Gruss in die BWEL-Zelt Lounge...Stoned Head hat geschrieben:Greenfield war gut, Manson enttäuschte bisschen, sonst ok..
Samstag übelster Tag ever![]()
Wetter war ausser FR sehr gut...
Liiribox
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Openair-Saison 2007
- sprayvenhoe
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Stecki
70 000 feierten Gölä und Co. am Argovia-Fäscht
Die grösste Party im Aargau war – wie im letzten Jahr – ein voller Erfolg: 70 000 Besucher am Samstag, 4000 Besucher kamen am Freitag trotz Regen und Schlamm. Das Fest verlief zum grössten Teil friedlich.
Am Samstag um 22 Uhr war es so weit: «Wir sind voll. Wie im letzten Jahr haben wir 70 000 Besucher», verkündeten die Organisatoren freudig. Dann waren Polo, Büne, Kuno und Co. und später Baschi an der Reihe. Für gute Stimmung hatten zuvor schon Gölä oder Bligg gesorgt. Unverdrossene zum Auftakt
Noch am Freitag zeigte sich auf dem Festgelände ein ganz anderes Bild. Durch den Regen hatte sich der Boden in ein Sumpfgebiet verwandelt. Rund 4000 Festbesuchern war dies egal. Mit Gummistiefeln kämpften sie sich durch den Schlamm und machten es sich in den zahlreichen Beizlis gemütlich. Aber: Viele Standbetreiber verzichteten wegen dem schlechten Wetter darauf, ihre Türen zu öffnen.
Holzschnitzel aufgebraucht
«Die Atmosphäre am Samstag war grossartig», sagte Jürgen Sahli, Chefredaktor von Radio Argovia. «Aber auch am Freitag herrschte – trotz Regen und Schlamm – eine gute Stimmung.» Am zweiten Festtag zeigte sich endlich die herbeigesehnte Sonne. Mit ihrer Hilfe und Unmengen von Holzschnitzeln war das Gelände schliesslich wieder ohne Gummistiefel begehbar. Die Besucher bevölkerten die rund 90 Bars, Essstände und Beizli – für jeden Geschmack war etwas vorhanden.
«Vernünftig und anständig»
Das Fest verlief mehrheitlich ruhig. Jürgen Sahli: «Die Leute waren vernünftig und anständig.» Zusammen mit dem Sicherheitsdienst hatte die Kantonspolizei, die ihr Sicherheitsdispositiv im Vergleich zum Vorjahr massiv ausbaute, alles im Griff. Trotzdem: Eine unbeteiligte Person erlitt bei einer Schlägerei einen dreifachen Kieferbruch. In Lupfig demolierten Vandalen eine Bushaltestelle. Das Verkehrschaos hielt sich in Grenzen. Nach Angaben der Organisatoren habe das Konzept mit den Parkgebühren und dem Transportsystem per Bus sehr gut geklappt. 6
Die grösste Party im Aargau war – wie im letzten Jahr – ein voller Erfolg: 70 000 Besucher am Samstag, 4000 Besucher kamen am Freitag trotz Regen und Schlamm. Das Fest verlief zum grössten Teil friedlich.
Am Samstag um 22 Uhr war es so weit: «Wir sind voll. Wie im letzten Jahr haben wir 70 000 Besucher», verkündeten die Organisatoren freudig. Dann waren Polo, Büne, Kuno und Co. und später Baschi an der Reihe. Für gute Stimmung hatten zuvor schon Gölä oder Bligg gesorgt. Unverdrossene zum Auftakt
Noch am Freitag zeigte sich auf dem Festgelände ein ganz anderes Bild. Durch den Regen hatte sich der Boden in ein Sumpfgebiet verwandelt. Rund 4000 Festbesuchern war dies egal. Mit Gummistiefeln kämpften sie sich durch den Schlamm und machten es sich in den zahlreichen Beizlis gemütlich. Aber: Viele Standbetreiber verzichteten wegen dem schlechten Wetter darauf, ihre Türen zu öffnen.
Holzschnitzel aufgebraucht
«Die Atmosphäre am Samstag war grossartig», sagte Jürgen Sahli, Chefredaktor von Radio Argovia. «Aber auch am Freitag herrschte – trotz Regen und Schlamm – eine gute Stimmung.» Am zweiten Festtag zeigte sich endlich die herbeigesehnte Sonne. Mit ihrer Hilfe und Unmengen von Holzschnitzeln war das Gelände schliesslich wieder ohne Gummistiefel begehbar. Die Besucher bevölkerten die rund 90 Bars, Essstände und Beizli – für jeden Geschmack war etwas vorhanden.
«Vernünftig und anständig»
Das Fest verlief mehrheitlich ruhig. Jürgen Sahli: «Die Leute waren vernünftig und anständig.» Zusammen mit dem Sicherheitsdienst hatte die Kantonspolizei, die ihr Sicherheitsdispositiv im Vergleich zum Vorjahr massiv ausbaute, alles im Griff. Trotzdem: Eine unbeteiligte Person erlitt bei einer Schlägerei einen dreifachen Kieferbruch. In Lupfig demolierten Vandalen eine Bushaltestelle. Das Verkehrschaos hielt sich in Grenzen. Nach Angaben der Organisatoren habe das Konzept mit den Parkgebühren und dem Transportsystem per Bus sehr gut geklappt. 6
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Stoned Head
gestern stand anscheinend in der zeitung "der bund", dass das greenfield in interlaken vor einer äusserst ungewissen zukunft steht. problem: etliche nachbarbeschwerden und so.
man erwägt ernsthaft, ein neues festivalgelände zu suchen. dabei fiel der name "flughafen emmen".
wenn jemand diesen artikel findet, soll er den hier mal posten..
"nöhmte" mich noch wunder...
man erwägt ernsthaft, ein neues festivalgelände zu suchen. dabei fiel der name "flughafen emmen".
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Tassenwirt
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davest hat geschrieben:gestern stand anscheinend in der zeitung "der bund", dass das greenfield in interlaken vor einer äusserst ungewissen zukunft steht. problem: etliche nachbarbeschwerden und so.
man erwägt ernsthaft, ein neues festivalgelände zu suchen. dabei fiel der name "flughafen emmen".
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hier der bericht:
http://www.espace.ch/artikel_385525.html
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wäre also ein art revival des legendären und unübertroffenen Openair Eschenbach, dass seine letzten Jahre im hüselmoos verbringen durfte/musste!davest hat geschrieben: man erwägt ernsthaft, ein neues festivalgelände zu suchen. dabei fiel der name "flughafen emmen".
bin mal gespannt wie es sich so weiter entwickelt!
- FCL Schüblig
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wetter soll anscheinend durchzogen sein. prognosen sind für openair im sittertobel also mehr als gut! wird top!
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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laut Wetterprognose von Meteo nicht schlecht, aber die langfristige Lokalprognose sieht leider scheisse aus!





