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Danke Köbi, aber jetzt musst Du gehen
- Pendergast
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henchoz ist ein übler gränni!Pendergast hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/18930657
I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Pendergast
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Zicken Krieg entbrannt:
Köbi Kuhn giftelt zurück
Auch ein Jahr nach seinem Rücktritt als Trainer der Schweizer Nati perlt von Köbi Kuhn jegliche Kritik ab wie das Fett von einer Teflonpfanne. «Die Worte von Henchoz verletzen mich nicht», sagt Köbi Kuhn nach der verbalen Attacke von Ex-Nati-Spieler Stéphane Henchoz. Der 35-jährige Verteidiger nahm vergangene Woche beim Erstligisten Bulle seinen ersten Trainerjob in Angriff und gab dabei bekannt, wie er als Coach nie sein möchte: «Wie Köbi Kuhn», liess er sich in der Westschweizer Zeitung «Le Matin» zitieren. Im Herbst 2001 reiste Henchoz aus einem Nati-Camp vorzeitig ab, nachdem ihn Kuhn auf die Bank gesetzt hatte. Henchoz, der beim HSV, Blackburn, Liverpool, Celtic, Wigan und Xamax spielte, nutzte die Medienpräsenz auf dem Trainingsplatz in Bulle für einen späten Rachefeldzug: «Unter den zwanzig Trainern, die ich in meiner Laufbahn kennengelernt habe, ist er der einzige, der mir nichts beibrachte», lästerte Henchoz weiter. Köbi Kuhn kann nur darüber lachen und schiesst die Giftpfeile gleich zurück. «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
Köbi Kuhn giftelt zurück
Auch ein Jahr nach seinem Rücktritt als Trainer der Schweizer Nati perlt von Köbi Kuhn jegliche Kritik ab wie das Fett von einer Teflonpfanne. «Die Worte von Henchoz verletzen mich nicht», sagt Köbi Kuhn nach der verbalen Attacke von Ex-Nati-Spieler Stéphane Henchoz. Der 35-jährige Verteidiger nahm vergangene Woche beim Erstligisten Bulle seinen ersten Trainerjob in Angriff und gab dabei bekannt, wie er als Coach nie sein möchte: «Wie Köbi Kuhn», liess er sich in der Westschweizer Zeitung «Le Matin» zitieren. Im Herbst 2001 reiste Henchoz aus einem Nati-Camp vorzeitig ab, nachdem ihn Kuhn auf die Bank gesetzt hatte. Henchoz, der beim HSV, Blackburn, Liverpool, Celtic, Wigan und Xamax spielte, nutzte die Medienpräsenz auf dem Trainingsplatz in Bulle für einen späten Rachefeldzug: «Unter den zwanzig Trainern, die ich in meiner Laufbahn kennengelernt habe, ist er der einzige, der mir nichts beibrachte», lästerte Henchoz weiter. Köbi Kuhn kann nur darüber lachen und schiesst die Giftpfeile gleich zurück. «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
Club Atletico San Lorenzo de Almagro
ämu top-konter!Pendergast hat geschrieben: «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
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- BLUE_MAGIC_1984
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es stéphane oder es jakob?BLUE_MAGIC_1984 hat geschrieben:darum war es so erfolgreichInsider hat geschrieben:ämu top-konter!Pendergast hat geschrieben: «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
So gelassen locker sieht KK das wohl nicht. Wenn dem so wäre, würde er sich, als Mann von Grösse (wenn er selbige denn hätte), gar nicht dazu herablassen, soetwas zu kommentiern. Dass er es dennoch tut, zeigt klar, dass es ihn Henchoz (berechtigte!!!) Kritik sehr wohl trifft.Pendergast hat geschrieben:Zicken Krieg entbrannt:
Köbi Kuhn giftelt zurück
Auch ein Jahr nach seinem Rücktritt als Trainer der Schweizer Nati perlt von Köbi Kuhn jegliche Kritik ab wie das Fett von einer Teflonpfanne. «Die Worte von Henchoz verletzen mich nicht», sagt Köbi Kuhn nach der verbalen Attacke von Ex-Nati-Spieler Stéphane Henchoz. Der 35-jährige Verteidiger nahm vergangene Woche beim Erstligisten Bulle seinen ersten Trainerjob in Angriff und gab dabei bekannt, wie er als Coach nie sein möchte: «Wie Köbi Kuhn», liess er sich in der Westschweizer Zeitung «Le Matin» zitieren. Im Herbst 2001 reiste Henchoz aus einem Nati-Camp vorzeitig ab, nachdem ihn Kuhn auf die Bank gesetzt hatte. Henchoz, der beim HSV, Blackburn, Liverpool, Celtic, Wigan und Xamax spielte, nutzte die Medienpräsenz auf dem Trainingsplatz in Bulle für einen späten Rachefeldzug: «Unter den zwanzig Trainern, die ich in meiner Laufbahn kennengelernt habe, ist er der einzige, der mir nichts beibrachte», lästerte Henchoz weiter. Köbi Kuhn kann nur darüber lachen und schiesst die Giftpfeile gleich zurück. «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
Hat der werte herr sammler denn auch schon unter KK trainiert oder woher sonst weiss der neunmalkluge alleswisser ob die kritik berechtigt ist oder nicht?Sammler hat geschrieben:So gelassen locker sieht KK das wohl nicht. Wenn dem so wäre, würde er sich, als Mann von Grösse (wenn er selbige denn hätte), gar nicht dazu herablassen, soetwas zu kommentiern. Dass er es dennoch tut, zeigt klar, dass es ihn Henchoz (berechtigte!!!) Kritik sehr wohl trifft.Pendergast hat geschrieben:Zicken Krieg entbrannt:
Köbi Kuhn giftelt zurück
Auch ein Jahr nach seinem Rücktritt als Trainer der Schweizer Nati perlt von Köbi Kuhn jegliche Kritik ab wie das Fett von einer Teflonpfanne. «Die Worte von Henchoz verletzen mich nicht», sagt Köbi Kuhn nach der verbalen Attacke von Ex-Nati-Spieler Stéphane Henchoz. Der 35-jährige Verteidiger nahm vergangene Woche beim Erstligisten Bulle seinen ersten Trainerjob in Angriff und gab dabei bekannt, wie er als Coach nie sein möchte: «Wie Köbi Kuhn», liess er sich in der Westschweizer Zeitung «Le Matin» zitieren. Im Herbst 2001 reiste Henchoz aus einem Nati-Camp vorzeitig ab, nachdem ihn Kuhn auf die Bank gesetzt hatte. Henchoz, der beim HSV, Blackburn, Liverpool, Celtic, Wigan und Xamax spielte, nutzte die Medienpräsenz auf dem Trainingsplatz in Bulle für einen späten Rachefeldzug: «Unter den zwanzig Trainern, die ich in meiner Laufbahn kennengelernt habe, ist er der einzige, der mir nichts beibrachte», lästerte Henchoz weiter. Köbi Kuhn kann nur darüber lachen und schiesst die Giftpfeile gleich zurück. «Henchoz hat wohl von keinem Trainer etwas gelernt», so Kuhn.
Weisst du es denn?
Es ist ein offenes Geheimnis, das KK Spieler mochte und nicht mochte und dementsprechend auch seine Klienten spielen liess und das waren in der Tat nicht immer die jeweils Besten. Da konnte er nie über seinen Schatten springen. Mit Kritik von Spielern an seiner Person konnte KK nie gut umgehen. Als - z.B. - der Einfluss von Vogel auf die Mannschaft zu gross wurde, wurde er auf die billigste Art "abgeschossen". Ein guter Trainer hätte sich mit problematischen Spielern mal vernünftig von Mann zu Mann unterhalten; offenbar hielt das aber Herr K. für unter seiner Würde. Es gab in seiner Amtszeit mehrere derartiger Vorfälle, das ist unbestritten.
Es ist ein offenes Geheimnis, das KK Spieler mochte und nicht mochte und dementsprechend auch seine Klienten spielen liess und das waren in der Tat nicht immer die jeweils Besten. Da konnte er nie über seinen Schatten springen. Mit Kritik von Spielern an seiner Person konnte KK nie gut umgehen. Als - z.B. - der Einfluss von Vogel auf die Mannschaft zu gross wurde, wurde er auf die billigste Art "abgeschossen". Ein guter Trainer hätte sich mit problematischen Spielern mal vernünftig von Mann zu Mann unterhalten; offenbar hielt das aber Herr K. für unter seiner Würde. Es gab in seiner Amtszeit mehrere derartiger Vorfälle, das ist unbestritten.
klar gab es da die eine oder andere geschichte, die Köbi wohl besser hätte lösen können. fakt ist aber, dass er neben roy hodgson der wohl erfolgreichste natitrainer bis jetzt war.Sammler hat geschrieben:Weisst du es denn?
Es ist ein offenes Geheimnis, das KK Spieler mochte und nicht mochte und dementsprechend auch seine Klienten spielen liess und das waren in der Tat nicht immer die jeweils Besten. Da konnte er nie über seinen Schatten springen. Mit Kritik von Spielern an seiner Person konnte KK nie gut umgehen. Als - z.B. - der Einfluss von Vogel auf die Mannschaft zu gross wurde, wurde er auf die billigste Art "abgeschossen". Ein guter Trainer hätte sich mit problematischen Spielern mal vernünftig von Mann zu Mann unterhalten; offenbar hielt das aber Herr K. für unter seiner Würde. Es gab in seiner Amtszeit mehrere derartiger Vorfälle, das ist unbestritten.
grande köbi!
In meinem Post geht es ausschliesslich darum ob die Kritik berechtigt ist oder nicht.Sammler hat geschrieben:Weisst du es denn?
Es ist ein offenes Geheimnis, das KK Spieler mochte und nicht mochte und dementsprechend auch seine Klienten spielen liess und das waren in der Tat nicht immer die jeweils Besten. Da konnte er nie über seinen Schatten springen. Mit Kritik von Spielern an seiner Person konnte KK nie gut umgehen. Als - z.B. - der Einfluss von Vogel auf die Mannschaft zu gross wurde, wurde er auf die billigste Art "abgeschossen". Ein guter Trainer hätte sich mit problematischen Spielern mal vernünftig von Mann zu Mann unterhalten; offenbar hielt das aber Herr K. für unter seiner Würde. Es gab in seiner Amtszeit mehrere derartiger Vorfälle, das ist unbestritten.
Ich weiss es nicht, nein und deshalb äussere ich mich auch nicht dazu.
Was du geschrieben hast mag zwar stimmen, tut aber nichts zur Sache ob Henchoz bei ihm was gelehrt hat oder nicht.
tata......
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Haxen-Paule
- CUMK
- Beiträge: 4675
- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
Ist soHaxen-Paule hat geschrieben:denke mit der "goldenen generation" hätte er mehr erreichen müssen....lucern hat geschrieben: klar gab es da die eine oder andere geschichte, die Köbi wohl besser hätte lösen können. fakt ist aber, dass er neben roy hodgson der wohl erfolgreichste natitrainer bis jetzt war.
grande köbi!
Es war definitv keine optische Täuschung, dass der gute Köbi manchmal etwas angesäuselt in die Welt hinaus blickte.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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