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[Match-Thread] FC Luzern - FC Zürich (24.02.2007, 17:45 Uhr)

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Ragazzo
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Beitrag von Ragazzo »

Chris Climax hat geschrieben:Jetzt wird wieder ein riesen theater gemacht wegen den paar kaputten scheiben und türen. Medien haben sich total auf das thema eingeschossen und lechtzen richtiggehend nach solchen kleinigkeiten.

Medienhetze di merda !
Für einmal bin ich nicht der Meinung dass dies reine Medienhetze ist. Nach jedem Spiel werden Busse demoliert, Notbremsen gezogen und Nothämmer entwendet. Es sind nicht nur die paar Scheiben die Gestern eingetreten wurden sondern vielleicht 30-40 in den letzen Jahren die immer wieder repariert werden müssen, Ich habe absolut keine Ahnung wieviel sowas kostet aber wenn die VBL darüber nachdenkt den Extrabus zu streichen, welchen wir übrigens mit dem Besitz eines Saisonabonnements sogar GRATIS benutzen dürfen, dann wird es sicher einen rechten Batzen Geld kosten. Ich hoffe weiterhin nach den Spielen den Bus benützen zu können.
Bimene Gol seid mer Gooooool!
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Motte
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Beitrag von Motte »

Blaue Lava hat geschrieben:
Siggi G. hat geschrieben:
Hoerby-90 hat geschrieben:Nein, es gab grosse Sachschäden...
Eh nicht!? Wo denn?
Es gab Sachschäden in den VBL-Bussen. VBL droht nun mit Ausstieg.

http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=221578


:arrow: Borromini wegen Wiederaufbau für 2 Wochen geschlossen :!:
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Beitrag von Admin »

1. Scheiben kaputt machen ist scheisse.
2. Waren es scheinbar Busse mit Zürchern. (Quelle: TeleTell)
3. Soll Röthlisberger mal liefern, statt nur zu lafern.
4. Warum baut die VBL nicht 2, 3 Kameras (oder -atrappen) in ihre Busse ein?
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NOISER
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Beitrag von NOISER »

dachte neu würden die cops die busse begleiten??
TFC!
Schmedi
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Beitrag von Schmedi »

War wohl das beste was wir in den letzten 5-6 Jahren auf der Allmend gesehen haben.

Entweder sind es FCL-Fans die randalieren und wenn es nicht die Luzerner waren dann wurde einfach randaliert und jeder normale Steuerzahler denkt sich wieder die Luzerner waren es. Fände da mal ein Statement von der Vereinsspitze angebracht.
Plastikelefant
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Beitrag von Plastikelefant »

Laut zisch wurden die cops, welche in den bussen sein sollten kurzfristig an den bahnhof transferiert werden, da da ca. 50 punks anti hooligans parolen von sich gaben.
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Beitrag von Admin »

NOISER hat geschrieben:dachte neu würden die cops die busse begleiten??
Siehe mein Punkt 3.
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Thomas1365
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Beitrag von Thomas1365 »

Plastikelefant hat geschrieben:Laut zisch wurden die cops, welche in den bussen sein sollten kurzfristig an den bahnhof transferiert werden, da da ca. 50 punks anti hooligans parolen von sich gaben.
:shock:

:D
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NOISER
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Beitrag von NOISER »

punks aka die kleinen stinkenden hobbyzecken die da immer rumhocken oder war da was "organisiertes"?
TFC!
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hra
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Beitrag von hra »

waren das nicht tokio hotel fans?
Hammarby IF de gör av Sverige !


Assauer sagt was andere denken

TB: "hra depp! ©®™"
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Plastikelefant hat geschrieben:ca. 50 punks anti hooligans parolen von sich gaben.
Hoffentlich wurde diesem verlausten Pack ordentlich gegeben ?
Habt euch lieb !!
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Siggi G.
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Beitrag von Siggi G. »

Chris Climax hat geschrieben:Jetzt wird wieder ein riesen theater gemacht wegen den paar kaputten scheiben und türen. Medien haben sich total auf das thema eingeschossen und lechtzen richtiggehend nach solchen kleinigkeiten.

Medienhetze di merda !
Ich bin völlig deiner Meinung dass sich die Medien zur Zeit vollkommen auf das Thema eingeschossen haben (Sowohl NLZ wie auch Sf).
Die Medien sind in dieser Hinsicht recht jämmerlich, wie sie sich sofort an diese Stories heften weil sie zu faul und bequem sind richtige Geschichten zu recherchieren.. damit schaden sie dem Fussball.
Bezeichnend finde ich, dass die NLZ vor dem Spiel wilde Ausschreitungen heraufbeschworen hatte (was ja dann tatsächlich gewaltorientierte Chaoten anziehen könnte) und offenbar auch SF auf das günstige Geschichtlein gesprungen ist. Und am Ende war dann quasi (leider für die Medien) nichts passiert (und damit meine ich Ausschreitungen).
Was die Leute betrifft, die die VBL Busse beschädigen: Die tragen in gleicherweise wie die Medien dazu bei dem FCL Schwierigkeiten zu bereiten. Meistens handelt es sich wohl um unreife Teenager oder Erwachsene, welche sich auf die geistige Reife einesTeenagers zurückgesoffen haben..
Moschle

Beitrag von Moschle »

grande fc luzern!!! war einfach nur herrlich. gesamte mannschaftsleistung.


aber ich verstehe immer noch nicht, warum die medien schuld sein sollten, dass irgendwelche oberdeppen sich nicht unter kontrolle haben und schübe bekommen, weil ihnen 2-3 biere nicht gut tun?!?!
manuel
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Beitrag von manuel »

Zu der top Mannschaftsleistung wurde bereits alles gesagt. Dieses Kollektiv hat Herz und macht extrem Freude!

NLZ (26.02.2007):
«Der FCL braucht auch meine Tore»

Der FCL schlug Meister Zürich nicht zufällig, sondern verdient 2:0. Das eine Tor schoss Tchouga, der abgesetzte Captain, das andere Neuverpflichtung Lustrinelli.


Gegen Ende erhoben sie sich auch auf der Haupttribüne, um zu applaudieren. Sie klatschten, als Mauro Lustrinelli nach 88 Minuten den Platz verliess, sie jubelten, als Schluss war und der FCL den zeitweise überheblichen Meister aus Zürich 2:0 bezwungen hatte. Der Gastgeber hatte eine starke Vorstellung abgeliefert, obwohl die personellen Voraussetzungen nicht günstig gewesen waren. Neben den gesperrten Gerardo Seoane und Mario Cantaluppi fiel früh auch Mettomo aus. «Im Vergleich zu den ersten Spielen gegen Zürich war es wie Tag und Nacht. In der Vorrunde sahen wir keinen Ball», sagte Jean-Michel Tchouga.

Der Kameruner, ein Vorbild an Laufbereitschaft, ist seit Beginn der Rückrunde nicht mehr Alleinunterhalter in der Offensive. Er hat neben sich Makanaki und Lustrinelli. Dem Tessiner gelang mit dem 1:0 sein erster Treffer für den FCL. Und er machte sich selber ein Geschenk: Heute Montag feiert er seinen 31. Geburtstag.

Mauro Lustrinelli, wie fanden Sie das Spiel des FCL gegen den FC Zürich?
Mauro Lustrinelli: Es war meines Erachtens eine Riesenleistung. Wenn ich an die Vorrunde denke, zum Beispiel an die 1:2-Niederlage in Zürich, die ich im Stadion als Zuschauer miterlebt habe, ist das schon ein Unterschied. Es ist sehr viel passiert seither. Wir sind wirklich eine Mannschaft. Was mir am Samstag sehr gefiel, ist die Art, wie wir die Ausfälle von Seoane, Cantaluppi und eigentlich auch Mettomo verkraftet haben.

Hat es Sie auch überrascht?
Lustrinelli: Nein. Wir haben in den letzten zwei Monaten etwas aufgebaut. Ob Diethelm, Bader oder Paquito, sie merken, dass sie zur Gruppe gehören und vollwertige Mitglieder sind, auch wenn sie in den ersten Runden auf der Bank sassen. Jeder des Kaders will ein Protagonist sein, das zeichnet uns aus.

Als Mettomo ausfiel, hatten Sie demnach keine Zweifel?
Lustrinelli: Nein. Ich habe in Diethelms Gesicht die Entschlossenheit gesehen und gewusst, dass er sich nahtlos integrieren würde. Das, was wir in den ersten drei Runden gezeigt haben, ist ein «Return of Investment». Die Stimmung ist sehr gut ...

... aber nur eine gute Stimmung reicht wohl kaum aus, um Erfolg zu haben.
Lustrinelli: Aber es ist ein Faktor von vielen. Natürlich braucht es Überzeugung, Aggressivität, Leidenschaft, aber der Spass hilft mit, keine Frage.

Wie wichtig ist für Sie persönlich, erstmals für den FCL getroffen zu haben?
Lustrinelli: Für das Selbstvertrauen eines Stürmers ist es von grosser Bedeutung. Tchouga und ich gingen in den ersten zwei Spielen leer aus, jetzt haben wir beide getroffen. Ich bin nach Luzern gekommen, um meinen Job auf dem Platz zu erledigen. Der FCL braucht auch meine Tore. Und Treffer wie dieses 1:0 gegen Zürich, die am Ende zum Sieg verhelfen, sind von grösserem Gewicht als zwei Tore bei einer 2:3-Niederlage.

Sie haben sich selber ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk gemacht.
Lustrinelli: Ja. 31 Jahre werde ich ... Es ist ein sehr gutes Alter. Ich habe eine gewisse Erfahrung und immer noch Perspektiven.

Zum Beispiel die Rückkehr in die Nationalmannschaft?
Lustrinelli: Das bleibt mein Ziel. Aber das muss Köbi Kuhn verantworten.

Das Publikum hat den FCL-Auftritt mit Ovationen honoriert.
Lustrinelli: Das Zusammenspiel war perfekt. Die Mannschaft hat für Emotionen gesorgt, die Zuschauer haben es uns mit der Unterstützung gedankt. Sie spüren, dass der FCL auf dem Platz ist.

Waren Sie vom Meister FCZ enttäuscht?
Lustrinelli: Ich war mit uns zufrieden. So schaue ich das an. Es ist schwierig, gegen uns zu spielen. Wir sind eine Mannschaft, die in der Lage ist, jeden Gegner zu schlagen. Aber wir können genauso gut gegen alle verlieren.

Schauen Sie in der Tabelle mittlerweile nur noch nach vorne? Oder ist es nicht auch angebracht, zwischendurch nach hinten zu schauen?

Lustrinelli: Zu 99 Prozent schaue ich nach vorne, das ist mein Naturell.
Was trauen Sie dem FCL noch zu?

Lustrinelli: Dass wir den Abstand verkürzen, dass die Gruppe weiter zusammenwächst und dass wir im Cup Erfolg haben.

Was heisst Erfolg?
Lustrinelli: Cupsieg. Oder soll ich zufrieden sein, wenn wir den Final erreichen, aber verlieren?
Die verkehrte Welt auf der Luzerner Allmend

Das 2:0 des FCL gegen den FCZ war ein Sieg der Leidenschaft - und der Stellvertreter. Das Team kompensierte die Absenzen problemlos.


Der Griff an den linken Oberschenkel verhiess nichts Gutes. Als Lucien Mettomo schon nach einer Viertelstunde den Platz mit einer Zerrung verlassen musste, fehlte dem FCL Stütze Nummer drei. Gerardo Seoane und Mario Cantaluppi sassen auf der Tribüne, sie waren gesperrt, und nun kam also auch noch der Kameruner dazu, er, der Abräumer und Organisator der Abwehr. Wie also sollte das nun gut gehen gegen den FCZ, den Meister, die Mannschaft mit dem grössten spielerischen Potenzial?

Als der Abend zu Ende war, hatte Ciriaco Sforza Grund, ein süffisantes Lächeln aufzusetzen. Der FCL hatte ohne drei seiner Erfahrensten den Weg zum Ziel gefunden und Zürich 2:0 geschlagen. Die Grundlage für den nicht erwarteten Sieg waren Leidenschaft, straffe Organisation und bemerkenswerte Spiellaune. Der Gastgeber, der in den ersten zwei Begegnungen mit dem Meister keine Chance gehabt hatte, nahm dem Gegner die Lust am Abend mit seiner aufsässigen Art. Das fing hinten an, mit einem Ivan Dal Santo, der die Chefrolle vorzüglich interpretierte und neben sich drei überaus zuverlässige Mitstreiter hatte. Das setzte sich im Mittelfeld fort, in dem Fabian Lustenberger, immer noch 18-jährig, zusammen mit Michael Diethelm das kreative FCZ-Zentrum mit Blerim Dzemaili und Gökhan Inler ausschaltete. Und das endete vorne, wo Makanaki ein ständiger Unruheherd war, solange er Luft hatte, wo Lustrinelli immer anspielbar war, wo Tchouga seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellte, indem er sein immenses Laufvermögen demonstrierte und am Ende noch die Kraft hatte, mit einer tänzerischen Einlage für die endgültige Entscheidung zu sorgen.

Genug Chancen für höheren Sieg

Es war alles in allem ein sauberer Auftritt des FCL, besser als in Basel, weil die Mannschaft genügend Gelegenheiten besass, dem Meister eine richtige Lektion zu erteilen. Johnny Leoni wehrte eine Direktabnahme Tchougas ab (17.), Diethelm setzte den Ball aus bester Position neben das Tor (22.). Dann scheiterte Makanaki an Leoni (53.), Tchouga sah seinen Versuch aus 4 Metern von Leoni pariert (58.), und schliesslich verpasste Makanaki seinen zweiten Saisontreffer (78.). Seinen Beitrag zum Sieg leistete der Brasilianer aber auch so. Nach 19 Minuten lancierte er Lustrinelli, dem sein erster Treffer für den FCL glückte. Und nach 82 Minuten krönte Tchouga seine starke Leistung mit dem 2:0 gegen Zürcher, die mit der Kampfkraft und dem Engagement der Luzerner nie zurecht- und selber kaum zu Chancen kamen. Die beste besass Dzemaili, aber er schoss den Ball meterweit am Tor vorbei (45.).

«Selber schuld», urteilte Marc Schneider, «wir wollten nur spielen, aber nicht kämpfen. Die Niederlage ist nur logisch.» Ancillo Canepa, der FCZ-Präsident, stellte fest: «Der Sieg für die kampfstarken Luzerner ist mehr als verdient. Wir waren nicht auf dem Platz.» Und Trainer Lucien Favre brauchte auf die Frage, was seinem FCZ gefehlt hatte, nur ein Wort: «Viel.»

Es war eine verkehrte Welt, die sich auf der Allmend präsentierte. Der FCL, nicht der FCZ, hatte den Abend geprägt, und sein Trainer Sforza fand zumindest nach Spielende keinen Grund für kritische Töne: «Wir haben die Aufgabe gelöst, wie ich mir das vorstelle. Das System hat geklappt, läuferisch und spielerisch waren wir auf der Höhe. In ihrem Mittelfeld wussten die Zürcher nicht, was los war.»

Trainer Sforza hat Auswahl

Als Nächstes geht es für den FCL nach St. Gallen, und Sforza hat am Samstag ein Problem, das jeder Trainer gerne hat: Seoane und Cantaluppi stehen ihm wieder zur Verfügung. Allerdings ist unklar, ob Mettomo wieder dabei sein wird. Die Reservisten, die er gegen den FCZ aufstellte, lieferten eine Empfehlung in eigener Sache ab. «Ist doch schön, dass ich Auswahl habe», sagte Sforza. Eines wusste er aber schon nach Spielende: «Wenn wir so weitermachen, brauchen wir uns auch in St. Gallen nicht zu verstecken.»
marga
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Beitrag von marga »

Super FCL dale.......

Aber was Siggi schreibt, das diese Berichterstatung dem Fussball schadet :oops: Perdon aber diese IDIOTEN die jedes Wochenende scheiben einschlagen oder sich prügeln.....diese schaden dem Fussball und dem ansehen des FCLuzern.

Chris Climax und Siggi G. :oops:
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Camel
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Beitrag von Camel »

:withstupid:
manuel
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Beitrag von manuel »

Hier noch der NLZ-Bericht betreffend den Sachschaeden an den Bussen:
VBL wollen Busse streichen

Beim Zürich-Match gab es erneut grosse Schäden. Die VBL überlegen sich, künftig keine Extrabusse mehr zu den FCL-Spielen zu fahren.



Das Fussballfest endete am Samstag auf der Allmend mit dem glanzvollen Sieg des FC Luzern gegen den FC Zürich (Berichte im Sportteil). Es hatte aber auch seine Schattenseite: fünf massiv beschädigte Busse, lautet die Bilanz der Verkehrsbetriebe der Stadt Luzern (VBL). «Bei vier Bussen wurde je eine Tür komplett zerstört, beim fünften zusätzlich eine gläserne Trennwand im Innern zum Zersplittern gebracht», sagt VBL-Direktor Norbert Schmassmann.

Fünfstellige Schadensumme
Die Schadensumme liegt laut Schmassmann «im fünfstelligen Bereich - falls die Täter nicht ermittelt werden, bleibt dies an uns hängen». Gemäss dem VBL-Direktor ist dies «eine unhaltbare Situation». Man werde «die Lage in den nächsten Tagen analysieren und Schlussfolgerungen ziehen».

Eine mögliche Folge sei, dass die VBL künftig auf die Durchführung von Fan-Extrabussen zu den FCL-Heimspielen verzichten. «Falls die Beschädigungen nicht abnehmen, werden wir uns dies tatsächlich überlegen», sagt Schmassmann. «Es kann nicht sein, dass wir diese Art von sinnloser Zerstörungswut jedes Mal über uns ergehen lassen müssen, auch wenn wir einen öffentlichen Transportauftrag haben.»

Keine Polizisten in den Bussen
Enttäuscht ist Schmassmann, weil die Polizeibegleitung der nach dem Schlusspfiff zum Bahnhof zurückfahrenden Busse fehlte: «Das ist uns versprochen worden, und das wurde nicht eingehalten.» Der stellvertretende Stadtpolizeikommandant Ernst Röthlisberger bestätigt, dass «keine Polizisten in den Bussen mitfuhren».

Grund dafür sei eine kurzfristige Umdisponierung unmittelbar nach Match-Ende gewesen: «Wir erhielten die Meldung, dass beim Bahnhof 50 Linksextremisten Anti-Hooligan-Parolen skandierten.» Die für die Busbegleitung vorgesehenen Polizistinnen und Polizisten seien daraufhin sofort zum Bahnhof beordert worden. «Die Situation dort war extrem bedrohlich», sagt Röthlisberger, «nur mit einer Verstärkung unserer Kräfte dort konnten wir verhindern, dass es zu Schlägereien kam.»

«Keine Daueraufgabe»
Röthlisberger steht hinter dem Polizeischutz für die VBL, der von Stadt und Kanton als eine Massnahme gegen Krawalle beschlossen worden war. Auch beim nächsten FCL-Heimspiel am 11. März gegen die Young Boys soll die Polizei in den Bussen mitfahren. «Allerdings», so Röthlisberger, «eine Daueraufgabe darf das nicht werden.» Für ihn ist «klar, dass grundsätzlich die Transportunternehmen selber für die Sicherheit in ihren Fahrzeugen sorgen müssen - die SBB tun das mit ihrer Bahnpolizei».

Gewalttätigkeiten rund um den Bahnhof konnte die Polizei dank ihrer massiven Präsenz auch diesmal verhindern. «Der Polizeieinsatz ist insgesamt gelungen», bestätigt VBL-Direktor Schmassmann. «Nur müssen wir mit unseren Bussen dann quasi als Blitzableiter für die gewaltbereiten Leute dienen.»

Von Hugo Bischof
Man merke: Fuer die Sicherheit sind die anderen zustaendig :roll: ! Die Polizei treibt ihr Geld lieber anderweitig ein. Ist viel einfacher.
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Beitrag von marga »

:?:

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lucerne

Beitrag von lucerne »

manuel hat geschrieben:Hier noch der NLZ-Bericht betreffend den Sachschaeden an den Bussen:
VBL wollen Busse streichen

Beim Zürich-Match gab es erneut grosse Schäden. Die VBL überlegen sich, künftig keine Extrabusse mehr zu den FCL-Spielen zu fahren.

Von Hugo Bischof
Man merke: Fuer die Sicherheit sind die anderen zustaendig :roll: ! Die Polizei treibt ihr Geld lieber anderweitig ein. Ist viel einfacher.
warum stellt bischof das wichtige detail nicht klar, dass die busse von den fcz fans demoliert wurden? mich nähme mal wunder, wie viele hundert oder sogar tausend zuschauer der allmend fern bleiben, weil sie der meinung sind, dass ein stadionbesuch ihre gesundheit gefährde. :evil:
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schesl
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Beitrag von schesl »

Naja, hauptsache nur die vorderste Türe aufmachen, provoziert sowas gar nicht.... Also mich wunderts, dass bei uns im Bus nichts passiert ist.

Was am Bahnhof war, keine Ahnung... Aber ich habs schon vermutet, dass nicht nur die Zürcher alleine da waren (Linke waren ja schon zu Beginn da).
Fotos findest du hier...
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