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Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

locärne
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von locärne »

noch besser, jetzt sind alle weg .... Nur noch sforza hält sich! bis zum spiel gegen sion?
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Freiwilliger Helfer
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Freiwilliger Helfer »

Donnerwetter, da hat jetzt aber der Blitz eingeschlagen. :D

Alain Sutter konzentriert sich wohl nun wieder auf die SF Expertenrolle.... Muss das sein?
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dragao
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von dragao »

Sehr gut das Sutter gegangen wurde. Der nervt im Zusammenhang mit der Nati genug, den braucht es nicht noch in der Liga.
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blue-devil
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von blue-devil »

ist Paiva (Gott) eigentlich immer noch bei GC? Verletzt?
Ildrial
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Ildrial »

Mag den Kerli irgendwie:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15344513" onclick="window.open(this.href);return false;
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
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Schalker jung
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Schalker jung »

Ildrial hat geschrieben:Mag den Kerli irgendwie:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15344513" onclick="window.open(this.href);return false;
ich mag in erst, wenn er Murat geholt hat.
DANKE PAPA, DASS ICH EIN BLAU WEISSER GEWORDEN BIN
locärne
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von locärne »

Ildrial hat geschrieben:Mag den Kerli irgendwie:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15344513" onclick="window.open(this.href);return false;
geht mir auch so. Denke dass er neben Heussler am meisten qualitäten als vereinspräsident haben könnte!
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Heiri
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Heiri »

blue-devil hat geschrieben:ist Paiva (Gott) eigentlich immer noch bei GC? Verletzt?
heiri hat geschrieben:Paiva ist bei GC ausser Rang und Traktanden gefallen und spielt sportlich keine Rolle (letzter Einsatz war in der 10.Runde)
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"

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the_wolf
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von the_wolf »

NZZ Online
«Sforza raus»-Rufe aus der GC-Fankurve nicht zu überhören

Es braucht wenig, und eine Komödie kippt ins Tragische. Die Entlassung des GC-Trainers Ciriaco Sforza ist eine der kuriosesten, die es im Schweizer Fussball je gegeben hat. Und eine der würdelosesten.

Zuerst klammerte sich Sforza an einen Job, den er gar nicht mehr hatte, weil im Hintergrund bereits ein neuer Coach gesucht wurde. Dann stürzte das ganze GC-Haus zusammen; Sforza stand in den Trümmern und phantasierte von seinem Vertrag bis 2013. Man kann Zeichen missachten und Realitäten ausblenden; unmöglich zu überhören sind aber die «Sforza raus»-Rufe aus der GC-Fankurve. Acht Spiele stehen aus. Acht Gänge vor ein Publikum, das nur ein Ziel hat: den Mann an der Seitenlinie wegzujagen. Ein Trauerspiel.

Gegenteiliges ereignete sich 2010 im FC Zürich. Im April trennte man sich von Bernard Challandes. Dieser bat einen Tag nach der Kündigung zusammen mit den Klubverantwortlichen zu einer Medienkonferenz, wo er mit Inbrunst von der «schönsten Zeit seines Lebens» sprach, die er im FCZ erlebt habe. Der Sportchef Fredy Bickel hatte feuchte Augen und sagte: «Wir wollten uns ja eigentlich gar nicht trennen.» Er beschrieb Challandes als taktisch versiert, Motivationskünstler, Fussballfachmann, sprach ihm psychologisches Gespür und Flair für Menschen zu.

Bereits jetzt fragte man sich, warum um Himmels willen man dieses Juwel gehen liess. Als danach beim ersten FCZ-Spiel ohne Challandes auch noch eine Hommage in Bildern an den Ex-Trainer über die Leinwand flimmerte – unterlegt mit ernster Musik –, steigerte sich die Verwirrung noch. Man trauerte, als habe man einen guten Freund verloren. Und Challandes machte mit. «Nicht der Präsident hat mich entlassen», sagte er, «sondern die Resultate.» Eine Posse.

Ein Überraschungscoup gelang Nestor Clausen 2006 in Sitten. Trainerentlassungen gehören dort zum Alltag, aber der Argentinier schaffte es, den Spiess umzudrehen. Er erklärte in der Pause der Cup-Partie gegen La Chaux-de-Fonds in der Kabine, dass er gehe. Für einmal war der Sitten-Präsident Christian Constantin perplex. «Mit dem Rücktritt hat er mich auf dem falschen Fuss erwischt», sagte er.

Ein Trennungs-Experte ist übrigens Urs Schönenberger. Zehn Mal wurde er schon entlassen. Zuletzt am Freitag in Kriens nach vier Wochen. Ein Drama.
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Emotions
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Emotions »

locärne hat geschrieben:
Ildrial hat geschrieben:Mag den Kerli irgendwie:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15344513" onclick="window.open(this.href);return false;
geht mir auch so. Denke dass er neben Heussler am meisten qualitäten als vereinspräsident haben könnte!

Reden kann er; aber das konnte er auch schon bei den Flugzeugen: Ergebnis ist ja bekannt.
Soll mal liefern und dann urteilen. Alles andere sind nur Worte!

"Worte ohne Bestätigungen sind nur Behauptungen". Indisches Sprichwort
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
locärne
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von locärne »

Emotions hat geschrieben:
locärne hat geschrieben:
Ildrial hat geschrieben:Mag den Kerli irgendwie:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/15344513" onclick="window.open(this.href);return false;
geht mir auch so. Denke dass er neben Heussler am meisten qualitäten als vereinspräsident haben könnte!

Reden kann er; aber das konnte er auch schon bei den Flugzeugen: Ergebnis ist ja bekannt.
Soll mal liefern und dann urteilen. Alles andere sind nur Worte!

"Worte ohne Bestätigungen sind nur Behauptungen". Indisches Sprichwort
deshalb meine ich ja auch "qualitäten haben könnte"
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von the_wolf »

NZZ Online
Der langjährige Manager im Grasshopper-Club, Erich Vogel, hilft dem neuen Präsidenten André Dosé bei der Trainersuche. Ein neuer Coach wird vom Super-League-Klub in diesen Tagen bekanntgegeben.
Flurin Clalüna

73-jährig ist er im Januar geworden, aber sein Machtinstinkt ist alterslos. Erich Vogel könnte schon längst Rosen züchten, doch er ist ein Getriebener mit hundert Ohren, der alles hört, was für ihn nützlich sein könnte. Er arbeitet als freier Mitarbeiter bei der Sportredaktion des Fernsehsenders Teleclub; und er hat überall Einflüsterer und flüstert selber ein.

Seit über 50 Jahren ist er mit GC verbunden, seit ihn der Vater, ein Metzgermeister aus dem Zürcher Industriequartier, gegen seinen Willen zu GC schickte, damit der Sohn sozial aufsteigen konnte. Vogels Einfluss und seine Umstrittenheit bei GC sind chronisch; früher arbeitete er im Klub jahrelang in offizieller Funktion, in den neunziger Jahren mit viel Geld sehr erfolgreich, zuletzt zwei Jahre lang bis 2009 als Vizepräsident. Und jetzt wieder als Berater des neuen Präsidenten André Dosé.

Persönliches Verhältnis
Vogel sagt auf Anfrage, er äussere sich nicht zu seiner Rolle bei GC. Er weiss, dass seine Gegner nur darauf warten, ihn anzugreifen, weil er immer noch polarisiert wie kaum ein anderer. Feinde hat Vogel im Fussball mehr als Freunde. Einzig der Präsident Dosé sei befugt, Stellung zu beziehen. Dosé sagt: «Vogel hat bei GC keinen Vertrag, und er wird auch in Zukunft keinen haben.» Es sei auch nicht vorgesehen, Vogel zum Sportchef zu ernennen. Aber Dosé ist im Fussball branchenfremd, und es gibt bei GC intern nach der letzten Entlassungswelle niemanden, auf dessen Urteil er sich in sportlichen Fragen verlassen könnte. Also hört er auf Vogel. Obwohl er wissen muss, dass er sich in eine gefährliche Abhängigkeit begibt.

Selbst im fünfzehnköpfigen «Owners Club», wo die GC-Geldgeber sitzen, sind nicht alle glücklich über Vogels Wiedererscheinen. «Ich weiss, es ist heikel», sagt Dosé, «aber ich wäre dumm, wenn ich nicht auf die besten Leute hören würde.» Vogel ist in Dosés Wahrnehmung einer von ihnen. «Sie würden staunen, mit wem ich im In- und Ausland sonst noch alles rede», sagt Dosé, um den Eindruck zu vermeiden, Vogels Meinung geniesse bei ihm Exklusivität.

Es ist ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Vogel und Dosé, nirgends ist etwas festgeschrieben, es besteht nur informell. Aber weil GC einen neuen Trainer und vermutlich auch einen Sportchef sucht, liegt die Vermutung nahe, dass Vogel im Hintergrund nicht nur Vorschläge unterbreitet, sondern in entscheidenden Zukunftsfragen den Kurs mitbestimmt. Dosé widerspricht: «Es ist nicht Vogel, der unsere Strategie entwickelt.»

Der Beziehungskreis
Es ist kein Zufall, dass Vogel und Dosé bei GC zueinandergefunden haben. Vor etwas mehr als zehn Jahren, Vogel arbeitete als Sportchef beim FC Basel, hatte er Dosé angefragt, ob er Präsident beim FCB werden wolle. Der Plan zerschlug sich, die Beziehung aber blieb, sie musste nur wiederbelebt werden. Dosé sagt: «Ich kenne Vogel schon lange. Ich weiss um seine Stärken und Schwächen. Unstrittig ist, dass er eine Mannschaft zusammenstellen kann.»

Auch Vogel hat vor einigen Wochen bei der Ernennung Dosés als GC-Präsident mitgewirkt. Der erste Input, Dosé anzufragen, kam von Dragan Rapic, mit dessen Vater Nenad Dosé früher Fussball gespielt hatte. Vor wenigen Tagen hat Dosé Dragan Rapic zum Sportkoordinator bei GC gemacht. Und Vogel war es, der Rapic vor einigen Jahren zu den Grasshoppers geholt hatte. So schliesst sich der Beziehungskreis.

Nach Vogels Abgang 2009 hatten seine Gegner geglaubt, er habe sich mit der Affäre um den Hochstapler Volker Eckel («300 Millionen Franken für GC») imagemässig diskreditiert. Aber mit dem langjährigen GC-Financier, dem Gartenbauunternehmer Heinz Spross, blieb er freundschaftlich verbunden. Spross spielte bei den Grasshoppers immer eine wichtige Rolle; sein Einfluss hat zuletzt noch zugenommen – und damit auch Vogels Gewicht.

Nur in einer Frage hatten sich Spross und Vogel entzweit: Als Ciriaco Sforza im Sommer 2009 GC-Trainer wurde, opponierte Vogel. Er war der Ansicht, Sforza müsse sehr eng geführt werden, sonst verselbständige er sich. Vogel bekam recht. Und Sforza muss GC spätestens Ende Saison verlassen.

In diesen Tagen wird kommuniziert, wer als Trainer die sportliche Leitung übernehmen wird. Uli Forte und der Luzern-Coach Murat Yakin werden favorisiert. Möglich ist aber auch, dass zunächst eine Interimslösung präsentiert wird. Am Freitag stehen Dosé und Sforza den Medien zur Verfügung.
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Emotions »

Der Vogel ist ein Auslaufmodell! Wenn Dosé die Besten der Branché will, müsste er einen Fredy Bickel oder eine Georg Heitz verpflichten.
Seine Erfolge sind schon über 10 Jahre her...
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Gunner
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Gunner »

Ist Volker Eckel wieder zurück bei GC das man von solchen Salären sprechen kann? Oder möchte man à la Xamax von der schweizerischen Fussball-Bühne verschwinden?
grantler
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von grantler »

Gunner hat geschrieben:Ist Volker Eckel wieder zurück bei GC das man von solchen Salären sprechen kann? Oder möchte man à la Xamax von der schweizerischen Fussball-Bühne verschwinden?
das wär dann ein win-win-win. fcl wird muri los, kriegt ne fette ablöse und am ende scheitert gc finanziell. es wird ja immer besser :mrgreen:
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Gunner
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von Gunner »

grantler hat geschrieben:
Gunner hat geschrieben:Ist Volker Eckel wieder zurück bei GC das man von solchen Salären sprechen kann? Oder möchte man à la Xamax von der schweizerischen Fussball-Bühne verschwinden?
das wär dann ein win-win-win. fcl wird muri los, kriegt ne fette ablöse und am ende scheitert gc finanziell. es wird ja immer besser :mrgreen:
Das Problem ist aber mit dem "finanziell scheitern" und "fette Abslöse" ..... das beisst sich irgendwie :-)
Aber Muri wären wir los, wärs das wert? :evil4:
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von grantler »

dänk davor die ablöse kassieren, das finanzielle desaster folgt erst danach...

aber egal, das wärs auch sonst wert, hast schon recht ;-)
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TW II
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von TW II »

http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 44196.html" onclick="window.open(this.href);return false;
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malfunction
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von malfunction »

Dosé will am Montag den Namen des neuen Trainers bekanntgeben. Dosé: «Er wird ab sofort übernehmen, nicht erst im Sommer.» Damit wird Murat Yakin wohl nicht neuer GC-Trainer. Kommt Uli Forte?
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)

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risto
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Re: Grasshoppers Club Zürich 2011/2012

Beitrag von risto »

Vielleicht ein Tauschgeschäft Murat gegen Ciri
BCL '12
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