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Wahlen in USA 2008 - Mc Cain oder Obama?

Verfasst: 26. Jul 2008, 09:10
von Asterix
Wer soll neuer US-Präsident im Herbst 2008 werden?

Verfasst: 26. Jul 2008, 09:20
von Chris Climax
Wo bleibt Option Bin Laden ?

USA = Dreggsland mit Dreggsleuten und Dreggssportarten

Verfasst: 26. Jul 2008, 09:25
von Wiesel
Arnold Schwarzenegger

Verfasst: 26. Jul 2008, 10:19
von Yoda
Ganz klar Barack Obama, er würde wieder einen "Weltfreundlicheren" Kurs einschlagen, aber es wird sehr schwer für ihn, denn vor ihm haben es John Kerry und Albert Al Gore mit sehr guten "Wahlprogramen" nicht gepackt...

Verfasst: 26. Jul 2008, 11:29
von Chris Climax
Einziger unterstützenswerter Kandidat war David Duke 1988. FAKT.

Verfasst: 26. Jul 2008, 11:40
von Asterix
Bitte kein Demokrat, da ansonsten das Schweizer Bankkundengeheimnis fallen wird. "idefix-stimme"..... 8)

Verfasst: 26. Jul 2008, 11:58
von Partyanimal
Ron Paul *christophmeilistimme*

Verfasst: 26. Jul 2008, 12:04
von fesch
macht eigentlich Ralph Nader auch wieder mit?

Verfasst: 27. Jul 2008, 00:59
von Yoda
Asterix hat geschrieben:Bankkundengeheimnis fallen wird
Da können die Amis noch lange rütteln, das wird nicht fallen...

Verfasst: 27. Jul 2008, 13:29
von WB
Mc Cain ist das kleiner Übel als Osama.

Verfasst: 27. Jul 2008, 14:20
von Asterix
Darf man so einem Mann die Zügel in die Hand legen?

Zur Begeisterung gegenüber Barack Obama. Christian Eiholzer, Schötz.
Die naive Begeisterung gegenüber US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama ist erschreckend. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, wofür er steht. Er spricht nur von «Hoffnung» und «Veränderung», sagt aber nicht, was er damit meint. Wenn er dann einmal von konkreten Zugeständnissen redet, dann von unrealistischen Illusionen wie dem Ziel, bis 2050 den CO2-Ausstoss der USA um 80 Prozent zu verringern. Erstens wäre er bis dann längstens nicht mehr im Amt, und zweitens: Sind die Massen heute so verblendet, dass sie solchen Schwachsinn glauben?

Obama ist nichts als die heisse Luft, welche er bekämpfen möchte. In allen europäischen Medien redet man nur über ihn. Es scheint, als ob der Mann bereits die Nachfolge von George W. Bush angetreten hätte. Obama ist solch ein Liebling der Medien, dass über seine vielen Schwächen und kontroversen Geschichten grosszügig hinweggesehen wird. Es sollten alle Alarmglocken läuten, wenn jemand den Gottesdienst der Trinity United Church in Chicago besucht. Der dortige Prediger, Jeremiah Wright, predigt Hass gegenüber Weissen und macht Jesus kurzerhand zum Schwarzen. Barack Obama nennt diesen Prediger als seinen langjährigen Freund und sieht ihn gar als Onkel! Warum wird nicht mehr darüber berichtet?

Obama meinte kürzlich, er wolle alle 57 Bundesstaaten der USA besuchen, obwohl es nur 50 gibt. Bei Bush würden wieder alle lachen und erzählen, wie dumm der Präsident doch ist. Barack Obama ist ein junger, absolut unerfahrener Senator, den man als «Retter» in einer tiefen ökonomischen Krise hochjubelt. Gerade was die Wirtschaft anbelangt, hat er keinerlei Referenzen und war zudem noch der am meisten links stehende Politiker im US-Senat. Sollte man so einem Mann die Zügel in die Hand legen? Wir können nur hoffen, dass John McCain im November siegen wird, ansonsten werden wir uns alle George W. Bush so schnell wie möglich zurückwünschen.

Christian Eiholzer, Schötz

Quelle: NLZ 26.07.2008

Verfasst: 27. Jul 2008, 15:48
von Legia
Viele Amerikaner geben bei den Umfragen an den "Schwarzen" zu wählen und am Wahltag wählen sie aber dann denn "Weissen". Dies ist schon sehr oft bei kleineren Wahlen vorgekommen weil die Leute Angst haben bei einer öffentlichen Umfrage als Rassist dazustehen.

Deshalb wird Obanana (zum Glück) keine Chance haben.

Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.

Verfasst: 27. Jul 2008, 16:29
von Frizzel
Legia hat geschrieben:Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Vom Irak??? :shock:

Verfasst: 27. Jul 2008, 16:32
von Tassenwirt
Legia hat geschrieben: Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
die armen amerikaner....

Verfasst: 27. Jul 2008, 19:33
von WB
Frizzel hat geschrieben:
Legia hat geschrieben:Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Vom Irak??? :shock:
Von Grenada?

Verfasst: 27. Jul 2008, 20:30
von FCL-Chriienser
WB hat geschrieben:
Frizzel hat geschrieben:
Legia hat geschrieben:Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Vom Irak??? :shock:
Von Grenada?
Von Zürich :!:

Verfasst: 27. Jul 2008, 20:46
von Neiked
Legia hat geschrieben:Viele Amerikaner geben bei den Umfragen an den "Schwarzen" zu wählen und am Wahltag wählen sie aber dann denn "Weissen". Dies ist schon sehr oft bei kleineren Wahlen vorgekommen weil die Leute Angst haben bei einer öffentlichen Umfrage als Rassist dazustehen.

Deshalb wird Obanana (zum Glück) keine Chance haben.

Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.

Die Armen Amis!!Sind doch die grössten Terroristen Weltweit!!!