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em 08
naja, die firms von miami, frisco und chicago, alle waren sie da!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
übel, die hab ich gar nicht gesehen. naja, war halt relativ unübersichtlich bei den massen!
übrigens, bevor ichs vergesse: das bon-system ist auch bei den nati-fans positiv angekommen. sehr schön!
übrigens, bevor ichs vergesse: das bon-system ist auch bei den nati-fans positiv angekommen. sehr schön!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
da die engländer überall sind => wie meinst du das jetzt genau?Raubi hat geschrieben:Die Engländer sollen bleiben wo sie sind.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Schade, eine EM ohne England wäre katastrophal...jetzt liegt es in der Hand (oder den Füssen) von Israelkutte hat geschrieben:da die engländer überall sind => wie meinst du das jetzt genau?Raubi hat geschrieben:Die Engländer sollen bleiben wo sie sind.
Ich denke, Russland wird über Israel stolpern und England wird gegen Kroatien gewinnen!
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Asterix
Hochreutener schreibt Fussball-Krimi
ZÜRICH - Als Präsident des parlamentarischen Beirats der EURO 2008 kennt sich Norbert Hochreutener in Sachen Fussball bestens aus. So gut sogar, dass der CVP-Politiker einen Krimi um die EURO 2008 geschrieben hat. Das Werk "Dubach im Abseits" ist der zweite Krimi des 61-Järhigen.
Das Buch handelt von Intrigen, Fussball und Finanzmafia. Und wie es sich für einen richtigen Krimi gehört, darf auch ein Mord nicht fehlen - notabene im Stade de Suisse. Der Tatort verwundert nicht: Als bekennender YB-Fan kennt sich Hochreutener im Stade de Suisse bestens aus.
Genau so ungewöhnlich wie der Ort des Verbrechens ist der Weg, den das Buch von der Idee zur Entstehung genommen hat, wie Hochreutener in der "Schweizer Illustrierten" erzählt: "Ich habe die Idee verkauft, bevor die erste Zeile geschrieben war." Das habe ihn danach gewaltig unter Druck gesetzt, erzählt der Politiker. Nach der Niederschrift der Rohfassung durch Hochreutener, wurde der Krimi darum von Heinz Ramstein ausformuliert. "Sonst hätte ich das zeitlich gar nicht geschafft", meint der Fussballfan.
Und wer wird im kommenden Sommer neuer Europameister? Der Fan der Schweizer Nationalmannschaft tippt auf Frankreich. "Wir Schweizer sind leider zu wenig in Form."
Quelle: www.zisch.ch
ZÜRICH - Als Präsident des parlamentarischen Beirats der EURO 2008 kennt sich Norbert Hochreutener in Sachen Fussball bestens aus. So gut sogar, dass der CVP-Politiker einen Krimi um die EURO 2008 geschrieben hat. Das Werk "Dubach im Abseits" ist der zweite Krimi des 61-Järhigen.
Das Buch handelt von Intrigen, Fussball und Finanzmafia. Und wie es sich für einen richtigen Krimi gehört, darf auch ein Mord nicht fehlen - notabene im Stade de Suisse. Der Tatort verwundert nicht: Als bekennender YB-Fan kennt sich Hochreutener im Stade de Suisse bestens aus.
Genau so ungewöhnlich wie der Ort des Verbrechens ist der Weg, den das Buch von der Idee zur Entstehung genommen hat, wie Hochreutener in der "Schweizer Illustrierten" erzählt: "Ich habe die Idee verkauft, bevor die erste Zeile geschrieben war." Das habe ihn danach gewaltig unter Druck gesetzt, erzählt der Politiker. Nach der Niederschrift der Rohfassung durch Hochreutener, wurde der Krimi darum von Heinz Ramstein ausformuliert. "Sonst hätte ich das zeitlich gar nicht geschafft", meint der Fussballfan.
Und wer wird im kommenden Sommer neuer Europameister? Der Fan der Schweizer Nationalmannschaft tippt auf Frankreich. "Wir Schweizer sind leider zu wenig in Form."
Quelle: www.zisch.ch
Neuer Natispieler?Norbert Hochreutener hat geschrieben:Wir Schweizer sind leider zu wenig in Form.
Aber wenigstens stimmt der Inhalt.
skajunge
PS: Eine EM ohne England ist keine EM.
PPS: Ich freue mich auf die Zeit nach der EM, wenn dieses Pseudo-Fussball-Interesse eines Grossteils der Bevölkerung, das sich ausschliesslich auf die Nati bezieht, ein Ende nimmt (nicht auf Hochreutener bezogen).
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chimholz
aus dem tagi:
Die glutrote Lust, sich schlecht zu machen
An der internationalen Fussballarena in Zürich wurde über die EM 2008 diskutiert. Die Schweiz tat dabei alles, sich von ihrer pessimistischen Seite zu zeigen.
Simon Greenberg hört lange zu, bis er zum Mikrofon greift und seine Frage stellt: «Wie bereiten Sie sich darauf vor, wenn 100'000 Engländer nach Zürich kommen?» Greenberg ist in diesem Moment nicht der Kommunikationsdirektor von Chelsea, sondern einfach ein Fussballfan aus England, und ganz offensichtlich ist er besorgt darüber, was er von den Diskussionsteilnehmern zum Thema «Anstoss zur Uefa Euro 2008» vernimmt. Denn was Doris Fiala, Alexander Pereira und Benedikt Weibel sagen, FDP-Politikerin, Opernhausdirektor und Delegierter des Bundesrates für die EM, das muss bei ihm die Frage aufwerfen: Ist die Schweiz überhaupt bereit für einen Anlass dieser Grössenordnung?
Die Runde redet an der International Football Arena des Zürcher Spieleragenten Marcel Schmid, einem zur Tradition gewordenen Anlass mit Teilnehmern internationaler Reputation. An diesem Montag am alten Sitz der Fifa gehören Barcelonas Vizepräsident Ferran Soriano, Chelseas Generaldirektor Peter Kenyon und Arsenals früherer Grossaktionär und Vizepräsident David Dein zu den Gästen.
Greenberg also stellt seine Frage, als es dem Ende der Runde zugeht, und Weibel sagt: «Wir haben kleine Stadien, kleine Städte, das ist Fakt. Und wir müssen uns fragen: Was machen wir, wenn nicht 100, sondern 100'000 kommen?» Und dann redet er noch ein wenig weiter, beschreibtdas baulich bedingte Chaos auf Berns Bahnhofplatz. Bloss eine Antwort auf Greenbergs Anliegen findet er keine.
Pereiras Kritik an Zürichs Politik
Weibels ganze Hilflosigkeit drückt sich bei der allerletzten Frage des Moderators aus. Die heisst: Wie wird die Euro? Weibel sagt: «Als Erstes muss ich jetzt den Zürcher Stadtpräsidenten anrufen.»
Weibel, der frühere SBB-Direktor, ist vom Diskussionsleiter ganz am Anfang darauf angesprochen worden, dass im Lande von EM-Euphorie nichts zu spüren sei. Weibel hat nicht dementiert, er hat vielmehr gesagt: «Das ist richtig so.» Und so hat er eine 45-minütige Debatte eingeleitet, die nur verblüfft.
Pereira, gebürtiger Wiener und damit geborener Lamentierer, formuliert Sätze mit markigen Worten und voller Pessimismus. «Die Zürcher Politik unterschätzt, wie viele Leute durch die Euro angezogen werden. Sie denkt wie immer zu klein. Sie hat diese kleine Wiese vor dem Opernhaus, die sie nutzt, um einmal im Jahr einen Schneemann auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen. Weil das so schön emotional und traditionell ist, denkt die Zürcher Politik, das wäre schön emotional und traditionell für die EM. Das ist alles von solcher Kurzsichtigkeit.»
Auf dem Sechseläuteplatz ist ein Public viewing für 5000 Leute geplant, wo laut Pereira Platz für 50'000, 60'000 sein müsste. Pereira fürchtet um die Auswirkungen auf das Opernhaus und um den Lärm, der von draussen hineindringt und die Vorstellungen stört. Und verkündet: «Wenn so viele Leute auf einem zu kleinen Platz herumtrampeln, gibt es das absolute Chaos.»
Weibel hört zu und vergisst, das Auditorium darüber aufzuklären, dass sich die so genannte Fanmeile bei weitem nicht nur aufs Bellevue beschränkt.
«Wir brauchen keine Visionen!»
Fiala beginnt sich darüber aufzuhalten, dass einst zu Beginn aller Debatten rund um die EM nur immer negativ gedacht worden sei. Sie macht jetzt selbst nichts anderes: Die Sicherheitsfrage würde sie am meisten interessieren. Sie beklagt, dass alternative Konzepte zur Fanmeile «niedergeschmettert» worden seien. Sie rapportiert den Widerstand gegen das Verkehrskonzept mit der Sperrung des Utoquais täglich von 14 bis 5 Uhr. Und fasst für sich zusammen: Man spüre zu wenig, dass man die ganze Sache im Griff habe.
Weibel sagt: «Wir haben ein Sicherheits- und Verkehrskonzept.» Und muss sich gleich selbst eingestehen, dass Zürich eben nicht die Weltläufigkeit von Berlin hat, wo 2006 während der WM der mächtige Boulevard zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule für die Nutzung als Fanmeile gesperrt war.
Ein Zuhörer bemerkt: «Die Berge blockieren in der Schweiz die Visionen.» Weibel enerviert sich: «Wir brauchen keine Visionen! Wir brauchen Projekte!» Um Visionen zu haben wäre ein Technokrat wie Weibel auch der falsche Mann. Das Projekt heisst: mit Gastfreundschaft das Image des Landes verändern. Und so lamentiert man noch ein wenig über die Tücken des Föderalismus. Und ergeht sich notgedrungen im Vertrauen auf das Schicksal, wie das Pereira tut: «Vertrauen wir auf die Kraft des Fussballs. Dann kommt das schon gut.»
Nach den Schweizern sind die Österreicher an der Reihe zu diskutieren: Willi Ruttensteiner, Technischer Leiter beim österreichischen Fussballverband, der Schriftsteller und Zyniker Franzobel und der Autor Johann Skocek. Im Kollektiv sind sie erstaunt ob der Schweizer.
Skocek sagt: «Ich habe gar nicht gewusst, dass die Schweizer die hervorragende Eigenschaft zur Selbstzerfleischung haben. Sie haben die glutrote Lust, sich schlecht zu machen.» Oder Ruttensteiner: «Ich bin erstaunt. Nicht ein Wort haben die Schweizer über ihre tolle Nationalmannschaft gesagt. Auch wir haben unsere Probleme, aber muss man doch nicht nur darüber reden.» Sie sind ja schon froh, wenn sie angesichts der Schwäche ihres Nationalteams die EM mit dem geringst möglichen sportlichen Schaden überstehen. Und Skocek verkündet: «Im Unterschied zur Schweiz sagen wir: Wir werden die EM packen.»
Die glutrote Lust, sich schlecht zu machen
An der internationalen Fussballarena in Zürich wurde über die EM 2008 diskutiert. Die Schweiz tat dabei alles, sich von ihrer pessimistischen Seite zu zeigen.
Simon Greenberg hört lange zu, bis er zum Mikrofon greift und seine Frage stellt: «Wie bereiten Sie sich darauf vor, wenn 100'000 Engländer nach Zürich kommen?» Greenberg ist in diesem Moment nicht der Kommunikationsdirektor von Chelsea, sondern einfach ein Fussballfan aus England, und ganz offensichtlich ist er besorgt darüber, was er von den Diskussionsteilnehmern zum Thema «Anstoss zur Uefa Euro 2008» vernimmt. Denn was Doris Fiala, Alexander Pereira und Benedikt Weibel sagen, FDP-Politikerin, Opernhausdirektor und Delegierter des Bundesrates für die EM, das muss bei ihm die Frage aufwerfen: Ist die Schweiz überhaupt bereit für einen Anlass dieser Grössenordnung?
Die Runde redet an der International Football Arena des Zürcher Spieleragenten Marcel Schmid, einem zur Tradition gewordenen Anlass mit Teilnehmern internationaler Reputation. An diesem Montag am alten Sitz der Fifa gehören Barcelonas Vizepräsident Ferran Soriano, Chelseas Generaldirektor Peter Kenyon und Arsenals früherer Grossaktionär und Vizepräsident David Dein zu den Gästen.
Greenberg also stellt seine Frage, als es dem Ende der Runde zugeht, und Weibel sagt: «Wir haben kleine Stadien, kleine Städte, das ist Fakt. Und wir müssen uns fragen: Was machen wir, wenn nicht 100, sondern 100'000 kommen?» Und dann redet er noch ein wenig weiter, beschreibtdas baulich bedingte Chaos auf Berns Bahnhofplatz. Bloss eine Antwort auf Greenbergs Anliegen findet er keine.
Pereiras Kritik an Zürichs Politik
Weibels ganze Hilflosigkeit drückt sich bei der allerletzten Frage des Moderators aus. Die heisst: Wie wird die Euro? Weibel sagt: «Als Erstes muss ich jetzt den Zürcher Stadtpräsidenten anrufen.»
Weibel, der frühere SBB-Direktor, ist vom Diskussionsleiter ganz am Anfang darauf angesprochen worden, dass im Lande von EM-Euphorie nichts zu spüren sei. Weibel hat nicht dementiert, er hat vielmehr gesagt: «Das ist richtig so.» Und so hat er eine 45-minütige Debatte eingeleitet, die nur verblüfft.
Pereira, gebürtiger Wiener und damit geborener Lamentierer, formuliert Sätze mit markigen Worten und voller Pessimismus. «Die Zürcher Politik unterschätzt, wie viele Leute durch die Euro angezogen werden. Sie denkt wie immer zu klein. Sie hat diese kleine Wiese vor dem Opernhaus, die sie nutzt, um einmal im Jahr einen Schneemann auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen. Weil das so schön emotional und traditionell ist, denkt die Zürcher Politik, das wäre schön emotional und traditionell für die EM. Das ist alles von solcher Kurzsichtigkeit.»
Auf dem Sechseläuteplatz ist ein Public viewing für 5000 Leute geplant, wo laut Pereira Platz für 50'000, 60'000 sein müsste. Pereira fürchtet um die Auswirkungen auf das Opernhaus und um den Lärm, der von draussen hineindringt und die Vorstellungen stört. Und verkündet: «Wenn so viele Leute auf einem zu kleinen Platz herumtrampeln, gibt es das absolute Chaos.»
Weibel hört zu und vergisst, das Auditorium darüber aufzuklären, dass sich die so genannte Fanmeile bei weitem nicht nur aufs Bellevue beschränkt.
«Wir brauchen keine Visionen!»
Fiala beginnt sich darüber aufzuhalten, dass einst zu Beginn aller Debatten rund um die EM nur immer negativ gedacht worden sei. Sie macht jetzt selbst nichts anderes: Die Sicherheitsfrage würde sie am meisten interessieren. Sie beklagt, dass alternative Konzepte zur Fanmeile «niedergeschmettert» worden seien. Sie rapportiert den Widerstand gegen das Verkehrskonzept mit der Sperrung des Utoquais täglich von 14 bis 5 Uhr. Und fasst für sich zusammen: Man spüre zu wenig, dass man die ganze Sache im Griff habe.
Weibel sagt: «Wir haben ein Sicherheits- und Verkehrskonzept.» Und muss sich gleich selbst eingestehen, dass Zürich eben nicht die Weltläufigkeit von Berlin hat, wo 2006 während der WM der mächtige Boulevard zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule für die Nutzung als Fanmeile gesperrt war.
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I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Dräcksgoof
- Forumgott

- Beiträge: 1824
- Registriert: 22. Dez 2002, 19:17
- Wohnort: Theater of Dreams
- Kontaktdaten:
was haben die (mit ausnahme allenfalls von weibel, der aber auch keine ahnung hat) dort überhaupt zu diskutieren??Insider hat geschrieben:aus dem tagi:
Die glutrote Lust, sich schlecht zu machen
Denn was Doris Fiala, Alexander Pereira und Benedikt Weibel sagen, FDP-Politikerin, Opernhausdirektor und Delegierter des Bundesrates für die EM
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Kameltreiber
- Technogott
- Beiträge: 3663
- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
- Wohnort: Tunisiyya
HITZKIRCH - Am Montag beginnt in Hitzkirch ein Hooligan-Kurs: 270 Polizisten und Sicherheitsleute rüsten sich für die Fussball-Euro 08. 240 Polizisten und 30 Sicherheitsleute lassen sich zu Hooligan-Spezialisten ausbilden.
Ausgebildet werden die Chefs der Aktionen gegen Fanrabauken. Die Polizisten an der Front bekommen ihre Ausbildung in jenen Kantonen, in welchen sie eingesetzt werden.
«Wir haben Gastredner aus Deutschland eingeladen», sagt Christoph Vögeli, Kurskommandant und Leiter der Schweizerischen Zentralstelle Hooliganismus. «Sie erzählen von den Erfahrungen der WM 06 und wie man das Hooligan-Problem dort angepackt hat.»
Fünf Tage in Hitzkirch
Wie agieren Hooligans? Wie geht man taktisch gegen sie vor, ohne die anderen Besucher zu gefährden? Was unterscheidet portugiesische von schwedischen Fans? Solche und andere Fragen werden die Kaderleute von Polizei und Sicherheitsdiensten in dem fünftägigen Kurs in Hitzkirch erörtern. Damit bekommen die 270 Sicherheitsleute vor allem das taktische Rüstzeug, um die Euro 08 friedlich über die Bühne zu bringen.
Wie viele Polizisten dann tatsächlich bei der EM zum Einsatz kommen, sei aber noch nicht klar, sagt Anita Panzer, Mediensprecherin des Teilprojektes Sicherheit der Euro 08: «Vor der Auslosung am 2. Dezember wissen wir noch nicht, ob und welche Risikospiele in der Schweiz stattfinden und wie viele Polizisten für die Sicherheit nötig sind.»
Die gesamten Sicherheitskosten für die Euro 08 betragen voraussichtlich 64,4 Millionen Franken. 35,7 Millionen Franken übernimmt der Bund, die restlichen 28,7 Millionen Franken berappen die Kantone.
Luzia Mattmann
Ausgebildet werden die Chefs der Aktionen gegen Fanrabauken. Die Polizisten an der Front bekommen ihre Ausbildung in jenen Kantonen, in welchen sie eingesetzt werden.
«Wir haben Gastredner aus Deutschland eingeladen», sagt Christoph Vögeli, Kurskommandant und Leiter der Schweizerischen Zentralstelle Hooliganismus. «Sie erzählen von den Erfahrungen der WM 06 und wie man das Hooligan-Problem dort angepackt hat.»
Fünf Tage in Hitzkirch
Wie agieren Hooligans? Wie geht man taktisch gegen sie vor, ohne die anderen Besucher zu gefährden? Was unterscheidet portugiesische von schwedischen Fans? Solche und andere Fragen werden die Kaderleute von Polizei und Sicherheitsdiensten in dem fünftägigen Kurs in Hitzkirch erörtern. Damit bekommen die 270 Sicherheitsleute vor allem das taktische Rüstzeug, um die Euro 08 friedlich über die Bühne zu bringen.
Wie viele Polizisten dann tatsächlich bei der EM zum Einsatz kommen, sei aber noch nicht klar, sagt Anita Panzer, Mediensprecherin des Teilprojektes Sicherheit der Euro 08: «Vor der Auslosung am 2. Dezember wissen wir noch nicht, ob und welche Risikospiele in der Schweiz stattfinden und wie viele Polizisten für die Sicherheit nötig sind.»
Die gesamten Sicherheitskosten für die Euro 08 betragen voraussichtlich 64,4 Millionen Franken. 35,7 Millionen Franken übernimmt der Bund, die restlichen 28,7 Millionen Franken berappen die Kantone.
Luzia Mattmann
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
