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Michel Renggli
Re: Michel Renggli
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 74085.html" onclick="window.open(this.href);return false;
... wenn sich das tatsächlich so zugetragen hat, schon bitzli lächerlich... aber ja, wegen 50.- so ein aufschrei vom blick...
... wenn sich das tatsächlich so zugetragen hat, schon bitzli lächerlich... aber ja, wegen 50.- so ein aufschrei vom blick...
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
Re: Michel Renggli
Ich frage mich ja schon, wer beim FCL ein Interesse daran hat, immer wieder solche internen Angelegenheiten öffentlich zu machen.
Michel Renggli
Grüter hat wohl sein Portemonnai vergessen und braucht etwas Geld fürs Mittagessen höhö
BCL '12
Re: Michel Renggli
Michel Renggli on fb hat geschrieben: Stellungsnahme betreffend der heutigen Blick-Schlagzeile:
Seit mehreren Tagen geisterte diese Geschichte in der Redaktion des Blicks herum und ich versuchte sie zu verhindern. Doch wenn es um eine vermeintliche Schlagzeile geht (je polarisierender, desto besser), hat man meist nur die Möglichkeit Stellung zu nehmen - oder der Artikel wird ohne Stellungsnahme veröffentlicht. Das funktioniert auf diese Weise.
Ich möchte hiermit betonen, dass mir die Galle hochkommt, dass meine wundervolle Tochter als Headliner missbraucht wird, wo sie mittlerweile in den grossen Kindergarten geht und auch mit solchen Sachen konfrontiert wird. Ich habe dies nun auch bei der Redaktion deponiert - ich möchte nicht, dass die Besonderheit meiner Liebsten auf diese Weise missbraucht wird. Ab sofort möchte ich, dass Casey nur noch als meine Tochter erwähnt wird (wenn nötig), aber ihre Besonderheit braucht man in der Öffentlichkeit nicht weiter breit zu treten. Ich bedan
ke mich für den nötigen Respekt und Charakter.
Weiter möchte ich betonen, dass der Druck im Fussball stets in allen Bereichen präsent ist und es immer wieder zu Besonderheiten kommen kann, die für Aussenstehende noch weniger verständlich sind als für die Betroffenen.
Es tut mir auch leid für Walti, der in Luzern wirklich einen ausserordentlichen Job gemacht hat. Ich habe mich mit ihm während unserer Zusammenarbeit und auch jetzt stets gut verstanden.
Wer mit dieser Geschichte (noch ein Jahr später) an die Redaktion gelangt ist, versuche ich noch herauszufinden. Es gibt interessantere Geschichten rund um den Fussball.
Ich möchte mich im Moment auf den Fussball resp. auf die Regeneration konzentrieren und es liegt mir fern auf diese Weise Aufmerksamkeit zu erhalten geschweige denn eine Schlagzeile zu machen. Ich hoffe, dass diese Schlagzeile bald in Vergessenheit gerät.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Michel Renggli
Master hat geschrieben:Michel Renggli on fb hat geschrieben: Stellungsnahme betreffend der heutigen Blick-Schlagzeile:
Seit mehreren Tagen geisterte diese Geschichte in der Redaktion des Blicks herum und ich versuchte sie zu verhindern. Doch wenn es um eine vermeintliche Schlagzeile geht (je polarisierender, desto besser), hat man meist nur die Möglichkeit Stellung zu nehmen - oder der Artikel wird ohne Stellungsnahme veröffentlicht. Das funktioniert auf diese Weise.
Ich möchte hiermit betonen, dass mir die Galle hochkommt, dass meine wundervolle Tochter als Headliner missbraucht wird, wo sie mittlerweile in den grossen Kindergarten geht und auch mit solchen Sachen konfrontiert wird. Ich habe dies nun auch bei der Redaktion deponiert - ich möchte nicht, dass die Besonderheit meiner Liebsten auf diese Weise missbraucht wird. Ab sofort möchte ich, dass Casey nur noch als meine Tochter erwähnt wird (wenn nötig), aber ihre Besonderheit braucht man in der Öffentlichkeit nicht weiter breit zu treten. Ich bedan
ke mich für den nötigen Respekt und Charakter.
Weiter möchte ich betonen, dass der Druck im Fussball stets in allen Bereichen präsent ist und es immer wieder zu Besonderheiten kommen kann, die für Aussenstehende noch weniger verständlich sind als für die Betroffenen.
Es tut mir auch leid für Walti, der in Luzern wirklich einen ausserordentlichen Job gemacht hat. Ich habe mich mit ihm während unserer Zusammenarbeit und auch jetzt stets gut verstanden.
Wer mit dieser Geschichte (noch ein Jahr später) an die Redaktion gelangt ist, versuche ich noch herauszufinden. Es gibt interessantere Geschichten rund um den Fussball.
Ich möchte mich im Moment auf den Fussball resp. auf die Regeneration konzentrieren und es liegt mir fern auf diese Weise Aufmerksamkeit zu erhalten geschweige denn eine Schlagzeile zu machen. Ich hoffe, dass diese Schlagzeile bald in Vergessenheit gerät.
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
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Re: Michel Renggli
Neuer Höhepunkt des Trashjournalismus!!
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Re: Michel Renggli
WELCOME BACK CAPTAIN !
Re: Michel Renggli
Das lässt tief blicken! Wenn Bernegger in dieser wichtigen Phase auf Renggli als Capitano setzt, dann dürfte er auch nächste Saison beim FCL bleiben. Recht so!!
PS: War am Schluss mit den Kräften am Ende, was zu einigen brenzligen Situationen führte. Davor aber souveräner Mittelfeldstratege.
PS: War am Schluss mit den Kräften am Ende, was zu einigen brenzligen Situationen führte. Davor aber souveräner Mittelfeldstratege.
FCL quo vadis?
- sprayvenhoe
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Re: Michel Renggli
naja... micht hat er jetzt nicht überzeugt... zu viel durch die mitte und extrem viele fehlpässe...Garfield hat geschrieben:Davor aber souveräner Mittelfeldstratege.
aber klar... hat jetzt auch länger nicht mehr auf dem niveau gespielt... von dem her eigentlich ganz zuversichtlich...
bin mal gespannt wie das zusammen mit wiss funktionieren wird
Do dömmer alli öis krämple uf!!!
Semper COLUMNA N
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Re: Michel Renggli
fand ihn besser als in der U21. liegt wohl am niveau der beiden ligen.
Re: Michel Renggli
Warum sollte er nach der Verletzung/Regenerationsphase besser sein als vorher?sprayvenhoe hat geschrieben:naja... micht hat er jetzt nicht überzeugt... zu viel durch die mitte und extrem viele fehlpässe...Garfield hat geschrieben:...
aber klar... hat jetzt auch länger nicht mehr auf dem niveau gespielt... von dem her eigentlich ganz zuversichtlich...
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Re: Michel Renggli
Ein untypisches Alphatier
Fussball Michel Renggli (33) ist nicht nur zurück auf dem Platz, er ist dort gleich der neue FCL-Chef. Selbstbewusst steigt er heute (13.45) ins Heimspiel gegen GC.
Michel Renggli ist einer der raren Führungsspieler beim FC Luzern. Nur darum war es möglich, dass der 33-Jährige nach einer fast achtmonatigen Verletzungspause vom neuen Trainer Carlos Bernegger zum Captain ernannt worden ist. Überraschend war Rengglis Wahl nicht, denn nur er und Goalie David Zibung (29) stehen immer vor die Medien, egal wie schlecht es dem FCL läuft.
Verantwortung tragen, wenn der Erfolg ausbleibt, ist nicht jedermanns Sache. Renggli nimmt seine Teamkollegen in Schutz: «Grundsätzlich ist die Tendenz so, dass diejenigen, die hinstehen, in die Pfanne gehauen werden.» Der defensive Mittelfeldspieler kann sich in seine Mitspieler einfühlen. Auf diese Weise führt der dreifache Familienvater aus Beckenried die Mannschaft. Renggli sagt, er pflege einen anderen Stil, als er im Klub zuletzt öfter praktiziert worden sei. «Ich bin ein untypisches Alphatier, stauche keinen zusammen, sondern gehe zu einem kritisierten Mitspieler hin, sage ihm, er soll es mal anders probieren. Ich bleibe auch positiv, wenn es beim ersten Mal nicht gleich geklappt hat.»
Übrigens hat der neue Sportdirektor Alex Frei zu seinem Arbeitsbeginn deutlich gemacht, dass es die öffentlichen Verbalattacken der Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli künftig nicht mehr geben dürfe.
«Bernegger nimmt Zügel in Hand»
Positiv gestimmt ist Renggli, wenn er auf Trainer Bernegger angesprochen wird. «Carlos hat wieder Ordnung und Struktur in die Mannschaft gebracht. Er hat die Zügel sofort in die Hand genommen und eine Hierarchie geschaffen.» Renggli steht darin zuoberst. Zwar ist er mit 308 Spielen in der Super League der erfahrenste Luzerner, aber seit dem operierten und verheilten Kapselriss im Fuss hat er erst fünf Partien (2x Super League, 3x U 21) bestritten. «Trotz langer Auszeit wusste ich, dass ich nichts verlernt habe. Wichtig war, mich körperlich wieder in Form zu bringen.»
Obwohl Interimscoach Gerardo Seoane ihn in Sion (1:2) nach einer Stunde vom Platz holte und er gegen Lausanne (1:0) nur mit Mühe 90 Minuten durchhielt, war der Fitnesszustand für Bern-egger kein Thema. Renggli weiss das Vertrauen des Schweizargentiniers, den er aus gemeinsamen Jahren bei GC kennt, zu schätzen: «Er ist ein Trainer mit einer Vorstellung, in der ich stattfinde. Ich bin froh, ein wichtiger Teil seiner Vision zu sein.» Dank der Erfahrung könne er der Mannschaft helfen, ist er überzeugt. «Oberstes Gebot ist, dass wir zusammenhalten. Verhält sich jemand anders, sieht und korrigiert es der Trainer.» Für Renggli wichtig, «damit wir eine homogene Truppe sind, in der wir einander vertrauen».
Renggli vermisst Klassestürmer Frei
Der Neustart mit drei Punkten gegen Lausanne habe dazu beigetragen, «dass wir bereits gefestigter sind und mehr Selbstvertrauen haben». Deshalb glaubt Renggli auch gegen seinen Ex-Klub GC an einen Vollerfolg. «Kräftemässig werden die Zürcher nach den 120 Minuten im Halbfinal haushalten müssen. Ich weiss nicht, was uns am Gewinn von drei Punkten hindern soll», sagt der FCL-Captain selbstbewusst. Es wäre ein grosser Schritt in Richtung Ligaerhalt.
Persönlich kämpft Renggli aus einer klar verbesserten Position um eine Vertragsverlängerung. Sportdirektor Frei meinte schon mal, es komme darauf an, ob sich Renggli noch ein, zwei Jahre als Profi durchbeissen könne, was bei ihm scheinbar nicht mehr der Fall gewesen ist. Renggli wehmütig über das Karriereende des nur acht Monate älteren Frei: «Ich finde, Alex wäre nach wie vor ein Klassestürmer. Aber es ist sein Weg, der super aufgegangen ist.» Verständlich, der Captain vermisst einen FCL-Knipser.
Quelle: Zentralschweiz am Sonntag LU vom 21.04.2013
Fussball Michel Renggli (33) ist nicht nur zurück auf dem Platz, er ist dort gleich der neue FCL-Chef. Selbstbewusst steigt er heute (13.45) ins Heimspiel gegen GC.
Michel Renggli ist einer der raren Führungsspieler beim FC Luzern. Nur darum war es möglich, dass der 33-Jährige nach einer fast achtmonatigen Verletzungspause vom neuen Trainer Carlos Bernegger zum Captain ernannt worden ist. Überraschend war Rengglis Wahl nicht, denn nur er und Goalie David Zibung (29) stehen immer vor die Medien, egal wie schlecht es dem FCL läuft.
Verantwortung tragen, wenn der Erfolg ausbleibt, ist nicht jedermanns Sache. Renggli nimmt seine Teamkollegen in Schutz: «Grundsätzlich ist die Tendenz so, dass diejenigen, die hinstehen, in die Pfanne gehauen werden.» Der defensive Mittelfeldspieler kann sich in seine Mitspieler einfühlen. Auf diese Weise führt der dreifache Familienvater aus Beckenried die Mannschaft. Renggli sagt, er pflege einen anderen Stil, als er im Klub zuletzt öfter praktiziert worden sei. «Ich bin ein untypisches Alphatier, stauche keinen zusammen, sondern gehe zu einem kritisierten Mitspieler hin, sage ihm, er soll es mal anders probieren. Ich bleibe auch positiv, wenn es beim ersten Mal nicht gleich geklappt hat.»
Übrigens hat der neue Sportdirektor Alex Frei zu seinem Arbeitsbeginn deutlich gemacht, dass es die öffentlichen Verbalattacken der Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli künftig nicht mehr geben dürfe.
«Bernegger nimmt Zügel in Hand»
Positiv gestimmt ist Renggli, wenn er auf Trainer Bernegger angesprochen wird. «Carlos hat wieder Ordnung und Struktur in die Mannschaft gebracht. Er hat die Zügel sofort in die Hand genommen und eine Hierarchie geschaffen.» Renggli steht darin zuoberst. Zwar ist er mit 308 Spielen in der Super League der erfahrenste Luzerner, aber seit dem operierten und verheilten Kapselriss im Fuss hat er erst fünf Partien (2x Super League, 3x U 21) bestritten. «Trotz langer Auszeit wusste ich, dass ich nichts verlernt habe. Wichtig war, mich körperlich wieder in Form zu bringen.»
Obwohl Interimscoach Gerardo Seoane ihn in Sion (1:2) nach einer Stunde vom Platz holte und er gegen Lausanne (1:0) nur mit Mühe 90 Minuten durchhielt, war der Fitnesszustand für Bern-egger kein Thema. Renggli weiss das Vertrauen des Schweizargentiniers, den er aus gemeinsamen Jahren bei GC kennt, zu schätzen: «Er ist ein Trainer mit einer Vorstellung, in der ich stattfinde. Ich bin froh, ein wichtiger Teil seiner Vision zu sein.» Dank der Erfahrung könne er der Mannschaft helfen, ist er überzeugt. «Oberstes Gebot ist, dass wir zusammenhalten. Verhält sich jemand anders, sieht und korrigiert es der Trainer.» Für Renggli wichtig, «damit wir eine homogene Truppe sind, in der wir einander vertrauen».
Renggli vermisst Klassestürmer Frei
Der Neustart mit drei Punkten gegen Lausanne habe dazu beigetragen, «dass wir bereits gefestigter sind und mehr Selbstvertrauen haben». Deshalb glaubt Renggli auch gegen seinen Ex-Klub GC an einen Vollerfolg. «Kräftemässig werden die Zürcher nach den 120 Minuten im Halbfinal haushalten müssen. Ich weiss nicht, was uns am Gewinn von drei Punkten hindern soll», sagt der FCL-Captain selbstbewusst. Es wäre ein grosser Schritt in Richtung Ligaerhalt.
Persönlich kämpft Renggli aus einer klar verbesserten Position um eine Vertragsverlängerung. Sportdirektor Frei meinte schon mal, es komme darauf an, ob sich Renggli noch ein, zwei Jahre als Profi durchbeissen könne, was bei ihm scheinbar nicht mehr der Fall gewesen ist. Renggli wehmütig über das Karriereende des nur acht Monate älteren Frei: «Ich finde, Alex wäre nach wie vor ein Klassestürmer. Aber es ist sein Weg, der super aufgegangen ist.» Verständlich, der Captain vermisst einen FCL-Knipser.
Quelle: Zentralschweiz am Sonntag LU vom 21.04.2013
Re: Michel Renggli
Weitere Steigerung trotz eines kapitalen Fehlers, den er selber auf der Linie wieder ausbügeln konnte. Müdigkeit war ihm nicht mehr anzusehen.
Weiter so und eine Vertragsverlängerung dürfte nur noch Formsache sein.
Unter Bernegger ist neben Renggli Hochstrasser gesetzt. Da werden es Wiss und vor allem Mundwiler schwer haben, nach ihren Abwesenheiten wieder zurückzukommen. So schnell kann es gehen....
Weiter so und eine Vertragsverlängerung dürfte nur noch Formsache sein.
Unter Bernegger ist neben Renggli Hochstrasser gesetzt. Da werden es Wiss und vor allem Mundwiler schwer haben, nach ihren Abwesenheiten wieder zurückzukommen. So schnell kann es gehen....
FCL quo vadis?
Re: Michel Renggli
Wiss war wohl noch nicht komplett fit, weiss jo ned ob Bernegger Xaver wirklich Wiss vorzieht.Garfield hat geschrieben: Unter Bernegger ist neben Renggli Hochstrasser gesetzt. Da werden es Wiss und vor allem Mundwiler schwer haben, nach ihren Abwesenheiten wieder zurückzukommen. So schnell kann es gehen....
BCL '12
Re: Michel Renggli
Wiss konnte erst im Abschlusstraining wieder mittun und MunTwiler war krank...Garfield hat geschrieben:Unter Bernegger ist neben Renggli Hochstrasser gesetzt. Da werden es Wiss und vor allem Mundwiler schwer haben, nach ihren Abwesenheiten wieder zurückzukommen. So schnell kann es gehen....
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
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Re: Michel Renggli
Sag ja nichts anderes. Aber so schnell wird Bernegger nach seinem erfolgreichen Einstand nichts ändern.
FCL quo vadis?
Re: Michel Renggli
Deine Meinung und Fakt?Garfield hat geschrieben:Sag ja nichts anderes. Aber so schnell wird Bernegger nach seinem erfolgreichen Einstand nichts ändern.
Fanclub Falken
Re: Michel Renggli
wieso?Garfield hat geschrieben:Aber so schnell wird Bernegger nach seinem erfolgreichen Einstand nichts ändern.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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- Registriert: 7. Mai 2005, 04:51
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Re: Michel Renggli
nevr tschainsch ä winning (or ät leascht unentschiedenspielendes) tiiim!Master hat geschrieben:wieso?Garfield hat geschrieben:Aber so schnell wird Bernegger nach seinem erfolgreichen Einstand nichts ändern.
Do dömmer alli öis krämple uf!!!
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