es wäre absolut schade, kontraproduktiv und würde für den fcl meiner meinung nach nicht nur betreffend der angelegenheit der ausschreitungen zu einem fehlschuss werden - sondern auch bezüglich der attraktivität des fcls, welche von einer aktiven (positiven) fanszene ausgeht (siehe fcz-gcz) -, wenn nun mit einem schnellschuss unter dem druck der medien, politik und polizei und vor allem der stadionfrage mit stadionverboten und womöglich stadionverboten für unschuldige reagiert würde.nlz vom 12.12.06 hat geschrieben: Die Aussichten III
Die Ausschreitungen im Zusammenhang mit FCL-Heimspielen gegen Sion oder St. Gallen waren das üble Ärgernis der Vorrunde. Fussballclub und Stadtpolizei Luzern erläutern am Freitag auf der Allmend, wie sie diese Problematik lösungsorientiert angehen. Ein Stichwort in der gestrigen internen Kommunikation: «Stadionverbote».
um voten von verschiedene usern zu wiederholen: wenn probleme bestehen, dann ausserhalb des stadions. mit stadionverboten werden nur noch mehr leute "nach draussen befördert".
warum muss der fcl den selben fehler machen, den bsp. basel zuerst diesen sommer beging, als es härtere massnahmen gegen seine eigenen fans einschlug. Ich hoffe sehr, der fcl merkt noch bevor es zu spät ist, dass es nur gut sein kann auch auf anliegen der (AKTIVEN) fans im stadion zu hören, auf welche sich bsp. der fcb in den vergangenen wochen dann auch besann und seine verfrühten kurzschlussmassnahmen zurücknahm.
leider wird wohl der druck zu gross sein ... hoffentlich ist die szene luzern genügend stark, um auch diesen wohl grösstenteils ungerechtfertigen einschnitt zu verkraften.

