find ich nicht mal so gewagt... schliesslich ist auch ein tor alle 12 spiele ziemlich regelmässig...Raubi hat geschrieben:Was führt dich zu dieser gewagten Aussage?Wiggerl Kögl hat geschrieben:paiva wird diese saison wieder treffen - regelmässig, davon bin ich überzeugt.
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João Paiva
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Makanaki Syndrom war doch die Tatsache, dass er wegen der Verletzung von Gerry S. (da taucht er ja schon wieder auf), keine Kommandos mehr bekommen hat auf dem Feld. Der wusste ja nie wohin er laufen soll. Bei Paiva müsste dies eigentlich Hakan übernehmen können.Radiohead hat geschrieben:Die Automatismen greifen einfach noch nicht. Wäre eigentlich ein netter Kerl, dass er sich das Makanaki-Syndrom eingefangen hat ist halt einfach blöd.
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1. faktMaréchaux hat geschrieben:Makanaki Syndrom war doch die Tatsache, dass er wegen der Verletzung von Gerry S. (da taucht er ja schon wieder auf), keine Kommandos mehr bekommen hat auf dem Feld. Der wusste ja nie wohin er laufen soll. Bei Paiva müsste dies eigentlich Hakan übernehmen können.Radiohead hat geschrieben:Die Automatismen greifen einfach noch nicht. Wäre eigentlich ein netter Kerl, dass er sich das Makanaki-Syndrom eingefangen hat ist halt einfach blöd.
2. vielleicht weiss paiva einfach nicht mehr wohin SEIT hakan ihm befehle gibt... vorher hat er ja getroffen
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Pacar immerhin nicht solch grosses Ärgernis wie Sigrist in der letzten Saison. Pacar könnte was werden, mag den irgenwie...Geissenpeter hat geschrieben:Diese Saison wird er es sehr schwer haben, da sogar Janko Pacar noch vor die Nase gesetzt wurde. Er bekommt höchstens Einsatzzeit, wenn Ianu gesperrt oder verletzt ist. Ich weiss nicht, ob er je wieder Stammspieler werden kann?!
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Paiva wird nahe gelegt sich eine neuen Verein zu suchen. Schade
http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=338972
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Von alten, löngst vergangenen Verdiensten lässt sich eben nur zehren, wenn man Hitzfeld oder einen Quartiertrainer wie Köbi Kuhn als Übungsleiter hat.
JP hatte im letzten Spieljahr ausreichend Gelegenheit, was gegen seine Ladehemmung zu tun. Ich denke, auch diese Saison ist das letzte Wort noch nicht gesprochen - da kann die Presse interpretieren wie sie will. Aber ein Neuanfabng bei einem anderen Klub wäre sicher besser für ihn. Warum nicht - leihweise (?) in der Challenge League neues Selbstvertrauen tanken und sich so für einen SL-Verein oder das Ausland interessant machen!?
JP hatte im letzten Spieljahr ausreichend Gelegenheit, was gegen seine Ladehemmung zu tun. Ich denke, auch diese Saison ist das letzte Wort noch nicht gesprochen - da kann die Presse interpretieren wie sie will. Aber ein Neuanfabng bei einem anderen Klub wäre sicher besser für ihn. Warum nicht - leihweise (?) in der Challenge League neues Selbstvertrauen tanken und sich so für einen SL-Verein oder das Ausland interessant machen!?
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der ganze artikel in der nlz von heute:
João Paiva bewahrte den FCL vor dem Abstieg und zehrt noch heute von seinen Heldentaten. Die Frage ist: Wie lange noch?
V ON ST E FA N K R E I S
stefan.kreis@neue-lz.ch
«Wir haben João mitgeteilt, dass wir es verstehen, wenn er sich einen neuen Verein sucht», sagt Coach Rolf Fringer und sagt indirekt, dass der FCL nicht mehr mit seinem Stürmer plant.
Paiva, der den FCL vor einem Jahr mit dreizehn Saisontoren zum Ligaerhalt geführt hatte, kam in der vergangenen Saison nicht über die Reservistenrolle hinaus und spielte im Schnitt nur 45 Minuten pro Match. Zu wenig für einen Mann, der im Juni 2009 einen gut dotierten Zweijahresvertrag unterschrieben hat. Zu wenig für einen Stürmer, der einst bei Sporting Lissabon als verheissungsvolles Talent gehandelt wurde.
Aaraus Angebot abgelehnt
Und: Zu wenig, um in dieser Saison das Vertrauen des Trainers zu spüren. Fringer betont, dass er auf die «Karte Jugend» statt auf den Portugiesen setzen will: «Wir haben mit Dejan Sorgic und Janko Pacar zwei eigene Talente in unseren Reihen, die wir forcieren wollen. Für João wird es deshalb schwer, auf Einsatzminuten zu kommen, zumal Cristian Ianu gesetzt ist.» Für Paiva scheint die Zeit beim FCL abgelaufen, aber die Suche nach einem neuen Verein gestaltet sich schwierig. «Der FC Aarau hat angefragt, aber für den Spieler kam es nicht in Frage, in die Challenge League zu wechseln», sagt Paivas Berater Ivan Reich. Der Spielervermittler ist aber zuversichtlich, dass ein Wechsel zu Stande kommt. «Das internationale Transferfenster ist noch bis Ende August geöffnet. Ich glaube, dass er einen neuen Verein finden wird.» Einen Verein aus der zweiten Bundesliga? «Vor einem Jahr hatten wir ein Angebot vom FSV Frankfurt, das sehr lukrativ war. Wir haben aber abgelehnt, weil wir beim FC Luzern im Wort gestanden sind», so Reich. «Im Wort» heisst: Es wurde ein gut dotierter Zweijahresvertrag unterschrieben, der im Sommer 2011 zu Ende geht und wohl kaum verlängert wird.
FCL im Dilemma
Reich betont zwar: «Im Fussball geht es schnell. Wer weiss, was passiert, wenn er plötzlich wieder am Fliessband trifft.» Aber: Wer nicht spielt, der trifft auch nicht. Für Fringer stellt sich daher die Frage, ob er Paiva doch einsetzen soll, damit er sich für andere Vereine präsentieren kann. Oder ob er seinen Stürmer auf der Bank versauern lässt, damit dieser sieht, das die Lage unbefriedigend ist und ein Vereinswechsel das Beste wäre. «Für den FCL ist es keine einfache Situation. Wenn der Spieler mit Einsatzminuten gefüttert wird, spürt er das Vertrauen wieder und will plötzlich nichts mehr von einem Wechsel wissen. Handkehrum wird er auf dem Transfermarkt attraktiver, wenn er spielt», sagt Reich.
Fringer betont, dass er immer mit offenen Karten gespielt habe und seinem Stürmer die jetzige Situation offen und ehrlich geschildert habe: «Wir haben untereinander ein gutes Verhältnis. Er versteht die Lage und gibt im Training immer alles.» Paiva hinterliess auch in der gestrigen Abschlusseinheit einen professionellen Eindruck und rackerte, als ob es kein Morgen gäbe. Man spürt: Er brennt auf Ernstkämpfe. Brennt darauf, endlich wieder vor Zuschauern zu jubeln, statt sich nur im Training über einen Treffer zu freuen.
Paiva selbst sagt nach dem Training: «Natürlich bin ich unzufrieden mit meiner Reservistenrolle, aber es liegt an mir, etwas daran zu ändern. Ich gebe im Training immer alles und versuche dem Trainer die Entscheidung so schwer wie möglich zu machen.» Auf einen möglichen Transfer angesprochen sagt Paiva: «Das ist die Sache von meinem Berater. Ich konzentriere mich nur auf meinen Job und hoffe, dass ich heute gegen YB spielen darf.» Vorerst wird Paiva aber mit der Reservistenrolle vorlieb nehmen müssen, denn Cristian Ianu macht keine Anstalten, seinen Platz freiwillig zu räumen. Als Joker brennt, neben Paiva, der junge Pacar (19) auf einen Einsatz.
João Paiva bewahrte den FCL vor dem Abstieg und zehrt noch heute von seinen Heldentaten. Die Frage ist: Wie lange noch?
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«Wir haben João mitgeteilt, dass wir es verstehen, wenn er sich einen neuen Verein sucht», sagt Coach Rolf Fringer und sagt indirekt, dass der FCL nicht mehr mit seinem Stürmer plant.
Paiva, der den FCL vor einem Jahr mit dreizehn Saisontoren zum Ligaerhalt geführt hatte, kam in der vergangenen Saison nicht über die Reservistenrolle hinaus und spielte im Schnitt nur 45 Minuten pro Match. Zu wenig für einen Mann, der im Juni 2009 einen gut dotierten Zweijahresvertrag unterschrieben hat. Zu wenig für einen Stürmer, der einst bei Sporting Lissabon als verheissungsvolles Talent gehandelt wurde.
Aaraus Angebot abgelehnt
Und: Zu wenig, um in dieser Saison das Vertrauen des Trainers zu spüren. Fringer betont, dass er auf die «Karte Jugend» statt auf den Portugiesen setzen will: «Wir haben mit Dejan Sorgic und Janko Pacar zwei eigene Talente in unseren Reihen, die wir forcieren wollen. Für João wird es deshalb schwer, auf Einsatzminuten zu kommen, zumal Cristian Ianu gesetzt ist.» Für Paiva scheint die Zeit beim FCL abgelaufen, aber die Suche nach einem neuen Verein gestaltet sich schwierig. «Der FC Aarau hat angefragt, aber für den Spieler kam es nicht in Frage, in die Challenge League zu wechseln», sagt Paivas Berater Ivan Reich. Der Spielervermittler ist aber zuversichtlich, dass ein Wechsel zu Stande kommt. «Das internationale Transferfenster ist noch bis Ende August geöffnet. Ich glaube, dass er einen neuen Verein finden wird.» Einen Verein aus der zweiten Bundesliga? «Vor einem Jahr hatten wir ein Angebot vom FSV Frankfurt, das sehr lukrativ war. Wir haben aber abgelehnt, weil wir beim FC Luzern im Wort gestanden sind», so Reich. «Im Wort» heisst: Es wurde ein gut dotierter Zweijahresvertrag unterschrieben, der im Sommer 2011 zu Ende geht und wohl kaum verlängert wird.
FCL im Dilemma
Reich betont zwar: «Im Fussball geht es schnell. Wer weiss, was passiert, wenn er plötzlich wieder am Fliessband trifft.» Aber: Wer nicht spielt, der trifft auch nicht. Für Fringer stellt sich daher die Frage, ob er Paiva doch einsetzen soll, damit er sich für andere Vereine präsentieren kann. Oder ob er seinen Stürmer auf der Bank versauern lässt, damit dieser sieht, das die Lage unbefriedigend ist und ein Vereinswechsel das Beste wäre. «Für den FCL ist es keine einfache Situation. Wenn der Spieler mit Einsatzminuten gefüttert wird, spürt er das Vertrauen wieder und will plötzlich nichts mehr von einem Wechsel wissen. Handkehrum wird er auf dem Transfermarkt attraktiver, wenn er spielt», sagt Reich.
Fringer betont, dass er immer mit offenen Karten gespielt habe und seinem Stürmer die jetzige Situation offen und ehrlich geschildert habe: «Wir haben untereinander ein gutes Verhältnis. Er versteht die Lage und gibt im Training immer alles.» Paiva hinterliess auch in der gestrigen Abschlusseinheit einen professionellen Eindruck und rackerte, als ob es kein Morgen gäbe. Man spürt: Er brennt auf Ernstkämpfe. Brennt darauf, endlich wieder vor Zuschauern zu jubeln, statt sich nur im Training über einen Treffer zu freuen.
Paiva selbst sagt nach dem Training: «Natürlich bin ich unzufrieden mit meiner Reservistenrolle, aber es liegt an mir, etwas daran zu ändern. Ich gebe im Training immer alles und versuche dem Trainer die Entscheidung so schwer wie möglich zu machen.» Auf einen möglichen Transfer angesprochen sagt Paiva: «Das ist die Sache von meinem Berater. Ich konzentriere mich nur auf meinen Job und hoffe, dass ich heute gegen YB spielen darf.» Vorerst wird Paiva aber mit der Reservistenrolle vorlieb nehmen müssen, denn Cristian Ianu macht keine Anstalten, seinen Platz freiwillig zu räumen. Als Joker brennt, neben Paiva, der junge Pacar (19) auf einen Einsatz.
"Was war, ist gewesen und was nicht war, das war halt nicht"
Ein Wunder, dass er solange dort leben wollte. *Respect*dothedew hat geschrieben:Paiva hat seine Wohnung in Stans eben geräumt.
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