Engelberger halt...Stecki hat geschrieben:Bitzeli Deppen dieser Verein. Und dann noch an der Vereinsgründung Basler Bier ausschenken...Agro1901 hat geschrieben:«Keineken»: Kein Heineken
http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... n-16663554
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mein gott, kult! ich habe einen hauptverdächtigen.Noble Jungs hat geschrieben:Spassdurchsagen ärgern die SBB
Immer wieder knacken Spassvögel das Schloss zum Zugsmikrofon. Schmunzeln mussten etwa die Passagiere im Zug von Luzern nach Engelberg OW. Kurz vor Wolfenschiessen NW wurde ihnen mitgeteilt: «Nächster Halt, Füdlispalt.» Ärgerlicher hingegen war ein Zwischenfall auf der Strecke Bern–Zürich. Die Passagiere wurden per Lautsprecher darüber informiert, dass wegen einer technischen Störung alle den Zug verlassen müssten. Einige Passagiere stiegen in Langenthal vorzeitig aus, doch der Zug fuhr ganz normal nach Zürich weiter – es war eine Spassdurchsage. «Solche Durchsagen wollen weder wir noch die Kunden», so SBB-Sprecher Roman Marti. (dra)
Ts, ts, ts...
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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Noble Jungs
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ich ebenfallspuur hat geschrieben:mein gott, kult! ich habe einen hauptverdächtigen.Noble Jungs hat geschrieben:Spassdurchsagen ärgern die SBB
Immer wieder knacken Spassvögel das Schloss zum Zugsmikrofon. Schmunzeln mussten etwa die Passagiere im Zug von Luzern nach Engelberg OW. Kurz vor Wolfenschiessen NW wurde ihnen mitgeteilt: «Nächster Halt, Füdlispalt.» Ärgerlicher hingegen war ein Zwischenfall auf der Strecke Bern–Zürich. Die Passagiere wurden per Lautsprecher darüber informiert, dass wegen einer technischen Störung alle den Zug verlassen müssten. Einige Passagiere stiegen in Langenthal vorzeitig aus, doch der Zug fuhr ganz normal nach Zürich weiter – es war eine Spassdurchsage. «Solche Durchsagen wollen weder wir noch die Kunden», so SBB-Sprecher Roman Marti. (dra)
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da verstehe ich keinen spassKante hat geschrieben:Engelberger halt...Stecki hat geschrieben:Bitzeli Deppen dieser Verein. Und dann noch an der Vereinsgründung Basler Bier ausschenken...Agro1901 hat geschrieben:«Keineken»: Kein Heineken
http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... n-16663554
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SZENE 6390


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Stecki
Geht etwa in dieselbe Richtung:
Bei Dynamo gehen die Lichter aus
Fannähe wird bei Dynamo Dresden ganz groß geschrieben. Dass sie allerdings so groß ist, dass Fans Zugang zum Schaltkasten der Flutlichtanlage haben, war wohl nicht zu erwarten. Das könnte zumindest ein Grund sein, warum es beim Spiel gegen Osnabrück plötzlich dunkel wurde.
Dabei sollte der siebte Spieltag das Premierenspiel für die neue Flutlichtanlage werden. Beim 0:0 gegen den VfL Osnabrück wurde es zum Schluss allerdings dunkel. Wie Dresden Fernsehen berichtete, fielen einige Lampen der Flutlichtanlage aus, ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Es bleibt also nur noch die Möglichkeit, dass jemand einen Schalter umgelegt hat. Ob zufällig oder mit Absicht, kann nicht gesagt werden.
Bei Dynamo gehen die Lichter aus
Fannähe wird bei Dynamo Dresden ganz groß geschrieben. Dass sie allerdings so groß ist, dass Fans Zugang zum Schaltkasten der Flutlichtanlage haben, war wohl nicht zu erwarten. Das könnte zumindest ein Grund sein, warum es beim Spiel gegen Osnabrück plötzlich dunkel wurde.
Dabei sollte der siebte Spieltag das Premierenspiel für die neue Flutlichtanlage werden. Beim 0:0 gegen den VfL Osnabrück wurde es zum Schluss allerdings dunkel. Wie Dresden Fernsehen berichtete, fielen einige Lampen der Flutlichtanlage aus, ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Es bleibt also nur noch die Möglichkeit, dass jemand einen Schalter umgelegt hat. Ob zufällig oder mit Absicht, kann nicht gesagt werden.
tss, nur einige lampen? da kann man gleich die ganze anlage flachlegen, das schaffen ja sogar LU-57 und borgetti.Stecki hat geschrieben:Geht etwa in dieselbe Richtung:
Bei Dynamo gehen die Lichter aus
Fannähe wird bei Dynamo Dresden ganz groß geschrieben. Dass sie allerdings so groß ist, dass Fans Zugang zum Schaltkasten der Flutlichtanlage haben, war wohl nicht zu erwarten. Das könnte zumindest ein Grund sein, warum es beim Spiel gegen Osnabrück plötzlich dunkel wurde.
Dabei sollte der siebte Spieltag das Premierenspiel für die neue Flutlichtanlage werden. Beim 0:0 gegen den VfL Osnabrück wurde es zum Schluss allerdings dunkel. Wie Dresden Fernsehen berichtete, fielen einige Lampen der Flutlichtanlage aus, ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Es bleibt also nur noch die Möglichkeit, dass jemand einen Schalter umgelegt hat. Ob zufällig oder mit Absicht, kann nicht gesagt werden.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Gaddafi ist überall
Kauft der Diktator jetzt Milan?
http://www.blick.ch/sport/fussball/inte ... lan-127761
Kauft der Diktator jetzt Milan?
http://www.blick.ch/sport/fussball/inte ... lan-127761
«If you can't support us when we lose or draw don't support us when we win.» - Bill Shankly
Lucerne. What else?
Lucerne. What else?
http://www.blick.ch/news/ausland/dieses ... ich-128157
Kang Mengru ist 18 Monate alt. Und alles andere als ein normales Baby. Mit prallem Bauch muss das Mädchen herumlaufen. Schwanger. Denn in sich trägt die Kleine ihren toten Zwilling.
Kang leidet an der seltenen Krankheit «Fötus im Fötus». In der Gebärmutter ist der Fötus versehentlich in den anderen Fötus hineingewachsen. Ein Phänomen, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:500´000 vorkommt.
Entdeckt wurde Kangs Leiden laut chinesischen Medien, als die Kleine mit geschwollenem Bauch und Magenschmerzen ins Spital gebracht wurde. Kang muss nun dringend operiert werden. Doch dazu fehlt den Eltern das nötige Geld. (spj)
Kang Mengru ist 18 Monate alt. Und alles andere als ein normales Baby. Mit prallem Bauch muss das Mädchen herumlaufen. Schwanger. Denn in sich trägt die Kleine ihren toten Zwilling.
Kang leidet an der seltenen Krankheit «Fötus im Fötus». In der Gebärmutter ist der Fötus versehentlich in den anderen Fötus hineingewachsen. Ein Phänomen, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:500´000 vorkommt.
Entdeckt wurde Kangs Leiden laut chinesischen Medien, als die Kleine mit geschwollenem Bauch und Magenschmerzen ins Spital gebracht wurde. Kang muss nun dringend operiert werden. Doch dazu fehlt den Eltern das nötige Geld. (spj)
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Stecki
Hatte Glück ist er nicht nach Libyen abgedriftet...
Österreicher mit Ballon nach Afrika abgetrieben
Beim berühmtesten Ballon-Rennen der Welt hat der ungünstige Wind den mehrfachen Staatsmeister und Firmenchef aus Ried/Innkreis in Oberösterreich, Gerald Stürzlinger, nach Afrika verblasen! Nach fünf Tagen und 1.044 Kilometern in der Luft landeten er und sein Partner an der algerischen Küste - und zwei Tage in Polizei-Gewahrsam.
Vor genau einer Woche waren Stürzlinger und sein Ko-Pilot Nikolaus Binder aus Mödling (NÖ) in Genf gestartet. Die Meteorologen versprachen zwar stets Ostwind, der Wind blies aber ständig nach Süden. Die Österreicher waren bei den ersten fünf Ballons, doch während deutsche Teams auf den Balearen die Notbremse zogen, trieben Stürzlinger und Binder an den Inseln vorbei, mussten die Fahrt daher fortsetzen. Nach einem Tag Stillstand in völliger Flaute, landete das Duo schließlich in Algerien. "Sie waren unverletzt, aber in Polizeigewahrsam, bis die Botschaft alle Formalitäten erledigt hatte", konnte Pressesprecherin Heidrun Prosch mit den Eltern des Ballonfahrers bald aufatmen.
"Die Bevölkerung hat sie aber sehr herzlich empfangen, mit Wasser und Obst versorgt. Der Bürgermeister schmiss sogar spontan ein ordentliches Fest für die Österreicher", so Prosch. Freitagnachmittag meldete sich Stürzlinger bereits vom Flughafen bei seiner Mutter, spätabends sollte er in München ankommen. Offen war bis zuletzt, ob auch der Ballon zurückkehrt.
Österreicher mit Ballon nach Afrika abgetrieben
Beim berühmtesten Ballon-Rennen der Welt hat der ungünstige Wind den mehrfachen Staatsmeister und Firmenchef aus Ried/Innkreis in Oberösterreich, Gerald Stürzlinger, nach Afrika verblasen! Nach fünf Tagen und 1.044 Kilometern in der Luft landeten er und sein Partner an der algerischen Küste - und zwei Tage in Polizei-Gewahrsam.
Vor genau einer Woche waren Stürzlinger und sein Ko-Pilot Nikolaus Binder aus Mödling (NÖ) in Genf gestartet. Die Meteorologen versprachen zwar stets Ostwind, der Wind blies aber ständig nach Süden. Die Österreicher waren bei den ersten fünf Ballons, doch während deutsche Teams auf den Balearen die Notbremse zogen, trieben Stürzlinger und Binder an den Inseln vorbei, mussten die Fahrt daher fortsetzen. Nach einem Tag Stillstand in völliger Flaute, landete das Duo schließlich in Algerien. "Sie waren unverletzt, aber in Polizeigewahrsam, bis die Botschaft alle Formalitäten erledigt hatte", konnte Pressesprecherin Heidrun Prosch mit den Eltern des Ballonfahrers bald aufatmen.
"Die Bevölkerung hat sie aber sehr herzlich empfangen, mit Wasser und Obst versorgt. Der Bürgermeister schmiss sogar spontan ein ordentliches Fest für die Österreicher", so Prosch. Freitagnachmittag meldete sich Stürzlinger bereits vom Flughafen bei seiner Mutter, spätabends sollte er in München ankommen. Offen war bis zuletzt, ob auch der Ballon zurückkehrt.
passend zu steckis story resp. ballon def. zurückgekehrt ->


L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
nicht unglaublich aber gut: ich mag appenzeller.
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer ... --1503266920.min hat geschrieben: Den Schwingfans, die die Live-Übertragung des Schwingfests auf der Schwägalp am 16. August verfolgten, blieb die Luft weg: Das Appenzeller Jodelchörli Urnäsch trug einen Schnupfspruch der ganz derben Sorte vor. Nach einer detaillierten Beschreibung von kopulierenden Mönchen und einem mit der Bibel onanierenden Abt folgte eine Ode an den Tabak, die mit den Worten schloss: «Denn in der Bibel steht geschrieben, du sollst deine Feinde lieben, damit ist gemeint der Schnupftabak und nicht das gottverdammte Jugopack.» Der SRG-Ombudsmann Achille Casanova konfrontierte das Schweizer Fernsehen mit einer Publikumsbeschwerde. SF-Sportabteilungsleiter Urs Leutert entschuldigte sich darauf für den versehentlich gesendeten Schnupfspruch.
Ganz anders der Präsident des besagten Jodelchörlis. René Frischknecht sieht keinen Grund für eine Entschuldigung: «Ich werde solche Sprüche sicher nicht verbieten. Das gehört zur Meinungsfreiheit.» Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodelverbands, indes bedauert, dass durch solche «schwarzen Schafe die ganze Jodelszene in ein schlechtes Licht gerückt wird». Unternehmen will sie aber nichts.
Die Menschenrechtsorganisation HumanRights.ch überlegt sich derweil, gegen die Sprücheklopfer eine Anzeige wegen Verstosses gegen die Antirassismusstrafnorm zu erstatten. Vorstandsmitglied Alex Sutter: «Solche abstossenden Aussagen darf man einfach nicht tolerieren.»
war die fettgedruckte passage nicht so leicht verständlich wie die andere oder schlicht zu lahm, um darauf näher einzugehen? weiss jemand, wie dieser spruchteil geht? gerne auch per PN.20.min hat geschrieben:[...]Das Appenzeller Jodelchörli Urnäsch trug einen Schnupfspruch der ganz derben Sorte vor. Nach einer detaillierten Beschreibung von kopulierenden Mönchen und einem mit der Bibel onanierenden Abt
[...]
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
für puur:puur hat geschrieben:war die fettgedruckte passage nicht so leicht verständlich wie die andere oder schlicht zu lahm, um darauf näher einzugehen? weiss jemand, wie dieser spruchteil geht? gerne auch per PN.20.min hat geschrieben:[...]Das Appenzeller Jodelchörli Urnäsch trug einen Schnupfspruch der ganz derben Sorte vor. Nach einer detaillierten Beschreibung von kopulierenden Mönchen und einem mit der Bibel onanierenden Abt
[...]
«Hinter dicken Klosternmauern vögeln Mönche wie die Bauern, nur der Abt in seiner Zelle reibt wie wild an seiner Schelle, und er fluchte und er grollte, weil es ihm nicht kommen wollte, dann nahm er die Bibel und schlug sie sich über die Zwiebel, denn in der Bibel steht geschrieben, du sollst deine Feinde lieben, damit ist gemeint der Schnupftabak und nicht das Gottverdammte Jugo-Pack.»
