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SLimons Witz des Tages
-
Stecki
Ein Schwarzer und seine Ehefrau bereiten sich für die Fasnacht vor. Er
bittet sie darum eine geeignete Verkleidung für ihn zu besorgen.
Als er am selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet er ein
SUPERMAN-Kostüm auf dem Bett. Wütend geht er auf seine Ehefrau zu und sagt:
"Was soll das?! Hast du jemals einen schwarzen SUPERMAN gesehen?!
Tausch das gegen was Brauchbares!!!"
Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag ins Geschäft
und tauscht das Kostüm.
Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein BATMAN-
Kostüm liegen und rastet gleich aus: "Was soll die Scheisse?!" Wann
hast du einen schwarzen BATMAN zu Gesicht bekommen?! Geh und tausch es gegen was besseres!"
Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann,
tauscht gleich am nächsten Tag das BATMAN-Kostüm gegen verschiedene
Artikel ein. Sie legt ihm 3 weisse Knöpfe, einen weissen Gürtel und eine Holzlatte aufs Bett.
Als der Mann nach Hause kommt und die verschiedenen Gegenstände auf dem Bett liegen sieht fragt er sie: "Was soll das?!"
Sagt sie zu ihm: "Damit du dein Kostüm selber wählen kannst.
Wenn du dich nackt ausziehst und dir die Knöpfe anklebst, gehst du als
DOMINO- Stein, wenn dir das nicht gefällt, entfernst du die Knöpfe,
legst dir den weissen Gürtel um und gehst als MILCHSCHNITTE, und wenn
>u noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir doch die Holzlatte
in den Arsch und geh als MAGNUM!!!"
bittet sie darum eine geeignete Verkleidung für ihn zu besorgen.
Als er am selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet er ein
SUPERMAN-Kostüm auf dem Bett. Wütend geht er auf seine Ehefrau zu und sagt:
"Was soll das?! Hast du jemals einen schwarzen SUPERMAN gesehen?!
Tausch das gegen was Brauchbares!!!"
Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag ins Geschäft
und tauscht das Kostüm.
Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein BATMAN-
Kostüm liegen und rastet gleich aus: "Was soll die Scheisse?!" Wann
hast du einen schwarzen BATMAN zu Gesicht bekommen?! Geh und tausch es gegen was besseres!"
Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann,
tauscht gleich am nächsten Tag das BATMAN-Kostüm gegen verschiedene
Artikel ein. Sie legt ihm 3 weisse Knöpfe, einen weissen Gürtel und eine Holzlatte aufs Bett.
Als der Mann nach Hause kommt und die verschiedenen Gegenstände auf dem Bett liegen sieht fragt er sie: "Was soll das?!"
Sagt sie zu ihm: "Damit du dein Kostüm selber wählen kannst.
Wenn du dich nackt ausziehst und dir die Knöpfe anklebst, gehst du als
DOMINO- Stein, wenn dir das nicht gefällt, entfernst du die Knöpfe,
legst dir den weissen Gürtel um und gehst als MILCHSCHNITTE, und wenn
>u noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir doch die Holzlatte
in den Arsch und geh als MAGNUM!!!"
Mama hat einen Hasen zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier
sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge
isst mit sehr viel Appetit und fragt seinen Papa, was es denn ist.
Der Papa sagt ganz stolz: "Ratet einmal? Ich gebe euch einen Hinweis. Ab
und zu nennt Mama mich so!"
Da spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloss
nicht, das ist ein Arschloch!"
sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge
isst mit sehr viel Appetit und fragt seinen Papa, was es denn ist.
Der Papa sagt ganz stolz: "Ratet einmal? Ich gebe euch einen Hinweis. Ab
und zu nennt Mama mich so!"
Da spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloss
nicht, das ist ein Arschloch!"
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Tassenwirt
ziggzagg hat geschrieben:Mama hat einen Hasen zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier
sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge
isst mit sehr viel Appetit und fragt seinen Papa, was es denn ist.
Der Papa sagt ganz stolz: "Ratet einmal? Ich gebe euch einen Hinweis. Ab
und zu nennt Mama mich so!"
Da spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloss
nicht, das ist ein Arschloch!"
Neulich in einem St. Galler Klassenzimmer fragt die Lehrerin in der Schule:
"Wer von euch ist FC St. Gallen Fan?"
Alle bis auf einen kleinen Jungen in der letzten Reihe melden sich. Geht die Lehrerin zu ihm hin und fragt ihn, von welcher Mannschaft er Anhänger ist.
Der kleine Junge antwortet: "Wil, Frau Lehrerin."
Die Lehrerin fragt ihn, warum er Wil-Anhänger ist.
Der Junge antwortet: "Weil in meiner Familie alle Wil-Anhänger sind."
Die Lehrerin fragt ihn: "Na und, was wärst du, wenn alle in deiner Familie Kriminelle, Zuhälter oder Kinderschänder wären?"
Der kleine Junge antwortet: "St. Gallen Fan."
"Wer von euch ist FC St. Gallen Fan?"
Alle bis auf einen kleinen Jungen in der letzten Reihe melden sich. Geht die Lehrerin zu ihm hin und fragt ihn, von welcher Mannschaft er Anhänger ist.
Der kleine Junge antwortet: "Wil, Frau Lehrerin."
Die Lehrerin fragt ihn, warum er Wil-Anhänger ist.
Der Junge antwortet: "Weil in meiner Familie alle Wil-Anhänger sind."
Die Lehrerin fragt ihn: "Na und, was wärst du, wenn alle in deiner Familie Kriminelle, Zuhälter oder Kinderschänder wären?"
Der kleine Junge antwortet: "St. Gallen Fan."
Meine Stadt/Mein Bezirk! 6000
geht dieser lustige Witz auch mit anderen Clubs?Solo LUcerna hat geschrieben:Neulich in einem St. Galler Klassenzimmer fragt die Lehrerin in der Schule:
"Wer von euch ist FC St. Gallen Fan?"
Alle bis auf einen kleinen Jungen in der letzten Reihe melden sich. Geht die Lehrerin zu ihm hin und fragt ihn, von welcher Mannschaft er Anhänger ist.
Der kleine Junge antwortet: "Wil, Frau Lehrerin."
Die Lehrerin fragt ihn, warum er Wil-Anhänger ist.
Der Junge antwortet: "Weil in meiner Familie alle Wil-Anhänger sind."
Die Lehrerin fragt ihn: "Na und, was wärst du, wenn alle in deiner Familie Kriminelle, Zuhälter oder Kinderschänder wären?"
Der kleine Junge antwortet: "St. Gallen Fan."
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
-
Plastikelefant
- Forumgott

- Beiträge: 1258
- Registriert: 27. Sep 2003, 19:22
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Kannst du da mal ein Beispiel machen, sonst kann ich mir das nicht vorstellen, wie das mit anderen Clubs ist..
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Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
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Szenario:
Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.
1973 -
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen
Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen
2006 -
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen
derPolizei rücken an.
Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in
ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet.
Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten
Mitschüler und Lehrer.
Szenario:
Robert und Markus raufen sich nach der Schule.
1973 -
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an.
Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist
geklärt.
2006 -
Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen
schwerer Körperverletzung an,
beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf
der Strasse.
Szenario:
Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht
1973 -
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten
Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer.
Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht
mehr.
2006 -
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie.
Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein
Härtefall ist.
Szenario:
Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von
seinem Vater eine Ohrfeige.
1973 -
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein
normales Leben.
2006 -
Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt.
Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für
Prügelkinder gesteckt.
Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass
sie auch misshandelt wurde.
Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein
Verhältnis mit dem Psychologen an.
Szenario:
Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.
1973 -
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im
Rauchereck.
2006 -
Die Drogenfahndung taucht auf.
Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen.
Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach
weiteren Drogen und Waffen durchsucht.
Szenario:
Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.
1973 -
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft
den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.
2006 -
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule.
Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar.
Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen.
Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon
alles für Unheil angerichtet wurde.
Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit
Fragen für einen Erstklässler zu
und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und landet
am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.
Szenario:
Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen
Ameisenhaufen.
1973 -
Einige Ameisen sterben
2006 -
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden
gerufen.
Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische Anlagen
und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen.
Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen.
Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material
untersucht.
Roberts Vater, Pilot, wird unter Beobachtung gestellt und darf
nie mehr in seinem Leben fliegen.
Szenario:
Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie.
Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihm auf und trocknet seine
Tränen.
Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein
Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.
1973 -
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück
in die Pause.
2006 -
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von
Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen
und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis
verurteilt wird.
Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.
1973 -
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen
Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen
2006 -
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen
derPolizei rücken an.
Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in
ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet.
Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten
Mitschüler und Lehrer.
Szenario:
Robert und Markus raufen sich nach der Schule.
1973 -
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an.
Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist
geklärt.
2006 -
Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen
schwerer Körperverletzung an,
beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf
der Strasse.
Szenario:
Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht
1973 -
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten
Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer.
Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht
mehr.
2006 -
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie.
Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein
Härtefall ist.
Szenario:
Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von
seinem Vater eine Ohrfeige.
1973 -
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein
normales Leben.
2006 -
Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt.
Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für
Prügelkinder gesteckt.
Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass
sie auch misshandelt wurde.
Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein
Verhältnis mit dem Psychologen an.
Szenario:
Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.
1973 -
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im
Rauchereck.
2006 -
Die Drogenfahndung taucht auf.
Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen.
Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach
weiteren Drogen und Waffen durchsucht.
Szenario:
Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.
1973 -
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft
den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.
2006 -
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule.
Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar.
Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen.
Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon
alles für Unheil angerichtet wurde.
Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit
Fragen für einen Erstklässler zu
und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und landet
am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.
Szenario:
Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen
Ameisenhaufen.
1973 -
Einige Ameisen sterben
2006 -
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden
gerufen.
Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische Anlagen
und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen.
Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen.
Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material
untersucht.
Roberts Vater, Pilot, wird unter Beobachtung gestellt und darf
nie mehr in seinem Leben fliegen.
Szenario:
Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie.
Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihm auf und trocknet seine
Tränen.
Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein
Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.
1973 -
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück
in die Pause.
2006 -
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von
Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen
und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis
verurteilt wird.
-
Wundernase
- Member

- Beiträge: 8
- Registriert: 13. Feb 2003, 17:30
- Wohnort: Luzern
Ein Audi A4 mit fünf Insassen kommt hergefahren.
Der Grenzwächter hält sie an und sagt es sei einer zu viel im Auto. Da sagt der Fahrer: "Das ist ein Fünfplätzer!"
Grenzwächter: "Ja, aber ein Audi A4, also nur für vier Personen gedacht." Der Fahrer versucht es ihm zu erklären, dass das nur die Automarke ist. Doch der Grenzwächter bleibt stur und lässt sie nicht durch. Nach einer halben Stunde Hin und Her diskutierens sagt der Fahrer: "Ich möchte sofort Ihren Vorgesetzten sprechen!!" Antwortet der Grenzwächter: "Geht nicht, tut mir leid. Der streitet sich gerade mit zwei Personen in einem Fiat Uno."
Der Grenzwächter hält sie an und sagt es sei einer zu viel im Auto. Da sagt der Fahrer: "Das ist ein Fünfplätzer!"
Grenzwächter: "Ja, aber ein Audi A4, also nur für vier Personen gedacht." Der Fahrer versucht es ihm zu erklären, dass das nur die Automarke ist. Doch der Grenzwächter bleibt stur und lässt sie nicht durch. Nach einer halben Stunde Hin und Her diskutierens sagt der Fahrer: "Ich möchte sofort Ihren Vorgesetzten sprechen!!" Antwortet der Grenzwächter: "Geht nicht, tut mir leid. Der streitet sich gerade mit zwei Personen in einem Fiat Uno."
-
Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und Sie ist an der Reihe. Als Sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt Sie, daß Sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift Sie hinter sich, um den Reißverluss an Ihrem Minirock ein bißchen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, daß Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum drittenmal, noch ein bißchen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!"
Darauf er:
"Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift Sie hinter sich, um den Reißverluss an Ihrem Minirock ein bißchen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, daß Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum drittenmal, noch ein bißchen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!"
Darauf er:
"Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
- President Sawu
- Forumgott

- Beiträge: 1561
- Registriert: 18. Mai 2005, 13:50
- Wohnort: 6005
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten, Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte:
"Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig:
"Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte:
"Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig:
"Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
-
Stecki
in junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes
unmittelbar bevorstand.
Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von
einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil
der
Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnten.
Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt
etwa 20 % der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm
ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich
immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien,
ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr
Mann
waren begeistert. Als sie nach Hause kamen...
........ lag der Briefträger tot auf der Veranda.
unmittelbar bevorstand.
Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von
einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil
der
Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnten.
Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt
etwa 20 % der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm
ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich
immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien,
ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr
Mann
waren begeistert. Als sie nach Hause kamen...
........ lag der Briefträger tot auf der Veranda.
- hackejunge
- Forumgott

- Beiträge: 1483
- Registriert: 13. Nov 2006, 17:34
- Wohnort: 1312 Eclépens
Ihr Tagebuch
Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - womöglich war er deswegen sauer.
Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur "nichts".
Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter.
Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt "ich liebe Dich auch". Als wir nach Hause kamen fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er saß nur da und schaute fern - er schien weit weg und irgendwie abwesend.
Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen.
Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine
Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zuviel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen.
Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast
sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.
Sein Tagebuch
Heute hat der FCL verloren, aber wir hatten prima Sex.

Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - womöglich war er deswegen sauer.
Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur "nichts".
Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter.
Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt "ich liebe Dich auch". Als wir nach Hause kamen fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er saß nur da und schaute fern - er schien weit weg und irgendwie abwesend.
Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen.
Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine
Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zuviel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen.
Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast
sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.
Sein Tagebuch
Heute hat der FCL verloren, aber wir hatten prima Sex.
- pommespanzer
- Forumgott

- Beiträge: 1061
- Registriert: 16. Jul 2005, 21:32
Zwei Nonnen, Schwester
Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg
zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit
38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und
Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben.
Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
SM: Es funktioniert nicht.
SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann
tat ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit
wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns.
Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica.
Schwester Mathematica erreicht das Kloster
und ist beunruhigt wegen Schwester Logica.
Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du
hier!
Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns
nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell
zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell
zu laufen wie der konnte.
SM: Ja und dann?
Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte
mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock
hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose
herunter.
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine
Nonne mit geschürzten Röcken kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen
Hosen!
Ihr Alle, die Ihr gedacht habt, hier würde nun eine schmutzige Geschichte
folgen, betet zwei Ave Maria !l
Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg
zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit
38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und
Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben.
Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
SM: Es funktioniert nicht.
SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann
tat ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit
wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns.
Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica.
Schwester Mathematica erreicht das Kloster
und ist beunruhigt wegen Schwester Logica.
Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du
hier!
Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns
nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell
zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell
zu laufen wie der konnte.
SM: Ja und dann?
Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte
mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock
hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose
herunter.
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine
Nonne mit geschürzten Röcken kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen
Hosen!
Ihr Alle, die Ihr gedacht habt, hier würde nun eine schmutzige Geschichte
folgen, betet zwei Ave Maria !l
Fanclub Falken
Betreff: UNO-Meinungsumfrage
Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben wurde. Die Frage lautete:
"Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt."
Das Ergebnis war wie folgt:
Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.
Die Afrikaner wussen nicht, was "Lebensmittel" sind.
Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.
Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärung zum Begriff "Meinung"
und im italienischen Parlament diskutiert man zu Stunde noch immer über die Bedeutung des Begriffs "ehrlich".
Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben wurde. Die Frage lautete:
"Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt."
Das Ergebnis war wie folgt:
Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.
Die Afrikaner wussen nicht, was "Lebensmittel" sind.
Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.
Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärung zum Begriff "Meinung"
und im italienischen Parlament diskutiert man zu Stunde noch immer über die Bedeutung des Begriffs "ehrlich".
Zwei Aarau-Fans unterhalten sich!pommespanzer hat geschrieben:Zwei FCL-Fans unterhalten sich:
"Du, immer wenn der FC Luzern ein Tor schießt macht mein Hund einen Salto!"
-"Das ist ja klasse! In welche Richtung macht er denn den Salto?"
-"Je nachdem, wie ich ihn treffe......!"
-"Du, immer wenn der FC Aarau verliert, macht mein Hund einen Handstand!"
-"Das ist ja unglaublich, und was macht er wenn sie gewinnen?"
-"Weiss nicht, habe ihn erst seit 5 Jahren!"
