www.4-4-2.com hat geschrieben:Yepes zu Sion?
Der Abwehrspieler ist auf der Suche nach einem neuen Verein
Mario Yepes befindet sich derzeit auf der Suche nach einem neuen Verein. Der Innenverteidiger spielte zuletzt bei Paris St. Germain und hatte dort einen auslaufenden Vertrag. In den letzten Monaten war der Kolumbianer mit dem Hamburger SV, Villarreal, Real Betis, Real Saragossa, Fenerbahce und Spartak Moskau in Verbindung gebracht worden.
Momentan bemüht sich aber vor allem der FC Sion um die Dienste des 32-Jährigen. Der Verein aus der Super League hat gemäss Informationen der französischen Zeitung "Le Parisien" dem Spieler einen Zweijahresvertrag unterbreitet. Ebenfalls Interesse an Yepes zeigt dessen Ex-Verein River Plate.
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FC Sion Saison 08/09
BLICK hat geschrieben:verraeter-kaltgestellt
Er ist vielleicht der beste Regisseur alter Schule in der Schweiz. Doch Goran Obradovic (32) sitzt zwischen Stuhl und Bank: ausgemustert in Sion. Mit YB zu hoch gepokert.
Es ist nicht so, dass Sion-Trainer Uli Stielike überhaupt nicht auf ihn setzen wollte: Gegen Vaduz hätte Obradovic spielen sollen. «Doch Goran meldete sich mit einer Wadenverletzung ab», sagt Sion-Präsident Christian Constantin. Alltag.
Doch was weit weniger alltäglich ist: «Goran war nicht wirklich verletzt. Er wollte bloss nicht spielen, weil er mit YB verhandelte. Und das kann ich nicht akzeptieren», behauptet CC. Und was das bei ihm heisst, lehrt uns die Geschichte. Zumal der Boss das Wort «Verrat» in den Mund nimmt. Und nachschiebt: «Es ist nicht mehr dasselbe zwischen uns.» Im Klartext: Obradovics Zeit in Sion ist abgelaufen.
Der Serbe fällt aus allen Wolken. «Natürlich war ich verletzt. Ich trainiere wie in Irrer, auch um den Kopf zu lüften. Denn das hier, das ist sehr, sehr schwierig.» Und er meint die plötzlichen Stimmungswechsel des Präsidenten, die innert 24 Stunden von «unverkäuflich» zu «Verrat» gehen können.
Auf der Kontingentsliste der Swiss Football League, auf welcher pro Saison bloss 25 Namen erscheinen dürfen, fehlt jener des Serben. Und Sion hat bloss noch drei Plätze frei. Einer für einen Schweizer, zwei für Ausländer. Geht man davon aus, dass CC in der Winterpause noch den einen oder andern Transfer tätigen will, so wird klar, dass es unwahrscheinlich ist, dass der Name Obradovic je darauf erscheinen wird.
Bei YB wird er es auch nicht. Denn CC, der gut Informierte, sagt, Obradovic habe zu hoch gepokert mit seiner Forderung nach einem Zweijahresvertrag und seinen finanziellen Vorstellungen. «Das höre ich zum ersten Mal», sagt Obradovic. Wahr ist, dass die Messlatte hoch ist. Denn Obradovic ist in Sion hinter Olivier Monterrubio derjenige Spieler mit dem höchsten Grundgehalt.
Auch St. Gallen hatte Interesse an einer Rückkehr des Spielmachers in die Ostschweiz gehabt. «Wir haben uns vor zwei, drei Wochen erkundigt. Und mussten feststellen: viel zu teuer!», so Espen-Präsident Michael Hüppi.
Obradovic und Sion – eine Ehe in Scheidung. Und doch: Es würde nicht mal massiv erstaunen, wenn der Serbe morgen gegen den FCZ zum Einsatz kommen würde. So ist das in CC-Land.
gescheht ihm recht!sävu hat geschrieben:Vier Spielsperren für Serey Die
Sions Mittelfeldspieler Serey Die wird für sein brutales Foul vom letzten Wochenende für vier Partien gesperrt.
Der Ivorer hatte sich am Sonntag im Spiel gegen den FC Zürich zu einem äusserst groben Foul gegen Daniel Stucki hinreissen lassen.
sf
"Ihre übrigen Produkte wie digital-TV und highspeed-Internet schieben sie sich bitte dorthin wo die Sonne nie scheint. Der Ort ist an ihrem Rücken, gleich unter dem Steissbein."
zu wenigsävu hat geschrieben:Vier Spielsperren für Serey Die
Sions Mittelfeldspieler Serey Die wird für sein brutales Foul vom letzten Wochenende für vier Partien gesperrt.
Der Ivorer hatte sich am Sonntag im Spiel gegen den FC Zürich zu einem äusserst groben Foul gegen Daniel Stucki hinreissen lassen.
sf
Luzern - Hamburg - Wien
Volare hat geschrieben:zu wenigsävu hat geschrieben:Vier Spielsperren für Serey Die
Sions Mittelfeldspieler Serey Die wird für sein brutales Foul vom letzten Wochenende für vier Partien gesperrt.
Der Ivorer hatte sich am Sonntag im Spiel gegen den FC Zürich zu einem äusserst groben Foul gegen Daniel Stucki hinreissen lassen.
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Und schon gehts wieder los bei den GFs...
«So etwas habe ich noch nie erlebt»
Beim FC Sion rumort es wieder. Diesmal ist aber nicht Christian Constantin der Unruhestifter, sondern Trainer Uli Stielike, welcher auf die Kritik seines Bosses reagiert - und dies nicht zu knapp.
«Das ist das erste Mal in 19 Jahren, dass mir jemand sagt, ich hätte von
Fussball keine Ahnung», echauffiert sich Uli Stielike, nachdem Präsident
Constantin in einem Interview herausposaunte: «Das ist eine Mannschaft von Touristen, von den Spielern bis zum Trainer!» Das riecht nach Zoff, denn Stielike hat Mühe diesen Vorwurf zu akzeptieren. «Natürlich liegen wir hinter unseren Erwartungen!», bilanziert der Deutsche, nicht ohne anzufügen: «Basel, GC und Zürich haben den besseren Kader. Das erkennt man deutlich an der Qualität des Spiels dieser Teams. Um Platz vier
streiten sich im Moment YB, Xamax und Sion - und wir sind Fünfter.»
«So etwas habe ich noch nie erlebt»
Dabei ist die gar nicht mehr interne Diskussion über die Qualität der
Mannschaft des FC Sion nicht neu: «Wenn man grosse Ziele hat, dann muss man auch die entsprechende Qualität an Spielern in der Mannschaft haben», kontert Stielike. Doch ehe sich die Spieler darüber Gedanken machen können, warum ihr Trainer sie als «qualitätsarm» bezeichnet, dreht sich der Wind und Uli Stielike schlägt sich auf die Seite seiner Schützlinge: «Um die Leistungen der Mannschaft zu verbessern, muss man ernsthaft und mit einer positiven Grundstimmung arbeiten können. Doch wie sollen sich die angespannten und voreingenommenen Spieler mit Freude auf dem Spielfeld ausdrücken, wenn einem das Messer im Rücken steckt. Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr im Profifussball, aber noch nie musste ich so etwas erleben wie das hier!» Drastisch deutliche Worte des leitenden Angestellten an seinen Boss.
Rückfall in alte Zeiten?
Wie angespannt ist denn nun das Verhältnis des Trainers zu seinem
Präsidenten? Stielike weicht aus, denn es geht im wirklich um seine
Spieler. Warnend hebt er den Zeigefinger: «Wenn Du einen Präsidenten
hast, der früher einmal selbst Spieler war, kann man sich gut über
Fussball unterhalten, aber er muss jetzt aufpassen. Bis jetzt lief trotz
einiger schlechter Ergebnisse alles rund, doch jetzt sagen einige
Spieler, die bereits seit zwei oder drei Jahren beim Verein sind: 'Ok,
das wars; jetzt geht es wieder los'.»
«Manchmal muss man als Trainer die Vereinspolitik respektieren»
Und erneut stellt sich auch die Frage, ob sich Constantin denn in die
Aufstellungen einmische. Stielike stellt jedoch klar: «Bis heute hat
immer Stielike die Aufstellung gemacht», wobei er einschränkend anfügt: «Manchmal muss man als Trainer auch die Vereinspolitik respektieren.» Eine Bemerkung als Seitenhieb, warum er als Trainer nicht auf Goran Obradovic setzen durfte, als er es gerne getan hätte. Aber wenigstens hier verweist der Übungsleiter der Sittener Profifussballer die angeblichen präsidialen Einmischungen in die Aufstellung in das Reich der Fabeln - wie es zuvor auch bereits die anderen Trainer taten. Zumindest in diesem Punkt ist Constantin also unschuldig. Wie reagiert der Zampano nun jedoch auf das Revanchefoul seines Trainers? Fortsetzung folgt.
Habt euch lieb !!
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Der Präsident des FC Sion ist vom Verbandssportgericht des Schweizerischen Fussballverbandes verurteilt worden. Christian Constantin bekam eine Platzsperre und muss auch eine Busse von 5 000 Franken bezahlen.
Diese Strafe bezieht sich auf die Ereignisse im Challenge-League-Spiel zwischen dem SC Kriens und dem FC Sion vom 5. Dezember 2004.
Constantin hatte damals einen Schiesdrichter im Kabinengang tätlich angegriffen. Fast vier Jahre nach diesem Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Präsidenten in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun auch der SFV ein Urteil. Eine Sperre von milden vier Monaten wurde ausgesprochen.
Das Platzverbot bedeutet, dass Constantin sich während der Partien seines Teams nicht auf dem Terrain und nicht im Kabinengang aufhalten darf. Die Garderobe darf der Sion-Präsident indes weiterhin betreten.
Constantin akzeptierte den Schuldspruch. Das Urteil begründete das Verbandssportgericht damit, dass sich das Opfer und Constantin im Laufe des Verfahrens geeinigt hätten. Der Präsident habe sich bereit erklärt, einen «namhaften» Beitrag an die Schiedsrichter-Ausbildung zu leisten. (Si/nw)
Diese Strafe bezieht sich auf die Ereignisse im Challenge-League-Spiel zwischen dem SC Kriens und dem FC Sion vom 5. Dezember 2004.
Constantin hatte damals einen Schiesdrichter im Kabinengang tätlich angegriffen. Fast vier Jahre nach diesem Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Präsidenten in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun auch der SFV ein Urteil. Eine Sperre von milden vier Monaten wurde ausgesprochen.
Das Platzverbot bedeutet, dass Constantin sich während der Partien seines Teams nicht auf dem Terrain und nicht im Kabinengang aufhalten darf. Die Garderobe darf der Sion-Präsident indes weiterhin betreten.
Constantin akzeptierte den Schuldspruch. Das Urteil begründete das Verbandssportgericht damit, dass sich das Opfer und Constantin im Laufe des Verfahrens geeinigt hätten. Der Präsident habe sich bereit erklärt, einen «namhaften» Beitrag an die Schiedsrichter-Ausbildung zu leisten. (Si/nw)

Bei den Fans geht das Gott sei Dank immer gleich sofort und ein Gericht brauchts auch nicht...Yoda hat geschrieben:Fast vier Jahre nach diesem Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Präsidenten in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun auch der SFV ein Urteil.
Fans haben Glück, Sie bekommen zwei Jahre.Yoda hat geschrieben:Eine Sperre von milden vier Monaten wurde ausgesprochen.
SFV-SCHWEINE!
Bimene Gol seid mer Gooooool!
kann ich so nur unterschreiben.. hoffe herr beat henseler wird umgehend tätig und verhängt rayonverbot..Ragazzo hat geschrieben:Bei den Fans geht das Gott sei Dank immer gleich sofort und ein Gericht brauchts auch nicht...Yoda hat geschrieben:Fast vier Jahre nach diesem Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Präsidenten in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun auch der SFV ein Urteil.
Fans haben Glück, Sie bekommen zwei Jahre.Yoda hat geschrieben:Eine Sperre von milden vier Monaten wurde ausgesprochen.
SFV-SCHWEINE!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
was ist daran so witzig?Wesley hat geschrieben:Wäre für ein schweizweites Stadionverbot...inkl. Tourbillon
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Wasserturm
Partyanimal hat geschrieben:http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-29777537
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uiuiui, das dürfte mächtig zoff geben, wenn präsident-constantin
den trainer-constantin in 2-3 wochen wieder entlassen wird.
greez
den trainer-constantin in 2-3 wochen wieder entlassen wird.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
