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Fussball Ausland
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Houston Dynamo Meister
In der amerikanischen Major League Soccer (MLS) hat Houston Dynamo den Meistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.
In einer Neuauflage des Playoff-Finals 2006 besiegten die Texaner in Washington vor 39'859 Fans New England Revolution 2:1. Die Franchise aus Houston feierte in ihrer 2. Saison den 2. Titel. Bis zum Ende des Jahres 2005 war sie in San Jose beheimatet.
In der amerikanischen Major League Soccer (MLS) hat Houston Dynamo den Meistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.
In einer Neuauflage des Playoff-Finals 2006 besiegten die Texaner in Washington vor 39'859 Fans New England Revolution 2:1. Die Franchise aus Houston feierte in ihrer 2. Saison den 2. Titel. Bis zum Ende des Jahres 2005 war sie in San Jose beheimatet.
SOLO ALLMEND!
weisst so gut wie ich (ne, besser als ich...) dass dies nicht der fall sein wird.Wiesel hat geschrieben:Polen ist dabei Euro 08. Jetzt heisst es warm anziehen. Kann nur hoffen dass die Polen ihre internen Differenzen unter Kontrolle bringen...dann gute Nacht ACABs CH und AUT
Hab letzte woche gelesen dass die bullen ne liste angefertigt haben mit den "gefährlichsten" ländern bei der em
-deutschland
-england
-polen
-holland
gibt es eigentlich in der ganzen schweiz keinen einzigen kenner der materie der zugleicht bei der exekutive arbeitet??
hab ich mich auch schon gefragt...chief hat geschrieben: gibt es eigentlich in der ganzen schweiz keinen einzigen kenner der materie der zugleicht bei der exekutive arbeitet??
letzter höhepunkt war ein statement des schlauen herrn henselers über die italienische fankultur resp. ob nun an der wm ebenfalls mit brandschatzenden ultra-banden aus italien gerechnet werden müsse.
TFC!
die tusse von gestern im sport hatte eigentlich noch recht ahnung.NOISER hat geschrieben:hab ich mich auch schon gefragt...
letzter höhepunkt war ein statement des schlauen herrn henselers über die italienische fankultur resp. ob nun an der wm ebenfalls mit brandschatzenden ultra-banden aus italien gerechnet werden müsse.
...nur musste ich für diese ahnung nicht 8 jahre studieren und darf mich auch nicht sicherheitsberater euro08 nennen....
Kannst Dich ja bei denen melden. Vielleicht brauchen die noch ein paar Sicherheitsberater..chief hat geschrieben:die tusse von gestern im sport hatte eigentlich noch recht ahnung.NOISER hat geschrieben:hab ich mich auch schon gefragt...
letzter höhepunkt war ein statement des schlauen herrn henselers über die italienische fankultur resp. ob nun an der wm ebenfalls mit brandschatzenden ultra-banden aus italien gerechnet werden müsse.
...nur musste ich für diese ahnung nicht 8 jahre studieren und darf mich auch nicht sicherheitsberater euro08 nennen....
denke diese möglichkeit ist für immer verbaut....Siggi G. hat geschrieben:Kannst Dich ja bei denen melden. Vielleicht brauchen die noch ein paar Sicherheitsberater..chief hat geschrieben:die tusse von gestern im sport hatte eigentlich noch recht ahnung.NOISER hat geschrieben:hab ich mich auch schon gefragt...
letzter höhepunkt war ein statement des schlauen herrn henselers über die italienische fankultur resp. ob nun an der wm ebenfalls mit brandschatzenden ultra-banden aus italien gerechnet werden müsse.
...nur musste ich für diese ahnung nicht 8 jahre studieren und darf mich auch nicht sicherheitsberater euro08 nennen....
vielleicht "infos gegen strafenerlass" oder so
- El Diego 13
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- Beiträge: 16
- Registriert: 21. Mai 2007, 17:48
Top Schlagzeile, dem Blick gehen wohl die Themen aus!Ibrahimovic von Ultras beleidigt - Juve muss zahlen.
ROM – Die Serie A dokumentiert ihren Willen, gegen die Ultras härter durchzugreifen, indem sie Juventus Turin büsst – für rassistische Äusserungen gegen Inter-Spieler Ibrahimovic.
Wegen rassistischer Sprechchöre seiner Ultras muss der italienische Fussball-Rekordmeister Juventus Turin eine Strafe von 20´000 Euro zahlen. Dies entschied ein Sportgericht des Fussballverbands in Rom.
Beim Meisterschaftsspiel gegen Inter Mailand am 4. November (1:1) hatten Juve-Ultras den schwedischen Stürmer bosnisch-kroatischer Abstammung, Zlatan Ibrahimovic, als «schmutzigen Zigeuner» beschimpft. Der schwedische Nationalspieler wurde 1981 in Schweden geboren.
Ibrahimovic spielte 2004 bis 2006 für Juventus, wechselte aber nach 32 Toren in 70 Spielen im Rahmen des Korruptionsskandals «Calciogate» zu Inter Mailand.
Die laut Schätzungen eine Million Menschen zählende rumänische Gemeinschaft in Italien ist nach dem brutalen Mord an einer Italienerin Anfang November in Rom in die Schlagzeilen geraten. Tatverdächtig ist ein junger Roma rumänischer Staatsangehörigkeit.
Nach dem Mord war es zu Racheaktionen gegen rumänische Immigranten in Italien gekommen. (mw)
»Resultate Serie A»Tabelle Serie A»Spielplan
Zlatan Ibrahimovic zeigt eine deutliche Geste beim Spiel gegen Juventus Turin. (Keystone)
Quelle: Blick online
Das ist sie wohl, die Zukunft des Fussballs...
FL'08
ok..Man beachte wann Eintrag geschrieben wurdechief hat geschrieben:weisst so gut wie ich (ne, besser als ich...) dass dies nicht der fall sein wird.Wiesel hat geschrieben:Polen ist dabei Euro 08. Jetzt heisst es warm anziehen. Kann nur hoffen dass die Polen ihre internen Differenzen unter Kontrolle bringen...dann gute Nacht ACABs CH und AUT
Hab letzte woche gelesen dass die bullen ne liste angefertigt haben mit den "gefährlichsten" ländern bei der em
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gibt es eigentlich in der ganzen schweiz keinen einzigen kenner der materie der zugleicht bei der exekutive arbeitet??
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Stecki
Bitteres Ende: Der GAK stellt den Spielbetrieb ein
Der ehemalige Bundesligaverein GAK wird auf einen Zwangsausgleich verzichten. Nach einer kurzfristig einberufenen Mitgliederversammlung Montagabend will der Verein noch heute Masseverwalter Norbert Scherbaum mitteilen, dass der Spielbetrieb eingestellt wird, so GAK-Boss Harald Fischl. Der verbleibende Betrag der eingebrachten Kaution von rund 200.000 Euro soll als Startkapital für die Neugründung des Vereins verwendet werden.
Masseverwalter Scherbaum wusste Dienstagvormittag offiziell noch nichts von der Zurückziehung des Antrags auf Zwangsausgleich und der Fortführungskaution. Die Mitgliederversammlung vom Dienstag habe auch rechtlich keine Bedeutung, verantwortlich sei der vierköpfige Vorstand. Wenn er vom Vorstand eine entsprechende Erklärung bekomme, "werde ich den Betrieb wohl zusperren müssen, inklusive Akademie", so Scherbaum. Rund 30 Dienstnehmer würden betroffen sein.
Neuanfang von ganz unten
Bei der Mitgliederversammlung waren laut Fischl rund 130 (von etwa 870) stimmberechtigten Mitgliedern anwesend. 104 davon hätten für eine Neugründung unterschrieben. In den nächsten zwei Wochen sollen über 500 Mitglieder für einen Neustart gewonnen werden. Die Einstellung des Spielbetrieb würde keine neuen Kosten verursachen. "Es ist keine Schande, wieder in der untersten Liga anzufangen", erklärte Fischl, der betonte, dass der GAK zuletzt nicht mehr zu retten war.
Der zweite Konkursantrag des nunmehr in der Regionalliga spielenden Traditionsclubs ist am 5. November 2007 eingebracht worden. Der Spielbetrieb war vorerst nach Hinterlegung einer Kaution von rund 200.000 Euro weitergeführt worden, für einen rettenden Zwangsausgleich fehlten aber mindestens eine Million. Manche meinten zwei Millionen Euro. Wie die Kreditschutzverbände verlauteten, sollen die Verbindlichkeiten 17,2 Millionen Euro betragen, wovon 15 Millionen Euro aus dem Vorkonkurs wiederaufgelebt sind.
Der ehemalige Bundesligaverein GAK wird auf einen Zwangsausgleich verzichten. Nach einer kurzfristig einberufenen Mitgliederversammlung Montagabend will der Verein noch heute Masseverwalter Norbert Scherbaum mitteilen, dass der Spielbetrieb eingestellt wird, so GAK-Boss Harald Fischl. Der verbleibende Betrag der eingebrachten Kaution von rund 200.000 Euro soll als Startkapital für die Neugründung des Vereins verwendet werden.
Masseverwalter Scherbaum wusste Dienstagvormittag offiziell noch nichts von der Zurückziehung des Antrags auf Zwangsausgleich und der Fortführungskaution. Die Mitgliederversammlung vom Dienstag habe auch rechtlich keine Bedeutung, verantwortlich sei der vierköpfige Vorstand. Wenn er vom Vorstand eine entsprechende Erklärung bekomme, "werde ich den Betrieb wohl zusperren müssen, inklusive Akademie", so Scherbaum. Rund 30 Dienstnehmer würden betroffen sein.
Neuanfang von ganz unten
Bei der Mitgliederversammlung waren laut Fischl rund 130 (von etwa 870) stimmberechtigten Mitgliedern anwesend. 104 davon hätten für eine Neugründung unterschrieben. In den nächsten zwei Wochen sollen über 500 Mitglieder für einen Neustart gewonnen werden. Die Einstellung des Spielbetrieb würde keine neuen Kosten verursachen. "Es ist keine Schande, wieder in der untersten Liga anzufangen", erklärte Fischl, der betonte, dass der GAK zuletzt nicht mehr zu retten war.
Der zweite Konkursantrag des nunmehr in der Regionalliga spielenden Traditionsclubs ist am 5. November 2007 eingebracht worden. Der Spielbetrieb war vorerst nach Hinterlegung einer Kaution von rund 200.000 Euro weitergeführt worden, für einen rettenden Zwangsausgleich fehlten aber mindestens eine Million. Manche meinten zwei Millionen Euro. Wie die Kreditschutzverbände verlauteten, sollen die Verbindlichkeiten 17,2 Millionen Euro betragen, wovon 15 Millionen Euro aus dem Vorkonkurs wiederaufgelebt sind.
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Stecki
Aus und vorbei für das Schaulaufen vor der neuen Saison! Aufgrund von Terminengpässen hat die Bundesliga den Ligapokal für 2008 komplett gestrichen!
Ligapräsident und Aufsichtsrats-Vorsitzender Dr. Reinhard Rauball (60): „Aufgrund der EURO 2008 ist der Wettbewerb im kommenden Jahr sportlich nicht sinnvoll umsetzbar. Wir haben uns daher entschlossen, auf den Ligapokal zu verzichten.“
Aufsichtsrat und Geschäftsführung der Deutsche Fußball Liga (DFL) haben das mit Zustimmung des Vorstandes beschlossen.
Der ausschlaggebende Grund: Den Klubs bleibt nach der EM-Endrunde (vom 7. bis zum 29. Juni 2008) nur eine kurze Saison-Vorbereitung.
Nach der WM 2006 hatte die DFL noch über eine Reform des Ligapokals nachgedacht. Damals wollte man die Zahl der teilnehmenden Teams sogar auf 16 erhöhen!
Ligapräsident und Aufsichtsrats-Vorsitzender Dr. Reinhard Rauball (60): „Aufgrund der EURO 2008 ist der Wettbewerb im kommenden Jahr sportlich nicht sinnvoll umsetzbar. Wir haben uns daher entschlossen, auf den Ligapokal zu verzichten.“
Aufsichtsrat und Geschäftsführung der Deutsche Fußball Liga (DFL) haben das mit Zustimmung des Vorstandes beschlossen.
Der ausschlaggebende Grund: Den Klubs bleibt nach der EM-Endrunde (vom 7. bis zum 29. Juni 2008) nur eine kurze Saison-Vorbereitung.
Nach der WM 2006 hatte die DFL noch über eine Reform des Ligapokals nachgedacht. Damals wollte man die Zahl der teilnehmenden Teams sogar auf 16 erhöhen!
- Yoda
- Forumgott

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Werder-Skandal! Sanogo schlägt Treter Alberto Schaaf wirft beide Prügel-Profis raus
Bei Werder liegen die Nerven blank! Gestern im Training gab es einen handfesten Prügel-Skandal zwischen Boubacar Sanogo (24) und Carlos Alberto (22). Beide gingen mit Fäusten aufeinander los, prügelten wie zwei Boxer aufeinander ein.
Nur mit Mühe konnten sie voneinander getrennt werden - Torwart-Trainer Michael Kraft, Tim Wiese, Frank Baumann und John Mosquera mussten eingreifen. Knallharte Konsequenz: Thomas Schaaf wirft die Schläger für das Cottbus-Spiel morgen aus dem Kader!
Der Werder-Trainer: „Das Verhalten ist inakzeptabel! Man muss Respekt voreinander zeigen, auch wenn man unzufrieden ist. Mit der Suspendierung haben wir ein klares Zeichen gesetzt.“
Wie kam es zum Prügel-Skandal? Bei einem Torschuss im Trainingsspiel holt Sanogo mit dem rechten Arm aus, trifft den Brasiliener im Gesicht. Alberto ist sauer, reagiert sofort - und tritt Sanogo an den linken Knöchel.
Dort hatte sich der Torjäger im Pokalspiel gegen Duisburg verletzt, musste vier Wochen pausieren.
Dann brennen bei Sanogo alle Sicherungen durch - und er schlägt zu. Daraus entwickelt sich die wüste Schlägerei!
Trainer Schaaf schickt beide in die Kabine. Aber schön der Reihe nach: Erst Alberto, zwei Minuten später Sanogo. Dort gehen sich die Schläger aus dem Weg.
Sanogo lässt von den Physiotherapeuten seinen Knöchel behandeln. Alberto verschwindet in einen Nebenraum.
Von BILD mit dem Vorfall konfrontiert, sagt Sanogo: „Dieser Mann ist verrückt! Er hat mit voller Absicht gegen meinen verletzten Knöchel getreten. Dabei hatten wir zuvor im Training noch ein paar Späße gemacht. Ich verstehe sein Verhalten nicht.“
Gibt‘s jetzt noch eine saftige Geldstrafe? Schaaf: „Das werden wir sehen.“ Klar ist nur: Gegen Cottbus werden die Fans weder Sanogo noch Alberto sehen...
Bei Werder liegen die Nerven blank! Gestern im Training gab es einen handfesten Prügel-Skandal zwischen Boubacar Sanogo (24) und Carlos Alberto (22). Beide gingen mit Fäusten aufeinander los, prügelten wie zwei Boxer aufeinander ein.
Nur mit Mühe konnten sie voneinander getrennt werden - Torwart-Trainer Michael Kraft, Tim Wiese, Frank Baumann und John Mosquera mussten eingreifen. Knallharte Konsequenz: Thomas Schaaf wirft die Schläger für das Cottbus-Spiel morgen aus dem Kader!
Der Werder-Trainer: „Das Verhalten ist inakzeptabel! Man muss Respekt voreinander zeigen, auch wenn man unzufrieden ist. Mit der Suspendierung haben wir ein klares Zeichen gesetzt.“
Wie kam es zum Prügel-Skandal? Bei einem Torschuss im Trainingsspiel holt Sanogo mit dem rechten Arm aus, trifft den Brasiliener im Gesicht. Alberto ist sauer, reagiert sofort - und tritt Sanogo an den linken Knöchel.
Dort hatte sich der Torjäger im Pokalspiel gegen Duisburg verletzt, musste vier Wochen pausieren.
Dann brennen bei Sanogo alle Sicherungen durch - und er schlägt zu. Daraus entwickelt sich die wüste Schlägerei!
Trainer Schaaf schickt beide in die Kabine. Aber schön der Reihe nach: Erst Alberto, zwei Minuten später Sanogo. Dort gehen sich die Schläger aus dem Weg.
Sanogo lässt von den Physiotherapeuten seinen Knöchel behandeln. Alberto verschwindet in einen Nebenraum.
Von BILD mit dem Vorfall konfrontiert, sagt Sanogo: „Dieser Mann ist verrückt! Er hat mit voller Absicht gegen meinen verletzten Knöchel getreten. Dabei hatten wir zuvor im Training noch ein paar Späße gemacht. Ich verstehe sein Verhalten nicht.“
Gibt‘s jetzt noch eine saftige Geldstrafe? Schaaf: „Das werden wir sehen.“ Klar ist nur: Gegen Cottbus werden die Fans weder Sanogo noch Alberto sehen...

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Dräcksgoof
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- Beiträge: 1824
- Registriert: 22. Dez 2002, 19:17
- Wohnort: Theater of Dreams
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Tribüne stürzte ein - 8 Tote!
Bericht mit Bilder: http://www.blick.ch/news/ausland/tribue ... tote-76959Dabei war es für viele ein Freudentag: Rund 60´000 Fans feierten den Punktgewinn ihres Teams Bahia bei einem torlosen Unentschieden gegen Vila Nova, der den Aufstieg in die zweite Liga sicherte. Die Menschen stürmten auf das Spielfeld oder machten Freudensprünge auf den Tribünen.
Doch dann geschah das Unfassbare: Auf mehreren mehreren Metern brach eine Standtribünenreihe ein! Der Fernsehsender TV Globo berichtete, Dutzende Fans seien verletzt worden, als sie mehrere Meter in die Tiefe stürzten.
Das 56 Jahre alte Stadion Fonte Nova war von Architekten und Ingenieuren der Vereinigung Sinaeco bei einer kürzlichen Überprüfung als unsicher eingestuft worden. Der unüberdachte Tribünenteil war sogar als Ruine bezeichnet worden, berichtete die Zeitung «A Tarde». Der Gouverneur des Staates Bahia, Jacques Wagner, ordnete die Schliessung des Stadions während der Ermittlungen der Einsturzursache ein.
Brasilien hat im vergangenen Monat vom internationalen Fussballverband FIFA den Zuschlag zur Ausrichtung der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 erhalten. (AP/gux)
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Tassenwirt
und sforza beklagt sich....
hooligans haben ewald lienen, der derzeit den griechischen erstligisten panonios athen betreut, verletzt. nach der 1-3 niederlage bei paok wurde der mannschaftsbus der athener während der fahrt zum flughafen in saloniki vom strassenrand aus mit steinen beworfen. ein stein zerschmetterte die scheibe neben lienens platz und traf den ex-profi am brustkorb. der 53-jährige erlitt nur leichte verletzungen. die klubführung erstattete anzeige.
quelle: dsf news
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Stecki
Nach Katastrophe: Stadion wird abgebrochenDräcksgoof hat geschrieben:Tribüne stürzte ein - 8 Tote!
Bericht mit Bilder: http://www.blick.ch/news/ausland/tribue ... tote-76959Dabei war es für viele ein Freudentag: Rund 60´000 Fans feierten den Punktgewinn ihres Teams Bahia bei einem torlosen Unentschieden gegen Vila Nova, der den Aufstieg in die zweite Liga sicherte. Die Menschen stürmten auf das Spielfeld oder machten Freudensprünge auf den Tribünen.
Doch dann geschah das Unfassbare: Auf mehreren mehreren Metern brach eine Standtribünenreihe ein! Der Fernsehsender TV Globo berichtete, Dutzende Fans seien verletzt worden, als sie mehrere Meter in die Tiefe stürzten.
Das 56 Jahre alte Stadion Fonte Nova war von Architekten und Ingenieuren der Vereinigung Sinaeco bei einer kürzlichen Überprüfung als unsicher eingestuft worden. Der unüberdachte Tribünenteil war sogar als Ruine bezeichnet worden, berichtete die Zeitung «A Tarde». Der Gouverneur des Staates Bahia, Jacques Wagner, ordnete die Schliessung des Stadions während der Ermittlungen der Einsturzursache ein.
Brasilien hat im vergangenen Monat vom internationalen Fussballverband FIFA den Zuschlag zur Ausrichtung der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 erhalten. (AP/gux)
Das Fussballstadion Fonte Nova in Salvador de Bahia (Brasilien) soll nach dem verhängnisvollen Tribüneneinsturz am vergangenen Sonntag abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Bei der Katastrophe waren 7 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 40 Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

