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Wahlen in USA 2008 - Mc Cain oder Obama?
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Asterix
Wahlen in USA 2008 - Mc Cain oder Obama?
Wer soll neuer US-Präsident im Herbst 2008 werden?
- Chris Climax
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Asterix
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Asterix
Darf man so einem Mann die Zügel in die Hand legen?
Zur Begeisterung gegenüber Barack Obama. Christian Eiholzer, Schötz.
Die naive Begeisterung gegenüber US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama ist erschreckend. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, wofür er steht. Er spricht nur von «Hoffnung» und «Veränderung», sagt aber nicht, was er damit meint. Wenn er dann einmal von konkreten Zugeständnissen redet, dann von unrealistischen Illusionen wie dem Ziel, bis 2050 den CO2-Ausstoss der USA um 80 Prozent zu verringern. Erstens wäre er bis dann längstens nicht mehr im Amt, und zweitens: Sind die Massen heute so verblendet, dass sie solchen Schwachsinn glauben?
Obama ist nichts als die heisse Luft, welche er bekämpfen möchte. In allen europäischen Medien redet man nur über ihn. Es scheint, als ob der Mann bereits die Nachfolge von George W. Bush angetreten hätte. Obama ist solch ein Liebling der Medien, dass über seine vielen Schwächen und kontroversen Geschichten grosszügig hinweggesehen wird. Es sollten alle Alarmglocken läuten, wenn jemand den Gottesdienst der Trinity United Church in Chicago besucht. Der dortige Prediger, Jeremiah Wright, predigt Hass gegenüber Weissen und macht Jesus kurzerhand zum Schwarzen. Barack Obama nennt diesen Prediger als seinen langjährigen Freund und sieht ihn gar als Onkel! Warum wird nicht mehr darüber berichtet?
Obama meinte kürzlich, er wolle alle 57 Bundesstaaten der USA besuchen, obwohl es nur 50 gibt. Bei Bush würden wieder alle lachen und erzählen, wie dumm der Präsident doch ist. Barack Obama ist ein junger, absolut unerfahrener Senator, den man als «Retter» in einer tiefen ökonomischen Krise hochjubelt. Gerade was die Wirtschaft anbelangt, hat er keinerlei Referenzen und war zudem noch der am meisten links stehende Politiker im US-Senat. Sollte man so einem Mann die Zügel in die Hand legen? Wir können nur hoffen, dass John McCain im November siegen wird, ansonsten werden wir uns alle George W. Bush so schnell wie möglich zurückwünschen.
Christian Eiholzer, Schötz
Quelle: NLZ 26.07.2008
Zur Begeisterung gegenüber Barack Obama. Christian Eiholzer, Schötz.
Die naive Begeisterung gegenüber US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama ist erschreckend. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, wofür er steht. Er spricht nur von «Hoffnung» und «Veränderung», sagt aber nicht, was er damit meint. Wenn er dann einmal von konkreten Zugeständnissen redet, dann von unrealistischen Illusionen wie dem Ziel, bis 2050 den CO2-Ausstoss der USA um 80 Prozent zu verringern. Erstens wäre er bis dann längstens nicht mehr im Amt, und zweitens: Sind die Massen heute so verblendet, dass sie solchen Schwachsinn glauben?
Obama ist nichts als die heisse Luft, welche er bekämpfen möchte. In allen europäischen Medien redet man nur über ihn. Es scheint, als ob der Mann bereits die Nachfolge von George W. Bush angetreten hätte. Obama ist solch ein Liebling der Medien, dass über seine vielen Schwächen und kontroversen Geschichten grosszügig hinweggesehen wird. Es sollten alle Alarmglocken läuten, wenn jemand den Gottesdienst der Trinity United Church in Chicago besucht. Der dortige Prediger, Jeremiah Wright, predigt Hass gegenüber Weissen und macht Jesus kurzerhand zum Schwarzen. Barack Obama nennt diesen Prediger als seinen langjährigen Freund und sieht ihn gar als Onkel! Warum wird nicht mehr darüber berichtet?
Obama meinte kürzlich, er wolle alle 57 Bundesstaaten der USA besuchen, obwohl es nur 50 gibt. Bei Bush würden wieder alle lachen und erzählen, wie dumm der Präsident doch ist. Barack Obama ist ein junger, absolut unerfahrener Senator, den man als «Retter» in einer tiefen ökonomischen Krise hochjubelt. Gerade was die Wirtschaft anbelangt, hat er keinerlei Referenzen und war zudem noch der am meisten links stehende Politiker im US-Senat. Sollte man so einem Mann die Zügel in die Hand legen? Wir können nur hoffen, dass John McCain im November siegen wird, ansonsten werden wir uns alle George W. Bush so schnell wie möglich zurückwünschen.
Christian Eiholzer, Schötz
Quelle: NLZ 26.07.2008
Viele Amerikaner geben bei den Umfragen an den "Schwarzen" zu wählen und am Wahltag wählen sie aber dann denn "Weissen". Dies ist schon sehr oft bei kleineren Wahlen vorgekommen weil die Leute Angst haben bei einer öffentlichen Umfrage als Rassist dazustehen.
Deshalb wird Obanana (zum Glück) keine Chance haben.
Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Deshalb wird Obanana (zum Glück) keine Chance haben.
Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
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Tassenwirt
Von Grenada?Frizzel hat geschrieben:Vom Irak???Legia hat geschrieben:Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Schweizer wehrt euch! Kauft einen Duden!
Ich steige in den Flieger und tätsche dir eins!
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FCL-Chriienser
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- Wohnort: z'chriens obe ;-)
Von ZürichWB hat geschrieben:Von Grenada?Frizzel hat geschrieben:Vom Irak???Legia hat geschrieben:Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Legia hat geschrieben:Viele Amerikaner geben bei den Umfragen an den "Schwarzen" zu wählen und am Wahltag wählen sie aber dann denn "Weissen". Dies ist schon sehr oft bei kleineren Wahlen vorgekommen weil die Leute Angst haben bei einer öffentlichen Umfrage als Rassist dazustehen.
Deshalb wird Obanana (zum Glück) keine Chance haben.
Alle Anti-Republikaner und Pseudo-Weltverbesserer in diesem Forum möchte ich daran erinnern, dass die USA am 11.9.2001 angegriffen wurden und nicht umgekehrt. Es waren nicht die USA, die den Krieg angefangen haben.
Die Armen Amis!!Sind doch die grössten Terroristen Weltweit!!!
Härtere Strafen für den Modernen Youtube Hooligan!!!
Neiked ist Bewusst so Geschriben....
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Neiked ist Bewusst so Geschriben....
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