Seite 5 von 8

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 08:31
von Partyanimal
risto hat geschrieben: 5. Feb 2026, 07:12 Wenn ich mir die Liste mit den anderen Trainer Restposten anschaue, glaube ich auch nicht, dass da einer mehr Spannung hinbringt. Und dann gehts halt wieder los mit alle 6-9 Monaten wechseln
Man muss sich auch keine Liste anschauen. Es ist ganz klar, wer neuer Trainer werden muss/wird.

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 09:36
von EWMWM
meistersaison hat geschrieben: 5. Feb 2026, 07:47 ...

Ich fand (und finde immernoch), dass Mario ein top Trainer ist und uns in den vergangenen Jahren deutlich nach vorne gebracht hat und einige Spieler super entwickelt hat. Um aber fair zu bleiben muss man auch sagen, dass er wohl im Sommer (bei einem besseren Angebot) das weite gesucht hätte und seinen Vertrag wohl so oder so nicht über diesen Sommer hinaus verlängern will, was es für mich nun auch vertretbarer macht, den Vertrag mit ihm vorzeitig aufzulösen.. Das färbt doch sicherlich auch auf die Mannschaft ab, diese ganze Diskussion um die Verlängerung. Würde man den Weg mit ihm so weitergehen wollen, würde man alles daran setzen den Vertrag zu verlängern und da dies nicht geschehen ist, glaube ich, dass auch intern vieles für einen Wechsel (wenn dann halt auch erst im Sommer) spricht.

...
Du schreibst gut, und finde Mario auch top, insbesondere seine authentische und ehrliche Art finde ich nach wie vor einzigartig.

Auch die anderen Punkte sehe ich ähnlich.

Leider scheint ein Wechsel zum aktuellen Zeitpunkt und aufgrund der Nicht-Verlängerung des Vertrags jetzt wohl der richtige Zeitpunkt zu sein.
Es halten offenbar einige Leute sehr viel von Michel Renggli... Ich lasse mich überraschen.

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 09:40
von Sumbulu
Für mich wirkt es aktuell, als wäre Mario Frick auch am Ende von seinem Latein. Er hat nun ziemlich jede Konstellation an Startelf und Spielsystem ausprobiert und nichts hat wirklich funktioniert. Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass wohl bald das Ende verkündet wird, wenn nicht jetzt, dann erhält er noch eine Gnadenfrist bis zur Nationalmannschaftspause.

Michel Renggli sehe ich als super Lösung, zum einen sie aus dem eigenen Haus kommt, zum anderen war es Renggli, welcher bereits zahlreiche Spieler kennt und mit ihnen auch bereits einmal erfolgreich war. Ottiger, Villiger, Owusu, Freimann, Loretz usw. sind derzeit alle am unterperformen, wer weiss was Renggli bei diesen Jungs bewirken kann, schliesslich hat er sie bereits einmal trainiert und sie haben ihm viel zu verdanken.

Wir sind auf jeden Fall gespannt.

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 10:00
von Tchouuuga
Wurde bereits alles gesagt. Frick und das Team hätten es verdient gehabt, die aus meiner Sicht für FCL Verhältnisse erfolgreiche Ära mit einem Chübel und Fasnacht im Mai zu beenden. Nun scheinen die Zeichen/Leistungen auf vorherigen Abschied zu stehen.

Renggli wird es wohl werden, Schwegler wird allenfalls auch eingebunden. Nur Renggli wäre mMn zu wenig Charisma/Feuer. Da braucht es noch ein wenig "C*** Wunschgegner. Wir fressen Sie auf".

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 10:10
von Zensurierter
Wenn ich an die nächsten 4 Spiele denke, wird es wegweisend. Es gibt die Möglichkeit innert 3 Wochen die grosse Wende hinzubekommen. Ich befürchte aber, dass das Team (Spieler und Staff Fans zusammen) die kapitale Situation nicht ganz verstehen. Eigentlich einfach, Auswärts immer Punkten und Heimspiele gewinnen. Wenn man aber so zu Werke geht wie seit dem GC Heimsieg wird das ganz bitter und wir finden uns am Tabellenende wieder. Was ich seit längerem Feststelle ist, dass das Team nicht Abstiegskampf, beziehungsweise Dreck fressen kann. Mich erinnert zu viel an die Situation als man mit Friedel Rausch vom Meister zum Absteiger wurde. Nun muss man schnell handeln denn Zeit zum verschnaufen hat man nicht.

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 11:17
von Stanco
EWMWM hat geschrieben: 5. Feb 2026, 09:36
meistersaison hat geschrieben: 5. Feb 2026, 07:47 ...

Ich fand (und finde immernoch), dass Mario ein top Trainer ist und uns in den vergangenen Jahren deutlich nach vorne gebracht hat und einige Spieler super entwickelt hat. Um aber fair zu bleiben muss man auch sagen, dass er wohl im Sommer (bei einem besseren Angebot) das weite gesucht hätte und seinen Vertrag wohl so oder so nicht über diesen Sommer hinaus verlängern will, was es für mich nun auch vertretbarer macht, den Vertrag mit ihm vorzeitig aufzulösen.. Das färbt doch sicherlich auch auf die Mannschaft ab, diese ganze Diskussion um die Verlängerung. Würde man den Weg mit ihm so weitergehen wollen, würde man alles daran setzen den Vertrag zu verlängern und da dies nicht geschehen ist, glaube ich, dass auch intern vieles für einen Wechsel (wenn dann halt auch erst im Sommer) spricht.

...
Du schreibst gut, und finde Mario auch top, insbesondere seine authentische und ehrliche Art finde ich nach wie vor einzigartig.

Auch die anderen Punkte sehe ich ähnlich.

Leider scheint ein Wechsel zum aktuellen Zeitpunkt und aufgrund der Nicht-Verlängerung des Vertrags jetzt wohl der richtige Zeitpunkt zu sein.
Es halten offenbar einige Leute sehr viel von Michel Renggli... Ich lasse mich überraschen.
Sehe ich auch so. Mario ist und war ein super Trainer für unser Team, nicht viele hätten die Verknüpfung zwischen Jugend und einzelnen Routiniers so gut hinbekommen. Ich glaube auch nicht das Frick die Hauptschuld trägt an dem aktuellen Dilemma, denn das Team ist diese Saison leider spielerisch wirklich limitiert und durch die Sparpolitik/Rausverkauf kann man da leider auch nicht viel dran ändern. Trotzdem denke ich, das nun der Zeitpunkt gekommen ist um jemanden neues zu suchen. Mario wirkte gestern (und auch schon die Spiele davor) Ratlos und schien selbst nicht mehr daran zu glauben. Der Wechsel muss kommen um die Underdog-Mentalität neu zu entfachen, reissen werden wir wohl nichts mehr diese Saison aber zumindest die Barrage oder noch schlimmer der Abstieg muss verhindert werden!

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 11:26
von dragao
Wenn eine Mannschaft 4 Jahre in Folge gegen unterklassige Gegner im Cup scheitert, sagt das sehr viel über den Trainer aus. Notabene in dem Wettbewerb, in welcher ein Verein wie der FCL die grösste Titelchance hat. Wenn der Coach dann nach diesem Spiel sagt, dass man sich nicht bewusst war, was man für eine Chance hatte in diesem Spiel, ist dies eine Bankrott-Erklärung sondergleichen. Es ist eine der Haupt-Aufgaben eines Trainer eine Mannschaft auf solche K.O.-Spiele mental vorzubereiten.

Der Weg mit der Nachwuchsförderung geht auch ohne ihn.

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 11:40
von LU-57
Stanco hat geschrieben: 5. Feb 2026, 11:17 Sparpolitik/Rausverkauf
hört mal auf mit dieser spar-keule. die taugt weder als entschuldigung noch als begründung.

das budget der 1. mannschaft blieb gleich hoch wie in der vorsaison.

in der verteidigung blieb das team dasselbe bzw. wäre eigentlich eher noch verstärkt worden: loretz, dorn, kneze, freimann, cigi, dantas, gottiger ... alle noch da, welche letzte saison diese achse gebildet haben. neu dazu kam bajrami, der aufgrund seiner zunächst starken leistungen gar nationalspieler wurde. der abgang von britschgi hat uns sicher nicht geholfen - dieser hatte in der vorsaison aber keine rolle gespielt. das problem: formtief, aussetzer, etc.

auch im angriff haben wir m.e. nicht viel potential verloren. klidje wurde mit oski nicht gleichwertig ersetzt, allerdings war klidje jetzt auch nicht der uhueren relevanteste player. tore schiessen wir zudem grundsätzlich immer noch jede menge. der hauptunterschied ist auch hier eher die fehlende form (insbes. bei villiger).

dann kommt das mittelfeld. da ging die komplette achse mit rrudhani, stanko und beloko verloren. osuwu hat dafür einen weiteren schritt nach vorne gemacht. mit di giusto wurde einer geholt, der als mind. gleichwertiger ersatz eines kalibers rrudhanis angeschaut werden kann. beloko fehlt aufgrund seiner physis gegen hinten, aber wohl weniger aufgrund seines talents. rrudhani bringt aktuell in sion auch nicht mehr (viel) zustande. aber klar: abe ist gut aber halt kein stanko. ein gott wie stanko kriegst aber def. nicht jedes jahr. einkaufen kannst so einen auch dann kaum bis nicht, wenn wir doppelt so viel budget zur verfügung hätten.

das team ist schwächer als letzte saison. aber niemals so viel schwächer, wie es die resultate offenbaren. uns fehlt in der aktuellen situation nicht in erster linie das können. es liegt nicht am geld ...

greez

Re: Mario Frick

Verfasst: 5. Feb 2026, 14:51
von max power
Die Cup-Bilanz von Marion Frick ist ehrlich gesagt ernüchternd. Vor seiner Amtszeit schied man jahrelang nie gegen einen unterklassigen Gegner aus dem Cup aus. In der Saison 2012/13 verlor man letztmals gegen einen unterklassigen Gegner, in der ersten Runde gegen Delémont.

Unter Frick hingegen scheiterte man - mit einer Ausnahmen - jedes Jahr an einem unterklassigen Gegner. Im ersten Halbjahr seiner Amtszeit konnte man sich zwar noch gegen Biel durchsetzen, verlor danach aber im Halbfinale gegen Lugano.

Von fünf Duellen gegen Mannschaften aus der Challenge League konnte keines innerhalb von 90 Minuten gewonnen werden. In der Saison 2022/23 gewann man erst nach Verlängerung in Bellinzona, in der Saison 2023/24 setzte man sich in Thun erst im Elfmeterschiessen durch. Ein Jahr zuvor war man in Thun noch in der Verlängerung gescheitert.

In der letzten Saison und nun gestern verlor man sogar jeweils bereits nach 90 Minuten – und das in beiden Spielen nicht unverdient. In der Saison 2023/24 schied man zudem gegen den Promotion-League-Klub Delémont aus. Das ist kaum mehr als blosser Zufall zu erklären oder einem schlechten Tag.

Wenn man diese Statistik betrachtet, muss man fast sagen, dass es einem Wunder gleichkommt, dass man die Barrage 2022 nicht verloren hat.

Oder wie es Frick selbst sagte: Einmal mehr hat man in einem Spiel, in dem es etwas zu gewinnen gab, versagt.

Re: Mario Frick

Verfasst: 7. Feb 2026, 13:55
von Kurvenphilosoph
Ich finde, jetzt wäre der richtige Moment, Michel Renggli eine Chance zu geben. Er kennt den Verein, kennt viele Spieler bereits und steht für den Luzerner Weg mit jungen Talenten. Zudem wäre es auch finanziell eine sinnvolle und realistische Lösung. Ein neuer Impuls von innen könnte genau das sein, was die Mannschaft jetzt braucht.

Re: Mario Frick

Verfasst: 7. Feb 2026, 16:06
von cheguevara
Ich finde, wir sollten Frick jetzt noch das Sion und das GC-Spiel geben. Ob Renggli nachher der Richtig ist, kann ich nicht beurteilen. Mich stört es bitz, dass es scheinbar keine Alternative gibt. Renggli ist ohne Zweifel ein guter Trainer, steht für den Luzerner Weg, kennt die Spieler. Aber: Sein Debut in einer Super-League-Mannschaft in so einer schwierigen Situation: alles andere als einfach und zu empfehlen...

Re: Mario Frick

Verfasst: 8. Feb 2026, 10:05
von Aratim
Hoffe Meyer und co lassen sich nicht vom Mainstream reinreden und halten am Trainer fest.
Jemand besseres als Frick gibt es nicht.

Re: Mario Frick

Verfasst: 8. Feb 2026, 10:28
von nick cave
100% Word! Aratim. Gestern hat die Mannschaft gezeigt, dass sie lebt,

Re: Mario Frick

Verfasst: 8. Feb 2026, 11:34
von Lubamba
LU-57 hat geschrieben: 5. Feb 2026, 11:40
das budget der 1. mannschaft blieb gleich hoch wie in der vorsaison.

in der verteidigung blieb das team dasselbe bzw. wäre eigentlich eher noch verstärkt worden: loretz, dorn, kneze, freimann, cigi, dantas, gottiger ... alle noch da, welche letzte saison diese achse gebildet haben. neu dazu kam bajrami, der aufgrund seiner zunächst starken leistungen gar nationalspieler wurde. der abgang von britschgi hat uns sicher nicht geholfen - dieser hatte in der vorsaison aber keine rolle gespielt. das problem: formtief, aussetzer, etc.

auch im angriff haben wir m.e. nicht viel potential verloren. klidje wurde mit oski nicht gleichwertig ersetzt, allerdings war klidje jetzt auch nicht der uhueren relevanteste player. tore schiessen wir zudem grundsätzlich immer noch jede menge. der hauptunterschied ist auch hier eher die fehlende form (insbes. bei villiger).

dann kommt das mittelfeld. da ging die komplette achse mit rrudhani, stanko und beloko verloren. osuwu hat dafür einen weiteren schritt nach vorne gemacht. mit di giusto wurde einer geholt, der als mind. gleichwertiger ersatz eines kalibers rrudhanis angeschaut werden kann. beloko fehlt aufgrund seiner physis gegen hinten, aber wohl weniger aufgrund seines talents. rrudhani bringt aktuell in sion auch nicht mehr (viel) zustande. aber klar: abe ist gut aber halt kein stanko. ein gott wie stanko kriegst aber def. nicht jedes jahr. einkaufen kannst so einen auch dann kaum bis nicht, wenn wir doppelt so viel budget zur verfügung hätten.

das team ist schwächer als letzte saison. aber niemals so viel schwächer, wie es die resultate offenbaren. uns fehlt in der aktuellen situation nicht in erster linie das können. es liegt nicht am geld ...

greez
Top Beitrag LU-57! Habe ein paar Aber's und sehe den Kader einen Tick schwächer:

Defensive:
Jaquez nicht vergessen Hinrunde 24. Deutlich stärker als der Zugang Bajrami bisher. Und die Defensive war 24/25 schon schwach. Die produktive Offensive konnte es halt recht gut kaschieren. LV: seit Frydeks Abgang sind wir hier schwach imho, und Remo lässt es dabei, wohl auch für die Rückrunde. Und ja, der ist schon einige Zeit weg :wink:

Offensiv: Ja Klidjé hat ggf. nicht die angsteinflössenden Skorerwerte. Aber er ist eklig zu verteidigen mit seiner Schnelligkeit und Wuseligkeit. Bringt tiefe ins Spiel. Steht er auf dem Feld, steht die Defensive automatisch vorsichtiger. Das fehlt uns jetzt in dieser Qualität, Oski hat Ansätze, von ihm aber die Qualität eines gestandenen Klidjé's in der Debusaison zu verlangen wäre vermessen - da müssten andere Einspringen. Daher sehe ich die Offensive nur dann gleich stark, wenn die Unsrigen wieder halbwegs in Form sind und von Moos seine alte Stärke vor 2-3 Jahren erlangt. Das war nur zeitweise der Fall bisher...

Mittelfeld: Hier herrscht glaubs Einigkeit, dass die Achse ab DM 6er bis ZM weg ist. Und genau hier sehe ich die Hauptprobleme, weshalb wir MINUS 10 Punkte xG stehen. Sicher 3x mehr oder weniger sichere Vorsprünge vergeigt, Spiele remisiert, die man gewinnen müsste - wie eben in Sitten. Es fehlt ein Regisseur oder dafür 2-3 Spieler, die dies im Verbund tun können. Ein Spiel kontrollieren, wenn es nötig ist. Tempo ändern, wenn Bedarf. Mit takt. Fouls und Zeitspiel verschleppen, wenns nicht anders geht. usw. Abe macht es recht gut und Tyron entwickelt sich - aber man kann auch von Remo logischerweise nicht erwarten, dass er Jahr für Jahr einen Stanko für klein Geld holen / leihen kann. Und ein Ardon entwächst alle 10, eher 20 Jahre dem eigenen Nachwuchs, auch klar.

Mein Fazit: diese geilste krankeste Saison 25/26 ist so eng, ruhig Blut bewahren. Wir müssten 10 Pt. mehr haben mit dem gezeigten, ohne bessere Spieler, nur mit bisschen mehr Cleverness - oder Glück, wie Thun es reichlich beansprucht - +13Punkte über dem gezeigten, KRANK! (aber auch geil, hehe). Bei 34 Punkten wären wir da wo immer etwa zuletzt bei der Musik um die TOP 6 und würden Europa wohl gleich um ein paar Punkte verpassen. Ausser es liefe über Gebühr wie in Thun und wir gewönnen Spiele um Spiele mit zwei Schüssen aufs (und ins) Tor und judihui.
-->
https://www.fotmob.com/de/leagues/69/ta ... ?filter=xg

Immerhin hat endlich Remo mal prominent Stellung genommen nach dem Sitten Spiel und Mario den Rücken gestärkt. Hätte ich im Dez und Jan mir auch schon stärker gewünscht - gerade wenn man den eigens gebauten Kader für gut genug hält und Transfers eher ausschliesst im Winter. Da hats nun anders getönt und ein Transfer soll noch eingetütet werden, bin mal gespannt.

Re: Mario Frick

Verfasst: 8. Feb 2026, 18:02
von Neuer
Was ich gerne erwähnen möchte:
Frick ist jetzt gut vier Jahre bei uns. In diesen vier Jahren hat sich die Mannschaft fortlaufend verändert. Stammspieler gingen, teils unbekannte Namen kamen. Diese Stammspieler waren Typen, um die Frick die Mannschaft aufgebaut hatte. Wenn solche Spieler dann die Mannschaft verlassen, ist das schon eine fundamentale Veränderung. Dann kamen neue Spieler, die erst integriert werden mussten. Und klar: Wenn dann ein Spieler voll einschlägt, ist die Chance sehr gross, dass er den Verein schnell wieder verlässt.

Mit all diesen Gegebenheiten hat Frick, und dies ist meine persönliche Einschätzung, vier Jahre sehr erfolgreich gearbeitet. OK, sagen wir drei Jahre sehr erfolgreich, das letzte war sicher auch für Ihn schwierig. Aber für mich absolut nachvollziehbar. Denn es sind so viele substanziell wichtige Spieler gegangen, und neue Spieler mussten sich integrieren (und ja, Bajrami hatte zwar ein Nati - Aufgebot, war aber nie der wirklich konstante Verteidiger in dieser Saison, hat aber durchaus das Potential dazu wie ich finde). Dazu kommen jetzt die Spieler, welche aus unserer eigenen Talentschmiede entstammen, welche jetzt mehr Verantwortung übernehmen müssen (Villiger, Owusu etc). Für sie ist dies jetzt auch Neuland: Es läuft nicht mehr wie von selbst. Sie sind jetzt nicht mehr die Jungs, denen eine gewisse Fehlertoleranz mitgegeben wird. Jetzt ist Abstiegskampf, der Druck steigt, und die Erwartungen auch. Das der Staff und die Spieler in solchen Situationen einen solchen Dämpfer, wie gegen SLO so verdauen, dass sie wenige Tage später gegen Sion eine defensiv erstaunlich souveräne Leistung erbringen und mit etwas mehr Glück gar noch gewonnen hätten, zeigt doch, dass Frick auch jetzt noch die richtigen Hebel finden kann, auch wenn er mehr Zeit benötigt, wie auch schon. Für mich persönlich ist er nach wie vor der richtige Mann an unserer Seite und ich finde es super, dass Remo ihn am Samstag den Rücken (einmal mehr) gestärkt hat.

Des Weiteren finde ich es absolut bemerkenswert, wie sachlich und fair in diesen Foren hier über Pro und Contra diskutiert wird. Nach dem absoluten Frust zum Beispiel, gerade in Lausanne, wären in anderen Foren wohl die Fetzen geflogen. Ich finde es super, wie hier debattiert wird und möchte den Teilnehmern hier für diese konstruktiven Beiträgen danken.

Re: Mario Frick

Verfasst: 8. Feb 2026, 20:01
von Lubamba
Schön geschrieben - grad deshalb find ich es so dermassen schade und verpasste Chance, dass der Club nicht besser kommuniziert. Die paar übriggebliebenen Forumhasen mögen recht sachlich und fair sein, aber was auf Insta & Co. aus den eigenen Reihen teils kommt...diese Zerstrittenheit ist ggf. ein Kern des fehlenden letzten Zusammenhaltes, wieso 1989 so einsam alleinig dasteht... Thun wird sehr bald soviele Punkte haben, wie wir ever seit dem Wiederaufstieg vor 20 Jahren erreicht haben: 58 Punkto anno 2010...irgendwie bedauerlich. Ja Vizemeister 2012 schön und gut, aber letztlich best of the Rest mit gefühlten 100 Punkten Rückstand auf Basel. Zurück zum Thema: wieso nicht klarer kommunizieren? Klare Ansage auch gegenüber dem Team, den Medien. Dieses billige geschwurbel von wegen lame-duck, auslaufender Vertrag...tut halt ihre Wirkung, keine kleine Mehrheit der Fans resp. FCL-Anhänger plappern das Zeugs dann nach.

Ich bin so froh und stolz, hat Remo, GL & VR einen breiten Rücken und Thun das (haha billig), was so erfolgreich (sein könnte) ist: Kontinuität. Wieviel Geld verbrennt Cillo Jahrein jahraus und was erreicht er sportlich damit? Transferbilanz? Bei all den Skandalen dort hätt ich das Saisonabo subito auf der Geschäftsstelle deponiert. Zig weitere Beispiele könnte man aufführen. Ja, die Heimschwäche ist schwer zu ertragen - aber soweit sind wir bei weitem nicht, was den operativen Club betrifft. (Besitzerstreit ausgeklammert)

Re: Mario Frick

Verfasst: 22. Mär 2026, 10:18
von lucerne
Warum bitte hat man den Vertrag mit Mario Frick nicht längst verlängert?
“Der Bund Online, Thomas Schifferle, 22 March 2026 hat geschrieben:
Mario Frick im Interview: «Wenn ich das Gefühl habe, wir seien mit dieser Kugel oben, rollt sie wieder runter»

Während der Krise im Herbst schlief der Trainer des FC Luzern schlecht. Das hat aber nichts an seiner energievollen Art geändert – und nichts am Reiz der speziellen Arbeit beim Super-League-Siebten.

Der FCL-Trainer ist vertraglich bis Juni 2026 gebunden, danach ist alles offen. Die schwierige Phase mit der Kritik der Medien bezeichnet er als wertvolle Erfahrung. Er sieht fehlende erfahrene Führungsspieler als grösstes Problem des FCL. In Deutschland zu trainieren, bleibt sein grosses, ambitioniertes Karriereziel. Dass es in der Chedi-Lounge des Luzerner Stadions kühl ist, macht Mario Frick selbst im kurzärmligen Leibchen nichts aus. Er ist abgehärtet von den Eisbädern, die er zur Selbstüberwindung macht. Seit Dezember 2021 ist er in Luzern der Trainer, und selbst in dieser für den Fussball langen Zeit ist er nie einer gewesen, mit dem es langweilig geworden wäre.

Dazu trägt er mit seiner Art und seiner Kommunikation bei. Dass er gelegentlich übers Ziel hinausschiesst, sagt er selbst, und das hat ihn inzwischen auch schon überlegter antworten lassen. Von seinem Unterhaltungswert hat er deshalb kein wenig verloren.

51 ist der Mann inzwischen, der einst für Liechtenstein 125 Länderspiele absolvierte. In den nächsten Tagen geht es für ihn nun darum, mit seinem Club zu klären, ob es über den Sommer hinaus eine gemeinsame Zukunft gibt. Eines weiss er jetzt schon: «Selbst wenn es auseinandergeht, wird das zu hundert Prozent im Guten geschehen.»

Wie lange sind Sie noch Trainer in Luzern?

Sicher bis zum 30. Juni 2026.

Das ist schon alles?

Es wird demnächst sicher ein Gespräch geben zwischen Remo (Meyer, dem Sportchef) und mir. Ich bin da komplett entspannt.

Komplett entspannt? Wieso?

Weil es so oder so irgendwo weitergehen wird. Da bin ich sicher. Ich bin jetzt fast viereinhalb Jahre hier, es sind viereinhalb sehr schöne Jahre gewesen. Und diese Saison ist sehr speziell gewesen.

Meinen Sie wegen des steten Auf und Ab bei den Resultaten?

Vor allem wegen der Dynamik, die es im Herbst annahm. Wir hatten die erste grössere Delle, nachdem wir so viele gute Jahre gehabt und so viel Potenzial aus dem Club ausgeschöpft hatten. Dass es dann eine solche Dynamik annahm, das überraschte mich wirklich.

Es wurde infrage gestellt, ob Sie noch der richtige Trainer seien.

Oder ob wir noch das richtige System spielen, obwohl das über Jahre funktioniert hatte. Daran erkennt man, welche Macht die Medien haben.

,
Das war brutal.

, Darum war wichtig, dass Remo erklärte, der Staff und ich hätten das Vertrauen von der gesamten Führung. Das zahlte sich aus. Und es zeigte, wie schnell es auch in die andere Richtung gehen kann und auf einmal nichts mehr an Kritik zu hören ist. Das war für mich eine wertvolle Erfahrung.

Weshalb?

So etwas erlebte ich das erste Mal in meinen acht Jahren als Trainer, zuerst bei Vaduz, jetzt hier. Für meine Zukunft ist es extrem wichtig gewesen, dass ich das auch einmal erlebt habe. So habe ich meinen Rucksack weiter füllen können.

Wie sehr haben Sie sich hinterfragt, um herauszufinden, weshalb Sie derart in die Kritik geraten sind?

Das ist mein Naturell. Ich bin selbstkritisch genug, dass ich die Ursachen zuerst bei mir suche. Es kam ja aus dem Nichts. Wir hatten eine sehr gute Phase, waren Fünfter, und dann kamen die Spiele, die uns, sage ich einmal, komplett auseinanderrissen. Das begann in Lugano, als wir komplett dominierten und trotzdem 0:2 verloren.

Aber das spricht auch nicht für die Stabilität der Mannschaft, dass sie so schnell vom Weg abgekommen ist.

Das haben wir auch immer gesagt, dass das unser grosses Problem ist, Problem in Anführungszeichen. Wenn du mit so vielen Eigengewächsen spielst, musst du ihnen die Zeit geben, auch einmal eine solche Phase zu durchleben. Fehler von Jungen gehören zur Entwicklung dazu, wenn ein Club eine solche Philosophie verfolgt wie wir.

Bei Ihnen sah es Anfang Herbst so aus, als sei Ihre Vertragsverlängerung eine Formsache. Sie hatten zwei Offerten des Vereins und lehnten beide ab.

Woher wissen Sie das?

In dem Fall stimmt es.

(lacht) Nein, abgelehnt habe ich gar nichts. Ohne jetzt zu viele Interna auszuplaudern, weil sich das nicht gehört, war es so, dass wir uns in vielen Punkten einig waren. Dann wurde das Thema auf Eis gelegt. Das musste ich akzeptieren. Und das ist in Ordnung für mich. Darum sage ich auch, dass ich komplett entspannt bin. Mein Weg wird weitergehen. Und der des FCL auch.

Sie sind lange genug im Fussball, um zu wissen, wie schnell Stimmungen manchmal umschlagen. Aber wenn es einen selbst betrifft, ist es dann wohl halt doch ganz anders.

Ich nehme an, dass das allen Trainern so geht. Wer sich so viel mit dem Club auseinandersetzt, mit den Trainings, der Mannschaft, den beschäftigt das 24/7.

Also 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Daran lässt sich nichts ändern? An den Fragen, warum es nicht gut läuft?

Weil wir den Rank gefunden haben …

… haben Sie alles schon wieder vergessen?

Ich bin gut darin, etwas Negatives loslassen zu können. Aber diese Phase war schwierig, und sie war intensiv. Ja, intensiv trifft es am besten. Sie kostete mich viele Stunden Schlaf. Ich bin ohnehin ein Nachtmensch, wache auf und mache mir Gedanken: Welche Impulse kann ich setzen? Was sage ich morgen der Mannschaft? Wie kann ich sie wieder aufrichten? Der Befreiungsschlag kurz vor Weihnachten …

… das 4:0 in Lausanne nach elf Spielen mit nur einem Sieg …

… war brutal wichtig – als Erkenntnis vor den kurzen Ferien: Wir können es noch.

Ihr Trainerkollege René Weiler ging mitten in der Nacht rennen, wenn es ihm nicht gut ging.

Ich drehe mich im Bett hundertmal hin und her und mache so meine Kilometer. (lacht) Bei mir geht es ins Gleiche wie bei René: So morgens um drei, vier Uhr ist die intensivste Zeit, in der ich mir Gedanken mache.

Wieso schlagen im Fussball Stimmungen so schnell um?

Die Leute meinen, dass sie bei zwei Themen immer mitreden können: in der Politik und im Fussball, im Sport allgemein. Im Ski ist das doch genauso. Da meint jeder, was «der Odi» (Marco Odermatt) macht, kann er auch. Was die Leute unterschätzen: wie komplex unsere Sportart ist, welchen Dynamiken sie ausgesetzt ist, was es alles braucht, damit das Hamsterrad läuft. Wir haben es mit Menschen zu tun, und diese Menschen beschäftigt so vieles. Dass sie immer auf den Punkt ihre Leistung bringen, ist nicht selbstverständlich. Und noch eines: Wenn es negativ läuft, freut das viele Leute. Sie haben Schadenfreude.

War das bei Ihnen im Herbst so?

Wie viele Umfragen gab es, ob ich noch der richtige Trainer sei? Sicher drei. Das liegt auch daran, dass ich polarisiere. Kein Problem, aber ich kann mich nur wiederholen: Wie schnell der Wind umgeschlagen hat, war brutal! Wie viele Debütanten vom eigenen Nachwuchs haben wir? Über 20. Das interessiert einfach keinen mehr. Dass wir uns für den Europacup qualifizierten, obschon wir das Budget gekürzt hatten, ist auch nicht selbstverständlich.

Womit hat das zu tun? Mit der Erwartungshaltung?

Hier gibt es schon das Gefühl, dass Luzern immer in die Top 6 muss. Wir haben, Stand jetzt als Tabellensiebter, Mannschaften hinter uns, die eigentlich vor uns sein müssten: Servette, Lausanne, Zürich.

Sie sind bereit, sich diesem Geschäft auszusetzen, weil es Sie fasziniert …

… jeder von uns tut das …

… aber diese Woche ist bei GC schon der sechste Trainer der Saison entlassen worden. Was sagt Ihnen das?

Der Trainer ist halt das schwächste Glied, wenn es nicht läuft. Vielfach ist eine Trennung das letzte Mittel, wenn ein Club meint, er müsse einen Impuls setzen. Aber sechs von zwölf – das ist viel. Und krass ist ja, dass die Bilanz der Neuen meist schlechter ist als jene der Trainer vorher und es bei kaum einem Club wirklich besser geworden ist.

Und was sagt es Ihnen, wenn Alain Sutter als Sportchef über Gerald Scheiblehner sagt, er habe nichts falsch gemacht?

Das ist nicht mein Thema.

Was ist der Reiz an Ihrem Beruf?

Was mich am meisten nervt: Immer, wenn ich das Gefühl habe, jetzt hätten wir es geschafft und seien wir mit dieser Kugel oben, mit dieser schweren Kugel, rollt sie wieder runter.

Sisyphos lässt grüssen.

Da bin ich vielleicht zu wenig geduldig mit den jungen Spielern. Aber ich weiss, wir müssen mit Fehlern leben, mit Aussetzern wie in Thun, als wir einen Rückpass so spielen, dass Rastoder den Ball nur noch einzuschieben braucht.

«Das kostet Energie. Weil wir vielfach die gleichen Fehler immer wieder machen»: Mario Frick. (Foto: Martin Meienberger (Freshfocus))

Was aber ist der Reiz an dieser Arbeit? Irgendwann könnten Sie auch müde werden.

Das kostet Energie. Weil wir vielfach die gleichen Fehler immer wieder machen. Als ich hierherkam, war mein grosses Ziel, aus Luzern eine Spitzenmannschaft zu machen und einen Titel zu gewinnen. Diese Saison wäre es mit dem Cup so einfach gewesen wie nie.

Gegen Stade Lausanne-Ouchy haben schon andere verloren.

Wenn wir nur die Energie auf den Platz gebracht hätten wie in den sieben Spielen danach, hätten wir hundertprozentig gewonnen und wären jetzt im Halbfinal. Genau so etwas nervt mich auch und ist schwierig zu verdauen! Damit umzugehen, gehört zu den Herausforderungen hier.

Im Durchschnitt bleibt ein Trainer eineinhalb Jahre bei einem Club, Sie sind bald dreimal so lange in Luzern. Haben Sie noch nicht das Gefühl, verbraucht zu sein?

Verbraucht? Überhaupt nicht. Es ist einfach so, dass ich Ambitionen habe. Und ich will, dass der Club Ambitionen hat und den nächsten Schritt machen will, damit es regelmässig möglich ist, die Top 6 zu erreichen.

Und was fehlt? Das Geld?

Es geht nicht nur um das Geld, sondern um Persönlichkeiten. Wer mit so vielen Jungen arbeitet wie wir, der braucht auch vier, fünf Gestandene, wie sie Lugano mit Papadopoulos, Steffen oder Grgic hat. Gestandene, die vornweg marschieren und wie Steffen einen Jungen auch einmal schütteln und ihm sagen: So nicht! In dieser Beziehung haben wir Luft nach oben.

Thun hat ja genau diese Spieler auch.

Da haben so viele in ihrer Karriere schon so viel Dreck schlucken müssen. Rastoder? Bei GC aussortiert, bei Vaduz nicht gespielt. Stellen Sie sich das vor! Bamert bei Sion? Bürki bei uns? Bertone? Sie wissen, sie müssen in Thun knütteln, weil sie da vielleicht ihre letzte Chance haben. Und bei uns? Hier ist es verhältnismässig einfacher: von der U21 direkt in die 1. Mannschaft, ohne wirklich Gegenwind zu haben und den Weg über die Challenge League gehen zu müssen. Erst jetzt haben sie einmal erlebt, was eine Delle ist. Das wird sie resilienter machen.

Sie sind 51, es gehe immer weiter, sagen Sie. Was ist grundsätzlich das, was Ihnen an Ihrem Beruf gefällt?

Ach, das sind so viele Sachen, das ist so komplex. Junge Spieler einbauen, weiterentwickeln, besser machen. Meine Philosophie komplett über eine Mannschaft stülpen: dieses vertikale Spiel, viele Chancen kreieren, viele Tore schiessen. Und das soll immer so weitergehen, auch wenn der Vertrag ausläuft.

Und wenn er ausläuft, dann …?

Dann bin ich überzeugt, dass es an einem anderen Ort weitergeht und wieder bei null beginnt. Aber es ist auch so: Sollte es hier weitergehen, gibt es neue junge Spieler, die diese Philosophie kennen lernen. Und es wird interessant sein, die neue Mannschaft auf das nächste Level zu heben. Davon träumt ja jeder Trainer: dass man seine Handschrift erkennt. Wenn ich da an unser Spiel in Zürich denke.

Sie meinen das 4:1 im Februar gegen den FCZ?

Das müssen wir zweistellig gewinnen.

, Wegen dieser Aussage wurde ich zum Teil schon ein wenig auseinandergenommen.

Klicken Sie, um das Video zu sehen

Sie haben manchmal ja die Tendenz …

… wirklich übers Ziel hinauszuschiessen, das weiss ich. (lacht)

In diesem Fall hatten Sie diskussionslos recht.

Danke. Genau solche Spiele machen den Reiz aus, den Spielern unsere Philosophie mitzugeben.

Das könnte auch in Italien oder Deutschland der Fall sein?

Könnte, ja. Und das wird irgendwann der Fall sein. Hoffe ich.

Wie sicher sind Sie, dass es so kommt?

Sicher sind nur die Steuern und der Tod. Aber Deutschland ist ein Ziel, ein grosses, ein ambitioniertes Ziel.

Re: Mario Frick

Verfasst: 22. Mär 2026, 13:58
von cheguevara
Je länger, je mehr glaube ich, dass Frick dem FCL erhalten bleibt. Und ich das gar nicht so schlecht finde. Vielleicht stimmen ja die Gerüchte, dass Meyer und Renggli gar nicht so dicke sind und Meyer darum gar nicht das grösste Interesse hat, Renggli als neuer Trainer zu installieren...

Re: Mario Frick

Verfasst: 22. Mär 2026, 20:42
von nick cave
Ich finde es ziemlich naiv, Renggli als Trainer zu fordern. Wie ist sein Leistungsausweis ? 10. Platz mit U21?! Reicht es denn, dass er aus der Region stammt? Ist er darum qualifiziert die 1. Mannschaft zu übernehmen?!

Re: Mario Frick

Verfasst: 22. Mär 2026, 21:14
von Lubamba
PS: Mario: "Die ganze Schweiz weiss, dass Pius am langen Pfosten steht & trifft." Danke für den! :lol: Ausser Zeidloo natürlich.