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Kampf den Hooligans und Rassisten

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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

knallte glaub ganz gut im Stadion Baku......
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Pazzo hat geschrieben:
ADI hat geschrieben:Gunner Depp
Schön das ihr euch so sachlich zu diesem Thema meldet. Sieht man wie gross euer Wissen ist.
LG
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jossen
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Beitrag von jossen »

Gunner hat geschrieben:
Pazzo hat geschrieben:
ADI hat geschrieben:Gunner Depp
Schön das ihr euch so sachlich zu diesem Thema meldet. Sieht man wie gross euer Wissen ist.
LG
trage mich gerne in die liste der Unwissenden ein
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Thunder
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Beitrag von Thunder »

Rangeleien auf den Rängen
Im Schlussdrittel gaben die Lakers den Ton an. Roest (44.) nach einem Sololauf von Berglund schoss den Siegtreffer. Nachdem Rapperswil den Puck zweimal über die Bande geschossen hatte, kamen Emotionen auf. Holden streckte mit einem hässlichen Stockschlag Paterlini nieder und stürzte sich auch noch auf diesen. Im Gästesektor drehten einige «Fans» durch und lieferten sich mit dem Sicherheitspersonal eine Keilerei. Der Stadionsprecher rief dazu auf, dass sich die Verletzten bei der Zuger Polizei melden mögen.

René Meier / Zisch
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bluewhite pride
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«Haben die schlimmsten Fans Europas»

Beitrag von bluewhite pride »

Oktober 17, 2009 - 21:10

Dölf Brack* über die Sicherheit in Schweizer Sportstadien

Der Spielabbruch bei der Partie Zug - ZSC Lions hat mich nicht überrascht. Im Gegenteil, denn wir haben in der Schweiz mit der schlimmsten Fan-Szene in ganz Europa zu kämpfen. Ich denke dabei vor allem an die Südkurve des FC Zürich und an die Muttenzer Kurve des FC Basel. Aber auch sonst sind die Sitten vielerorts sehr verroht.

Das hat damit zu tun, dass die Jugendlichen heute einfach auch schlecht erzogen sind. Vielen gehen Manieren komplett ab. Mit den meisten kann man gar nicht mehr diskutieren. Das gilt vor allem für die Ultras. Viele bewegen sich in der linksradikalen Szene, an die kommt man überhaupt nicht mehr heran. Bei den Hooligans war das früher anders, die waren auf ihre Weise anständig. Aber diese Szene ist inzwischen tot.
Den Ultras geht es nur darum, sich zu betrinken, zu prügeln und Feuerwerkskörper zu zünden. Solche Fans braucht kein Verein der Welt. Darum müsste man diese Gruppierungen einfach aus dem Stadion verbannen. Aber dazu fehlt den Klubs leider der Mut. Das Finanzielle kann kein Aspekt sein. Denn die Sicherheitskosten übersteigen die Ticket-Einnahmen von solchen Störenfrieden um ein Vielfaches. Es gibt aber noch weitere Wege, die Situation in den Griff zu bekommen.

Keine Gästefans mehr bei Risikospielen: In Holland und Italien hat man damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Es ist zwar eine drastische Massnahme, aber sie ist sehr effektiv.

Keine Stehplätze mehr: Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ein neues Stadion gebaut wird und es dort noch Stehplätze gibt. Das Problem an den Stehplätzen ist, dass sie selbst mit Kameras sehr schwer zu überwachen sind. Die Chaoten verstecken sich hinter Doppelhaltern oder vermummen sich sogar. Das Argument, dann komme keine Stimmung mehr auf, zieht nicht. Spiele der Fussball-Nationalmannschaft beweisen das Gegenteil. (:lol: :lol: :lol: oder doch eher :? :evil: :( ?? )

Die Gesetze konsequent anwenden: Die Stadionverbote werden viel zu lasch erteilt. Der FC Basel, der Verein mit den meisten gewaltbereiten Anhängern, hat zum Beispiel nur rund 100 Stadionverbote. Der FC St. Gallen hat das Dreifache. Das ist absurd und setzt auch ein falsches Zeichen. Mit den Stadionverboten bekommt man in der Regel ja auch ein Rayonverbot für rund ums Stadion. Auch das wird wegen der beschränkten personellen Mittel der Polizei aber kaum durchgesetzt.
Derzeit ist es so, dass es jederzeit wieder zu einem ähnlichen Vorfall kommen kann. Wenn jemand Petarden ins Stadion schmuggeln will, dann wird er das auch schaffen. Es gibt genügend Wege dazu. Hier hilft uns im Moment nur die Selbstregulierung unter den Fans. Erst wenn der grosse Teil der friedlichen und anständigen Fans sich gegen die Chaoten auflehnt, wird sich etwas ändern. Im aktuellen Fall lief das schon ausgezeichnet, die ZSC Lions haben aus dem Umfeld ihrer Anhänger sehr viele Tipps bekommen.

* Dölf Brack (67) war Leiter der 1985 gegründeten Gruppe Hooliganismus in der Stadt Zürich und baute nach seiner Pensionierung den Ordnungsdienst im Hallenstadion auf. Heute arbeitet Brack als Sicherheitsinspizient für die Swiss Football League.

ex zisch.ch/sportblog


Dieser Bericht ist ja sogar für NLZ-Niveau ganz ganz ganz unterste Schublade. Mein Gott
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

kam dieses globi-gschichtli auch in der printausgabe?
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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bluewhite pride
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Beitrag von bluewhite pride »

LU-57 hat geschrieben:kam dieses globi-gschichtli auch in der printausgabe?
ja, 2. oder 3. seite im sportteil. sonntagsausgabe wohlgemerkt
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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dragao
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Beitrag von dragao »

Mein Gott.
Agro
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Beitrag von Agro »

dragao hat geschrieben:Mein Gott.
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

ADLER 06

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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

ST.GALLEN. 90 Tagessätze für das Zünden von Pyro, 130 für Sachbeschädigung: Die St.Galler Staatsanwaltschaft hat einen Strafenkatalog für Hooligans erarbeitet und will damit die Arbeit der Untersuchungsrichter erleichtern.
Sarah Gerteis
Freitagnacht, nach dem Spiel Rapperswil-Jona gegen Kloten: Eine Rauchpetarde wird gezündet, Fangruppen gehen aufeinander los. Die Polizei spricht Wegweisungen aus, eine Person wird verzeigt. Hat der Verzeigte die Rauchpetarde gezündet, muss er mit einer Strafe von 90 Tagessätzen rechnen. So sieht es ein neuer Strafmass-Katalog für Hooligans vor, den die St.Galler Strafverfolgungsbehörden erarbeitet haben. Damit nimmt der Kanton bei der Bekämpfung von Hooliganismus eine Vorreiterrolle in der Schweiz ein.


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In zwei Wochen werden diese «Richtlinien für die Strafzumessung bei Ausschreitungen bei Sportveranstaltungen» an der Konferenz der St.Galler Staatsanwälte diskutiert, wie Thomas Hansjakob, erster Staatsanwalt des Kantons St.Gallen, erklärt. Sie sollen als Leitfaden für alle Untersuchungsrichter dienen, die mit Krawallmachern zu tun haben, und ihnen die Arbeit erleichtern.

Krawalle beidseits des Ricken
«Der Strafrahmen bei solchen Delikten ist extrem gross. Er reicht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe», sagt Hansjakob. Untersuchungsrichter seien deshalb oftmals unsicher, welches Strafmass sie beantragen sollten. Deshalb habe man dazu entschieden, einheitliche Richtlinien auszuarbeiten.Kommt hinzu, dass der Kanton mit der St.Galler AFG-Arena und der Diners Club Arena in Rapperswil-Jona gleich über zwei Austragungsorte grosser Sportveranstaltungen verfügt, an denen es immer wieder zu Ausschreitungen kommt. «Diese Situation ist im Vergleich zu anderen Kantonen speziell», sagt Hansjakob.

Hockey- und Fussballhooligans beidseits des Ricken können nun mit Hilfe der Richtlinien gleich bestraft werden. Bei Missachtung des Stadionverbots beispielsweise sind als Einsatzstrafe 40 Tagessätze vorgesehen, beim Mitnehmen von Pyro 60 Tagessätze, bei Sachbeschädigung 130 Tagessätze. Härtere Strafen erwartet die Anführer von Krawallen: Wer mit schlechtem Beispiel vorangeht und fremdes Eigentum zerstört, dem drohen zwölf Monate Freiheitsstrafe.

Keine Einzelfälle mehr
«Wir haben nicht die Absicht, Hooligans härter anzupacken als andere Delinquenten», sagt Hansjakob. Allerdings müsse man auch den veränderten Umständen Rechnung tragen. «Ausschreitungen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind organisiert.» Und nehmen gemäss Hansjakob immer mehr zu. Dennoch komme es nach wie vor selten zu Verzeigungen. Zu selten, meint der erste Staatsanwalt und hofft auf eine Strategieänderung bei der Polizei. Vorgesehen sei, dass künftig spezialisierte Teams die Krawallmacher aus der Masse herauspickten.
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Camel
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Beitrag von Camel »

Alpenloewe hat geschrieben:beim Mitnehmen von Pyro 60 Tagessätze

Keine Einzelfälle mehr
«Wir haben nicht die Absicht, Hooligans härter anzupacken als andere Delinquenten», sagt Hansjakob. Allerdings müsse man auch den veränderten Umständen Rechnung tragen. «Ausschreitungen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind organisiert.»
Und was bitte hat das ganze mit Pyro zu tun? Hier wird einfach wieder geschickt versucht das zu kriminalisieren, was gar nichts mit der Gewalt zu tun hat :applaus:
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jossen
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Beitrag von jossen »

Cup-Fight: Stehender Fan wird während dem Spiel aus dem Sitzplatzsektor abgeführt.
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =19&j=2009

Bill Mistura reiht sich in eine reihe deppen ein... bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

1. potenzielle massenmörder müssen mit solchen aktionen rechnen...

2. ich glaube, es ist nicht falsch zu sagen, dass mind. die hälfte aller
leute, die irgendwo im schweizer fussball bezüglich sicherheit etwas
zu sagen haben, totale vollidioten sind.

greez
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
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dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
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Allmend war.
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Beitrag von Pyrofreak 1 »

jossen hat geschrieben:Cup-Fight: Stehender Fan wird während dem Spiel aus dem Sitzplatzsektor abgeführt.
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =19&j=2009

Bill Mistura reiht sich in eine reihe deppen ein... bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt


Alle Dreck Sitzplätze entfernen und man hat das "Problem" nicht mehr
Plastikelefant
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Beitrag von Plastikelefant »

jossen hat geschrieben:bin mal gespannt auf stellungsnahme des fans... sendung läuft aktuell und wird morgen auch online gestellt
http://www.teleostschweiz.ch/?rubrik=wo ... =20&j=2009
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dragao
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Beitrag von dragao »

http://www.blick.ch/news/schweiz/politi ... elt-131631

wahrscheinlich sind auch schon einige fussballfans fichiert :?
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

noch etwas old school..wenn man die Polizeibekleidung zu heute vergleicht :roll: da waren glaub auch ein paar Schweizer bei diesem Spiel :roll: :roll: :?

http://www.youtube.com/watch?v=F0wRtX66 ... re=related
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

ADLER 06

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Barracuda
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Beitrag von Barracuda »

Wiesel hat geschrieben:Zustände wie in Como :D :?

http://www.express.de/nachrichten/sport ... 04914.html
Como jetzt eigentlich immer Alkfrei oder "nur" bei sog. Risikospielen :?:
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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