kaution hinterlegen. Sicher sehr gut durchführbar.... Am besten Züge ganz abschaffen und nur noch mit offiziellen Cars an die Spiele!!!
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
am besten noch ohne Toiletten(gruss nach Como)Camel hat geschrieben:ohne halt bis genf...Wiesel hat geschrieben:Xamax mit interessantem Vorschlag................Nur noch gegen Clubs spielen die eine bestimmte Höhe als Kaution hinterlegen. Sicher sehr gut durchführbar.... Am besten Züge ganz abschaffen und nur noch mit offiziellen Cars an die Spiele!!!
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Top-VergleichYoda hat geschrieben:der übliche Stuss... aber mit der Idee das die Clubs haftbar gemacht werden für die Sachschäden, na ja, dann müssten JUSO und SP auch haftbar gemacht werden für ihre linken Chaoten die immer wieder Städte verwüsten und Privates Eigentum zerstören... Denke mal das sind in der Summe die höheren Schäden als die Schäden der "Fussball Fans" .
Das heisst jetzt aber nicht das ich die Zerstörungen der Fussballfans befürworteBin nur dafür das man mit den selben Ellen messen sollte
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
wenn solche ausschreitungen vor, während oder nach kundgebungen stattfinden,
welche von diesen parteien veranstaltet wird, ist der zusammenhang jedenfalls
öpen genau gleich gross wie wenn das selbe an spieltagen passiert. so gesehen
hinkt der vergleich keineswegs.
allerdings stellen gerade parteien wie die sp und insbesondere die juso wohl nicht
gerade das grösste risiko dar, dass solcher schwachsinn politisch salonfähig wird.
greez
welche von diesen parteien veranstaltet wird, ist der zusammenhang jedenfalls
öpen genau gleich gross wie wenn das selbe an spieltagen passiert. so gesehen
hinkt der vergleich keineswegs.
allerdings stellen gerade parteien wie die sp und insbesondere die juso wohl nicht
gerade das grösste risiko dar, dass solcher schwachsinn politisch salonfähig wird.
greez
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Yoda hat geschrieben:der übliche Stuss... aber mit der Idee das die Clubs haftbar gemacht werden für die Sachschäden, na ja, dann müssten JUSO und SP auch haftbar gemacht werden für ihre linken Chaoten die immer wieder Städte verwüsten und Privates Eigentum zerstören... Denke mal das sind in der Summe die höheren Schäden als die Schäden der "Fussball Fans" .
Das heisst jetzt aber nicht das ich die Zerstörungen der Fussballfans befürworteBin nur dafür das man mit den selben Ellen messen sollte
Mein Gott Yoda. Bist mir sonst immer mit intelligenten Beiträgen aufgefallen in diesem Forum.
Und auch wenn es dir nicht passt: Du hast als Fussballfan mit 1. Mai/WEF(ANTIFA Abendspaziergang Demonstranten mehr Gemeinsam als dir lieb ist...
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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