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Schweizer Cup 2009 / 2010
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Stecki
- Thunder
- Forumgott

- Beiträge: 1844
- Registriert: 15. Feb 2005, 17:42
- Wohnort: Choripan Bude, Buenos Aires
Yoda hat geschrieben:gerade im Radio Pilatus:
Walti bemängelt schon die Sicherheit in Muotathal, er möchte bei einem allfäligen aufeinandertreffen das Spiel in Schwyz austragen. Zum Glück entscheidet das immer noch der FC Muotathal...
gemäss einem Funktionär vom FC Linth 04 wurde das Alkoholverbot von Walti herbei geführt...weiss da einer mehr dazu?
Donschtig-Club Member
Offene Wettschulden:
CHF 10.00 @ JM
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Wer glaubt, dass die FC Plaffeiens, Linths und wie sie alle heissen vonem selber auf die Idee kommen, ihre ganze Kohle für die Sicherheit auszugeben und freiwillig einen auf "Ehr send so gföhrlech" machen, glaubt wohl auch daran, dass D. Ryter jeweils mit den Ausgesperrten mitleidet.
Früher hat der Cup auf dem Dorf noch Spass gemacht, mittlerweile ist es nur noch ein Ärgernis, solch einen Gegner zugelost zu erhalten. Man muss geradezu darum beten, dass es ein Auswärtsspiel bleibt und am Ende ist man trotzdem der beschissene Arsch, weil man weder ein normales Kafi kriegt, noch mit irgendeinem Eingeborenen (Ausnahme: Pozilei) in Kontakt kommen kann, um zu verstehen, wieviel ihnen das Spiel bedeutet.
R.I.P. sympathischer Provinzfussball
Früher hat der Cup auf dem Dorf noch Spass gemacht, mittlerweile ist es nur noch ein Ärgernis, solch einen Gegner zugelost zu erhalten. Man muss geradezu darum beten, dass es ein Auswärtsspiel bleibt und am Ende ist man trotzdem der beschissene Arsch, weil man weder ein normales Kafi kriegt, noch mit irgendeinem Eingeborenen (Ausnahme: Pozilei) in Kontakt kommen kann, um zu verstehen, wieviel ihnen das Spiel bedeutet.
R.I.P. sympathischer Provinzfussball
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Stecki
WWuG hat geschrieben:Wer glaubt, dass die FC Plaffeiens, Linths und wie sie alle heissen vonem selber auf die Idee kommen, ihre ganze Kohle für die Sicherheit auszugeben und freiwillig einen auf "Ehr send so gföhrlech" machen, glaubt wohl auch daran, dass D. Ryter jeweils mit den Ausgesperrten mitleidet.
Früher hat der Cup auf dem Dorf noch Spass gemacht, mittlerweile ist es nur noch ein Ärgernis, solch einen Gegner zugelost zu erhalten. Man muss geradezu darum beten, dass es ein Auswärtsspiel bleibt und am Ende ist man trotzdem der beschissene Arsch, weil man weder ein normales Kafi kriegt, noch mit irgendeinem Eingeborenen (Ausnahme: Pozilei) in Kontakt kommen kann, um zu verstehen, wieviel ihnen das Spiel bedeutet.
R.I.P. sympathischer Provinzfussball
peinlicher walti.. er hat ja nun sein stadion, soll jetzt also mal wieder ein bisschen 

L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Frizzel
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Pedro Lenz hat geschrieben:Fussball erzählt Geschichten. Fussball hat Geschichte. Beides ist vielen, die Geld in den Fussball stecken, wurstegal. Geschichte oder Geschichten, damit können Buchhalter und Geldsäcke nichts anfangen. Deswegen wurde auch kaum ein Sponsor verlegen, als der Schweizer Cup vor einigen Jahren kurzfristig den Namen eines Telefonanbieters erhielt.
Im Augenblick heisst der Schweizer Cup wieder Schweizer Cup, aber nicht aus Einsicht, sondern weil noch kein neuer Sponsor gefunden wurde. Wer weiss, vielleicht reden wir bald schon vom Salami-Soundso-Cup oder vom Energy-Drink-Light-Cup.
Die schönsten Geschichten des Cups wurden in der Provinz geschrieben. Besuche grosser Mannschaften bei Dorf- oder Quartiervereinen haben manchen Spieler oder Fan für immer geprägt. Besonders schön hören sich alle Geschichten von Amateuren an, die einer Profimannschaft ein Bein stellen konnten.
«Cup auf dem Land war ein Jahreshöhepunkt»
Brachte der Cup ein grosses Los, kam der Dorfmetzger kaum nach mit Wursten und der Gipsermeister stellte alle seine Gerüstelemente für eine Zusatztribüne zur Verfügung. Cup auf dem Land war ein Jahreshöhepunkt für Verkehrskadetten, Blasmusik und Lokalreporter.
Dass manche Klubs inzwischen aus finanziellen Überlegungen auf ihr Heimrecht verzichten, ist nur der bislang letzte Schritt einer Entwicklung, die den Cup immer fragwürdiger erscheinen lässt. Doch schon bevor die Klubs für dreissig Silberlinge Seele und Heimrecht verkauften, war der Geist verdorben.
Fliegende Papierschnitzel an der Cup-Übergabe sind kein Ersatz für fehlendes Geschichtsbewusstsein. Animation und Moderation, wie wir es neuerdings an Cupfinals erleben, finden nur die cool, die ein Fussballspiel nicht von einer Werbefahrt unterscheiden können. Der Cup ist faul geworden, er stinkt nach Geld.
D ZIIT ESCH RIIF!
- LU-57
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Blick hat geschrieben:Der Cup ist faul geworden, er stinkt nach Geld.
und worin unterscheidet sich der cup vom sonstigen fussball?
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

cumk :: ultras mongos :: choooom
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

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Brückler
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- FCL-Insider

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- Registriert: 26. Mär 2007, 01:53
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rubber hat geschrieben:sollte es Mouthatal werden wird definitiv im Gersag gespielt. Dies auch aufgrund der zu erwartenden Witterungsbedingungen. Gegen Töss möchte dessen Präsi in Winthertur spielen. Ein Abtausch des Heimrechts käme für ihn nicht in Frage.
Quelle: NLZ
Hoffe somit auf Töss und eine "gemütlichere Atmosphäre" als in Linth.
Luzerner Allmend (6.05.1934 - 13.06.2009)
...für immer in meinem Herzen.
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