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Stecki
Kamikazepiloten brechen Schweigen
Überlebende Kamikazepiloten: Wurden zum Einsatz gezwungen.Mit einer "Spezial-Angriffstruppe" (Tokkotai) hat Japan ab 1944 versucht, die drohende Niederlage im Zweiten Weltkrieg noch abzuwenden. Tausende junge Piloten wurden zu diesem Zweck für Selbstmordkommandos ausgebildet, die unter dem Begriff Kamikaze in die Geschichte eingingen.
Bis heute werden die Kamikazepiloten in Japan als Helden verehrt, die sich als fanatische, besessene Kämpfer freiwillig in den Tod gestürzt hätten.
Ein gänzlich anderes Bild zeichnen ausgebildete Selbstmordpiloten, die dank der Kapitulation Japans im August 1945 nicht mehr zum Einsatz kamen bzw. während ihrer Einsätze umkehrten und so ihr Leben retteten.
Zu dieser Erkenntnis kam die japanischstämmige US-Filmemacherin Risa Morimoto, die lange Zeit nichts davon wusste, dass mit ihrem Onkel auch ein eigenes Familienmitglied ein überlebender Kamikazepilot ist.
Sie habe nie davon gewusst - niemand in ihrer Familie habe jemals darüber gesprochen, so Morimoto im ABC-Interview.
In Morimotos Dokumentarfilm "Wings of Defeat" brachen nun weitere ehemalige Tokkotai-Mitglieder in der Öffentlichkeit ihr Schweigen und gestanden ein, dass sie alles andere als freiwillige Kämpfer waren und nicht sterben wollten.
Folter und Gehirnwäsche
Vielmehr seien viele junge Piloten mit Folter und Gehirnwäsche zu ihrem Einsatz gedrängt worden. Bereits das Training war laut dem ehemalige Kamikazepiloten Hamazono Shigeyoshi "die Hölle".
Zum Abschied mussten alle zum Rollfeld, um sich von den 16 bis 24 Jahre alten Kameraden zu verabschieden.
Über die Angst vor dem Tod sei zwar nicht gesprochen worden, aber man habe voneinander gewusst, dass keiner wirklich sterben wollte, so Morimoto über ihren Film in einem Beitrag der 3Sat-"Kulturzeit".
Vor allem gegen Ende des Krieges seien viele unerfahrene, junge Piloten zum Kamikazeeinsatz verpflichtet worden, so Morimoto weiter. Doch laut Shigeyoshi gab es Piloten, die einfach umkehrten, als sie die Sinnlosigkeit ihres Einsatzes erkannten.
Bei Kamikazeeinsätzen kamen rund 4.000 japanische Piloten ums Leben. Das angepeilte Ziel "Ein Schiff - ein Flugzeug" wurde mit 57 versenkten amerikanischen Schiffen und Flugzeugträgern allerdings weit verfehlt.
Nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki kapitulierte Japan.
Überlebende Kamikazepiloten: Wurden zum Einsatz gezwungen.Mit einer "Spezial-Angriffstruppe" (Tokkotai) hat Japan ab 1944 versucht, die drohende Niederlage im Zweiten Weltkrieg noch abzuwenden. Tausende junge Piloten wurden zu diesem Zweck für Selbstmordkommandos ausgebildet, die unter dem Begriff Kamikaze in die Geschichte eingingen.
Bis heute werden die Kamikazepiloten in Japan als Helden verehrt, die sich als fanatische, besessene Kämpfer freiwillig in den Tod gestürzt hätten.
Ein gänzlich anderes Bild zeichnen ausgebildete Selbstmordpiloten, die dank der Kapitulation Japans im August 1945 nicht mehr zum Einsatz kamen bzw. während ihrer Einsätze umkehrten und so ihr Leben retteten.
Zu dieser Erkenntnis kam die japanischstämmige US-Filmemacherin Risa Morimoto, die lange Zeit nichts davon wusste, dass mit ihrem Onkel auch ein eigenes Familienmitglied ein überlebender Kamikazepilot ist.
Sie habe nie davon gewusst - niemand in ihrer Familie habe jemals darüber gesprochen, so Morimoto im ABC-Interview.
In Morimotos Dokumentarfilm "Wings of Defeat" brachen nun weitere ehemalige Tokkotai-Mitglieder in der Öffentlichkeit ihr Schweigen und gestanden ein, dass sie alles andere als freiwillige Kämpfer waren und nicht sterben wollten.
Folter und Gehirnwäsche
Vielmehr seien viele junge Piloten mit Folter und Gehirnwäsche zu ihrem Einsatz gedrängt worden. Bereits das Training war laut dem ehemalige Kamikazepiloten Hamazono Shigeyoshi "die Hölle".
Zum Abschied mussten alle zum Rollfeld, um sich von den 16 bis 24 Jahre alten Kameraden zu verabschieden.
Über die Angst vor dem Tod sei zwar nicht gesprochen worden, aber man habe voneinander gewusst, dass keiner wirklich sterben wollte, so Morimoto über ihren Film in einem Beitrag der 3Sat-"Kulturzeit".
Vor allem gegen Ende des Krieges seien viele unerfahrene, junge Piloten zum Kamikazeeinsatz verpflichtet worden, so Morimoto weiter. Doch laut Shigeyoshi gab es Piloten, die einfach umkehrten, als sie die Sinnlosigkeit ihres Einsatzes erkannten.
Bei Kamikazeeinsätzen kamen rund 4.000 japanische Piloten ums Leben. Das angepeilte Ziel "Ein Schiff - ein Flugzeug" wurde mit 57 versenkten amerikanischen Schiffen und Flugzeugträgern allerdings weit verfehlt.
Nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki kapitulierte Japan.
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Stecki
Eine jahrelange Mordserie machte die Grenzstadt bekannt.In der nordmexikanischen Stadt Ciudad Juarez sind 4.250 Leichen aus einem Massengrab exhumiert worden.
Wie ein Sprecher der örtlichen Staatsanwaltschaft am Dienstag sagte, lagen in dem Grab Hunderte Opfer organisierter Kriminalität, Unfallopfer und Migranten, aber auch Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben seien.
Vermisstensuche mittels DNA-Analyse
Die Überreste der Leichen sollen nun unter anderem mit Hilfe von DNA-Analyse identifiziert werden, um nach einem Abgleich mit Vermisstendateien mögliche Verschwundene und Mordopfer ermitteln zu können.
Tote hauptsächlich Männer
Der Sprecher wies zugleich darauf hin, dass es sich bei den meisten der in dem Massengrab verscharrten Toten um Männer handle.
Die an der Grenze zu den USA liegende Stadt Ciudad Juarez ist wegen einer jahrelangen Mordserie an Frauen berüchtigt. Sie gilt als "Welthauptstadt der Frauenmorde".
Hunderte Frauen verschleppt
Nach amtlichen mexikanischen Angaben wurden in Ciudad Juarez zwischen 1993 und 1998 35 Frauen und 198 Männer verschleppt.
Bis 2006 verzeichneten die Behörden allein 380 getötete Frauen aus der Stadt - die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) geht von mehr als 400 Opfern seit 1993 aus, andere regierungsunabhängige Organisationen sogar von mehr als 800.
Auch die Vereinten Nationen wiesen in den vergangenen Jahren wiederholt auf die Mordserie hin.
Wie ein Sprecher der örtlichen Staatsanwaltschaft am Dienstag sagte, lagen in dem Grab Hunderte Opfer organisierter Kriminalität, Unfallopfer und Migranten, aber auch Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben seien.
Vermisstensuche mittels DNA-Analyse
Die Überreste der Leichen sollen nun unter anderem mit Hilfe von DNA-Analyse identifiziert werden, um nach einem Abgleich mit Vermisstendateien mögliche Verschwundene und Mordopfer ermitteln zu können.
Tote hauptsächlich Männer
Der Sprecher wies zugleich darauf hin, dass es sich bei den meisten der in dem Massengrab verscharrten Toten um Männer handle.
Die an der Grenze zu den USA liegende Stadt Ciudad Juarez ist wegen einer jahrelangen Mordserie an Frauen berüchtigt. Sie gilt als "Welthauptstadt der Frauenmorde".
Hunderte Frauen verschleppt
Nach amtlichen mexikanischen Angaben wurden in Ciudad Juarez zwischen 1993 und 1998 35 Frauen und 198 Männer verschleppt.
Bis 2006 verzeichneten die Behörden allein 380 getötete Frauen aus der Stadt - die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) geht von mehr als 400 Opfern seit 1993 aus, andere regierungsunabhängige Organisationen sogar von mehr als 800.
Auch die Vereinten Nationen wiesen in den vergangenen Jahren wiederholt auf die Mordserie hin.
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Stecki
Venezuela: Neue Uhrzeit
In Venezuela sind auf Anweisung von Präsident Hugo Chavez die Uhren um eine halbe Stunde zurückgestellt worden. Die Maßnahme solle den Stoffwechsel und Schlafrhythmus der Venezolaner mit dem natürlichen Tagesverlauf in Einklang bringen, teilte das Ministerium für Wissenschaft und Technik mit. Kritische Zeitungen hatten dagegen nach der Ankündigung der Maßnahme durch Chavez im September die Einschätzung geäußert, der Staatschef wolle aus Eitelkeit eine eigene Zeitzone für sein Land schaffen. „Ist mir egal, wenn sie mich verrückt nennen, die neue Uhrzeit kommt“, hatte Chavez Kritik im September vom Tisch gefegt. „Sollen sie doch sagen, was sie wollen.“
In Venezuela sind auf Anweisung von Präsident Hugo Chavez die Uhren um eine halbe Stunde zurückgestellt worden. Die Maßnahme solle den Stoffwechsel und Schlafrhythmus der Venezolaner mit dem natürlichen Tagesverlauf in Einklang bringen, teilte das Ministerium für Wissenschaft und Technik mit. Kritische Zeitungen hatten dagegen nach der Ankündigung der Maßnahme durch Chavez im September die Einschätzung geäußert, der Staatschef wolle aus Eitelkeit eine eigene Zeitzone für sein Land schaffen. „Ist mir egal, wenn sie mich verrückt nennen, die neue Uhrzeit kommt“, hatte Chavez Kritik im September vom Tisch gefegt. „Sollen sie doch sagen, was sie wollen.“
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Stecki
Darauf hat die Welt gewartet...Pitcher hat geschrieben:Solo leuchtendes Schwein![]()
http://www.welt.de/wissenschaft/article1533568/.html
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Tassenwirt
Pitcher hat geschrieben:Solo leuchtendes Schwein![]()
http://www.welt.de/wissenschaft/article1533568/.html
20min.ch hat geschrieben:Eine Nacht mit Adolf Hitler
Zimmer 501 im Belgrader Hotel Mr. President ist beliebt - und sorgt weltweit für Empörung. Grund: Die Suite ist Adolf Hitler gewidmet. Und entsprechend dekoriert.
Das Belgrader Hotel Mr. President hat es zu unrühmlicher Bekanntheit geschafft. Grund: Zimmer 501. Dort hängt über dem Bett der Suite ein Öl-Porträt eines der grössten Verbrecher der Menschheitsgeschichte: Adolf Hitler. Die geschmacklose Geschäftsidee stammt von Hotelbesitzer Dusan Zabunovic und seinem Marketing-Team. Die Truppe scheint mächtig stolz zu sein über ihre Idee. «Wir planen bereits weitere Hotels dieser Art. Denn die Sache scheint sich zu lohnen – unser Hotel ist bereits auf Monate hin ausgebucht», sagte Besitzer Zabunovic gegenüber der «Süddeutschen Zeitung».
«Nach Tito ist Hitler am beliebtesten»
In den 60 Zimmern des Mr. President hängen weitere Gemälde von unterschiedlichsten Persönlichkeiten, die Weltgeschichte geschrieben haben. So jene von George Washington, Margret Thatcher, Fidel Castro, Che Guevara, Tito, Stalin oder Putin. Zimmer 501 gehört zu den meistgebuchten. «Nach Tito ist Hitler am beliebtesten», sagt Zabunovic.
«Keine Angst vor Neonazis»
Wer sich ins Bett mit Hitler legt, ist unklar. Der Hotelbesitzer kann sich «jedenfalls nicht daran erinnern, dass Neonazis schon bei uns übernachtet hätten». Und wenn doch, wäre ihm das egal. «Wir haben keine Angst vor Neonazis», sagt Zabunovic in der «Süddeutschen Zeitung» weiter. Allen, die sich über das Hitler-Bild aufregen, entgegnet der geschmacklose Hotelbesitzer mit einem Shakespeare-Zitat: «An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu».
Geschäfte mit Milosevic' Sohn?
Woher die Geschmacksverstimmung von Herrn Zabunovic herrührt, ist unklar. Klar ist, dass über den Hotelbesitzer einige Gerüchte kursieren. So soll er ein Geschäftspartner von Marko Milosevic, dem Sohn des jugoslawischen Ex-Präsidenten Slobodan Milosevic gewesen sein. Der Ex-Präsident wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal angeklagt. Zudem soll Zabunovic in den Zigarettenschmuggel verwickelt gewesen sein. Der Hotelbesitzer dementiert die Gerüchte.
«In Serbien geht es vorwärts»
Lieber redet er von der Idee, mit dem millionenfachen Mörder Hitler für sein Hotel zu werben: «Das öffentliche Interesse freut uns. Es zeigt doch nur, dass es in Serbien vorwärts geht und alles demokratischer wird.»
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Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
- Chris Climax
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Stecki
Das Fräulein wird sich wohl einen neuen Job suchen müssen
Autofahrer-Paradies mitten in Deutschland
Tankstelle verkauft Sprit für 3 Cent
Diese Tankstelle machte eine Nacht lang Autofahrer glücklich. Bei der „Bft“-Tanke in Iserlohn (NRW) gab’s wegen einer Computer-Panne über 5 Stunden lang Benzin, Super und Diesel für 3 Cent pro Liter!
Leser-Reporter Adriano Zappalà (21) tankte erst seinen Audi mit 58,57 Liter Diesel voll und zahlte 1,76 Euro! Dann alarmierte er seine Freundin, die ebenfalls zum Tanken kam. Dann schoss er Fotos...
Grund für den Sprit-Wahnsinn: Eine Panne im Zentralrechner! Um Mitternacht fielen die Preise an rund 10 „Bft“-Tankstellen auf 3 Cent. Bei den meisten Tankstellen bemerkten die Pächter den Fehler sofort, korrigierten die Anzeigen von Hand. In Iserlohn stand eine Aushilfe an der Kasse – und störte sich weder an den seltsam niedrigen Beträgen noch an dem Chaos, das auf ihrem Hof entstand.
Denn: So wie der Leser-Reporter alarmierten viele glückliche Tank-Kunden Freunde und Verwandte. Mitten in der Nacht gab’s Stau rund um die Billig-Tanke. Am Ende kam die Polizei, um den Verkehr zu regeln.
Tankstellenpächterin Sabine Rösgen (45): „Als ich gegen 4.30 Uhr zur Tankstelle kam, war ich total geschockt. Es war die absolute Hölle los. Warum die Aushilfe den Fehler nicht bemerkte, ist mir schleierhaft.“
Ein Sprecher der „Bft“ zu BILD: „Wir wissen noch nicht, wie hoch der Verlust ist, weil viele Kunden mit Karte gezahlt haben.“ Die Summe wird in die Zehntausende gehen.
Auch ein paar Brummi-Fahrer bekamen Wind von der Sache. Einer tankte unter Zuhilfenahme sämtlicher Reservekanister 635,8 Liter Diesel und zahlte 19,08 Euro.
Ob die Aushilfe morgen Nacht wieder an der Kasse stehen wird oder sich nun einen neuen Job suchen muss – dazu wollte sich Pächterin Sabine Rösgen nicht äußern.
Autofahrer-Paradies mitten in Deutschland
Tankstelle verkauft Sprit für 3 Cent
Diese Tankstelle machte eine Nacht lang Autofahrer glücklich. Bei der „Bft“-Tanke in Iserlohn (NRW) gab’s wegen einer Computer-Panne über 5 Stunden lang Benzin, Super und Diesel für 3 Cent pro Liter!
Leser-Reporter Adriano Zappalà (21) tankte erst seinen Audi mit 58,57 Liter Diesel voll und zahlte 1,76 Euro! Dann alarmierte er seine Freundin, die ebenfalls zum Tanken kam. Dann schoss er Fotos...
Grund für den Sprit-Wahnsinn: Eine Panne im Zentralrechner! Um Mitternacht fielen die Preise an rund 10 „Bft“-Tankstellen auf 3 Cent. Bei den meisten Tankstellen bemerkten die Pächter den Fehler sofort, korrigierten die Anzeigen von Hand. In Iserlohn stand eine Aushilfe an der Kasse – und störte sich weder an den seltsam niedrigen Beträgen noch an dem Chaos, das auf ihrem Hof entstand.
Denn: So wie der Leser-Reporter alarmierten viele glückliche Tank-Kunden Freunde und Verwandte. Mitten in der Nacht gab’s Stau rund um die Billig-Tanke. Am Ende kam die Polizei, um den Verkehr zu regeln.
Tankstellenpächterin Sabine Rösgen (45): „Als ich gegen 4.30 Uhr zur Tankstelle kam, war ich total geschockt. Es war die absolute Hölle los. Warum die Aushilfe den Fehler nicht bemerkte, ist mir schleierhaft.“
Ein Sprecher der „Bft“ zu BILD: „Wir wissen noch nicht, wie hoch der Verlust ist, weil viele Kunden mit Karte gezahlt haben.“ Die Summe wird in die Zehntausende gehen.
Auch ein paar Brummi-Fahrer bekamen Wind von der Sache. Einer tankte unter Zuhilfenahme sämtlicher Reservekanister 635,8 Liter Diesel und zahlte 19,08 Euro.
Ob die Aushilfe morgen Nacht wieder an der Kasse stehen wird oder sich nun einen neuen Job suchen muss – dazu wollte sich Pächterin Sabine Rösgen nicht äußern.
Deutschland hat einen Gummistiefel- Weitwurf- Weltmeister
(DCRS/IH) Am Wochenende wurde in Berlin zum ersten Mal auf deutschem Boden die Gummistiefel-Weitwurf-WM ausgetragen, wie DCRS berichtete. Favoriten für die begehrten Titel waren die finnischen Teilnehmer, die mit insgesamt 100 Personen anreisten. Doch nun hat ein 16jähriger Deutscher einen WM-Titel nach Deutschland geholt.
Der 16jährige Max Berndt aus Brandenburg schleuderte seinen Gummistiefel exakt 38,5 Meter weit und erstritt sich damit den Weltmeistertitel in seiner Altersklasse.
Das deutsche Team holte bei den Gruppenausscheidungen den zweiten Platz und ist damit Vizeweltmeister im Teamwurf.
In der Klasse der über 45jährigen Frauen gewann Anita Otto aus Berlin ebenfalls einen zweiten Platz und Ida Niemann gewann bei den unter 20jährigen Frauen den dritten Platz. Ein bemerkenswertes Gesamtergebnis.
"Die Weltmeisterschaft war ein voller Erfolg" freut sich der Präsident des Deutschen Gummistiefelweitwurf Verbandes, Fabian Lau. Gummistiefelweitwurf wird in Deutschland erst seit dem Jahr 2003 praktiziert. Als man im vergangenen Jahr zur WM nach Schweden reiste, war man von einem Weltmeistertitel noch weit entfernt, um so größer ist nun die Freude unter den Kandidaten über den großen Erfolg. Die nächste Gummistiefel-Weitwurf-Weltmeisterschaft wird in Italien ausgetragen werden.
(DCRS/IH) Am Wochenende wurde in Berlin zum ersten Mal auf deutschem Boden die Gummistiefel-Weitwurf-WM ausgetragen, wie DCRS berichtete. Favoriten für die begehrten Titel waren die finnischen Teilnehmer, die mit insgesamt 100 Personen anreisten. Doch nun hat ein 16jähriger Deutscher einen WM-Titel nach Deutschland geholt.
Der 16jährige Max Berndt aus Brandenburg schleuderte seinen Gummistiefel exakt 38,5 Meter weit und erstritt sich damit den Weltmeistertitel in seiner Altersklasse.
Das deutsche Team holte bei den Gruppenausscheidungen den zweiten Platz und ist damit Vizeweltmeister im Teamwurf.
In der Klasse der über 45jährigen Frauen gewann Anita Otto aus Berlin ebenfalls einen zweiten Platz und Ida Niemann gewann bei den unter 20jährigen Frauen den dritten Platz. Ein bemerkenswertes Gesamtergebnis.
"Die Weltmeisterschaft war ein voller Erfolg" freut sich der Präsident des Deutschen Gummistiefelweitwurf Verbandes, Fabian Lau. Gummistiefelweitwurf wird in Deutschland erst seit dem Jahr 2003 praktiziert. Als man im vergangenen Jahr zur WM nach Schweden reiste, war man von einem Weltmeistertitel noch weit entfernt, um so größer ist nun die Freude unter den Kandidaten über den großen Erfolg. Die nächste Gummistiefel-Weitwurf-Weltmeisterschaft wird in Italien ausgetragen werden.
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Stecki
Bringt ihm viel...
Reichstagsbrand
Urteil gegen Marinus van der Lubbe aufgehoben
Vor 75 Jahren brannte der Reichstag. Als Brandstifter wurde der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe überführt. Und die Nazis schlachteten den Fall für ihre Propaganda aus. Der Niederländer wurde hingerichtet. Sein Bruder kämpfte Jahrzehnte gegen das Todesurteil. Erst jetzt wurde es aufgehoben.
Reichstagsbrand
Urteil gegen Marinus van der Lubbe aufgehoben
Vor 75 Jahren brannte der Reichstag. Als Brandstifter wurde der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe überführt. Und die Nazis schlachteten den Fall für ihre Propaganda aus. Der Niederländer wurde hingerichtet. Sein Bruder kämpfte Jahrzehnte gegen das Todesurteil. Erst jetzt wurde es aufgehoben.
Stecki hat geschrieben:Bringt ihm viel...
Reichstagsbrand
Urteil gegen Marinus van der Lubbe aufgehoben
Vor 75 Jahren brannte der Reichstag. Als Brandstifter wurde der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe überführt. Und die Nazis schlachteten den Fall für ihre Propaganda aus. Der Niederländer wurde hingerichtet. Sein Bruder kämpfte Jahrzehnte gegen das Todesurteil. Erst jetzt wurde es aufgehoben.
Wer früher stirbt , ist länger tod
- Chris Climax
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DIE WERBEKAMPAGNE
Der FC Basel in Zürich
Mit rund 700 Plakaten wirbt der FC Basel für Jahreskarten im St.-Jakob-Park. Im Hauptfokus der Aktion liegt die Heimregion Nordwestschweiz. Am Zürcher Hauptbahnhof, am Bellevue und in Letzigrund- Nähe ist der FC Basel aber auch auf feindlichem Terrain aktiv geworden. «Wir sind hier präsent, weil bereits viele Leute aus dieser Region FCB-Jahreskarten haben », sagt Numa Frossard, Marketingleiter beim FC Basel. 2007 hatte der FCB 1500 seiner insgesamt 24 000 abgesetzten Jahreskarten an Personen aus dem Grossraum Zürich verkauft. Frossard sagt auch, die Plakatwand beim Letzigrund hätten sie quasi als Jux gebucht, weil sie gerade im Angebot war. Der FCB mit seiner Werbeagentur Favo hat sich schon ausgemalt, was mit den Zürcher Plakaten geschehen könnte. Deshalb wird Favo in der Stadt Zürich genau nach einer Woche prüfen, ob die Plakate noch hängen und wie sie hängen. (ukä.)
Q: Tages Anzeiger vom 15.01.2008
Der FC Basel in Zürich
Mit rund 700 Plakaten wirbt der FC Basel für Jahreskarten im St.-Jakob-Park. Im Hauptfokus der Aktion liegt die Heimregion Nordwestschweiz. Am Zürcher Hauptbahnhof, am Bellevue und in Letzigrund- Nähe ist der FC Basel aber auch auf feindlichem Terrain aktiv geworden. «Wir sind hier präsent, weil bereits viele Leute aus dieser Region FCB-Jahreskarten haben », sagt Numa Frossard, Marketingleiter beim FC Basel. 2007 hatte der FCB 1500 seiner insgesamt 24 000 abgesetzten Jahreskarten an Personen aus dem Grossraum Zürich verkauft. Frossard sagt auch, die Plakatwand beim Letzigrund hätten sie quasi als Jux gebucht, weil sie gerade im Angebot war. Der FCB mit seiner Werbeagentur Favo hat sich schon ausgemalt, was mit den Zürcher Plakaten geschehen könnte. Deshalb wird Favo in der Stadt Zürich genau nach einer Woche prüfen, ob die Plakate noch hängen und wie sie hängen. (ukä.)
Q: Tages Anzeiger vom 15.01.2008
Vollidiot
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18495607
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18495607
Demonstrant verbrennt sich selbst
Aus Protest gegen die Folgen der jüngsten Ölpest in Südkorea hat sich ein 56-jähriger Mann selbst verbrannt.
Verzweifelt versuchten andere Demonstranten die Flammen zu ersticken.
Ji Chang-hwan, der Betreiber eines Sushi-Restaurants, übergoss sich am Freitag während einer Demonstration von rund 10 000 Menschen mit Benzin und setzte sich in Brand. Am Samstag erlag er seinen schweren Verletzungen, wie eine Klinik in der Stadt Taean mitteilte.
Die Demonstration in der 150 Kilometer südwestlich von Seoul gelegenen Stadt richtete sich gegen die Regierung und Verzögerungen bei der versprochenen Entschädigung für Betroffene der Ölpest. Vor der Westküste Südkoreas rammte am 7. Dezember vergangenen Jahres ein Schleppkahn den Öltanker «Hebei Spirit». Dadurch traten mehr als zehn Millionen Liter Öl aus. Die schwerste Ölpest in der Geschichte des Landes schädigte die Fischer und den Tourismus in der Region. Erst Anfang Januar hatten sich ein Fischer und der Betreiber einer Austernzucht aus Protest gegen mangelnde Hilfe der Regierung das Leben genommen.
Quelle: AP

luege, lose, laufe
Vier Achtjährige auf Zebrastreifen angefahren
Vier achtjährige Knaben sind in Chur auf einem Zebrastreifen von einem Personenwagen angefahren worden. Drei wurden mittelschwer, eines leicht verletzt. Sie mussten ins Spital gebracht werden.
Die Schüler waren auf dem Heimweg von der Schule und wollten die Tittwiesenstrasse auf der Höhe der Werkstrasse überqueren, wie die Stadtpolizei mitteilte.
Der Lenker des Personenwagens gab zu Protokoll, die Jungen übersehen zu haben: Während der Fahrt habe er sich auf dem Beifahrersitz eine Zeitung für die über Mittag geplante Lektüre zurecht gelegt.
Quelle: SDA/ATS
mein gott.. die strasse kennt man einfach.. 
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Zu schwer: Mann erdrückt Freundin beim Sex
Eine 78-Jährige Rentnerin aus Südhessen wurde beim Sex von ihrem schwergewichtigen Partner erdrückt. Der Fall ereignete sich in einem Hotelzimmer in Oberstaufen im Allgäu.
Laut dem Obduktionsbericht fügte der 44-Jährige seiner 34 Jahre älteren Freundin durch sein Gewicht schwere innere Verletzungen zu.
Wie express.de berichtete, soll sich die Frau gegen die sexuellen Handlungen gewehrt haben. Erst als sie sich nicht mehr rührte, soll der Mann von ihr abgelassen haben. Zwei Stunden nach der Tat habe er die Polizei alarmiert. Er gab an, seine Freundin sei plötzlich gestorben.
Der Mann wurde festgenommen, er habe den Hergang mittlerweile gestanden.
Beim Tanzen kennengelernt
Der geschiedene Mann hatte die Rentnerin, die seit Jahren im Allgäu Urlaub machte, nach eigenen Angaben im Jahr 2006 beim Tanzen kennen gelernt. Bei gelegentlichen Treffen in Oberstaufen habe sich eine intime Beziehung entwickelt.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
Frau versteckt Messer in der Vagina
Sie bedrängte ihren Mann immer wieder. Die Polizei reagierte jeweils mit einem Wohnungsverbot. Als sie ihrem Ehemann mit dem Messer auf die Pelle rückte, kam sie in Polizeigewahrsam. Auch die Tatwaffe wurde sichergestellt - in ihrer Vagina.
Obwohl einer 42-jährigen Ehefrau zum Schutz ihres Ehemannes ein richterliches Annäherungsverbot auferlegt worden war, drangsalierte sie ihren Mann laut Angaben der Aachener Polizei weiterhin.
So auch dieser Tage, als die Polizei bei dem eigentlich getrennt lebenden Ehepaar drei Mal anrücken und schlichten musste. Stets wurde der laut Polizei «äusserst renitenten» Ehefrau die rote Karte gezeigt, sprich Wohnungsverbot erteilt.
Das ignorierte sie aber. Als der Ehemann angab, seine Frau habe ihn mit einem langen Messer bedroht, nahm die Polizei sie mit. Im Gewahrsam wurde die 42-Jährige von einer Beamtin routinemässig durchsucht. Dabei wurde in der Vagina der Frau ein 18 Zentimeter langes Küchenmesser entdeckt und sichergestellt.
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