endlich, danke.Wiesel hat geschrieben:Auch ohne grosse Polnisch Kenntnisse interessante Reportage. Und h-p weiss danach auch wer mit wem befreundet ist in PolenSchlesien bleibt deutsch
http://www.youtube.com/watch?v=iBqoc0Ab ... s1336.html
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Haxen-Paule
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Rassismus-Vorfälle im Fussball reissen nicht ab
Schalkes Stürmer Gerald Asamoah wurde während und nach dem Pokalspiel in Jena erneut rassistisch beleidigt. Der gebürtige Ghanaer ist nicht das erste Mal Opfer solcher Verbal-Attacken und diese Vorfälle begleiten den Fussball schon seit Jahren.
Für Gerald Asamoah hat der 4:1-Erfolg von Schalke im Pokal-Achtelfinale bei Carl Zeiss Jena einen faden Nachgeschmack. «Da waren wieder diese Affenlaute. Auch nach dem Spiel auf dem Weg zum Bus. Es tut immer wieder weh», wird Asamoah in deutschen Online-Portalen zitiert. Der 30-jährige gebürtige Ghanaer musste solche Vorfälle schon vor rund zweieinhalb Jahren im Pokal gegen Rostock über sich ergehen lassen.
Vorfall auch in Testspiel
Selbst in Freundschaftsspielen sind rassistische Sprüche mittlerweile präsent. So geschehen am Dienstag bei der Partie Hertha BSC Berlin gegen den Regionalligisten Babelsberg. Hertha-Fans beleidigten den senegalesischen Stürmer von Babelsberg, Babacar N'Diaye. Hertha-Manager Dieter Hoeness entschuldigte sich umgehend schriftlich beim Regionalligisten und versprach, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Rassistische Beleidigungen begleiten den Fussball leider schon seit Jahren. 20 Minuten Online hat für Sie eine Bildstrecke zusammengestellt und zeigt Ihnen Vorfälle aus mehreren europäischen Ländern.
Schalkes Stürmer Gerald Asamoah wurde während und nach dem Pokalspiel in Jena erneut rassistisch beleidigt. Der gebürtige Ghanaer ist nicht das erste Mal Opfer solcher Verbal-Attacken und diese Vorfälle begleiten den Fussball schon seit Jahren.
Für Gerald Asamoah hat der 4:1-Erfolg von Schalke im Pokal-Achtelfinale bei Carl Zeiss Jena einen faden Nachgeschmack. «Da waren wieder diese Affenlaute. Auch nach dem Spiel auf dem Weg zum Bus. Es tut immer wieder weh», wird Asamoah in deutschen Online-Portalen zitiert. Der 30-jährige gebürtige Ghanaer musste solche Vorfälle schon vor rund zweieinhalb Jahren im Pokal gegen Rostock über sich ergehen lassen.
Vorfall auch in Testspiel
Selbst in Freundschaftsspielen sind rassistische Sprüche mittlerweile präsent. So geschehen am Dienstag bei der Partie Hertha BSC Berlin gegen den Regionalligisten Babelsberg. Hertha-Fans beleidigten den senegalesischen Stürmer von Babelsberg, Babacar N'Diaye. Hertha-Manager Dieter Hoeness entschuldigte sich umgehend schriftlich beim Regionalligisten und versprach, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
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Assauer sagt was andere denken
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im "schuppen" in romoos haben scheinbar auch 3 jugendliche aus
entlebuch, schüpfheim und wolhusen hausverbot erhalten...
entlebuch, schüpfheim und wolhusen hausverbot erhalten...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
war im blick und in der FAZ!silus hat geschrieben:LU-57 hat geschrieben:im "schuppen" in romoos haben scheinbar auch 3 jugendliche aus
entlebuch, schüpfheim und wolhusen hausverbot erhalten...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Stecki
Bei Betrachten der Zusammenfassung gab es keinen Grund das Spiel zu unterbrechen, der Rauch wehte nicht aufs Spielfeld herüber. Also nichts Schlimmeres als an anderen Spielen an denen gezündet wird.Lager hat geschrieben:http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... hande.html
PS: 121 Stadionverbote wegen etws Rauch...gute Lösung
heyhey.... sie haben immerhin das spiel verloren, wegen den "chaoten". wir hatten letztes jahr nach basel auch anderst glück das nicht alle deppen von den Doktoren SV erhielten.Stecki hat geschrieben:Bei Betrachten der Zusammenfassung gab es keinen Grund das Spiel zu unterbrechen, der Rauch wehte nicht aufs Spielfeld herüber. Also nichts Schlimmeres als an anderen Spielen an denen gezündet wird.Lager hat geschrieben:http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... hande.html
PS: 121 Stadionverbote wegen etws Rauch...gute Lösung
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ok... sanktionen, die zu 3/4 unschuldige und unbeteiligte treffen, liegen ja noch knapp im rahmen...RWE-Präsident Rolf Rombach hat geschrieben:Wir müssen jetzt heftig durchgreifen und auch mal komplette Personengruppen rauswerfen. Auch wenn das vielleicht 80, 90 Unschuldige trifft.“
greez
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
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Stecki
haben wir gegen xamax vorletzte woche auch verloren?
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Würde jedem Matchbesucher Stadionverbot geben, somit liegt die Warscheinlichkeit den "Rauchbombenzünder" zu treffen bei 100%. Mein Gott....LU-57 hat geschrieben:ok, zu 3/4 unschuldige und unbeteiligte zu treffen liegt ja noch knapp im rahmen...RWE-Präsident Rolf Rombach hat geschrieben:Wir müssen jetzt heftig durchgreifen und auch mal komplette Personengruppen rauswerfen. Auch wenn das vielleicht 80, 90 Unschuldige trifft.“
greez
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Erfurt verhängt Stadionverbot gegen Ultras
Der FC Rot-Weiß Erfurt hat nach den Ausschreitungen beim Thüringen-Derby in Jena erste Maßnahmen ergriffen.
Gegen die 121 Personen umfassende Gruppe «Erfurter Ultras», die im Erfurter Fanblock Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet hatten, wurde ein Stadionverbot bis zum Ende der Saison verhängt. «Der Vorstand hat am Montagabend gemeinsam mit Manager, Fanbeauftragten und der Polizei getagt, den Tatbestand analysiert und sich anschließend einstimmig für harte Bestrafungen ausgesprochen. Den etwa 20 bis 21 Personen, die der Polizei namentlich bekannt sind, soll in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bundesweit bis zum Lebensende der Eintritt in die Stadien verboten werden», sagte Rot-Weiß-Präsident Rolf Rombach.
«Wir haben in den letzten vier Jahren den Verein sportlich und auch wirtschaftlich ins rechte Lot gebracht. Das lassen wir uns von diesen Chaoten nicht kaputt machen», ereiferte sich Rombach noch immer. Auch wolle man zivilrechtlich gegen diese Personen vorgehen und sie schadensrechtlich in Verantwortung nehmen. Des weiteren werde der Verein Besuchern, die mit pyrotechnischen Erzeugnissen im Stadion erwischt werden, lebenslang Hausverbot erteilen.
«Wir haben die Vorfälle aber auch zum Anlass genommen, unsere Fanbetreuung weiter zu intensivieren. Zahlreiche Fanclubs unterstützen den Verein hervorragend, haben sich hinter die Entscheidung des Vorstands gestellt und distanzieren sich ausdrücklich von den Ultras», informierte der Präsident weiter.
Rot-Weiß rechnet mit der Strafe des DFB in den nächsten zwei Tagen. «Wir sind mit dem DFB-Kontrollausschuss im Gespräch und müssen nun abwarten». Von einer hohen fünfstelligen Geldstrafe, über ein erneutes Geisterspiel bis hin zu Punktabzug sei alles möglich. Der Verein hofft natürlich, dass sich die Strafe im Rahmen hält.
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wegen so was wird ein spiel unterbrochen?
http://www.youtube.com/watch?v=UNGL1tAz ... ure=relate
alle gut am drehen bei erfurt...
greez
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
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Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
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Nach den "so genannten Fans" nun die "so genannten Ultras"DFB bestraft mit Zuschauer-Ausschluss
Drittligist Rot-Weiß Erfurt greift durch: Nach den Krawallen im Thüringer Derby bei Carl Zeiss Jena haben in einer Sitzung Präsidium, Trainer, Manager, Kapitän sowie der Erfurter Fanbeauftragte gemeinsam ein lebenslanges Stadionverbot gegen 21 Hooligans beschlossen. Die Partie in Jena musste wegen des Anzündens von Rauchbomben und Feuerwerkskörpern für fünf Minuten unterbrochen werden. Auch der DFB ergriff nun Maßnahmen.
Die Erfurter müssen ihr Ligaspiel am Samstag gegen den VfR Aalen unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und zusätzlich 10.000 Euro Geldstrafe zahlen. RWE darf für das Spiel gegen Aalen nur 1500 Karten an einheimische Anhänger und 300 Karten an Gäste-Fans verkaufen.
Die Stehplatzbereiche bleiben geschlossen. Die Anhänger aus Erfurt müssen aus Sicherheitsgründen auf Sitzplatz-Tribünenplätze platziert werden, die Anhänger des Gastvereins in räumlich davon getrennten Sektoren. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Die Erfurter hatten angekündigt, dass im Falle einer Geldstrafe "alle überführten Straftäter" auf Schadensersatz verklagt werden würden. Die betroffenen Personen wurden über Videoaufnahmen identifiziert und gehören der Gruppierung "Erfordia Ultras" an. Der Verein verhängte gegen alle Mitglieder dieser Gruppierung ein Stadionverbot bis zum Saisonende. Diese Hausverbote sollen auch bei allen Auswärtsspielen der Erfurter gelten.
Zudem soll gegen diese über den DFB ein bundesweites Stadionverbot verhängt werden. Künftig soll das Mitbringen oder Verwenden von pyrotechnischen Erzeugnissen im eigenen Steigerwaldstadion mit einem sofortigen lebenslangen Hausverbot geahndet werden, das gleichfalls zu einem bundesweiten Stadionverbot führen soll.
Unterdessen hat sich ein Erfurter Fanbündnis aus mehreren Fanklubs von den Zwischenfällen in Jena distanziert. In einem offenen Brief heißt es: "Der Zwischenfall torpediert die leidenschaftliche Arbeit des aktuellen Präsidiums sowie den großen Kampfgeist, den die Mannschaft am Samstag in Jena gezeigt hat."
Für das kommende Heimspiel gegen den VfR Aalen haben sie alle Erfurter Fans dazu aufgerufen, sich deutlich von "den so genannten Ultras" zu distanzieren.
Quelle: www.kicker.de
Habt euch lieb !!
Erfurt verhängt Stadionverbot gegen Ultras
Der FC Rot-Weiß Erfurt hat nach den Ausschreitungen beim Thüringen-Derby in Jena erste Maßnahmen ergriffen.
Gegen die 121 Personen umfassende Gruppe «Erfurter Ultras», die im Erfurter Fanblock Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet hatten, wurde ein Stadionverbot bis zum Ende der Saison verhängt. «Der Vorstand hat am Montagabend gemeinsam mit Manager, Fanbeauftragten und der Polizei getagt, den Tatbestand analysiert und sich anschließend einstimmig für harte Bestrafungen ausgesprochen. Den etwa 20 bis 21 Personen, die der Polizei namentlich bekannt sind, soll in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bundesweit bis zum Lebensende der Eintritt in die Stadien verboten werden», sagte Rot-Weiß-Präsident Rolf Rombach.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie mit ein Edding durchstreichen.
Bis ans Lebensende? Oh Gott!! Solche Reaktionen sind hirnverbannt und nicht etwas Rauch... In anderen Länder werden Leute halb tot geschlagen und die Täter sind nach ein paar Stunden wieder draussen.... Fehlt nur noch dass sich die Merkel und der Papst noch einmischen und nach härteren Strafen schreien.....Armes Deutschland
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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