
Infos dazu hier: http://www.footballspotter.com/worst-football/


Normaler Polen Gästesektor wo ist fliegender Bierverkäufer??tuce hat geschrieben:Wohl übelster Gästeblock ever:
Infos dazu hier: http://www.footballspotter.com/worst-football/







Frage an die Groundhopper: Zählt dann Letzi als neuer Ground?hackejunge hat geschrieben:Letzi ab Dezember mit Mannshohen Drehkreuzen![]()
Wird sicherlich viel zur Beruhigung der "Ansteh-Situation" beim Letzi beitragen..
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/ ... e-18346413" onclick="window.open(this.href);return false;

Keine sechs Wochen nach der feierlichen Einweihung bekommt Juventus Turin Ärger wegen seiner neuen Arena.
Weil das 41´000 Zuschauer fassende «Juventus Stadio» angeblich einsturzgefährdet ist, hat die Turiner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen drei Ingenieure eingeleitet.
Konkret gehe es um eine Stahllieferung, die nicht den Sicherheitsstandards entspreche.

quelle Blick.chPläne für Endlos-Projekt liegen auf
Das Zürcher Endlos-Stadionprojekt "Hardturm" liegt bis Anfang Februar 2012 öffentlich auf. Die Stadt muss einen neuen Gestaltungsplan sowie aktualisierte Bauvorschriften vorlegen, weil das ganze Vorhaben redimensioniert worden ist.
Ursprünglich plante die Stadt zusammen mit der Credit Suisse, am Standort des alten, längst abgerissenen Hardturm-Stadions eine Arena für über 30´000 Zuschauer hochzuziehen. Einige Anwohner erzwangen mit juristischen Mitteln das vorzeitige Ende des Konzepts mit der vorgesehenen Mantelnutzung – 2009 zog sich der Investor zurück.
Nun ist die Stadt als Landeigentümerin zusammen mit den Zürcher ASL-Klubs die treibende Kraft. Das «Areal Hardturm Stadion & Wohnungsbau» bietet nur noch 19´000 Zuschauern Platz; entstehen sollen parallel dazu 160 Wohnungen. Dafür fallen die Mantel- und Einfkaufsnutzungen weg. Weiter sind weniger Parkplätze projektiert. Die Quartierverträglichkeit soll so angehoben werden.
Das letzte Wort zum neuen Stadion hat (zum zweiten Mal) die Stadtzürcher Stimmbevölkerung voraussichtlich im Jahr 2013. Vier Jahre später sollte das die Sportstätte bezugsbereit sein. Kosten soll es maximal 150 Millionen Franken. (Si)

Architekten entwarfen zu kostspieliges Fussballstadion
Von Benno Gasser.
Alle Vorschläge aus einem Architektur-Wettbewerb für ein neues Fussballstadion sind zu teuer. Dennoch soll es 2017 eröffnet werden.
Zwölf Architektenteams haben in einem anonymen Wettbewerb ihre Vorschläge für ein neues Stadion eingereicht. Alle Projekte waren aber zu teuer und lagen über dem von der Stadt vorgegebenen Kostenziel von 150 Millionen Franken – ohne Teuerung und Reserven. Die Jury hat jetzt drei Teams dazu eingeladen, ihre Projekte zu überarbeiten und die Kosten zu senken. Wie teuer die Vorschläge waren, will die Stadt nicht mitteilen. Die Überschreitungen lägen im zweistelligen Millionenbereich, keines habe aber die 200-Millionen-Franken-Grenze überschritten, sagt Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements.
Architekten müssen nochmals rechnen
Sparpotenzial macht die Stadt in vielen Bereichen aus. So könnten die Räume, Flächen und Fassaden optimiert werden. Auch mit einer anderen Anordnung der Fluchtwege oder günstigeren Materialien liessen sich Kosten sparen. Insbesondere bei den grossflächigen Fassaden ortet Spinner viel Potenzial.
Warum haben die Architekten viel zu teure Vorschläge eingereicht, obwohl ihnen das Kostendach bekannt war? Das hänge mit den unterschiedlichen Berechnungen der Kosten zusammen, sagt Spinner. Die Stadt hat die Positionen von Spezialisten durchrechnen lassen. Am Ende resultierten höhere Beträge. Die Erstellungskosten von Stadien lassen sich laut Spinner schwieriger berechnen, da es viel weniger Erfahrungswerte gibt als etwa im Wohnungsbau. Die drei Teams haben bis Ende der Sommerferien Zeit, ihre Vorschläge zu überarbeiten. Im Herbst wird die Jury nochmals zusammenkommen, um das Siegerteam zu küren. Das Stadion soll wie geplant Mitte 2017 eröffnet werden.
Günstige Wohnungen
Grosse Beachtung schenkt die Stadt nicht nur den Bau-, sondern auch den Unterhaltskosten. Auf die Lebensdauer eines Gebäudes von 60 Jahren würden die Baukosten nur 10 Prozent ausmachen. Hochbauvorsteher André Odermatt (SP) hatte den teilnehmenden Teams beim Wettbewerbsstart mitgegeben, dass sie kein Stadion bauen sollten, um in den Architekturhimmel zu kommen, sondern um die Fans, Fussballer und Betreiber des Stadions glücklich zu machen. Vorgesehen ist ein Stadion mit 19'000 Plätzen. Für nationale Spiele etwa sind 12'400 Sitz- und 6600 Stehplätze geplant. Für internationale Partien können die Rampen zu einem reinen Sitzplatz-Stadion mit 16'000 Plätzen umgebaut werden.
Unmittelbar neben dem Stadion sollen 160 kostengünstige Wohnungen entstehen. Den Wettbewerb für dieses Projekt, an dem 62 Teams teilnahmen, gewann das Zürcher Architekturbüro Bob Gysin + Partner AG. Ein Drittel der Wohnungen wird die Stiftung für kinderreiche Familien übernehmen.
(Tages-Anzeiger)
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.


Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
