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FC Sion - Saison 06/07
die bescheidene hüte vom christian:
[quote]
Mit «Matterhorn» die Fans ins Stadion locken
VON ALAIN KUNZ
15.02.2007 | 23:57:06
MARTIGNY – «Martigny jamais!» Dieser Slogan ziert nach wie vor Plakate von Sion-Fans. Doch Präsident Christian Constantin hält unverdrossen am Stadion-Standort Martigny fest. Gegenüber BLICK enthüllt er exklusiv sein ultimatives Projekt.
Die Idee eines Stadions im römischen Stil ist nicht mehr aktuell. «Ich habe ein völlig neues Projekt entworfen, weil ich grösseres Augenmerk auf Konzerte gelegt habe», so CC. Konkret heisst das: Bei Konzerten sollen auf der Haupttribüne 13000 Zuschauer Platz finden, dazu 7000 auf dem Rasen. «Die Bühne wird der Länge nach aufgestellt. Eine Weltneuheit», so CC. «Zudem wird das Stadion überdacht, damit pro Tag zwei Konzerte bei abgedunkeltem Stadion durchgeführt werden können.»
Als Erstes in Angriff genommen wird das der Münchner Allianz-Arena nachempfundene Einkaufszentrum – Baubeginn innert drei Monaten. «Mit dem Geld der Investoren finanziere ich dann das Stadion», sieht CC seinen weiteren Plan. Allerdings: Das Land dafür ist noch in der Landwirtschaftszone...
Zum Anziehungspunkt soll das ans Stadion angrenzende 100 Meter hohe Modell des Matterhorns werden. Zu diesem hat CC das Siebenstern-Hotel Burj al-Arab in Dubai mit seiner Segelform inspiriert. «Darin sind Kinos, Geschäfte, Kulturräume, Museen und ein Casino vorgesehen – sofern wir die Konzession erhalten.»
Ursprünglich wollte CC das Stadion zur Hundertjahr-Feier des FC Sion 2009 fertigstellen. «Aber es wird eher 2010 werden», hat der Architekt grossen Respekt vor Einsprachen.
Die gesamte Überbauung bei der Autobahnausfahrt der A9 in Martigny dürfte 250 Mio. Fr. kosten. Die Variante light ohne Matterhorn würde rund 40 Mio. günstiger.[/quote]
[img]http://img265.imageshack.us/img265/3161 ... 0xaye3.jpg[/img]
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Mit «Matterhorn» die Fans ins Stadion locken
VON ALAIN KUNZ
15.02.2007 | 23:57:06
MARTIGNY – «Martigny jamais!» Dieser Slogan ziert nach wie vor Plakate von Sion-Fans. Doch Präsident Christian Constantin hält unverdrossen am Stadion-Standort Martigny fest. Gegenüber BLICK enthüllt er exklusiv sein ultimatives Projekt.
Die Idee eines Stadions im römischen Stil ist nicht mehr aktuell. «Ich habe ein völlig neues Projekt entworfen, weil ich grösseres Augenmerk auf Konzerte gelegt habe», so CC. Konkret heisst das: Bei Konzerten sollen auf der Haupttribüne 13000 Zuschauer Platz finden, dazu 7000 auf dem Rasen. «Die Bühne wird der Länge nach aufgestellt. Eine Weltneuheit», so CC. «Zudem wird das Stadion überdacht, damit pro Tag zwei Konzerte bei abgedunkeltem Stadion durchgeführt werden können.»
Als Erstes in Angriff genommen wird das der Münchner Allianz-Arena nachempfundene Einkaufszentrum – Baubeginn innert drei Monaten. «Mit dem Geld der Investoren finanziere ich dann das Stadion», sieht CC seinen weiteren Plan. Allerdings: Das Land dafür ist noch in der Landwirtschaftszone...
Zum Anziehungspunkt soll das ans Stadion angrenzende 100 Meter hohe Modell des Matterhorns werden. Zu diesem hat CC das Siebenstern-Hotel Burj al-Arab in Dubai mit seiner Segelform inspiriert. «Darin sind Kinos, Geschäfte, Kulturräume, Museen und ein Casino vorgesehen – sofern wir die Konzession erhalten.»
Ursprünglich wollte CC das Stadion zur Hundertjahr-Feier des FC Sion 2009 fertigstellen. «Aber es wird eher 2010 werden», hat der Architekt grossen Respekt vor Einsprachen.
Die gesamte Überbauung bei der Autobahnausfahrt der A9 in Martigny dürfte 250 Mio. Fr. kosten. Die Variante light ohne Matterhorn würde rund 40 Mio. günstiger.[/quote]
[img]http://img265.imageshack.us/img265/3161 ... 0xaye3.jpg[/img]
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Big Punisher
- FCL-Insider

- Beiträge: 628
- Registriert: 24. Nov 2006, 19:34
CC soll doch Event bzw Konzertmanager werden.... oh Gott so eine wahnsinnige Marionette hat kein Fan verdient.... und wenn jetzt wieder die lustigen Ziegen Smilies kommen
jeder Club kann der Nächste sein...... in Salzburg ging das auch relativ schnell
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Wiggerl Kögl
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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
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Chappi schlägt Journalisten
Verlieren ist das eine. Ärgerlich dazu. Und unverdient überdies. Aber dann die Nerven derart zu verlieren? Der Angegriffene, Nicolas Jacquier von der welschen Zeitung «Le Matin», will das jedenfalls nicht hinnehmen: «Ich werde wohl Strafklage gegen Chapuisat einreichen. So etwas kann man nicht durchgehen lassen». Zumal ihn Papi Chappi kurz darauf noch anrempelte.
Erst die Entmündigung durch Präsident Christian Constantin, dann die Herzrhythmusstörungen, jetzt diese Attacke. Für Chapuisat wäre es das Beste, er würde den Job quittieren. Denn je länger dieses Missverständnis andauert, desto deutlicher wird: Papi Chappi ist überfordert.
Was abseits des Platzes geschieht, ist nur das eine. Was Sion, das früher im Tourbillon mit Power-Fussball seine Gegner zu erdrücken pflegte, derzeit abliefert, ist jenseits von Gut und Böse.
In dieser Mannschaft ist kein Leben mehr. Sie wirkt phlegmatisch und schwerfällig. Und das mit Leuten wie Carlitos und Reset. In der Vorrunde sorgten die Flügel noch für Terror in den Couloirs. Jetzt haben sie die Beschleunigung einer übergewichtigen Mähre… Man habe in der Vorbereitung total falsch trainiert. Nur Kondition, keine Spritzigkeit, tuscheln die Spieler.
Und wie wenn das nicht genug wäre, kassiert Sion in diesem Spiel, das eigentlich ein Lehrstück für ein 0:0 war, ein an Dämlichkeit nicht zu überbietendes Tor. Germano Vailati, von seinen Berufskollegen zum besten Goalie der Vorrunde gewählt, liess eine harmlose Freistossflanke von Gjasula aus den Händen gleiten. Von da prallte die Kugel an den Kopf des Tessiners – und ins Tor. «Ich hatte einen Aussetzer. Tut mir leid fürs Team. Ich habe Sion sicher schon einige Punkte gerettet. Jetzt habe ich sie einen gekostet.»
Die grosse Frage ist jetzt: Was macht Constantin? Erst mal begrub er sämtliche Uefa-Cup-Ambitionen. Dann machte er auf Galgenhumor: «Zum Glück ist die Reserve auf die Abstiegsplätze gross genug...» Und zur Attacke seines leitenden Angestellten? «Der Journalist weiss, was er zu tun hat. Das Image des Klubs ist mir wichtig. Solche Dinge sind nicht förderlich.»
Folgt jetzt ein Gespräch unter vier Augen mit Papi Chappi? CC: «Man kann nur mit jemandem sprechen, der auch zuhört…»
Verlieren ist das eine. Ärgerlich dazu. Und unverdient überdies. Aber dann die Nerven derart zu verlieren? Der Angegriffene, Nicolas Jacquier von der welschen Zeitung «Le Matin», will das jedenfalls nicht hinnehmen: «Ich werde wohl Strafklage gegen Chapuisat einreichen. So etwas kann man nicht durchgehen lassen». Zumal ihn Papi Chappi kurz darauf noch anrempelte.
Erst die Entmündigung durch Präsident Christian Constantin, dann die Herzrhythmusstörungen, jetzt diese Attacke. Für Chapuisat wäre es das Beste, er würde den Job quittieren. Denn je länger dieses Missverständnis andauert, desto deutlicher wird: Papi Chappi ist überfordert.
Was abseits des Platzes geschieht, ist nur das eine. Was Sion, das früher im Tourbillon mit Power-Fussball seine Gegner zu erdrücken pflegte, derzeit abliefert, ist jenseits von Gut und Böse.
In dieser Mannschaft ist kein Leben mehr. Sie wirkt phlegmatisch und schwerfällig. Und das mit Leuten wie Carlitos und Reset. In der Vorrunde sorgten die Flügel noch für Terror in den Couloirs. Jetzt haben sie die Beschleunigung einer übergewichtigen Mähre… Man habe in der Vorbereitung total falsch trainiert. Nur Kondition, keine Spritzigkeit, tuscheln die Spieler.
Und wie wenn das nicht genug wäre, kassiert Sion in diesem Spiel, das eigentlich ein Lehrstück für ein 0:0 war, ein an Dämlichkeit nicht zu überbietendes Tor. Germano Vailati, von seinen Berufskollegen zum besten Goalie der Vorrunde gewählt, liess eine harmlose Freistossflanke von Gjasula aus den Händen gleiten. Von da prallte die Kugel an den Kopf des Tessiners – und ins Tor. «Ich hatte einen Aussetzer. Tut mir leid fürs Team. Ich habe Sion sicher schon einige Punkte gerettet. Jetzt habe ich sie einen gekostet.»
Die grosse Frage ist jetzt: Was macht Constantin? Erst mal begrub er sämtliche Uefa-Cup-Ambitionen. Dann machte er auf Galgenhumor: «Zum Glück ist die Reserve auf die Abstiegsplätze gross genug...» Und zur Attacke seines leitenden Angestellten? «Der Journalist weiss, was er zu tun hat. Das Image des Klubs ist mir wichtig. Solche Dinge sind nicht förderlich.»
Folgt jetzt ein Gespräch unter vier Augen mit Papi Chappi? CC: «Man kann nur mit jemandem sprechen, der auch zuhört…»
FC Sion: Die Nerven liegen blank
Papi Chappi schlägt Journalisten
VON ALAIN KUNZ
19.02.2007 | 00:18:20
SION – Jetzt dreht Papi Chappi völlig durch! Nach dem 0:2 gegen St. Gallen attackierte er einen Journalisten. Nicht verbal, nein. Er schlug ihn.
Verlieren ist das eine. Ärgerlich dazu. Und unverdient überdies. Aber dann die Nerven derart zu verlieren? Der Angegriffene, Nicolas Jacquier von der welschen Zeitung «Le Matin», will das jedenfalls nicht hinnehmen: «Ich werde wohl Strafklage gegen Chapuisat einreichen. So etwas kann man nicht durchgehen lassen». Zumal ihn Papi Chappi kurz darauf noch anrempelte.
Erst die Entmündigung durch Präsident Christian Constantin, dann die Herzrhythmusstörungen, jetzt diese Attacke. Für Chapuisat wäre es das Beste, er würde den Job quittieren. Denn je länger dieses Missverständnis andauert, desto deutlicher wird: Papi Chappi ist überfordert.
Was abseits des Platzes geschieht, ist nur das eine. Was Sion, das früher im Tourbillon mit Power-Fussball seine Gegner zu erdrücken pflegte, derzeit abliefert, ist jenseits von Gut und Böse.
In dieser Mannschaft ist kein Leben mehr. Sie wirkt phlegmatisch und schwerfällig. Und das mit Leuten wie Carlitos und Reset. In der Vorrunde sorgten die Flügel noch für Terror in den Couloirs. Jetzt haben sie die Beschleunigung einer übergewichtigen Mähre… Man habe in der Vorbereitung total falsch trainiert. Nur Kondition, keine Spritzigkeit, tuscheln die Spieler.
Und wie wenn das nicht genug wäre, kassiert Sion in diesem Spiel, das eigentlich ein Lehrstück für ein 0:0 war, ein an Dämlichkeit nicht zu überbietendes Tor. Germano Vailati, von seinen Berufskollegen zum besten Goalie der Vorrunde gewählt, liess eine harmlose Freistossflanke von Gjasula aus den Händen gleiten. Von da prallte die Kugel an den Kopf des Tessiners – und ins Tor. «Ich hatte einen Aussetzer. Tut mir leid fürs Team. Ich habe Sion sicher schon einige Punkte gerettet. Jetzt habe ich sie einen gekostet.»
Die grosse Frage ist jetzt: Was macht Constantin? Erst mal begrub er sämtliche Uefa-Cup-Ambitionen. Dann machte er auf Galgenhumor: «Zum Glück ist die Reserve auf die Abstiegsplätze gross genug...» Und zur Attacke seines leitenden Angestellten? «Der Journalist weiss, was er zu tun hat. Das Image des Klubs ist mir wichtig. Solche Dinge sind nicht förderlich.»
Folgt jetzt ein Gespräch unter vier Augen mit Papi Chappi? CC: «Man kann nur mit jemandem sprechen, der auch zuhört…»
Soweit der Blick, dessen Berichten ich allgemein mir der nötigen Vorsicht gegenüberstehe.
Aber wenn CC zumindest sinngemäss die Aussagen so gemacht hat, wie sie da stehen von wegen Klubimage etc., dann muss er zwangsläufig bei sich selbst anfangen und nicht bei seinen Angestellten. Und die Frage, wer wann wem zuhört darf er sich getrost in den eigenen Spiegel labern.
Vailati bleibt aus meiner Sicht nach wie vor einer der besten Schweizer Goalies. Kein Goalie hält pausenlos gut. Und solche Patzer wie V. gestern sind schon Keepern von wirklich internationalen Format passiert.
Zibung hatte seine schwächeren Spiele zu Saisonbeginn, Vailati hat sie jetzt.
Papi Chappi schlägt Journalisten
VON ALAIN KUNZ
19.02.2007 | 00:18:20
SION – Jetzt dreht Papi Chappi völlig durch! Nach dem 0:2 gegen St. Gallen attackierte er einen Journalisten. Nicht verbal, nein. Er schlug ihn.
Verlieren ist das eine. Ärgerlich dazu. Und unverdient überdies. Aber dann die Nerven derart zu verlieren? Der Angegriffene, Nicolas Jacquier von der welschen Zeitung «Le Matin», will das jedenfalls nicht hinnehmen: «Ich werde wohl Strafklage gegen Chapuisat einreichen. So etwas kann man nicht durchgehen lassen». Zumal ihn Papi Chappi kurz darauf noch anrempelte.
Erst die Entmündigung durch Präsident Christian Constantin, dann die Herzrhythmusstörungen, jetzt diese Attacke. Für Chapuisat wäre es das Beste, er würde den Job quittieren. Denn je länger dieses Missverständnis andauert, desto deutlicher wird: Papi Chappi ist überfordert.
Was abseits des Platzes geschieht, ist nur das eine. Was Sion, das früher im Tourbillon mit Power-Fussball seine Gegner zu erdrücken pflegte, derzeit abliefert, ist jenseits von Gut und Böse.
In dieser Mannschaft ist kein Leben mehr. Sie wirkt phlegmatisch und schwerfällig. Und das mit Leuten wie Carlitos und Reset. In der Vorrunde sorgten die Flügel noch für Terror in den Couloirs. Jetzt haben sie die Beschleunigung einer übergewichtigen Mähre… Man habe in der Vorbereitung total falsch trainiert. Nur Kondition, keine Spritzigkeit, tuscheln die Spieler.
Und wie wenn das nicht genug wäre, kassiert Sion in diesem Spiel, das eigentlich ein Lehrstück für ein 0:0 war, ein an Dämlichkeit nicht zu überbietendes Tor. Germano Vailati, von seinen Berufskollegen zum besten Goalie der Vorrunde gewählt, liess eine harmlose Freistossflanke von Gjasula aus den Händen gleiten. Von da prallte die Kugel an den Kopf des Tessiners – und ins Tor. «Ich hatte einen Aussetzer. Tut mir leid fürs Team. Ich habe Sion sicher schon einige Punkte gerettet. Jetzt habe ich sie einen gekostet.»
Die grosse Frage ist jetzt: Was macht Constantin? Erst mal begrub er sämtliche Uefa-Cup-Ambitionen. Dann machte er auf Galgenhumor: «Zum Glück ist die Reserve auf die Abstiegsplätze gross genug...» Und zur Attacke seines leitenden Angestellten? «Der Journalist weiss, was er zu tun hat. Das Image des Klubs ist mir wichtig. Solche Dinge sind nicht förderlich.»
Folgt jetzt ein Gespräch unter vier Augen mit Papi Chappi? CC: «Man kann nur mit jemandem sprechen, der auch zuhört…»
Soweit der Blick, dessen Berichten ich allgemein mir der nötigen Vorsicht gegenüberstehe.
Aber wenn CC zumindest sinngemäss die Aussagen so gemacht hat, wie sie da stehen von wegen Klubimage etc., dann muss er zwangsläufig bei sich selbst anfangen und nicht bei seinen Angestellten. Und die Frage, wer wann wem zuhört darf er sich getrost in den eigenen Spiegel labern.
Vailati bleibt aus meiner Sicht nach wie vor einer der besten Schweizer Goalies. Kein Goalie hält pausenlos gut. Und solche Patzer wie V. gestern sind schon Keepern von wirklich internationalen Format passiert.
Zibung hatte seine schwächeren Spiele zu Saisonbeginn, Vailati hat sie jetzt.
- Partyanimal
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- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
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vom spielermaterial her eigentlich nicht, was da sich im wallis so auf dem grünen rasen bewegt würde zum besten in der schweiz gehören.locärne hat geschrieben:dass Sion noch bis Platz 7 durchgereicht wird ....
mit einem vernünftigen präsi und einem gschide Trainer wäre da ein absoluter spitzenplatz drin, aber äbe... in der momentanen Verfassung ist nicht einmal ein solches abrutschen in der tabelle auszuschliessen, allerdings sind ja doch noch ein paar runden zu spielen...
ich bin ein Niemand...
You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.