http://www.youtube.com/watch?v=yuiuFguQu6Q
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/31613007Ausschreitungen nach Fussballspiel
Nach dem Super-League-Spiel zwischen der AC Bellinzona und dem FC Luzern hat es im Tessiner Hauptort Ausschreitungen gegeben.
Die Polizei setzte wiederholt Gummischrot und Pfefferspray ein, um die aneinander geratenen Fans auseinander zu halten, wie die Kantonspolizei Tessin am Sonntag mitteilte. Die Anhänger der beiden Fussballclubs bewarfen sich gegenseitig und die Ordnungskräfte mit Steinen, Stühlen und Tischen. Zudem seien auf dem ganzen Weg vom Stadion zum Bahnhof Sachbeschädigungen gemacht worden, heisst es. Der Polizeieinsatz dauerte über eine Stunde. Zwei Vandalen wurden verhaftet und wegen Sachbeschädigung und Gewaltdelikten angezeigt.
Erneut waren sogenannte Fans des FC Luzern beteiligt. Nur wenige Tage nach dem Cup-Halbfinale, gab es also rund um ein Spiel des FC Luzern erneut grössere Ausschreitungen. Die vom Luzerner Polizeikommandant Beat Hensler und dem FCL zuletzt getätigten Aussagen, die Luzerner Zuschauer würden sich anständig verhalten, erscheinen so in einem zweifelhaften und wenig objektiven Licht.
Quelle: AP
ADI hat geschrieben:http://www.20min.ch/sport/fussball/story/31613007Ausschreitungen nach Fussballspiel
Nach dem Super-League-Spiel zwischen der AC Bellinzona und dem FC Luzern hat es im Tessiner Hauptort Ausschreitungen gegeben.
Die Polizei setzte wiederholt Gummischrot und Pfefferspray ein, um die aneinander geratenen Fans auseinander zu halten, wie die Kantonspolizei Tessin am Sonntag mitteilte. Die Anhänger der beiden Fussballclubs bewarfen sich gegenseitig und die Ordnungskräfte mit Steinen, Stühlen und Tischen. Zudem seien auf dem ganzen Weg vom Stadion zum Bahnhof Sachbeschädigungen gemacht worden, heisst es. Der Polizeieinsatz dauerte über eine Stunde. Zwei Vandalen wurden verhaftet und wegen Sachbeschädigung und Gewaltdelikten angezeigt.
Erneut waren sogenannte Fans des FC Luzern beteiligt. Nur wenige Tage nach dem Cup-Halbfinale, gab es also rund um ein Spiel des FC Luzern erneut grössere Ausschreitungen. Die vom Luzerner Polizeikommandant Beat Hensler und dem FCL zuletzt getätigten Aussagen, die Luzerner Zuschauer würden sich anständig verhalten, erscheinen so in einem zweifelhaften und wenig objektiven Licht.Quelle: AP
Stierli? Nicht in Luzern!
finde das eigentlich nicht so lustig...Devil hat geschrieben:ADI hat geschrieben:http://www.20min.ch/sport/fussball/story/31613007Ausschreitungen nach Fussballspiel
Nach dem Super-League-Spiel zwischen der AC Bellinzona und dem FC Luzern hat es im Tessiner Hauptort Ausschreitungen gegeben.
Die Polizei setzte wiederholt Gummischrot und Pfefferspray ein, um die aneinander geratenen Fans auseinander zu halten, wie die Kantonspolizei Tessin am Sonntag mitteilte. Die Anhänger der beiden Fussballclubs bewarfen sich gegenseitig und die Ordnungskräfte mit Steinen, Stühlen und Tischen. Zudem seien auf dem ganzen Weg vom Stadion zum Bahnhof Sachbeschädigungen gemacht worden, heisst es. Der Polizeieinsatz dauerte über eine Stunde. Zwei Vandalen wurden verhaftet und wegen Sachbeschädigung und Gewaltdelikten angezeigt.
Erneut waren sogenannte Fans des FC Luzern beteiligt. Nur wenige Tage nach dem Cup-Halbfinale, gab es also rund um ein Spiel des FC Luzern erneut grössere Ausschreitungen. Die vom Luzerner Polizeikommandant Beat Hensler und dem FCL zuletzt getätigten Aussagen, die Luzerner Zuschauer würden sich anständig verhalten, erscheinen so in einem zweifelhaften und wenig objektiven Licht.Quelle: APBeat, chom Hei es geht Z'nacht...
auf jeden fall könnt ihr das Referendum so erst recht abschreiben.
ich bin ein Niemand...
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Maniac
Zoff unter FCZ-Fans
Bereits vor dem Spiel des FC Zürich gegen die Berner Young Boys ist es um 18:00 Uhr zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen verfeindeten Fans gekommen – allerdings unter Anhängern des FCZ. Laut Polizeisprecherin Judith Hödel sind zwei Gruppen von insgesamt rund 100 Personen auf dem grossen Parkplatz neben dem Letzigrundstadium an der Herdernstrasse auf einander losgegangen. «Die Polizei musste mit Gummischrot intervenieren, um die Kontrahenten zu trennen», sagte Hödel gegenüber 20 Minuten Online. Danach habe sich die Situation beruhigt. Meldungen über Verletzte lagen nicht vor. Festnahmen hat es nicht gegeben.
Bereits vor dem Spiel des FC Zürich gegen die Berner Young Boys ist es um 18:00 Uhr zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen verfeindeten Fans gekommen – allerdings unter Anhängern des FCZ. Laut Polizeisprecherin Judith Hödel sind zwei Gruppen von insgesamt rund 100 Personen auf dem grossen Parkplatz neben dem Letzigrundstadium an der Herdernstrasse auf einander losgegangen. «Die Polizei musste mit Gummischrot intervenieren, um die Kontrahenten zu trennen», sagte Hödel gegenüber 20 Minuten Online. Danach habe sich die Situation beruhigt. Meldungen über Verletzte lagen nicht vor. Festnahmen hat es nicht gegeben.
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Lugern
Kommt einem irgendwie bekannt vor, nur dass es sich um Fans einer anderen Mannschaft gehandelt hat...Maniac hat geschrieben:Zoff unter FCZ-Fans
Bereits vor dem Spiel des FC Zürich gegen die Berner Young Boys ist es um 18:00 Uhr zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen verfeindeten Fans gekommen – allerdings unter Anhängern des FCZ. Laut Polizeisprecherin Judith Hödel sind zwei Gruppen von insgesamt rund 100 Personen auf dem grossen Parkplatz neben dem Letzigrundstadium an der Herdernstrasse auf einander losgegangen. «Die Polizei musste mit Gummischrot intervenieren, um die Kontrahenten zu trennen», sagte Hödel gegenüber 20 Minuten Online. Danach habe sich die Situation beruhigt. Meldungen über Verletzte lagen nicht vor. Festnahmen hat es nicht gegeben.
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Haxen-Paule
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K4 rechtsextreme äusserungen!?Gemäss FCZ-Präsident Ancillo Canepa wollte der Verein gegen den K4 und die Locherguet-Jungs vorgehen, weil die beiden Gruppierungen eine sich auf die Nazis beziehende Fahne zeigten und im Heimspiel gegen Aarau durch Hitlergrüsse auffielen.
lächerlichDer Beginn des Konflikts lässt sich ziemlich genau auf die Eröffnung des neuen Letzigrundstadions datieren. Der K4 forderte beim ersten Spiel, seine Zaunfahne aufhängen zu können, während die andern Gruppierungen darauf bestanden, keine Fahnen von einzelnen Gruppierungen, sondern das grosse, übergeordnete Südkurventransparent auszurollen.
heikel, warum wird pyromaterial im SK lokal gelagert?Die Locherguet-Jungs sollen kürzlich in ein Lokal der Südkurve eingebrochen sein und dort pyrotechnisches Material gestohlen haben.
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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Gebiet absperren und der Sache seinen lauf lassen. Na geht doch !Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/14938755
ALLMEND
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Haxen-Paule
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Stricher die sich gegenseitig aabeschutte isch bescht wos je hetts gitts. FAKT.Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/24885149
Habt euch lieb !!
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Stecki
EHC Biel: 100 Anzeigen - 7 Inhaftierte
Gemäss der Mittelland Zeitung (MZ) ist es jetzt klar, wie die gerichtspolizeiliche Bilanz der Meisterschaftsspiele für die Saison 2008/2009 aussieht. Wie die Kantonspolizei Bern (Kapo) mitteilte, zählte sie 191 Anhaltungen, gegen 100 Strafanzeigen gegen bekannte und unbekannte Erwachsene und Jugendliche!
Weiter wurden 7 Personen zum Teil über mehrere Wochen und gar über Weihnachten und Neujahr in Untersuchungshaft gesetzt. Auch wurden gegen 11 Personen Wegweisungen/Fernhalteverfügungen ausgesprochen, so die Kapo. Die "unliebsamen Vorkommnisse", die vorwiegend in Zusammenhang mit Heimspielen des Hockeyclubs Biel standen, seien mit einem "grossen, zeitlichen und personellen Aufwand verbunden" gewesen. Zahlen zu den Kosten für die Einsätze nennt die Kantonspolizei nicht. Bekannt ist aber, dass die totalen Aufwendungen der Polizei für die Einsätze bei Sportgrossveranstaltungen in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen sind. Die Verzeigungen in Biel erfolgten laut Kapo wegen unanständigem Benehmen, Landfriedensbruch/Sachbeschädigung oder Gewalt sowie Drohung gegen Beamte.
Gemäss der Mittelland Zeitung (MZ) ist es jetzt klar, wie die gerichtspolizeiliche Bilanz der Meisterschaftsspiele für die Saison 2008/2009 aussieht. Wie die Kantonspolizei Bern (Kapo) mitteilte, zählte sie 191 Anhaltungen, gegen 100 Strafanzeigen gegen bekannte und unbekannte Erwachsene und Jugendliche!
Weiter wurden 7 Personen zum Teil über mehrere Wochen und gar über Weihnachten und Neujahr in Untersuchungshaft gesetzt. Auch wurden gegen 11 Personen Wegweisungen/Fernhalteverfügungen ausgesprochen, so die Kapo. Die "unliebsamen Vorkommnisse", die vorwiegend in Zusammenhang mit Heimspielen des Hockeyclubs Biel standen, seien mit einem "grossen, zeitlichen und personellen Aufwand verbunden" gewesen. Zahlen zu den Kosten für die Einsätze nennt die Kantonspolizei nicht. Bekannt ist aber, dass die totalen Aufwendungen der Polizei für die Einsätze bei Sportgrossveranstaltungen in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen sind. Die Verzeigungen in Biel erfolgten laut Kapo wegen unanständigem Benehmen, Landfriedensbruch/Sachbeschädigung oder Gewalt sowie Drohung gegen Beamte.
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Haxen-Paule
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«Nöd stiefle!» hatten wir doch schon mal ?syntax hat geschrieben:http://www.woz.ch/artikel/2009/nr18/sport/17847.html
edit: sorry, habs mit «Nöd alange!» verwechselt.
Habt euch lieb !!
NZZ, 7.5.09
Kein Geisterspiel in Luzern
Nur 40'000 Franken Busse für den FCL wegen Krawallen im Cup-Halbfinal
bir. Nachdem am Ostermontag der FC Sion den Cup-Halbfinal beim FC Luzern im Penaltyschiessen gewonnen hatte, folgte das düstere Nachspiel. Von beiden Fangruppen rannten mehrere Dutzend Personen auf das Spielfeld, ein paar von ihnen prügelten sich. Zudem hatten Fackeln und Feuerwerkskörper schon während des Spiels die physische Integrität der Beteiligten gefährdet. Es flogen Gegenstände in Richtung der Sitten-Spielerbank und in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten, und ein Sitten-Spieler wurde nachweislich tätlich angegriffen. Immerhin: Die Lage beruhigte sich schnell. Die Kontroll- und Strafkommission des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) büsst jetzt wie folgt: Der FC Luzern hat als Veranstalter 40 000 Franken zu entrichten, der FC Sion deren 10 000. Es war erwartet worden, dass Luzern um ein Spiel ohne Publikum nicht herumkommt. Der FC Basel wurde nach den Ausschreitungen am 13. Mai 2006 im Zuge des verlorenen Meisterschaftsfinals gegen Zürich von der Liga viel härter angepackt. Die Basler erhielten zwei Geisterspiele plus drei weitere Matches ohne die Muttenzer Fankurve plus 80 000 Franken Busse.
Die Disziplinarkammern des SFV (zuständig für den Schweizer Cup) und der Liga (zuständig für die Meisterschaft) messen die Fälle «Basel 2006» und «Luzern 2009» mit ungleichen Ellen. In Luzern seien die Protagonisten nicht unmittelbar gefährdet gewesen, begründet der SFV das Urteil. Erstens war dies im Stadion Allmend nicht ganz so, zweitens kann nicht das der entscheidende Unterschied in der Festlegung des Strafmasses sein. So ist das Signal, dass mit Geisterspielen nur bestraft wird, wenn durch Übergriffe im Stadion Direktbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Ansatz befremdet und deutet auf ungleiche Massstäbe hin, obschon die Ausschreitungen in Basel damals gravierender waren. Der FC Luzern hätte neben einer Busse mit einer Heimpartie ohne Publikum bestraft werden müssen.
Kein Geisterspiel in Luzern
Nur 40'000 Franken Busse für den FCL wegen Krawallen im Cup-Halbfinal
bir. Nachdem am Ostermontag der FC Sion den Cup-Halbfinal beim FC Luzern im Penaltyschiessen gewonnen hatte, folgte das düstere Nachspiel. Von beiden Fangruppen rannten mehrere Dutzend Personen auf das Spielfeld, ein paar von ihnen prügelten sich. Zudem hatten Fackeln und Feuerwerkskörper schon während des Spiels die physische Integrität der Beteiligten gefährdet. Es flogen Gegenstände in Richtung der Sitten-Spielerbank und in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten, und ein Sitten-Spieler wurde nachweislich tätlich angegriffen. Immerhin: Die Lage beruhigte sich schnell. Die Kontroll- und Strafkommission des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) büsst jetzt wie folgt: Der FC Luzern hat als Veranstalter 40 000 Franken zu entrichten, der FC Sion deren 10 000. Es war erwartet worden, dass Luzern um ein Spiel ohne Publikum nicht herumkommt. Der FC Basel wurde nach den Ausschreitungen am 13. Mai 2006 im Zuge des verlorenen Meisterschaftsfinals gegen Zürich von der Liga viel härter angepackt. Die Basler erhielten zwei Geisterspiele plus drei weitere Matches ohne die Muttenzer Fankurve plus 80 000 Franken Busse.
Die Disziplinarkammern des SFV (zuständig für den Schweizer Cup) und der Liga (zuständig für die Meisterschaft) messen die Fälle «Basel 2006» und «Luzern 2009» mit ungleichen Ellen. In Luzern seien die Protagonisten nicht unmittelbar gefährdet gewesen, begründet der SFV das Urteil. Erstens war dies im Stadion Allmend nicht ganz so, zweitens kann nicht das der entscheidende Unterschied in der Festlegung des Strafmasses sein. So ist das Signal, dass mit Geisterspielen nur bestraft wird, wenn durch Übergriffe im Stadion Direktbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Ansatz befremdet und deutet auf ungleiche Massstäbe hin, obschon die Ausschreitungen in Basel damals gravierender waren. Der FC Luzern hätte neben einer Busse mit einer Heimpartie ohne Publikum bestraft werden müssen.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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