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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Rangeleien auf den Rängen
Im Schlussdrittel gaben die Lakers den Ton an. Roest (44.) nach einem Sololauf von Berglund schoss den Siegtreffer. Nachdem Rapperswil den Puck zweimal über die Bande geschossen hatte, kamen Emotionen auf. Holden streckte mit einem hässlichen Stockschlag Paterlini nieder und stürzte sich auch noch auf diesen. Im Gästesektor drehten einige «Fans» durch und lieferten sich mit dem Sicherheitspersonal eine Keilerei. Der Stadionsprecher rief dazu auf, dass sich die Verletzten bei der Zuger Polizei melden mögen.
René Meier / Zisch
Im Schlussdrittel gaben die Lakers den Ton an. Roest (44.) nach einem Sololauf von Berglund schoss den Siegtreffer. Nachdem Rapperswil den Puck zweimal über die Bande geschossen hatte, kamen Emotionen auf. Holden streckte mit einem hässlichen Stockschlag Paterlini nieder und stürzte sich auch noch auf diesen. Im Gästesektor drehten einige «Fans» durch und lieferten sich mit dem Sicherheitspersonal eine Keilerei. Der Stadionsprecher rief dazu auf, dass sich die Verletzten bei der Zuger Polizei melden mögen.
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«Haben die schlimmsten Fans Europas»
Oktober 17, 2009 - 21:10
Dölf Brack* über die Sicherheit in Schweizer Sportstadien
Der Spielabbruch bei der Partie Zug - ZSC Lions hat mich nicht überrascht. Im Gegenteil, denn wir haben in der Schweiz mit der schlimmsten Fan-Szene in ganz Europa zu kämpfen. Ich denke dabei vor allem an die Südkurve des FC Zürich und an die Muttenzer Kurve des FC Basel. Aber auch sonst sind die Sitten vielerorts sehr verroht.
Das hat damit zu tun, dass die Jugendlichen heute einfach auch schlecht erzogen sind. Vielen gehen Manieren komplett ab. Mit den meisten kann man gar nicht mehr diskutieren. Das gilt vor allem für die Ultras. Viele bewegen sich in der linksradikalen Szene, an die kommt man überhaupt nicht mehr heran. Bei den Hooligans war das früher anders, die waren auf ihre Weise anständig. Aber diese Szene ist inzwischen tot.
Den Ultras geht es nur darum, sich zu betrinken, zu prügeln und Feuerwerkskörper zu zünden. Solche Fans braucht kein Verein der Welt. Darum müsste man diese Gruppierungen einfach aus dem Stadion verbannen. Aber dazu fehlt den Klubs leider der Mut. Das Finanzielle kann kein Aspekt sein. Denn die Sicherheitskosten übersteigen die Ticket-Einnahmen von solchen Störenfrieden um ein Vielfaches. Es gibt aber noch weitere Wege, die Situation in den Griff zu bekommen.
Keine Gästefans mehr bei Risikospielen: In Holland und Italien hat man damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Es ist zwar eine drastische Massnahme, aber sie ist sehr effektiv.
Keine Stehplätze mehr: Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ein neues Stadion gebaut wird und es dort noch Stehplätze gibt. Das Problem an den Stehplätzen ist, dass sie selbst mit Kameras sehr schwer zu überwachen sind. Die Chaoten verstecken sich hinter Doppelhaltern oder vermummen sich sogar. Das Argument, dann komme keine Stimmung mehr auf, zieht nicht. Spiele der Fussball-Nationalmannschaft beweisen das Gegenteil. (:lol:
oder doch eher
?? )
Die Gesetze konsequent anwenden: Die Stadionverbote werden viel zu lasch erteilt. Der FC Basel, der Verein mit den meisten gewaltbereiten Anhängern, hat zum Beispiel nur rund 100 Stadionverbote. Der FC St. Gallen hat das Dreifache. Das ist absurd und setzt auch ein falsches Zeichen. Mit den Stadionverboten bekommt man in der Regel ja auch ein Rayonverbot für rund ums Stadion. Auch das wird wegen der beschränkten personellen Mittel der Polizei aber kaum durchgesetzt.
Derzeit ist es so, dass es jederzeit wieder zu einem ähnlichen Vorfall kommen kann. Wenn jemand Petarden ins Stadion schmuggeln will, dann wird er das auch schaffen. Es gibt genügend Wege dazu. Hier hilft uns im Moment nur die Selbstregulierung unter den Fans. Erst wenn der grosse Teil der friedlichen und anständigen Fans sich gegen die Chaoten auflehnt, wird sich etwas ändern. Im aktuellen Fall lief das schon ausgezeichnet, die ZSC Lions haben aus dem Umfeld ihrer Anhänger sehr viele Tipps bekommen.
* Dölf Brack (67) war Leiter der 1985 gegründeten Gruppe Hooliganismus in der Stadt Zürich und baute nach seiner Pensionierung den Ordnungsdienst im Hallenstadion auf. Heute arbeitet Brack als Sicherheitsinspizient für die Swiss Football League.
ex zisch.ch/sportblog
Dieser Bericht ist ja sogar für NLZ-Niveau ganz ganz ganz unterste Schublade. Mein Gott
Dölf Brack* über die Sicherheit in Schweizer Sportstadien
Der Spielabbruch bei der Partie Zug - ZSC Lions hat mich nicht überrascht. Im Gegenteil, denn wir haben in der Schweiz mit der schlimmsten Fan-Szene in ganz Europa zu kämpfen. Ich denke dabei vor allem an die Südkurve des FC Zürich und an die Muttenzer Kurve des FC Basel. Aber auch sonst sind die Sitten vielerorts sehr verroht.
Das hat damit zu tun, dass die Jugendlichen heute einfach auch schlecht erzogen sind. Vielen gehen Manieren komplett ab. Mit den meisten kann man gar nicht mehr diskutieren. Das gilt vor allem für die Ultras. Viele bewegen sich in der linksradikalen Szene, an die kommt man überhaupt nicht mehr heran. Bei den Hooligans war das früher anders, die waren auf ihre Weise anständig. Aber diese Szene ist inzwischen tot.
Den Ultras geht es nur darum, sich zu betrinken, zu prügeln und Feuerwerkskörper zu zünden. Solche Fans braucht kein Verein der Welt. Darum müsste man diese Gruppierungen einfach aus dem Stadion verbannen. Aber dazu fehlt den Klubs leider der Mut. Das Finanzielle kann kein Aspekt sein. Denn die Sicherheitskosten übersteigen die Ticket-Einnahmen von solchen Störenfrieden um ein Vielfaches. Es gibt aber noch weitere Wege, die Situation in den Griff zu bekommen.
Keine Gästefans mehr bei Risikospielen: In Holland und Italien hat man damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Es ist zwar eine drastische Massnahme, aber sie ist sehr effektiv.
Keine Stehplätze mehr: Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ein neues Stadion gebaut wird und es dort noch Stehplätze gibt. Das Problem an den Stehplätzen ist, dass sie selbst mit Kameras sehr schwer zu überwachen sind. Die Chaoten verstecken sich hinter Doppelhaltern oder vermummen sich sogar. Das Argument, dann komme keine Stimmung mehr auf, zieht nicht. Spiele der Fussball-Nationalmannschaft beweisen das Gegenteil. (:lol:
Die Gesetze konsequent anwenden: Die Stadionverbote werden viel zu lasch erteilt. Der FC Basel, der Verein mit den meisten gewaltbereiten Anhängern, hat zum Beispiel nur rund 100 Stadionverbote. Der FC St. Gallen hat das Dreifache. Das ist absurd und setzt auch ein falsches Zeichen. Mit den Stadionverboten bekommt man in der Regel ja auch ein Rayonverbot für rund ums Stadion. Auch das wird wegen der beschränkten personellen Mittel der Polizei aber kaum durchgesetzt.
Derzeit ist es so, dass es jederzeit wieder zu einem ähnlichen Vorfall kommen kann. Wenn jemand Petarden ins Stadion schmuggeln will, dann wird er das auch schaffen. Es gibt genügend Wege dazu. Hier hilft uns im Moment nur die Selbstregulierung unter den Fans. Erst wenn der grosse Teil der friedlichen und anständigen Fans sich gegen die Chaoten auflehnt, wird sich etwas ändern. Im aktuellen Fall lief das schon ausgezeichnet, die ZSC Lions haben aus dem Umfeld ihrer Anhänger sehr viele Tipps bekommen.
* Dölf Brack (67) war Leiter der 1985 gegründeten Gruppe Hooliganismus in der Stadt Zürich und baute nach seiner Pensionierung den Ordnungsdienst im Hallenstadion auf. Heute arbeitet Brack als Sicherheitsinspizient für die Swiss Football League.
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Dieser Bericht ist ja sogar für NLZ-Niveau ganz ganz ganz unterste Schublade. Mein Gott
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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kam dieses globi-gschichtli auch in der printausgabe?
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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ST.GALLEN. 90 Tagessätze für das Zünden von Pyro, 130 für Sachbeschädigung: Die St.Galler Staatsanwaltschaft hat einen Strafenkatalog für Hooligans erarbeitet und will damit die Arbeit der Untersuchungsrichter erleichtern.
Sarah Gerteis
Freitagnacht, nach dem Spiel Rapperswil-Jona gegen Kloten: Eine Rauchpetarde wird gezündet, Fangruppen gehen aufeinander los. Die Polizei spricht Wegweisungen aus, eine Person wird verzeigt. Hat der Verzeigte die Rauchpetarde gezündet, muss er mit einer Strafe von 90 Tagessätzen rechnen. So sieht es ein neuer Strafmass-Katalog für Hooligans vor, den die St.Galler Strafverfolgungsbehörden erarbeitet haben. Damit nimmt der Kanton bei der Bekämpfung von Hooliganismus eine Vorreiterrolle in der Schweiz ein.
Anzeige
In zwei Wochen werden diese «Richtlinien für die Strafzumessung bei Ausschreitungen bei Sportveranstaltungen» an der Konferenz der St.Galler Staatsanwälte diskutiert, wie Thomas Hansjakob, erster Staatsanwalt des Kantons St.Gallen, erklärt. Sie sollen als Leitfaden für alle Untersuchungsrichter dienen, die mit Krawallmachern zu tun haben, und ihnen die Arbeit erleichtern.
Krawalle beidseits des Ricken
«Der Strafrahmen bei solchen Delikten ist extrem gross. Er reicht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe», sagt Hansjakob. Untersuchungsrichter seien deshalb oftmals unsicher, welches Strafmass sie beantragen sollten. Deshalb habe man dazu entschieden, einheitliche Richtlinien auszuarbeiten.Kommt hinzu, dass der Kanton mit der St.Galler AFG-Arena und der Diners Club Arena in Rapperswil-Jona gleich über zwei Austragungsorte grosser Sportveranstaltungen verfügt, an denen es immer wieder zu Ausschreitungen kommt. «Diese Situation ist im Vergleich zu anderen Kantonen speziell», sagt Hansjakob.
Hockey- und Fussballhooligans beidseits des Ricken können nun mit Hilfe der Richtlinien gleich bestraft werden. Bei Missachtung des Stadionverbots beispielsweise sind als Einsatzstrafe 40 Tagessätze vorgesehen, beim Mitnehmen von Pyro 60 Tagessätze, bei Sachbeschädigung 130 Tagessätze. Härtere Strafen erwartet die Anführer von Krawallen: Wer mit schlechtem Beispiel vorangeht und fremdes Eigentum zerstört, dem drohen zwölf Monate Freiheitsstrafe.
Keine Einzelfälle mehr
«Wir haben nicht die Absicht, Hooligans härter anzupacken als andere Delinquenten», sagt Hansjakob. Allerdings müsse man auch den veränderten Umständen Rechnung tragen. «Ausschreitungen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind organisiert.» Und nehmen gemäss Hansjakob immer mehr zu. Dennoch komme es nach wie vor selten zu Verzeigungen. Zu selten, meint der erste Staatsanwalt und hofft auf eine Strategieänderung bei der Polizei. Vorgesehen sei, dass künftig spezialisierte Teams die Krawallmacher aus der Masse herauspickten.
Sarah Gerteis
Freitagnacht, nach dem Spiel Rapperswil-Jona gegen Kloten: Eine Rauchpetarde wird gezündet, Fangruppen gehen aufeinander los. Die Polizei spricht Wegweisungen aus, eine Person wird verzeigt. Hat der Verzeigte die Rauchpetarde gezündet, muss er mit einer Strafe von 90 Tagessätzen rechnen. So sieht es ein neuer Strafmass-Katalog für Hooligans vor, den die St.Galler Strafverfolgungsbehörden erarbeitet haben. Damit nimmt der Kanton bei der Bekämpfung von Hooliganismus eine Vorreiterrolle in der Schweiz ein.
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In zwei Wochen werden diese «Richtlinien für die Strafzumessung bei Ausschreitungen bei Sportveranstaltungen» an der Konferenz der St.Galler Staatsanwälte diskutiert, wie Thomas Hansjakob, erster Staatsanwalt des Kantons St.Gallen, erklärt. Sie sollen als Leitfaden für alle Untersuchungsrichter dienen, die mit Krawallmachern zu tun haben, und ihnen die Arbeit erleichtern.
Krawalle beidseits des Ricken
«Der Strafrahmen bei solchen Delikten ist extrem gross. Er reicht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe», sagt Hansjakob. Untersuchungsrichter seien deshalb oftmals unsicher, welches Strafmass sie beantragen sollten. Deshalb habe man dazu entschieden, einheitliche Richtlinien auszuarbeiten.Kommt hinzu, dass der Kanton mit der St.Galler AFG-Arena und der Diners Club Arena in Rapperswil-Jona gleich über zwei Austragungsorte grosser Sportveranstaltungen verfügt, an denen es immer wieder zu Ausschreitungen kommt. «Diese Situation ist im Vergleich zu anderen Kantonen speziell», sagt Hansjakob.
Hockey- und Fussballhooligans beidseits des Ricken können nun mit Hilfe der Richtlinien gleich bestraft werden. Bei Missachtung des Stadionverbots beispielsweise sind als Einsatzstrafe 40 Tagessätze vorgesehen, beim Mitnehmen von Pyro 60 Tagessätze, bei Sachbeschädigung 130 Tagessätze. Härtere Strafen erwartet die Anführer von Krawallen: Wer mit schlechtem Beispiel vorangeht und fremdes Eigentum zerstört, dem drohen zwölf Monate Freiheitsstrafe.
Keine Einzelfälle mehr
«Wir haben nicht die Absicht, Hooligans härter anzupacken als andere Delinquenten», sagt Hansjakob. Allerdings müsse man auch den veränderten Umständen Rechnung tragen. «Ausschreitungen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind organisiert.» Und nehmen gemäss Hansjakob immer mehr zu. Dennoch komme es nach wie vor selten zu Verzeigungen. Zu selten, meint der erste Staatsanwalt und hofft auf eine Strategieänderung bei der Polizei. Vorgesehen sei, dass künftig spezialisierte Teams die Krawallmacher aus der Masse herauspickten.
Und was bitte hat das ganze mit Pyro zu tun? Hier wird einfach wieder geschickt versucht das zu kriminalisieren, was gar nichts mit der Gewalt zu tun hatAlpenloewe hat geschrieben:beim Mitnehmen von Pyro 60 Tagessätze
Keine Einzelfälle mehr
«Wir haben nicht die Absicht, Hooligans härter anzupacken als andere Delinquenten», sagt Hansjakob. Allerdings müsse man auch den veränderten Umständen Rechnung tragen. «Ausschreitungen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind organisiert.»
Cup-Fight: Stehender Fan wird während dem Spiel aus dem Sitzplatzsektor abgeführt.
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =19&j=2009
Bill Mistura reiht sich in eine reihe deppen ein... bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =19&j=2009
Bill Mistura reiht sich in eine reihe deppen ein... bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
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1. potenzielle massenmörder müssen mit solchen aktionen rechnen...
2. ich glaube, es ist nicht falsch zu sagen, dass mind. die hälfte aller
leute, die irgendwo im schweizer fussball bezüglich sicherheit etwas
zu sagen haben, totale vollidioten sind.
greez
2. ich glaube, es ist nicht falsch zu sagen, dass mind. die hälfte aller
leute, die irgendwo im schweizer fussball bezüglich sicherheit etwas
zu sagen haben, totale vollidioten sind.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Pyrofreak 1
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jossen hat geschrieben:Cup-Fight: Stehender Fan wird während dem Spiel aus dem Sitzplatzsektor abgeführt.
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =19&j=2009
Bill Mistura reiht sich in eine reihe deppen ein... bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
Alle Dreck Sitzplätze entfernen und man hat das "Problem" nicht mehr
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http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =20&j=2009jossen hat geschrieben:bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
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Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
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http://www.blick.ch/news/schweiz/politi ... elt-131631
wahrscheinlich sind auch schon einige fussballfans fichiert
wahrscheinlich sind auch schon einige fussballfans fichiert
noch etwas old school..wenn man die Polizeibekleidung zu heute vergleicht
da waren glaub auch ein paar Schweizer bei diesem Spiel
http://www.youtube.com/watch?v=F0wRtX66 ... re=related
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ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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