Quelle Sven Galinelli ?Tagesanzeiger vom 14.5.09 hat geschrieben: und gewaltbereite Fans des FC Luzern tauchten bei Matches in der 2. Liga im Eishockey auf.
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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http://www.blick.ch/news/schweiz/hoolig ... us--119417Das Spitzenspiel in der Super League wurde von einem Grossaufgebot von Sicherheitskräften begleitet. Doch nach Spielschluss können auch sie nicht ganz vermeiden, dass gewaltbereite FCZ- und FCB-Anhänger aufeinander losgehen.
Raketen fliegen vom FCB-Sektor in den benachbarten Bereich, die Stimmung ist aufgeheizt. Draussen fliegen Fäuste und Steine. Die Polizei greift mit Tränengas und Wasserwerfern ein. Jetzt sagt ein Hooligan-Experte, wie das Problem zu lösen sei. Dölf Brack, Sicherheitschef des Zürcher Hallenstadions, sagt gegenüber «Radio 1»: «Das beste wäre, wenn man bei Risiko-Spielen gar keine Gast-Fans mehr ins Stadion lassen würde!»
Dölf Brack führt auch finanzielle Gründe vor: Beim letzten Spiel FCB – FCZ habe der FC Basel fast 300´000 Franken für Polizeieinsätze berappen müssen. Gekommen seien etwa 1400 Zürcher Fans. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen hätten sich damit etwa auf 40´000 Franken belaufen. «Damit entstand dem FC Basel ein Minus von 250´000 Franken!»
Der ehemalige Zürcher Stadtpolizist, Dölf Brack, fordert aber nicht nur ein Verbot von Gast-Fans, sondern auch eine Ticketpreis-Erhöhung bei Risikospielen für die Südkurve. 150 Franken sollten die Fans dort bezahlen. Insgesamt seien nämlich mindestens 1000 gewaltbereite FCZ-Anhänger vor Ort gewesen. (num)
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)


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andixedge hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/schweiz/hoolig ... us--119417Das Spitzenspiel in der Super League wurde von einem Grossaufgebot von Sicherheitskräften begleitet. Doch nach Spielschluss können auch sie nicht ganz vermeiden, dass gewaltbereite FCZ- und FCB-Anhänger aufeinander losgehen.
Raketen fliegen vom FCB-Sektor in den benachbarten Bereich, die Stimmung ist aufgeheizt. Draussen fliegen Fäuste und Steine. Die Polizei greift mit Tränengas und Wasserwerfern ein. Jetzt sagt ein Hooligan-Experte, wie das Problem zu lösen sei. Dölf Brack, Sicherheitschef des Zürcher Hallenstadions, sagt gegenüber «Radio 1»: «Das beste wäre, wenn man bei Risiko-Spielen gar keine Gast-Fans mehr ins Stadion lassen würde!»
Dölf Brack führt auch finanzielle Gründe vor: Beim letzten Spiel FCB – FCZ habe der FC Basel fast 300´000 Franken für Polizeieinsätze berappen müssen. Gekommen seien etwa 1400 Zürcher Fans. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen hätten sich damit etwa auf 40´000 Franken belaufen. «Damit entstand dem FC Basel ein Minus von 250´000 Franken!»
Der ehemalige Zürcher Stadtpolizist, Dölf Brack, fordert aber nicht nur ein Verbot von Gast-Fans, sondern auch eine Ticketpreis-Erhöhung bei Risikospielen für die Südkurve. 150 Franken sollten die Fans dort bezahlen. Insgesamt seien nämlich mindestens 1000 gewaltbereite FCZ-Anhänger vor Ort gewesen. (num)
Was soll das nun wieder?!?!In Ländern wie Italien,Polen,Griechenland usw. wo die situation weit drastischer ist o.k jedoch in der Schweiz?Dann wird halt wieder in der 2. liga geprügelt...
The return of MC BLAGO
Boombooclat
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Stecki
Ausschreitungen nach Erstliga-FussballmatchCombatientesLU hat geschrieben:Dann wird halt wieder in der 2. liga geprügelt...
Nach dem Erstliga-Fussballspiel FC Freiburg - FC Martigny-Sports hat es am Samstagnachmittag in Freiburg Ausschreitungen zwischen Freiburger Fans und Anhängern von Martigny aus den Kantonen Wallis und Genf gegeben.
Die beiden Lager gerieten mehrmals aneinander, wurden aber jeweils von der Polizei getrennt, wie die Freiburger Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Es flogen Fäuste, Flaschen und Steine, doch wurde gemäss Mitteilung niemand verletzt. Zahlreiche an den Auseinandersetzungen Beteiligte wurden identifiziert und müssen administrative oder strafrechtliche Folgen gewärtigen. Das Fussballspiel war laut Polizei ruhig verlaufen. Freiburg unterlag Martigny mit null zu eins Toren.
Zwölf Hooligans verzeigt nach Ausschreitungen in Zürich
Zürich - Nach den massiven Ausschreitungen beim Fussballspiel FC Zürich gegen FC Basel am Sonntagabend in Zürich hat die Polizei insgesamt 12 Gewalttätige verzeigt. Bei den stundenlangen Krawallen entstand Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Insgesamt hatte die Zürcher Stadtpolizei 14 Fussballfans festgenommen, zwei davon waren jünger als 15-jährig, der grösste Teil war zwischen 18 und 26 Jahre alt. Sechs Jugendliche und junge Erwachsene wurden laut Polizeiangaben wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit angezeigt, vier wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte und zwei wegen Raufhandels. Unter den Festgenommenen befanden sich 12 Schweizer, ein Albaner und ein Italiener, die meisten stammen aus dem Kanton Zürich (9), zwei aus dem Kanton Basel-Land, die übrigen aus anderen Kantonen.
Alle sind in der Zwischenzeit wieder auf freiem Fuss, wie eien Polizeisprecherin auf Anfrage sagte. Im Umfeld des Spiels, das der FCZ 3:1 verlor, war es zu massiven Ausschreitungen gekommen zuerst beim Letzigrundstadion, dann beim Bahnhof Zürich-Altstetten. Rivalisierende Fangruppen aus beiden Lagern hatten mit Gewalt versucht, den sie trennenden Polizeikordon zu sprengen. Dabei bewarfen sie die Polizei mit hunderten Steinen und Flaschen, 15 Personen, davon sieben Polizisten, wurden leicht verletzt
Zürich - Nach den massiven Ausschreitungen beim Fussballspiel FC Zürich gegen FC Basel am Sonntagabend in Zürich hat die Polizei insgesamt 12 Gewalttätige verzeigt. Bei den stundenlangen Krawallen entstand Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Insgesamt hatte die Zürcher Stadtpolizei 14 Fussballfans festgenommen, zwei davon waren jünger als 15-jährig, der grösste Teil war zwischen 18 und 26 Jahre alt. Sechs Jugendliche und junge Erwachsene wurden laut Polizeiangaben wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit angezeigt, vier wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte und zwei wegen Raufhandels. Unter den Festgenommenen befanden sich 12 Schweizer, ein Albaner und ein Italiener, die meisten stammen aus dem Kanton Zürich (9), zwei aus dem Kanton Basel-Land, die übrigen aus anderen Kantonen.
Alle sind in der Zwischenzeit wieder auf freiem Fuss, wie eien Polizeisprecherin auf Anfrage sagte. Im Umfeld des Spiels, das der FCZ 3:1 verlor, war es zu massiven Ausschreitungen gekommen zuerst beim Letzigrundstadion, dann beim Bahnhof Zürich-Altstetten. Rivalisierende Fangruppen aus beiden Lagern hatten mit Gewalt versucht, den sie trennenden Polizeikordon zu sprengen. Dabei bewarfen sie die Polizei mit hunderten Steinen und Flaschen, 15 Personen, davon sieben Polizisten, wurden leicht verletzt
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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Simba
Was jetzt, Hooligan-Experte, Sicherheitschef des Hallenstadions UND ehemaliger Stadtpolizist, was für eine Karriere...Jetzt sagt ein Hooligan-Experte, wie das Problem zu lösen sei. Dölf Brack, Sicherheitschef des Zürcher Hallenstadions, sagt gegenüber «Radio 1»: «Das beste wäre, wenn man bei Risiko-Spielen gar keine Gast-Fans mehr ins Stadion lassen würde!»
Der ehemalige Zürcher Stadtpolizist, Dölf Brack [...]
Wie jetzt, pro Person 150.-? Wie rechnet der Mann? "300`000.- Ausgaben Sicherheit, das macht pro Club 150`000, dann haben wir auf Zürcher Seite 1000 sogenannte Fans, macht 150.- pro Südkurven-Besucher..."[...]eine Ticketpreis-Erhöhung bei Risikospielen für die Südkurve. 150 Franken sollten die Fans dort bezahlen. Insgesamt seien nämlich mindestens 1000 gewaltbereite FCZ-Anhänger vor Ort gewesen.
War der Typ vorher noch bei Lehmann Brothers angestellt oder was?!
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"hooligans" und "hooligan-experten" sind gleichermassen das problem...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
hra hat geschrieben:Spielabbruch bei rassistischen Gesängen
Italien greift nach Schmähgesängen gegen den dunkelhäutigen Inter-Spieler Mario Balotelli im Kampf gegen den Rassismus durch.
Rassistische Schmähungen sollen keinen Platz mehr in italienischen Stadien bekommen.
Das Innenministerium in Rom beschloss, dass künftig Fußball-Spiele abgebrochen werden müssen, wenn rassistische Gesänge ertönen. Das berichteten italienische Medien am Dienstag. Bisher galt die Maßnahme nur bei der Ausrollung von Spruchbändern mit rassistischen Slogans.
Die Maßnahme wurde ergriffen, nachdem Juventus-Fans beim Schlager Juventus gegen Inter (1:1) vor zwei Wochen den dunkelhäutigen Inter-Jungstar Mario Balotelli mit rassistischen Gesängen beleidigt hatten. Daraufhin war der italienische Rekordmeister verurteilt worden, ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen. Die Strafe wurde nach einem Einspruch des Clubs vom italienischen Olympischen Komitee (CONI) aber wieder aufgehoben.
Mut beweisen
Auch Michel Platini, der Präsident der Europäischen Fußball-Union, will in Zukunft bei rassistischen Kundgebungen in den Stadien eine zehnminütige Unterbrechung des Matches haben. Bei Rassismus auf den Tribünen müsse man Mut beweisen, das sei der Auftrag der UEFA, so Plati
Ist das dieser Platini, welcher mit dem Meistercuppokal eine Ehrenrunde gedreht hat, als noch Leichen aus dem Stadion getragen wurden? Wieso hat er da nicht einen Spielabbruch gefordert?
Langsam aber sicher nimmt die Diskussion immer unerfreulichere Massnahmen an. Wäre sehr schade wenn man nicht mehr Auswärtsfahren könnte.andixedge hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/schweiz/hoolig ... us--119417.
Jetzt sagt ein Hooligan-Experte, wie das Problem zu lösen sei. Dölf Brack, Sicherheitschef des Zürcher Hallenstadions, sagt gegenüber «Radio 1»: «Das beste wäre, wenn man bei Risiko-Spielen gar keine Gast-Fans mehr ins Stadion lassen würde!»
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auswärtsfans alle erschiessen.
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
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http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/do ... y/30605477
schweinegrippe soll endlich wieder ausbrechen, damit die wieder was anderes zu schreiben wissen...!
punkt 5 allerdings richtig erkannt, nur arbeiten verband, bullen und politik seit jahren genau in die andere richtung, tja...
greez
schweinegrippe soll endlich wieder ausbrechen, damit die wieder was anderes zu schreiben wissen...!
punkt 5 allerdings richtig erkannt, nur arbeiten verband, bullen und politik seit jahren genau in die andere richtung, tja...
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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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punkt.Tages-Anzeiger hat geschrieben:"Die Aufmerksamkeit der Medien führt dazu, dass man das Gefühl hat, die Gewalt steige. Tatsächlich nimmt sie nicht zu”, sagt Christoph Vögeli, der Leiter der Zentralstelle Hooliganismus, im Tages-Anzeiger vom 14. Mai 2009.
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