WOZ.ch hat geschrieben:Ein Flop für die Hardliner
http://www.woz.ch/artikel/2010/nr25/sport/19479.html
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
selber schuld....Old BM 64 hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/ausland/ein-de ... ort-149953

luege, lose, laufe
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KKS auf Maul!Stecki hat geschrieben:Interview mit KKS im Migros Magazin:
http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=38978
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the_wolf
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gehe NIE mehr migros...Avanti hat geschrieben:KKS auf Maul!Stecki hat geschrieben:Interview mit KKS im Migros Magazin:
http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=38978
hurra hurra.. und immer weiter mit der willkür..
http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,2 ... nland/sda/
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
unabhängig davon ob ich das gut oder schlecht finde, aber was hat das mit willkür zu tun?Master hat geschrieben:hurra hurra.. und immer weiter mit der willkür..
http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,2 ... nland/sda/
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
ATV - Anti Thread Verhunzer
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sv's können und werden völlig willkürlich ausgesprochen (natürlich nicht in jedem fall) und jetzt wird das ganze noch ausgeweitet.. judihui
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Haxen-Paule
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Per 1. Juli hat die Swiss Football League (SFL), in der die Klubs der Super und Challenge League organisiert sind, die Hoheit über Stadionverbote an den Schweizerischen Fussballverband (SFV) abgetreten. Seit diesem Datum werden die «Richtlinien des SFV zum Erlass von Stadionverboten» angewandt, obwohl sie vom Zentralvorstand bis heute noch nicht abschliessend genehmigt sind. Das noch unveröffentlichte Papier, das dem TA vorliegt, listet Sanktionen auf, die weit über die herkömmlichen Stadionverbote hinausgehen.
Stadionverbote aller Sportverbände übernommen
Galt ein Stadionverbot früher nur in der Axpo und Challenge League, ist es nun gültig für alle Spiele an denen ein Klub des SFV beteiligt ist. Das Verbot gilt also für die Matches aller Mannschaften bis hinunter in die fünfte Liga (in allen Kategorien). Zudem behält sich der SFV vor, fehlbaren Ultras, die irgendeine Funktion innerhalb des SFV innehaben, für die Dauer des Stadionverbots die Lizenz zu entziehen – sei es als Spieler, Trainer oder Schiedsrichter.Zusätzlich übernimmt der SFV die Stadionverbote all jener Sportverbände und Sportligen, mit denen er eine Einverständniserklärung abschliesst. Dies kann neben dem Eishockey auch auf den Handball- oder Unihockeyverband ausgeweitet werden. «Damit bereiten wir uns präventiv auf das Ausweichen der Gewalttäter in untere Ligen oder andere Sportarten vor», sagt der SFV-Sicherheitsverantwortliche Ulrich Pfister.
Landfriedensbruch reicht für drei Jahre
Neu ist der SFV auch für Randalierer im öffentlichen Raum zuständig. Das ist schlecht für ein Dutzend Aarauer Fans, die nach dem Cup-Spiel Biel - Aarau im Oktober 2009 im Bieler Bahnhof auf YB-Fans trafen. Die beiden Gruppen stürmten aufeinander los, doch die Bieler Polizei verhinderte die drohende Prügelei, was ihr einiges an Beschimpfungen eintrug. Nun läuft gegen rund ein Dutzend Aarauer Fans ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch.
Nach den neuen Richtlinien des SFV reicht bereits der Tatbestand des Landfriedensbruchs für ein dreijähriges Stadionverbot. Manuela Schiller, die Zürcher Anwältin der Aarauer Fans, beklagt, dass der SFV die neuen Richtlinien auch rückwirkend anwendet, was Pfister bestätigt: «Wir wenden das Reglement auf alle Fälle an, die seit dem 1. Juli von uns beurteilt werden müssen.»
«Neues Gewaltpotenzial»
Für Unmut auf Fanseite sorgt auch, dass Integrationsprogramme für Ultras mit Stadionverbot – wie etwa das «Programm 2. Chance» des FC Basel – von den neuen Richtlinien torpediert werden. Denn der SFV verbietet neu eine Lockerung der Stadionverbote für Fans, die wegen eines Gewaltdelikts verurteilt sind oder gegen die ein Strafverfahren läuft. Gleichzeitig schreibt der SFV vor, dass Fans, die gegen die Stadionordnung verstossen, «wann immer möglich» angezeigt werden müssen.
Ornella Pessotto vom Fanprojekt Basel ist sauer. In der alten Fankommission habe man zusammen mit SFL-Funktionären vor zwei Jahren eine «intelligente und verständliche Richtlinie» erarbeitet. «Dieser Entwurf hätte den Dialog zwischen Fans, Klubs und Verband zugelassen. Die neuen SFV-Regeln sind unflexibel und lassen den gesunden Menschenverstand vermissen», sagt Pessotto.
Anwältin Schiller bereitet die totale Verbannung ihrer Mandanten aus der Fussballwelt Sorgen: «Diese umfassende soziale Stigmatisierung ist kontraproduktiv. Das schafft Frust, Langeweile und damit neues Gewaltpotenzial.»
«Eher präventiven Charakter»
Pfister widerspricht. Der Ausschluss aus allen Bereichen des Fussballs komme nur bei Gewalttätern zur Anwendung. Dass alle Anpassungen mehr Repression bedeuteten, sei eine einseitige Sicht. «Wir haben von den Fans gewünschte Verbesserungen vorgenommen», so Pfister. «Neu gibt es ein Anhörungsrecht und eine Ombudsstelle beim SFV, die Rekurse gegen Stadionverbote prüft.»
Ausserdem beuge ein differenzierter Sanktionskatalog allfälliger Willkür durch Sicherheitsbeauftragte in den Stadien vor. «Es ist nun klar, für welchen Verstoss welche Strafe zu erwarten ist. Und für Bagatelldelikte haben wir die Möglichkeit der Verwarnung geschaffen», sagt Pfister. Dank den verschiedenen «Strafmassen» seien verhältnismässigere Sanktionen möglich.
Ombudsstelle noch nicht besetzt
Problematisch ist, dass Pfister die neuen Richtlinien bereits anwendet, obwohl die Ombudsstelle noch nicht besetzt ist. «Das stimmt, doch das Reglement gilt erst seit zwei Wochen. Es ist noch kein Fall weitergezogen worden», sagt Pfister. Bis Mitte August werde die Ombudsstelle besetzt sein. Der SFV dürfte die neuen Richtlinien Ende nächster Woche vollumfänglich publik machen. Erst dann will der Zentralvorstand das Papier endgültig absegnen.
Stadionverbote aller Sportverbände übernommen
Galt ein Stadionverbot früher nur in der Axpo und Challenge League, ist es nun gültig für alle Spiele an denen ein Klub des SFV beteiligt ist. Das Verbot gilt also für die Matches aller Mannschaften bis hinunter in die fünfte Liga (in allen Kategorien). Zudem behält sich der SFV vor, fehlbaren Ultras, die irgendeine Funktion innerhalb des SFV innehaben, für die Dauer des Stadionverbots die Lizenz zu entziehen – sei es als Spieler, Trainer oder Schiedsrichter.Zusätzlich übernimmt der SFV die Stadionverbote all jener Sportverbände und Sportligen, mit denen er eine Einverständniserklärung abschliesst. Dies kann neben dem Eishockey auch auf den Handball- oder Unihockeyverband ausgeweitet werden. «Damit bereiten wir uns präventiv auf das Ausweichen der Gewalttäter in untere Ligen oder andere Sportarten vor», sagt der SFV-Sicherheitsverantwortliche Ulrich Pfister.
Landfriedensbruch reicht für drei Jahre
Neu ist der SFV auch für Randalierer im öffentlichen Raum zuständig. Das ist schlecht für ein Dutzend Aarauer Fans, die nach dem Cup-Spiel Biel - Aarau im Oktober 2009 im Bieler Bahnhof auf YB-Fans trafen. Die beiden Gruppen stürmten aufeinander los, doch die Bieler Polizei verhinderte die drohende Prügelei, was ihr einiges an Beschimpfungen eintrug. Nun läuft gegen rund ein Dutzend Aarauer Fans ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch.
Nach den neuen Richtlinien des SFV reicht bereits der Tatbestand des Landfriedensbruchs für ein dreijähriges Stadionverbot. Manuela Schiller, die Zürcher Anwältin der Aarauer Fans, beklagt, dass der SFV die neuen Richtlinien auch rückwirkend anwendet, was Pfister bestätigt: «Wir wenden das Reglement auf alle Fälle an, die seit dem 1. Juli von uns beurteilt werden müssen.»
«Neues Gewaltpotenzial»
Für Unmut auf Fanseite sorgt auch, dass Integrationsprogramme für Ultras mit Stadionverbot – wie etwa das «Programm 2. Chance» des FC Basel – von den neuen Richtlinien torpediert werden. Denn der SFV verbietet neu eine Lockerung der Stadionverbote für Fans, die wegen eines Gewaltdelikts verurteilt sind oder gegen die ein Strafverfahren läuft. Gleichzeitig schreibt der SFV vor, dass Fans, die gegen die Stadionordnung verstossen, «wann immer möglich» angezeigt werden müssen.
Ornella Pessotto vom Fanprojekt Basel ist sauer. In der alten Fankommission habe man zusammen mit SFL-Funktionären vor zwei Jahren eine «intelligente und verständliche Richtlinie» erarbeitet. «Dieser Entwurf hätte den Dialog zwischen Fans, Klubs und Verband zugelassen. Die neuen SFV-Regeln sind unflexibel und lassen den gesunden Menschenverstand vermissen», sagt Pessotto.
Anwältin Schiller bereitet die totale Verbannung ihrer Mandanten aus der Fussballwelt Sorgen: «Diese umfassende soziale Stigmatisierung ist kontraproduktiv. Das schafft Frust, Langeweile und damit neues Gewaltpotenzial.»
«Eher präventiven Charakter»
Pfister widerspricht. Der Ausschluss aus allen Bereichen des Fussballs komme nur bei Gewalttätern zur Anwendung. Dass alle Anpassungen mehr Repression bedeuteten, sei eine einseitige Sicht. «Wir haben von den Fans gewünschte Verbesserungen vorgenommen», so Pfister. «Neu gibt es ein Anhörungsrecht und eine Ombudsstelle beim SFV, die Rekurse gegen Stadionverbote prüft.»
Ausserdem beuge ein differenzierter Sanktionskatalog allfälliger Willkür durch Sicherheitsbeauftragte in den Stadien vor. «Es ist nun klar, für welchen Verstoss welche Strafe zu erwarten ist. Und für Bagatelldelikte haben wir die Möglichkeit der Verwarnung geschaffen», sagt Pfister. Dank den verschiedenen «Strafmassen» seien verhältnismässigere Sanktionen möglich.
Ombudsstelle noch nicht besetzt
Problematisch ist, dass Pfister die neuen Richtlinien bereits anwendet, obwohl die Ombudsstelle noch nicht besetzt ist. «Das stimmt, doch das Reglement gilt erst seit zwei Wochen. Es ist noch kein Fall weitergezogen worden», sagt Pfister. Bis Mitte August werde die Ombudsstelle besetzt sein. Der SFV dürfte die neuen Richtlinien Ende nächster Woche vollumfänglich publik machen. Erst dann will der Zentralvorstand das Papier endgültig absegnen.
MvW
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Stecki
Wiener Neustadt - LASK nach Platzsturm kurz vor Abbruch: http://www.krone.at/Sport/Wiener_Neusta ... ory-210414
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Simba
ab minute 4.12: http://www.youtube.com/watch?v=60GMaW_GzNcStecki hat geschrieben:Wiener Neustadt - LASK nach Platzsturm kurz vor Abbruch: http://www.krone.at/Sport/Wiener_Neusta ... ory-210414
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Stecki
Maßnahmenkatalog verabschiedet
Beim Saisonauftakt in Österreich kam es während und nach der Partie FC Wiener Neustadt gegen LASK Linz zu Auseinandersetzungen zwischen LASK-Fans und den Ordnungsdienst und der Polizei. LASK Linz reagierte prompt auf die Vorfälle.
Nach nur einem Tag beschloss LASK Linz die zum Teil drastischen Schritte gegen die eigenen Fans, die zum Teil während des Spiels versuchten den Platz stürmen. Gegen 17 bereits identifizierte LASK-Anhänger hat der Verein nach eigenen Angaben bei der Bundesliga österreichweites Stadionverbot beantragt. Des Weiteren werden Auswärtstickets für LASK Linz in Zukunft nur noch personalisiert verkauft und nach Absprache mit allen anderen Bundesliga-Vereinen werde alkoholisierten Personen der Zutritt zum Stadion verwehrt. Falls es nochmals zu einer ähnlichen Situation wie gegen den FC Wiener Neustadt kommen sollte, behält sich LASK Linz vor, auch die Eintrittskarten für Heimspiele nur noch personalisiert in den Verkauf zu geben.
Beim Saisonauftakt in Österreich kam es während und nach der Partie FC Wiener Neustadt gegen LASK Linz zu Auseinandersetzungen zwischen LASK-Fans und den Ordnungsdienst und der Polizei. LASK Linz reagierte prompt auf die Vorfälle.
Nach nur einem Tag beschloss LASK Linz die zum Teil drastischen Schritte gegen die eigenen Fans, die zum Teil während des Spiels versuchten den Platz stürmen. Gegen 17 bereits identifizierte LASK-Anhänger hat der Verein nach eigenen Angaben bei der Bundesliga österreichweites Stadionverbot beantragt. Des Weiteren werden Auswärtstickets für LASK Linz in Zukunft nur noch personalisiert verkauft und nach Absprache mit allen anderen Bundesliga-Vereinen werde alkoholisierten Personen der Zutritt zum Stadion verwehrt. Falls es nochmals zu einer ähnlichen Situation wie gegen den FC Wiener Neustadt kommen sollte, behält sich LASK Linz vor, auch die Eintrittskarten für Heimspiele nur noch personalisiert in den Verkauf zu geben.
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Haxen-Paule
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ok hockey....
aktion:
AKTIONAERSBRIEF
7.2 Anti-Lakers Haltung
7.2.1 Hintergrund
Die Szene-Rappi
- Tritt nur unter SCRJ und mit eigenen Klubfarben auf
- Spaltet mit Ihrer Anti-Klub und Anti-Lakershaltung die Fans
- Verärgert Sponsoren uns Sympathisanten
- Fördert mit Ihrer Anti-Haltung die Agressionen unter den Jugendlichen
- Stösst friedliche Jugendliche ab und erschwert eine dem Club zugeneigte Fankultur
- Betreibt einen eigenen Fanartikelhandel
- Macht den Club in der Schweiz unbeliebt
Da agieren gegen den Club und den VR dringt nach Hause, zu Verwandten, Freunden und enzieht
dem Club die Sympathie und die Unterstützung.
7.2.2 Vereinbarung mit Szene - Rappi bezüglich Lakers und Eisblau
Der VR hat sich entschieden, trotz der Angriffe der vergangenen Saisons noch einmal einen Dialog mit
der Szene-Rappi zu suchen.
GRUNDVORAUSSETZUNG FUER EINEN ERFOLGREICHEN DIALOG
Lakers, Eisblau und ein einheitliches Club-Marketing über die Grenzen der Stadt hinaus sind für den Club
überlebenswichtig. Eine Umkehr vom Lakers-Konzept ist deshalb nicht verhandelbar. Dieser Grundsatz muss
auch von der Szene-Rappi mitgetragen werden.
Darüber hinaus, werden momentan folgende Themen mit der Vertretern der Szene-Rappi erörter und es muss
in allen Punkten Einigkeit bestehen:
1. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und der Club-Führung
2. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und dem Lakers Fanklub
3. Die Szene-Rappi ernennt einen offiziellen Vorstand (Präsident, Vize-Präsident und ca. 4 weitere
Vorstandsmitglieder). Bei Zuwiderhandlungen von Fans gegen die hier definierten Verhaltensregeln,
wird der Vorstand der Szene-Rappi selbst aktiv un verpflichtet sich, die fehlbaren Personen sofort
auszuschliessen
4. Aeusseres Erscheinungsbild der Szene-Rappi - Fahnen, Transparente, Fanartikel etc.
Das Ziel des Dialoges ist eine gemeinsame Basis zu finden, die es ermöglicht, das Lakers-Konzept erfolgreich
weiter zu entwickeln und dabei die nicht gewaltbereiten Anhänger der Szene-Rappi in den Klub einzubinden.
7.2.3 Konsequenz bei Scheitern des Dialoges
Scheitert der jetzt eingeleitete Dialog mit der Szene-Rappi, schlägt der VR vor, das folgende Massnahmen
umgesetzt werden:
1. Die Szene-Rappi und deren Sympathisanten sind bei den Lakers Spielen (Heim und Auswärts) nicht mehr erwünscht.
2. Die Szene-Rappi erhält keine Bewilligung für Mikrophone, Fahnen, Transparente.
3. Die Lakers diszanzieren sich bei allen anderen Eisockey-Klubs von Szene-Rappi
4. Die Eingangspartie der Heim-Stehkurve in der Arene ist für den Lakers-Fanklub reserviert, zu dem nur
eingeschriebene Fanklub-Mitglieder Zutritt haben.
5. Je nach Erfordernis wird auf 2011/12 die Stehplatzkurve von 2100 Stehplätzen auf 600 Heim- und 600
Gästeplätze reduziert. Die Bereiche werden durch einen Sitzplatzsektor getrennt, der Familien zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung steht.
6. Gehen die Probleme weiter, werden alle Stehplätze abgeschafft.
Dieser Massnahemenkatalog würde dann den entsprechenden Gremien der Supporter, der 100er-Clubs sowie
der Lakers Sport AG zur Annahme vorgeschlagen.
Reaktion:
http://www.rotwissblau.ch/135/photoblog/brief1.html
aktion:
AKTIONAERSBRIEF
7.2 Anti-Lakers Haltung
7.2.1 Hintergrund
Die Szene-Rappi
- Tritt nur unter SCRJ und mit eigenen Klubfarben auf
- Spaltet mit Ihrer Anti-Klub und Anti-Lakershaltung die Fans
- Verärgert Sponsoren uns Sympathisanten
- Fördert mit Ihrer Anti-Haltung die Agressionen unter den Jugendlichen
- Stösst friedliche Jugendliche ab und erschwert eine dem Club zugeneigte Fankultur
- Betreibt einen eigenen Fanartikelhandel
- Macht den Club in der Schweiz unbeliebt
Da agieren gegen den Club und den VR dringt nach Hause, zu Verwandten, Freunden und enzieht
dem Club die Sympathie und die Unterstützung.
7.2.2 Vereinbarung mit Szene - Rappi bezüglich Lakers und Eisblau
Der VR hat sich entschieden, trotz der Angriffe der vergangenen Saisons noch einmal einen Dialog mit
der Szene-Rappi zu suchen.
GRUNDVORAUSSETZUNG FUER EINEN ERFOLGREICHEN DIALOG
Lakers, Eisblau und ein einheitliches Club-Marketing über die Grenzen der Stadt hinaus sind für den Club
überlebenswichtig. Eine Umkehr vom Lakers-Konzept ist deshalb nicht verhandelbar. Dieser Grundsatz muss
auch von der Szene-Rappi mitgetragen werden.
Darüber hinaus, werden momentan folgende Themen mit der Vertretern der Szene-Rappi erörter und es muss
in allen Punkten Einigkeit bestehen:
1. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und der Club-Führung
2. Verhältnis zwischen der Szene-Rappi und dem Lakers Fanklub
3. Die Szene-Rappi ernennt einen offiziellen Vorstand (Präsident, Vize-Präsident und ca. 4 weitere
Vorstandsmitglieder). Bei Zuwiderhandlungen von Fans gegen die hier definierten Verhaltensregeln,
wird der Vorstand der Szene-Rappi selbst aktiv un verpflichtet sich, die fehlbaren Personen sofort
auszuschliessen
4. Aeusseres Erscheinungsbild der Szene-Rappi - Fahnen, Transparente, Fanartikel etc.
Das Ziel des Dialoges ist eine gemeinsame Basis zu finden, die es ermöglicht, das Lakers-Konzept erfolgreich
weiter zu entwickeln und dabei die nicht gewaltbereiten Anhänger der Szene-Rappi in den Klub einzubinden.
7.2.3 Konsequenz bei Scheitern des Dialoges
Scheitert der jetzt eingeleitete Dialog mit der Szene-Rappi, schlägt der VR vor, das folgende Massnahmen
umgesetzt werden:
1. Die Szene-Rappi und deren Sympathisanten sind bei den Lakers Spielen (Heim und Auswärts) nicht mehr erwünscht.
2. Die Szene-Rappi erhält keine Bewilligung für Mikrophone, Fahnen, Transparente.
3. Die Lakers diszanzieren sich bei allen anderen Eisockey-Klubs von Szene-Rappi
4. Die Eingangspartie der Heim-Stehkurve in der Arene ist für den Lakers-Fanklub reserviert, zu dem nur
eingeschriebene Fanklub-Mitglieder Zutritt haben.
5. Je nach Erfordernis wird auf 2011/12 die Stehplatzkurve von 2100 Stehplätzen auf 600 Heim- und 600
Gästeplätze reduziert. Die Bereiche werden durch einen Sitzplatzsektor getrennt, der Familien zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung steht.
6. Gehen die Probleme weiter, werden alle Stehplätze abgeschafft.
Dieser Massnahemenkatalog würde dann den entsprechenden Gremien der Supporter, der 100er-Clubs sowie
der Lakers Sport AG zur Annahme vorgeschlagen.
Reaktion:
http://www.rotwissblau.ch/135/photoblog/brief1.html
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- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL


