Piper hat geschrieben:Hier die Projektbilder der zukünftigen AFG-Arena SG
Standart- Ösi- Design...
ein mann ein wortEspinho hat geschrieben:soviel ich weiss werden die "löcher" geschlossen...

und gleich nocheinmal! bitter für ihn. mag man keinem gönnen sowas.FCL Schüblig hat geschrieben:Callà erneut am Knie verletzt
Die Pechsträhne von St. Gallens Captain Davide Callà hält an. Der 22-Jährige verletzte sich bei seinen Vorbereitungen in Argentinen ohne gegnerische Einwirkung erneut am rechten Knie.
Callà befindet sich bereits auf dem Rückflug in die Schweiz und wird sich am Montag einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Im ersten Spiel der aktuellen Saison hatte der offensive Mittelfeldspieler einen Kreuzbandriss erlitten und war auch vor der erneuten Verletzung rekonvaleszent.
Der frühere U21-Internationale wechselte vor zwei Jahren aus der Konkursmasse Servettes in die Ostschweiz. Erst kürzlich hat er den Vertrag in St. Gallen bis 2009 verlängert.

NOISER hat geschrieben:lautstärke voll aufdrehen eh
http://djmatto.ch/mymusic/djmatto_forzafcsg2007.mp3

da hab ich schon einige peinlichere Sachen gehört.... guter Track *ärnscht*NOISER hat geschrieben:lautstärke voll aufdrehen eh
http://djmatto.ch/mymusic/djmatto_forzafcsg2007.mp3

NOISER hat geschrieben:lautstärke voll aufdrehen eh
http://djmatto.ch/mymusic/djmatto_forzafcsg2007.mp3
fcsgforum-user hat geschrieben:respekt für die arbeit, aber das ist der schlechteste fcsg-song den ich je gehört habe.
hört sich an wie eine versammlung von satanisten...
Interessant, dass der fCSG nicht mehr auf montandon setzt. mir hat die seine Spielweise immer gefallen. Ein spieler, den ich mir auch beim Fcl früher hätte vorstellen können.Tagblatt Heute
Sport
Mittwoch, 28. Februar 2007
Schnell gehandelt
Der FC St. Gallen leiht den unzufriedenen Philippe Montandon an den FC Schaffhausen aus
Fussball. Seit Beginn der Rückrunde war Philippe Montandon bei St. Gallen nur noch zweite Wahl. Nun gibt der Verein den unzufriedenen Spieler bis Ende Saison an den FC Schaffhausen ab.
"Markus Scherrer"
Was der FC St. Gallen gestern Nachmittag bekanntgab, könnte als eine «Win-Win-Situation» bezeichnet werden. Denn nach dem Transfer von Philippe Montandon, der bis Ende Saison an den FC Schaffhausen ausgeliehen wurde, gibt es keine Verlierer. Oder wie St. Gallens Sportchef René Weiler sagt: «Das ist ein Wechsel, von dem alle Beteiligten profitieren.»
Deutliches Zeichen
Seit dem Rückrundenstart und seit sich Juan Pablo Garat von seinen Verletzungen erholt hat, war Innenverteidiger Philippe Montandon, der beim FC St. Gallen noch einen Vertrag bis Sommer 2008 besitzt, nur noch zweite Wahl. Mit dieser Rolle konnte und wollte er sich nicht abfinden. Und deshalb machte er seinem Ärger vor einer Woche in einem Interview mit der Boulevardzeitung Luft. Das wiederum geriet Trainer Rolf Fringer, für den der Teamgedanke über allem steht, in den falschen Hals. Er kritisierte den Spieler für sein Verhalten harsch und nannte Montandons Verhalten «eine Respektlosigkeit».
Nach dieser Vorgeschichte mag der Leihtransfer des Verteidigers zum Zweitletzten der Super League den Eindruck erwecken, der FC St. Gallen habe auf die Äusserungen des Spielers schnell gehandelt. Das trifft in einem gewissen Masse zu. Denn Trainer Rolf Fringer sagt: «Es soll ein Zeichen für die Mannschaft sein. Im Vordergrund steht nur das Team.» Die Verantwortlichen hätten damit bewiesen, dass sie in allen Belangen sehr konsequent handeln würden. Trotzdem will Fringer aber auch festgehalten haben, dass «ich Philippe Montandon nicht unbedingt verlieren wollte». Doch ungelegen kam es den St. Gallern gewiss nicht, dass dem 24-Jährigen, der einen Wechsel anstrebte, eine Anfrage aus Schaffhausen vorlag. Jedenfalls bezeichnet Fringer die getroffene Lösung «als vernünftig».
Alle Beteiligten sind zufrieden
Weiler benutzt bei seinen Erklärungen, die er zum vorübergehenden Wechsel von Montandon zum FC Schaffhausen abgibt, oft die Worte zufrieden und unzufrieden. Und das liest sich dann so: «Montandon war bei uns mit seiner Situation nicht zufrieden. Jetzt hat er in Schaffhausen wieder eine Rolle, mit der er zufrieden ist, weil er dort spielt. Der Verein konnte nicht zufrieden sein, weil er im Kader mit Montandon einen unzufriedenen Akteur hatte, der sehr ehrgeizig ist. Nun haben wir in unserer Mannschaft einen Spieler weniger, der unzufrieden ist.» Und der St. Galler Finanzchef dürfte zufrieden sein, weil die Rechnung etwas entlastet wird. So gesehen könnte dann sogar von einer «Win-Win-Win-Situation» gesprochen werden