NLZ schundblatt gehört mit tennisbällen resp. leserbriefen bombadiert...LUzifer hat geschrieben:Das Schundblatt wird seinem Ruf einmal mehr voll und ganz gerecht. Ich frage mich, ob es unter den grösseren Schweizer Zeitungen momentan ein hinterwäldlischeres Blatt gibt, als die NLZ.
Lobend erwähnen sollte man hingegen den gelassenen Umgang des FCL mit der Basler Aktion. Das ging bisher ein wenig unter, finde ich. Dass man die Basler mehr oder weniger gewähren liess, dass man die Aktion tolerierte und auf Kontrollen weitgehend verzichtete und stattdessen im Wissen um die geplante Aktion einfach Vorkehrungen traf, um die Tennisbälle möglichst rasch vom Platz zu räumen (sogar der arme Heinz musste mit Abfallsack bewaffnet secklen...), war die einzig richtige, wenn auch alles andere als selbstverständliche Entscheidung.
Man sieht hier deutlich die Handschrift von Mike Hauser, der – wie ich finde – in vielen Sicherheitsfragen die genau richtigen Entscheidungen trifft. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man sich vor Augen führt, dass Mike Hauser mit seiner fortschrittlichen Meinung im konservativen FCL-Umfeld oft ziemlich alleine dastehen dürfte.
Dass Mike Hauser sich dann im NLZ-Interview die Wahrheit bezüglich Tennisball-Aktion etwas zurechtschwindelt, um allfälliger öffentlicher Kritik etwas vorzubeugen, halte ich für kein Kapitalverbrechen. Entscheidend war, dass vor Ort im Stadion die richtigen deeskalierenden Entscheidungen getroffen wurden.
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[Match-Thread] So, 07.11.2010, 12:45 Uhr, Luzern - Basel
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the_wolf
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Haxen-Paule
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LUzifer
Mike Hauser wirft den Basler Verantwortlichen vor, nicht die ganze Wahrheit zu sagen, wenn sie behaupten, von der geplanten Tennisballaktion im Vorfeld nichts gewusst zu haben.Haxen-Paule hat geschrieben:mike hauser wurde in der baz dahingehend zitiert dass er den verantwortlichen des fcb vorwürfe macht..LUzifer hat geschrieben:...
naja egal, busse und gut ist
Damit hat er doch nicht ganz unrecht, oder?
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er hat ihnen vorgeworfen den luzerner verantwortlichen nichts gesagt zu haben. was die basler bestreiten.LUzifer hat geschrieben:Mike Hauser wirft den Basler Verantwortlichen vor, nicht die ganze Wahrheit zu sagen, wenn sie behaupten, von der geplanten Tennisballaktion im Vorfeld nichts gewusst zu haben.Haxen-Paule hat geschrieben:mike hauser wurde in der baz dahingehend zitiert dass er den verantwortlichen des fcb vorwürfe macht..LUzifer hat geschrieben:...
naja egal, busse und gut ist
Damit hat er doch nicht ganz unrecht, oder?
dabei habens ja eh alle gewusst. wenn es mike hauser nicht gewusst hat bekleidet er den falschen job...
aber echt, sowas von egal
MvW
damit hat er total utrecht.LUzifer hat geschrieben:Mike Hauser wirft den Basler Verantwortlichen vor, nicht die ganze Wahrheit zu sagen, wenn sie behaupten, von der geplanten Tennisballaktion im Vorfeld nichts gewusst zu haben.Haxen-Paule hat geschrieben:mike hauser wurde in der baz dahingehend zitiert dass er den verantwortlichen des fcb vorwürfe macht..LUzifer hat geschrieben:...
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Damit hat er doch nicht ganz unrecht, oder?
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leseempfehlung aus der basler zeitung:
zeitlupe
Die Auflehnung der Fans
Christoph Kieslich
Stuttgart 21 und Castor-Transporte sind in diesen Tagen in Deutschland Synonyme für zivilen Ungehorsam. Bei der begleitenden Debatte geht es auch darum, wie die Bürger eingebunden bleiben in politische Prozesse, wie ernst ihre Argumente genommen werden, und ebenso darum, wie sie behandelt werden, wenn sie auf der Strasse (Stuttgart) oder im Wald (Castor) einem demokratischen Grundrecht nachgehen.
Auch der Protest der Basler Fans am Sonntag gegen die Anstosszeit des Spiels, dem sie mit einem Tennisballregen im Stadion Gersag von Emmenbrücke Ausdruck verliehen, war ein legitimes Mittel. Die Grenze, die einen Abbruch des Spiels zur Folge gehabt hätte, sollte mit dieser Aktion nicht überschritten werden.
Es ging am Sonntag in Luzern aber nicht nur um das Diktat von Fernsehen und Liga. Den Extrazug der SBB nach Rothenburg benutzen gerade einmal eine Handvoll Fans. Mehrere Hundert stiegen in einen Regelzug. Mit dem Boykott entzog sich der Basler Anhang dem Empfang durch massive Luzerner Polizeikräfte sowie dem kontrollierten Transport in Bussen. Es blieb trotzdem friedlich.
DIE LUFT IST RAUS. Es gab am Wochenende auch die Meldung vom Zusammenstoss zwischen Anhängern des FC Sion und der Polizei am Bahnhof von Thun. Und dennoch bleibt festzuhalten, dass es bei Spielen der Super League seit geraumer Zeit ruhiger zugeht als auch schon. Gleichzeitig hat man den Eindruck, dass aus der aufgeheizten Sicherheitsdiskussion der letzten zwei Jahre etwas die Luft raus ist.
Die Schlagzeilen machten zuletzt die FCB-Fans mit ihren Tennisbällen oder die FCZ-Fans mit ihrem nicht weniger originellen Protest gegen Sitzplätze im Letzigrund, die sie kurzerhand abmontierten.
Eine Garantie, dass es künftig keine Gewalt im Schweizer Fussball gibt, lässt sich daraus nicht ableiten. Schon mit dem nächsten gravierenderen Vorfall werden jene wieder auf den Plan treten, die gerne an der Repressionsschraube drehen.
Nicht hilfreich ist es, wenn die «Neue Luzerner Zeitung» mit Schaum vor dem Mund fordert, die «Basler Ballbuben» müssten identifiziert und genauso zur Rechenschaft gezogen werden wie der Club. Vielmehr tut not, dass die Fans mit ihren Anliegen und Bedürfnissen ernst genommen werden. Der Schweizer Fussball ist da in letzter Zeit auf keinem schlechten Weg gewesen.
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Haxen-Paule
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UNDERCOVER hat geschrieben:leseempfehlung aus der basler zeitung:zeitlupe
Die Auflehnung der Fans
Christoph Kieslich
Stuttgart 21 und Castor-Transporte sind in diesen Tagen in Deutschland Synonyme für zivilen Ungehorsam. Bei der begleitenden Debatte geht es auch darum, wie die Bürger eingebunden bleiben in politische Prozesse, wie ernst ihre Argumente genommen werden, und ebenso darum, wie sie behandelt werden, wenn sie auf der Strasse (Stuttgart) oder im Wald (Castor) einem demokratischen Grundrecht nachgehen.
Auch der Protest der Basler Fans am Sonntag gegen die Anstosszeit des Spiels, dem sie mit einem Tennisballregen im Stadion Gersag von Emmenbrücke Ausdruck verliehen, war ein legitimes Mittel. Die Grenze, die einen Abbruch des Spiels zur Folge gehabt hätte, sollte mit dieser Aktion nicht überschritten werden.
Es ging am Sonntag in Luzern aber nicht nur um das Diktat von Fernsehen und Liga. Den Extrazug der SBB nach Rothenburg benutzen gerade einmal eine Handvoll Fans. Mehrere Hundert stiegen in einen Regelzug. Mit dem Boykott entzog sich der Basler Anhang dem Empfang durch massive Luzerner Polizeikräfte sowie dem kontrollierten Transport in Bussen. Es blieb trotzdem friedlich.
DIE LUFT IST RAUS. Es gab am Wochenende auch die Meldung vom Zusammenstoss zwischen Anhängern des FC Sion und der Polizei am Bahnhof von Thun. Und dennoch bleibt festzuhalten, dass es bei Spielen der Super League seit geraumer Zeit ruhiger zugeht als auch schon. Gleichzeitig hat man den Eindruck, dass aus der aufgeheizten Sicherheitsdiskussion der letzten zwei Jahre etwas die Luft raus ist.
Die Schlagzeilen machten zuletzt die FCB-Fans mit ihren Tennisbällen oder die FCZ-Fans mit ihrem nicht weniger originellen Protest gegen Sitzplätze im Letzigrund, die sie kurzerhand abmontierten.
Eine Garantie, dass es künftig keine Gewalt im Schweizer Fussball gibt, lässt sich daraus nicht ableiten. Schon mit dem nächsten gravierenderen Vorfall werden jene wieder auf den Plan treten, die gerne an der Repressionsschraube drehen.
Nicht hilfreich ist es, wenn die «Neue Luzerner Zeitung» mit Schaum vor dem Mund fordert, die «Basler Ballbuben» müssten identifiziert und genauso zur Rechenschaft gezogen werden wie der Club. Vielmehr tut not, dass die Fans mit ihren Anliegen und Bedürfnissen ernst genommen werden. Der Schweizer Fussball ist da in letzter Zeit auf keinem schlechten Weg gewesen.
"Du gehst nicht ins Stadion um eine fantastische Stimmung zu erleben, sondern um diese selbst zu kreieren"
echt stark!UNDERCOVER hat geschrieben:leseempfehlung aus der basler zeitung:..... Es ging am Sonntag in Luzern aber nicht nur um das Diktat von Fernsehen und Liga. Den Extrazug der SBB nach Rothenburg benutzen gerade einmal eine Handvoll Fans. Mehrere Hundert stiegen in einen Regelzug. Mit dem Boykott entzog sich der Basler Anhang dem Empfang durch massive Luzerner Polizeikräfte sowie dem kontrollierten Transport in Bussen. Es blieb trotzdem friedlich.
DIE LUFT IST RAUS. Es gab am Wochenende auch die Meldung vom Zusammenstoss zwischen Anhängern des FC Sion und der Polizei am Bahnhof von Thun. Und dennoch bleibt festzuhalten, dass es bei Spielen der Super League seit geraumer Zeit ruhiger zugeht als auch schon. Gleichzeitig hat man den Eindruck, dass aus der aufgeheizten Sicherheitsdiskussion der letzten zwei Jahre etwas die Luft raus ist.
Die Schlagzeilen machten zuletzt die FCB-Fans mit ihren Tennisbällen oder die FCZ-Fans mit ihrem nicht weniger originellen Protest gegen Sitzplätze im Letzigrund, die sie kurzerhand abmontierten.
Eine Garantie, dass es künftig keine Gewalt im Schweizer Fussball gibt, lässt sich daraus nicht ableiten. Schon mit dem nächsten gravierenderen Vorfall werden jene wieder auf den Plan treten, die gerne an der Repressionsschraube drehen.
Nicht hilfreich ist es, wenn die «Neue Luzerner Zeitung» mit Schaum vor dem Mund fordert, die «Basler Ballbuben» müssten identifiziert und genauso zur Rechenschaft gezogen werden wie der Club. Vielmehr tut not, dass die Fans mit ihren Anliegen und Bedürfnissen ernst genommen werden. Der Schweizer Fussball ist da in letzter Zeit auf keinem schlechten Weg gewesen.
Aber nicht nur die NLZ versucht da aus einem kleinen Glimmen einen grossbrand zu entfachen. auch die Polizei und die politiker versuchen die leider noch immer vorherrschende anti-Fan Stimmung auszunützen. da geht es um profilierung und Geld. denn wie im Basler Bericht erwähnt, ist die situation diese saison mehr als nur harmlos. man könnte wirklich einmal darüber nachdenken, die aufwendigen sicherheitsvorkehrungen anzupassen. dann könnte die polizei aber nicht mehr wegen den so vielen ueberstunden jammern .....
hauser hats gewusst, die basler habens gewusst und alle wussten, dass es die andern wussten. man hats gerne in Kauf genommen. und schliesslich haben sich auch alle - inklusive Schiri!!!! - darüber amüsiertHaxen-Paule hat geschrieben: dabei habens ja eh alle gewusst. wenn es mike hauser nicht gewusst hat bekleidet er den falschen job...
aber echt, sowas von egal
Top 3, what else
Sie habens gewusst, habe Guschti Nussbaumer vor dem Match getroffen inkl. den Tennisbällen die ich bei mir hatte, ebenso wie mehrere Staffs vom FCL im Zug. Waren also vorbereitet, sollen jetzt nicht rumheulen!LUzifer hat geschrieben:Mike Hauser wirft den Basler Verantwortlichen vor, nicht die ganze Wahrheit zu sagen, wenn sie behaupten, von der geplanten Tennisballaktion im Vorfeld nichts gewusst zu haben.Haxen-Paule hat geschrieben:mike hauser wurde in der baz dahingehend zitiert dass er den verantwortlichen des fcb vorwürfe macht..LUzifer hat geschrieben:...
naja egal, busse und gut ist
Damit hat er doch nicht ganz unrecht, oder?
Und wie erwähnt, man wurde darauf hingewiesen, dass man die Bälle nicht hätte verstecken müssen.
Liebe Basler Zeitung: Nehmt die Vorzeigebürger und Sittenpolizisten des Zentralschweizer Käseblattes nicht ernst. Es ist schön zu sehen, dass Journalismus in grösseren Tageszeitungen dieses Landes auch noch anders geht.Basler Zeitung hat geschrieben:Nicht hilfreich ist es, wenn die «Neue Luzerner Zeitung» mit Schaum vor dem Mund fordert, die «Basler Ballbuben» müssten identifiziert und genauso zur Rechenschaft gezogen werden wie der Club.
skajunge
Noch viel schlimmer als die NLZ (man sollte meinen, der Gipfel der Idiotie sei da erreicht), ist die Berichterstattung oder sagen wir besser das trostlose Begleiten der bewegten Bilder von Teleclub. Da gibts sone Tante, kenne ihren Namen nicht, aber die schiesst den Vogel ab. Wenn ich mich richtig erinnere hat die einen Bernerdialekt! Jedes Mal wenn es zu einer Fanaktion kommt, steht sie 3 min später auf dem Rasen neben dem Stadionverantwortlichen und sagt:
Herr XY, jetzt haben die FCZ Fans doch tatsächlich die Stühle abmontiert. Wurde die Armee informiert? Der Notstand ausgerufen? Wieviele Personen müssen jetzt sterben, weil sie nicht sofort veranlasst haben, dass in die Menge geschossen wird? Weichen sie jetzt bitte nicht auf sportliche Themen aus, von dem hier habe ich viel mehr Ahnung!
Herr XY, jetzt haben doch die FCZ Fans tatsächlich ein WC-Häuschen Blau angemalt. Wie sieht der Vergeltungsschlag aus? Müssen wir darauf nicht sofort mit Atombomben antworten? Ihnen ist bewusst, wenn sie nichts unternehmen, dann könnte es noch sein, dass die Fans sich plötzlich unserer Kontrolle entziehen! Können sie das verantworten?
Ich hasse diese Frau!
Ps: Viele haben die Basler für ihre Aktion ausgepfiffen, wir haben applaudiert..........schnallen werden sie es trotzdem nicht!
Herr XY, jetzt haben die FCZ Fans doch tatsächlich die Stühle abmontiert. Wurde die Armee informiert? Der Notstand ausgerufen? Wieviele Personen müssen jetzt sterben, weil sie nicht sofort veranlasst haben, dass in die Menge geschossen wird? Weichen sie jetzt bitte nicht auf sportliche Themen aus, von dem hier habe ich viel mehr Ahnung!
Herr XY, jetzt haben doch die FCZ Fans tatsächlich ein WC-Häuschen Blau angemalt. Wie sieht der Vergeltungsschlag aus? Müssen wir darauf nicht sofort mit Atombomben antworten? Ihnen ist bewusst, wenn sie nichts unternehmen, dann könnte es noch sein, dass die Fans sich plötzlich unserer Kontrolle entziehen! Können sie das verantworten?
Ich hasse diese Frau!
Ps: Viele haben die Basler für ihre Aktion ausgepfiffen, wir haben applaudiert..........schnallen werden sie es trotzdem nicht!
Ich will Kampffussball!
Falls die Liga eine Untersuchung einleitet (was durchaus möglich ist), macht es Sinn, dass der FCL von Anfang an auf die Rolle der FCB Verantwortlichen verweist.iBanana hat geschrieben:Sie habens gewusst, habe Guschti Nussbaumer vor dem Match getroffen inkl. den Tennisbällen die ich bei mir hatte, ebenso wie mehrere Staffs vom FCL im Zug. Waren also vorbereitet, sollen jetzt nicht rumheulen!LUzifer hat geschrieben:Mike Hauser wirft den Basler Verantwortlichen vor, nicht die ganze Wahrheit zu sagen, wenn sie behaupten, von der geplanten Tennisballaktion im Vorfeld nichts gewusst zu haben.Haxen-Paule hat geschrieben: mike hauser wurde in der baz dahingehend zitiert dass er den verantwortlichen des fcb vorwürfe macht..
naja egal, busse und gut ist
Damit hat er doch nicht ganz unrecht, oder?
Und wie erwähnt, man wurde darauf hingewiesen, dass man die Bälle nicht hätte verstecken müssen.

