Man kann auch einfach sagen, dass die CL nichts wert istjohni hat geschrieben:Ich frag mich was in diesen Spielern abgeht?Gegen den ersten 3:2 gewinnen und gegen den letzten 3:1 und 5:1 verlieren. Unterschätzen sie den Gegner jedes Spiel oder haben sie keine Lust gegen vermeintlich schwächere Gegener zu spielen?
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Fc Luzern - Fc Winterthur
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Ausschreitungen nach Fussballspiel
Nach dem Fussballspiel Winterthur - Luzern ist es am Freitagabend in Winterthur zu Auseinandersetzungen zwischen Rechtsradikalen und militanten Luzern-Fans gekommen.
Eine Eskalation sei dank grosser Polizeipräsenz verhindert worden, wie die Stadtpolizei Winterthur am Samstag mitteilte. Die Konfrontation von Rechtsradikalen und Linksautonomen sei verhindert worden.
Nach dem Schlusspfiff des Fussballspiels wurden rund 30 als militant bezeichnete Fans der Luzerner durch den Sicherheitsdienst und zivile Polizisten aus dem Stadion begleitet. Plötzlich sei eine Gruppe von 25 Rechtsradikalen, die nicht am Spiel war, aufgetaucht und auf die Luzerner losgegangen, schreibt die Polizei.
Mit einem Gummischroteinsatz seien die Gruppen getrennt worden. Auf dem Weg aus der Stadt sei ein Personenwagen-Konvoi der Luzerner von der Polizei eskortiert worden. Eine weitere Gruppe wurde von der Polizei begleitet zum Bahnhof gebracht.
Kurz darauf ist eine Gruppe von 25 Linksautonomen aufgetaucht. Die Polizei verhinderte einen Zusammenstoss mit den Rechtsradikalen. Sie kontrollierte insgesamt 18 Personen und stellte einige Schlaginstrumente sicher. Die Rechtsradikalen kamen nach Angaben der Polizei aus der Ostschweiz, die Linksautonomen aus Winterthur und dem Weinland. (cpm/sda)
scheiss medien! 30 militante fans
nehme an darin sind frauen, kinder und der fanclub alperösli mit eingerechnet! auf radio pilatus soll sogar von einem angriff frustrierter luzerner fans auf friedliche winterthurer fans die rede gewesen sein!
Nach dem Fussballspiel Winterthur - Luzern ist es am Freitagabend in Winterthur zu Auseinandersetzungen zwischen Rechtsradikalen und militanten Luzern-Fans gekommen.
Eine Eskalation sei dank grosser Polizeipräsenz verhindert worden, wie die Stadtpolizei Winterthur am Samstag mitteilte. Die Konfrontation von Rechtsradikalen und Linksautonomen sei verhindert worden.
Nach dem Schlusspfiff des Fussballspiels wurden rund 30 als militant bezeichnete Fans der Luzerner durch den Sicherheitsdienst und zivile Polizisten aus dem Stadion begleitet. Plötzlich sei eine Gruppe von 25 Rechtsradikalen, die nicht am Spiel war, aufgetaucht und auf die Luzerner losgegangen, schreibt die Polizei.
Mit einem Gummischroteinsatz seien die Gruppen getrennt worden. Auf dem Weg aus der Stadt sei ein Personenwagen-Konvoi der Luzerner von der Polizei eskortiert worden. Eine weitere Gruppe wurde von der Polizei begleitet zum Bahnhof gebracht.
Kurz darauf ist eine Gruppe von 25 Linksautonomen aufgetaucht. Die Polizei verhinderte einen Zusammenstoss mit den Rechtsradikalen. Sie kontrollierte insgesamt 18 Personen und stellte einige Schlaginstrumente sicher. Die Rechtsradikalen kamen nach Angaben der Polizei aus der Ostschweiz, die Linksautonomen aus Winterthur und dem Weinland. (cpm/sda)
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