fcl.ch hat geschrieben:Jean-Daniel Gross übernimmt interimistisch das Traineramt beim FC Luzern
U-21 Trainer Jean-Daniel Gross betreut interimistisch die erste Mannschaft des FC Luzern. Der 42 Jährige Fribourger war drei Jahre als Trainer beim SC Cham erfolgreich und übernahm anfangs dieser Saison die U-21 Mannschaft des FC Luzern. Jean-Daniel Gross wird morgen Dienstag das Training mit der ersten Mannschaft des FC Luzern leiten.
Über die Verpflichtung eines neuen Cheftrainers wird der FC Luzern zu gegebener Zeit orientieren und nimmt keine Stellung zu allfälligen Spekulationen.
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Nachfolger von Sforza
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«Der FC Luzern trennt sich von Ciriaco Sforza». Diese Schlagzeile schlug ein wie einen Bombe, denn trotz dem völlig misslungenen Saisonstart schien der Trainerstuhl beim FC Luzern nicht zu wackeln. Wie soll es jetzt weiter gehen?
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Die Lösung à la Galliker
Seit einigen Monaten hat der FC Luzern einen vollamtlichen Sportchef eingestellt. Von Nachbar SC Kriens wurde Bruno Galliker in die Allmend gelotst. Und Bruno Galliker, der in Kriens mit Trainer Stefan Marini eine erfolgreiche Aufbauarbeit leistete, macht keinen Hehl au seiner Wertschätzung gegenüber seinem ehemaligen Weggefährten. Marini arbeitete jedoch bislang nur als Teilzeit-Trainer und müsste einen gut bezahlten Job aufgeben und voll auf die Karte «Profifussball» setzen. Fraglich ist jedoch auch, ob der Verwaltungsrat die Trainerentscheidung nicht doch lieber selbst treffen möchte.
Die Lösung à la Stierli
Seit seiner Zeit als Spieler des FC Luzern gilt Rolf Fringer bei einigen Luzernern als assimilierter Innerschweizer und damit Quasi als Einheimischer. Eine Ansicht, die vor allem Verwaltungsratspräsident Stierli teilt. Schon damals lernten sich Fringer und Stierli kennen und schätzen. Kann Stierli seinen Wunschkandidaten durchboxen?
Die Lösung nach dem Willen der Fans
In der vergangenen Saison kam der FC Thun gleich dreimal in das Allmendstadion. Vor allem beim Cupsieg der Berner Oberländer spielten sich sonderbare Szenen ab. Da nämlich feierten die Luzerner Anhänger den Trainer des Siegers frenetisch: »René van Eck ist einer von uns!». Die Fans feierten den Thun-Trainer, ihren Aufstiegshelden. Der Tag seiner Wiederverpflichtung würde von den FCL-Fans spontan zum Feiertag erklärt werden.
Punkte müssen her
Der FC Luzern steht also vor einer Gratwanderung - und selbst wenn die Entscheidung für einen Nachfolger von Sforza gefallen ist, weiss man in der Innerschweiz nicht sofort, ob die Entscheidung für den einen Trainer und gegen den anderen Kandidaten richtig war. Die Antwort zeigen die Resultate auf dem Feld. Und auch für Sforzas Nachfolger wird ein Punkt aus fünf Spielen nicht ausreichen, um sich im Amt halten zu können.
Finde das drei top Trainerkanditaten. Mit diesen kann man das Ticket für die CL gleich gebucht werden!!!!!
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Die Lösung à la Galliker
Seit einigen Monaten hat der FC Luzern einen vollamtlichen Sportchef eingestellt. Von Nachbar SC Kriens wurde Bruno Galliker in die Allmend gelotst. Und Bruno Galliker, der in Kriens mit Trainer Stefan Marini eine erfolgreiche Aufbauarbeit leistete, macht keinen Hehl au seiner Wertschätzung gegenüber seinem ehemaligen Weggefährten. Marini arbeitete jedoch bislang nur als Teilzeit-Trainer und müsste einen gut bezahlten Job aufgeben und voll auf die Karte «Profifussball» setzen. Fraglich ist jedoch auch, ob der Verwaltungsrat die Trainerentscheidung nicht doch lieber selbst treffen möchte.
Die Lösung à la Stierli
Seit seiner Zeit als Spieler des FC Luzern gilt Rolf Fringer bei einigen Luzernern als assimilierter Innerschweizer und damit Quasi als Einheimischer. Eine Ansicht, die vor allem Verwaltungsratspräsident Stierli teilt. Schon damals lernten sich Fringer und Stierli kennen und schätzen. Kann Stierli seinen Wunschkandidaten durchboxen?
Die Lösung nach dem Willen der Fans
In der vergangenen Saison kam der FC Thun gleich dreimal in das Allmendstadion. Vor allem beim Cupsieg der Berner Oberländer spielten sich sonderbare Szenen ab. Da nämlich feierten die Luzerner Anhänger den Trainer des Siegers frenetisch: »René van Eck ist einer von uns!». Die Fans feierten den Thun-Trainer, ihren Aufstiegshelden. Der Tag seiner Wiederverpflichtung würde von den FCL-Fans spontan zum Feiertag erklärt werden.
Punkte müssen her
Der FC Luzern steht also vor einer Gratwanderung - und selbst wenn die Entscheidung für einen Nachfolger von Sforza gefallen ist, weiss man in der Innerschweiz nicht sofort, ob die Entscheidung für den einen Trainer und gegen den anderen Kandidaten richtig war. Die Antwort zeigen die Resultate auf dem Feld. Und auch für Sforzas Nachfolger wird ein Punkt aus fünf Spielen nicht ausreichen, um sich im Amt halten zu können.
Finde das drei top Trainerkanditaten. Mit diesen kann man das Ticket für die CL gleich gebucht werden!!!!!
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...........SINCE 2009...........
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Sehr erfolgreiche Aufbauarbeit, darum spielt Kriens nun in der 1. Ligapommespanzer hat geschrieben:Die Lösung à la Galliker
Seit einigen Monaten hat der FC Luzern einen vollamtlichen Sportchef eingestellt. Von Nachbar SC Kriens wurde Bruno Galliker in die Allmend gelotst. Und Bruno Galliker, der in Kriens mit Trainer Stefan Marini eine erfolgreiche Aufbauarbeit leistete, macht keinen Hehl au seiner Wertschätzung gegenüber seinem ehemaligen Weggefährten. Marini arbeitete jedoch bislang nur als Teilzeit-Trainer und müsste einen gut bezahlten Job aufgeben und voll auf die Karte «Profifussball» setzen. Fraglich ist jedoch auch, ob der Verwaltungsrat die Trainerentscheidung nicht doch lieber selbst treffen möchte.
pommespanzer hat geschrieben: Seit seiner Zeit als Spieler des FC Luzern gilt Rolf Fringer bei einigen Luzernern als assimilierter Innerschweizer und damit Quasi als Einheimischer.
van Eck kann auch keine Lösung sein, wenn man in der höchsten Spielklasse sein will. Ist halt leider einfach so
nehme mir mal die mühe die von zisch aufgelisteten kandidaten zu posten:
• Martin Andermatt (46).
Nach nur drei Runden bei YB stillos entlassen. Andermatt kennt als Zuger die Region und als Trainer die Liga, ausserdem brächte er auch die Erfahrung von Engagements in der Bundesliga mit.
• Rolf Fringer (51).
Der ehemalige Nationaltrainer wartet nach seinem letzten Engagement bei St. Gallen auf eine neue Aufgabe. Er stand beim FCL 2003 im engeren Auswahlverfahren, «verlor» damals aber gegen Urs Schönenberger. Der Ex-FCL-Spieler kennt wie Andermatt die Super League, ist rhetorisch begabt, hat aber nach seinem rasanten Aufstieg auch Rückschläge hinnehmen müssen, die ihm auch Kritik eingetragen haben.
• Stefan Marini (43).
Er hat seit seiner Entlassung in Kriens kein Amt mehr angenommen. Sein Vorteil: Er kennt die Innerschweizer Szene bestens, den FCL auch als ehemaliger Spieler. Und mit Sportchef Bruno Galliker arbeitete er in Kriens zusammen. Sein Nachteil: Die Super League wäre für ihn Neuland.
• Volker Finke (60).
Er wurde gehandelt, als YB einen Nachfolger für Martin Andermatt suchte. Sein Plus ist die Erfahrung von 16 Jahren beim SC Freiburg in der 1. und 2. Bundesliga. Finke ist ein kommunikativer Trainer. Aber wäre er für FCL auch finanzierbar?
• René van Eck (42).
Er gibt viele, die sich für die Rückkehr des Luzerner Aufstiegstrainers aussprechen. Der Abgang van Ecks vor zwei Jahren verlief aber nicht ganz geräuschlos: Ob er mit Präsident Walter Stierli eine Allianz bilden könnte, ist das Fragezeichen.
• Ralf Loose (45).
Der Deutsche, ehemals beim FC St. Gallen und im Herbst in Augsburg entlassen, sah den FCL in Aarau. Ein Zufall?
• Martin Andermatt (46).
Nach nur drei Runden bei YB stillos entlassen. Andermatt kennt als Zuger die Region und als Trainer die Liga, ausserdem brächte er auch die Erfahrung von Engagements in der Bundesliga mit.
• Rolf Fringer (51).
Der ehemalige Nationaltrainer wartet nach seinem letzten Engagement bei St. Gallen auf eine neue Aufgabe. Er stand beim FCL 2003 im engeren Auswahlverfahren, «verlor» damals aber gegen Urs Schönenberger. Der Ex-FCL-Spieler kennt wie Andermatt die Super League, ist rhetorisch begabt, hat aber nach seinem rasanten Aufstieg auch Rückschläge hinnehmen müssen, die ihm auch Kritik eingetragen haben.
• Stefan Marini (43).
Er hat seit seiner Entlassung in Kriens kein Amt mehr angenommen. Sein Vorteil: Er kennt die Innerschweizer Szene bestens, den FCL auch als ehemaliger Spieler. Und mit Sportchef Bruno Galliker arbeitete er in Kriens zusammen. Sein Nachteil: Die Super League wäre für ihn Neuland.
• Volker Finke (60).
Er wurde gehandelt, als YB einen Nachfolger für Martin Andermatt suchte. Sein Plus ist die Erfahrung von 16 Jahren beim SC Freiburg in der 1. und 2. Bundesliga. Finke ist ein kommunikativer Trainer. Aber wäre er für FCL auch finanzierbar?
• René van Eck (42).
Er gibt viele, die sich für die Rückkehr des Luzerner Aufstiegstrainers aussprechen. Der Abgang van Ecks vor zwei Jahren verlief aber nicht ganz geräuschlos: Ob er mit Präsident Walter Stierli eine Allianz bilden könnte, ist das Fragezeichen.
• Ralf Loose (45).
Der Deutsche, ehemals beim FC St. Gallen und im Herbst in Augsburg entlassen, sah den FCL in Aarau. Ein Zufall?
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echt?? quelle?glenlivet hat geschrieben:Und Tchouga soll übrigens ernsthaft an einem Wechsel zu Karlsruhe interessiert sein.lucern hat geschrieben:Volker Finke soll ernsthaft am Trainerstuhl in Luzern interessiert sein. Wird morgen Sitzung mit VR haben.
Quelle: Kenne engen Freund von Volker
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