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BSC YB 2010/2011
Ich habe die Bilder von Heysel heute noch vor Augen. Hätte sich die UEFA damals dazu entschlossen, das Final nicht stattfinden zu lassen, wäre die Anzahl der Todesopfer in die hunderte gegangen. So hat der Fussball dafür gesorgt, dass eine Katastrophe nicht zu einem Flächenbrand wurde.
Die Verletzung von Dudar ist ganz schlimm, aber es war sicher auch in seinem Sinn, dass die Partie trotz allem fortgesetzt wurde.
Nein, Heysel und Dudars Unfall gestern haben nicht die geringsten Parallelen und hätte YB's Abwehrchef den Crash nicht überlebt, wäre ein Spialabbruch voll angemessen gewesen.
Was ich damit sagen will, ist, dass es auf die jeweilige Situation ankommt, ob Fussball wirklich nebensächlich ist, oder sich - so makaber es klingen mag - als Helfer in der Not bewährt.
Die Verletzung von Dudar ist ganz schlimm, aber es war sicher auch in seinem Sinn, dass die Partie trotz allem fortgesetzt wurde.
Nein, Heysel und Dudars Unfall gestern haben nicht die geringsten Parallelen und hätte YB's Abwehrchef den Crash nicht überlebt, wäre ein Spialabbruch voll angemessen gewesen.
Was ich damit sagen will, ist, dass es auf die jeweilige Situation ankommt, ob Fussball wirklich nebensächlich ist, oder sich - so makaber es klingen mag - als Helfer in der Not bewährt.
Sammler hat geschrieben:Ich habe die Bilder von Heysel heute noch vor Augen. Hätte sich die UEFA damals dazu entschlossen, das Final nicht stattfinden zu lassen, wäre die Anzahl der Todesopfer in die hunderte gegangen. So hat der Fussball dafür gesorgt, dass eine Katastrophe nicht zu einem Flächenbrand wurde.
Die Verletzung von Dudar ist ganz schlimm, aber es war sicher auch in seinem Sinn, dass die Partie trotz allem fortgesetzt wurde.
Nein, Heysel und Dudars Unfall gestern haben nicht die geringsten Parallelen und hätte YB's Abwehrchef den Crash nicht überlebt, wäre ein Spialabbruch voll angemessen gewesen.
Was ich damit sagen will, ist, dass es auf die jeweilige Situation ankommt, ob Fussball wirklich nebensächlich ist, oder sich - so makaber es klingen mag - als Helfer in der Not bewährt.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Stecki
Künstliches Koma, plötzlicher Herzstillstand und ein Zusammenbruch mit Todesfolge: Auf den Fußball-Plätzen sind in den letzten zwei Tagen drei schreckliche Tragödien geschehen.
Während Emiliano Dudar (29) von den Young Boys Bern und Evander Sno (23) von Ajax Amsterdam in lebensgefährlichen Situationen noch großes Glück hatten, starb der ehemalige Dresdner Oberliga-Kicker Nduka Anyanwu († 30) trotz 45-minütiger Reanimation auf dem Platz.
Anyanwu, Verteidiger vom rheinland-pfälzischen Bezirksligisten SV Geinsheim, brach am Sonntag beim Auswärtsspiel in Queichhambach kurz vor Ende der ersten Halbzeit zusammen. Unfassbar: Alle Versuche, ihn ins Leben zurückzuholen, scheiterten.
Geinsheims Vorstandsmitglied Ursula Kästel zu BILD: „Nduka war so ein lebensfroher Junge und topfit. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.“
Auch in Holland geschah ein Unglück. Dort erlitt Evander Sno bei einem Spiel der Reservemannschaft von Ajax Amsterdam bei Vitesse Arnheim einen Herzstillstand. Der 23-Jährige war auf dem Feld zusammengebrochen, musste mehrfach wiederbelebt werden.
„Hätten die Teamärzte von Ajax und Vitesse nicht so schnell reagiert, wäre Evander nicht mehr am Leben. Die Ärzte waren 15 Minuten auf dem Feld. Das war eine heldenhafte Tat von ihnen. Wir haben um sein Leben gebangt. Evander hatte soviel Glück“, so Ajax-Trainer Albert van der Dussen und erklärt geschockt: „Ich habe so etwas noch nicht mitgemacht, und ich will das auch nicht noch einmal mitmachen.“
Als erste Diagnose nannten die Ärzte einen Herzstillstand im Zuge von Herzrhythmusstörungen. Sno geht es mittlerweile wieder besser. „Er ist bei Bewusstsein. Evander atmet wieder selbst und kann auch sprechen“, so ein Ajax-Sprecher.
Zum Glück ist auch der Argentinier Emiliano Dudar auf dem Weg der Besserung. Der Verteidiger von Young Boys Bern wurde nach einem schlimmen Zusammenprall mit einem Mitspieler auf dem Platz von Sanitätern in ein künstliches Koma versetzt. So stabilisierten die Ärzte den Zustand des Spielers und er konnte in ein Krankenhaus transportiert werden.
Dudar, der eine schwere Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch erlitt, wurde mittlerweile wieder aus dem Koma aufgeweckt und hat heute die Intensivstation wieder verlassen.
Drei Tragödien mit einem Toten: Die Fußball-Welt steht unter Schock.
Während Emiliano Dudar (29) von den Young Boys Bern und Evander Sno (23) von Ajax Amsterdam in lebensgefährlichen Situationen noch großes Glück hatten, starb der ehemalige Dresdner Oberliga-Kicker Nduka Anyanwu († 30) trotz 45-minütiger Reanimation auf dem Platz.
Anyanwu, Verteidiger vom rheinland-pfälzischen Bezirksligisten SV Geinsheim, brach am Sonntag beim Auswärtsspiel in Queichhambach kurz vor Ende der ersten Halbzeit zusammen. Unfassbar: Alle Versuche, ihn ins Leben zurückzuholen, scheiterten.
Geinsheims Vorstandsmitglied Ursula Kästel zu BILD: „Nduka war so ein lebensfroher Junge und topfit. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.“
Auch in Holland geschah ein Unglück. Dort erlitt Evander Sno bei einem Spiel der Reservemannschaft von Ajax Amsterdam bei Vitesse Arnheim einen Herzstillstand. Der 23-Jährige war auf dem Feld zusammengebrochen, musste mehrfach wiederbelebt werden.
„Hätten die Teamärzte von Ajax und Vitesse nicht so schnell reagiert, wäre Evander nicht mehr am Leben. Die Ärzte waren 15 Minuten auf dem Feld. Das war eine heldenhafte Tat von ihnen. Wir haben um sein Leben gebangt. Evander hatte soviel Glück“, so Ajax-Trainer Albert van der Dussen und erklärt geschockt: „Ich habe so etwas noch nicht mitgemacht, und ich will das auch nicht noch einmal mitmachen.“
Als erste Diagnose nannten die Ärzte einen Herzstillstand im Zuge von Herzrhythmusstörungen. Sno geht es mittlerweile wieder besser. „Er ist bei Bewusstsein. Evander atmet wieder selbst und kann auch sprechen“, so ein Ajax-Sprecher.
Zum Glück ist auch der Argentinier Emiliano Dudar auf dem Weg der Besserung. Der Verteidiger von Young Boys Bern wurde nach einem schlimmen Zusammenprall mit einem Mitspieler auf dem Platz von Sanitätern in ein künstliches Koma versetzt. So stabilisierten die Ärzte den Zustand des Spielers und er konnte in ein Krankenhaus transportiert werden.
Dudar, der eine schwere Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch erlitt, wurde mittlerweile wieder aus dem Koma aufgeweckt und hat heute die Intensivstation wieder verlassen.
Drei Tragödien mit einem Toten: Die Fußball-Welt steht unter Schock.
- Yoda
- Forumgott

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Hatt sich der Kaenzig wohl auch anders vorgestellt...
BZ:
YB-Chef Kaenzig: «Wir müssen kleinere Brötchen backen»
Von Fabian Ruch.
Die Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck. YB-Chef Ilja Kaenzig findet klare Worte. Er sagt: «Ja, wir sind in einer Art Krise.»
Die Enttäuschung bei den Young Boys ist nach dem 2:2 gegen Thun gross. Sehr gross sogar. Die Berner kommen einfach nicht vom Fleck, und auch wenn ein Sieg im Derby verdient gewesen wäre und die Thuner Treffer eher Zufallsprodukte waren, so sitzen die Probleme bei YB doch tiefer. Ilja Kaenzig jedenfalls spricht nach dem erneuten Rückschlag Klartext: «Ich bin enttäuscht und sauer. So geht es nicht.» Der YB-Chef artikuliert ruhig und ohne Hektik, aber in der Analyse schonungslos: «Wir hätten uns mit einer guten Leistung und einem Heimsieg Luft verschaffen können. Dann hätten wir uns auf das Spiel gegen einen spanischen Verein freuen können. Jetzt ist der Druck am Sonntag in Luzern wieder riesig.» Die Begegnung in der Europa League am Donnerstag gegen Getafe stuft Kaenzig nun «als Charaktertest» ein. «Die Zuschauer und Sponsoren sind unzufrieden. Und ich verstehe sie. Es macht derzeit keine Freude, ein YB-Anhänger zu sein.»
Gewisse Überheblichkeit
Verlieren die Young Boys am nächsten Sonntag beim FCL, liegen sie bereits 13 Verlustpunkte (!) hinter dem Leader. Umso mehr ärgert sich Ilja Kaenzig über das Remis gegen Thun. «Die Thuner waren doch ein limitierter, bescheidener Gegner, den wir schlagen müssen. Da gibt es keine Entschuldigungen», sagt Kaenzig, der die «Ballverluste, Fehlpässe und Unkonzentriertheiten» der YB-Spieler kritisiert: «Damit hätte ich nicht gerechnet.» Und er gibt zu: «Ja, wir sind in einer Art Krise und müssen jetzt kleinere Brötchen backen.» Von der vor der Saison posaunten Zielsetzung, Meister werden zu wollen, distanziert sich Kaenzig vehement: «Es wäre arrogant, jetzt vom Titel zu sprechen. Wir sind im Mittelfeld der Tabelle, und nach 10 Runden ist das sicher kein Zufall mehr.»
Wahrscheinlich möchte Ilja Kaenzig mit seinen scharfen Worten die Belegschaft aufrütteln. Auf dem sechsten Rang würden die Young Boys in dieser Saison ja kaum über 20'000 Zuschauer im Schnitt anlocken. Und selbstverständlich ist dieses Kader immer noch gut genug, um zumindest Zweiter zu werden. Aber auf dem Papier gewinnen prominente Namen und begabte Einzelspieler keine Fussballspiele. Und nicht nur Ilja Kaenzig hat eine gewisse Überheblichkeit bei den Akteuren festgestellt: «Nach dem 1:1 der Thuner haben wir rasch ein bisschen mehr Druck gemacht, das 2:1 erzielt, uns dann aber leider wieder zurückgelehnt.»
«Wochen der Wahrheit»
Das ständige Auf und Ab der Young Boys also geht weiter. Mit einem Erfolg gegen die Thuner wären die Berner als Dritter nach Luzern gefahren, jetzt aber tun sie es in einem frustrierten, zunehmend unangenehmen Klima. Kaenzig spricht von «unschönen Szenarien», die bei YB aktuell werden könnten, wenn nicht bald eine Steigerung eintritt. «Team und Trainer geniessen das Vertrauen. Aber jetzt sind alle gefordert, denn diese ungemütliche Situation zehrt an der Substanz aller Beteiligten», sagt Kaenzig – und ruft die «Wochen der Wahrheit» aus.
Die unbefriedigenden Ergebnisse in der Meisterschaft haben bei YB auch die europäischen Erfolge verblassen lassen. Eine weitere Enttäuschung in drei Tagen gegen Getafe würde die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit erhöhen. Und doch besteht (noch) kein Grund zur Panik, schliesslich holte zum Beispiel der FC Basel in der letzten Saison nach katastrophalem Start 13 Punkte Rückstand auf YB noch auf. Und zumindest eines hat Ilja Kaenzig mit Wohlwollen registriert: «Wenn wir in den letzten Wochen unter grossem Druck waren, siegten wir.» Das war bei GC und in St.Gallen sowie gegen Zürich so – und soll sich jetzt am Sonntag in Luzern wiederholen. «Dazu müssen und wollen wir Selbstvertrauen gegen Getafe holen», sagt Kaenzig. Es sei ja das Schöne am Fussball, dass YB innerhalb von drei Tagen wieder für sehr positive Schlagzeilen sorgen könne.
Bei Niederlagen gegen Getafe und Luzern allerdings dürfte das Ambiente im Verein relativ kühl werden.
BZ:
YB-Chef Kaenzig: «Wir müssen kleinere Brötchen backen»
Von Fabian Ruch.
Die Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck. YB-Chef Ilja Kaenzig findet klare Worte. Er sagt: «Ja, wir sind in einer Art Krise.»
Die Enttäuschung bei den Young Boys ist nach dem 2:2 gegen Thun gross. Sehr gross sogar. Die Berner kommen einfach nicht vom Fleck, und auch wenn ein Sieg im Derby verdient gewesen wäre und die Thuner Treffer eher Zufallsprodukte waren, so sitzen die Probleme bei YB doch tiefer. Ilja Kaenzig jedenfalls spricht nach dem erneuten Rückschlag Klartext: «Ich bin enttäuscht und sauer. So geht es nicht.» Der YB-Chef artikuliert ruhig und ohne Hektik, aber in der Analyse schonungslos: «Wir hätten uns mit einer guten Leistung und einem Heimsieg Luft verschaffen können. Dann hätten wir uns auf das Spiel gegen einen spanischen Verein freuen können. Jetzt ist der Druck am Sonntag in Luzern wieder riesig.» Die Begegnung in der Europa League am Donnerstag gegen Getafe stuft Kaenzig nun «als Charaktertest» ein. «Die Zuschauer und Sponsoren sind unzufrieden. Und ich verstehe sie. Es macht derzeit keine Freude, ein YB-Anhänger zu sein.»
Gewisse Überheblichkeit
Verlieren die Young Boys am nächsten Sonntag beim FCL, liegen sie bereits 13 Verlustpunkte (!) hinter dem Leader. Umso mehr ärgert sich Ilja Kaenzig über das Remis gegen Thun. «Die Thuner waren doch ein limitierter, bescheidener Gegner, den wir schlagen müssen. Da gibt es keine Entschuldigungen», sagt Kaenzig, der die «Ballverluste, Fehlpässe und Unkonzentriertheiten» der YB-Spieler kritisiert: «Damit hätte ich nicht gerechnet.» Und er gibt zu: «Ja, wir sind in einer Art Krise und müssen jetzt kleinere Brötchen backen.» Von der vor der Saison posaunten Zielsetzung, Meister werden zu wollen, distanziert sich Kaenzig vehement: «Es wäre arrogant, jetzt vom Titel zu sprechen. Wir sind im Mittelfeld der Tabelle, und nach 10 Runden ist das sicher kein Zufall mehr.»
Wahrscheinlich möchte Ilja Kaenzig mit seinen scharfen Worten die Belegschaft aufrütteln. Auf dem sechsten Rang würden die Young Boys in dieser Saison ja kaum über 20'000 Zuschauer im Schnitt anlocken. Und selbstverständlich ist dieses Kader immer noch gut genug, um zumindest Zweiter zu werden. Aber auf dem Papier gewinnen prominente Namen und begabte Einzelspieler keine Fussballspiele. Und nicht nur Ilja Kaenzig hat eine gewisse Überheblichkeit bei den Akteuren festgestellt: «Nach dem 1:1 der Thuner haben wir rasch ein bisschen mehr Druck gemacht, das 2:1 erzielt, uns dann aber leider wieder zurückgelehnt.»
«Wochen der Wahrheit»
Das ständige Auf und Ab der Young Boys also geht weiter. Mit einem Erfolg gegen die Thuner wären die Berner als Dritter nach Luzern gefahren, jetzt aber tun sie es in einem frustrierten, zunehmend unangenehmen Klima. Kaenzig spricht von «unschönen Szenarien», die bei YB aktuell werden könnten, wenn nicht bald eine Steigerung eintritt. «Team und Trainer geniessen das Vertrauen. Aber jetzt sind alle gefordert, denn diese ungemütliche Situation zehrt an der Substanz aller Beteiligten», sagt Kaenzig – und ruft die «Wochen der Wahrheit» aus.
Die unbefriedigenden Ergebnisse in der Meisterschaft haben bei YB auch die europäischen Erfolge verblassen lassen. Eine weitere Enttäuschung in drei Tagen gegen Getafe würde die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit erhöhen. Und doch besteht (noch) kein Grund zur Panik, schliesslich holte zum Beispiel der FC Basel in der letzten Saison nach katastrophalem Start 13 Punkte Rückstand auf YB noch auf. Und zumindest eines hat Ilja Kaenzig mit Wohlwollen registriert: «Wenn wir in den letzten Wochen unter grossem Druck waren, siegten wir.» Das war bei GC und in St.Gallen sowie gegen Zürich so – und soll sich jetzt am Sonntag in Luzern wiederholen. «Dazu müssen und wollen wir Selbstvertrauen gegen Getafe holen», sagt Kaenzig. Es sei ja das Schöne am Fussball, dass YB innerhalb von drei Tagen wieder für sehr positive Schlagzeilen sorgen könne.
Bei Niederlagen gegen Getafe und Luzern allerdings dürfte das Ambiente im Verein relativ kühl werden.

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Habe ich auch gedacht, es ist zum Kotzen. Gut Benito ist erst 34 und hat sich in Italien durchgesetztbluewhite pride hat geschrieben:Benito zu YB, im Gegenzug wechselt Bürki zu GC.
Die wollen echt um jeden Preis auf dieser Welt nie mehr Meister werden...![]()
Quelle: 20min.ch und bscyb.ch
Ir Strass vo dr Moschee hani d Luzärner gseh
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Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
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