Das Studi nicht vollständig informiert ist über die Situation mit den Aktionären...
Wahrscheinlich hätte er keine Spesen erhalten oder sah keinen finanziellen Nutzen in der Sache.

Sehe ich ähnlich und ganz Unschuldig, wie sich Studi im Zentralminus Kurzinterview gibt ist er nicht, eher berechnend. Jedenfalls ist sein Einkommen mit einer no-Lösung über weitere Monate gesichert.Das Studi nicht vollständig informiert ist über die Situation mit den Aktionären...
Wahrscheinlich hätte er keine Spesen erhalten oder sah keinen finanziellen Nutzen in der Sache
das risiko, dass beim fcl organisationen, privatpersonen oder konstrukte einsteigen, die unseren club nur als mittel zum zweck sehen, ist mehr als real.Pfadizeitung hat geschrieben:Franz Egle, Vertreter der Triple-S-Gruppe, ergänzt: «Bei privaten Investoren herrscht angesichts der Lage grosse Verunsicherung. Das gilt auch für Firmen, die bereits Sportklubs besitzen und nun schauen müssen, dass sie diese über Wasser halten können.»
https://www.luzernerzeitung.ch/sport/fc ... ld.1262820
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
USL hat geschrieben:FCL för ALLI!
Stelzblog und Fanumfrage
Im November 2019 haben die FCL-Holding-Aktionäre versprochen, bis im September 2020 zu klären, wie es im zerstrittenen Aktionariat weitergeht. Im Sommer 2020 wiederholten sie dieses Versprechen, nachdem von Fanseite gefordert wurde, so rasch wie möglich für Klarheit zu sorgen. Am allerletzten Tag der fast einjährigen Frist – am 30. September 2020 – veröffentlichten die Holding-Vertreter ein (Nicht-)Statement, in dem sie in vier Sätzen (!) verlauten liessen, dass sie für einen Stellungsbezug (noch) mehr Zeit benötigen.
Keine einzige Antwort auf die vielen Fragen, kein einziger Anhaltspunkt, wie es mit dem Verein weitergehen soll. Keine Gewissheit, ob uns ein Worstcase-Ausverkauf und die Degradierung zum Farmteam im Stile von GC oder Lausanne ebenfalls bevorsteht. Mehr noch: Franz Egle, Vertreter der (scheinbar) verkaufswilligen Triple-S-Aktionäre bestätigt gar, dass «Firmen, die bereits Fussballclubs besitzen», auf der potentiellen Käuferliste stehen.
In den vergangenen drei Monaten haben wir versucht, von den Entscheidungsträgern Antworten zu erhalten. Erfolglos. Anstatt Klarheit zu schaffen, sind die Fragezeichen und die Unsicherheiten in Bezug auf die FCL-Zukunft nur noch grösser geworden.
Wenn die Holding scheinbar keine Diskussion wünscht und selber keine Transparenz schaffen will, liegt es nun an uns, selber für Klarheit zu sorgen. Dies wollen wir mittels des vorliegenden Stelzblogs sowie der Fanumfrage angehen.
Unsere Ziele:
1. Situation nicht noch weiter verkomplizieren
Daher Horrorszenario verhindern: Kein (Teil-)Verkauf des FCL an Organisationen oder Personen ohne Bezug zu Region und Klub!
2. Transparenz – und somit Klarheit – schaffen
Um seriöse Entscheidungen treffen zu können, benötigt man Wissen. Jahrelang – und bis heute – fehlt es im FCL-Umfeld nicht nur an Transparenz, sondern auch an einer offenen Kommunikation. Die grundlegenden Infos rund um das sehr komplexe Holding-Konstrukt wollen wir mit diesem Stelzblog für jedermann und -frau zugänglich machen.
3. Diskussion starten und die ganze FCL-Familie mitreden lassen
Der FCL gehört nicht bloss sechs finanzstarken Investoren. Sondern allen. Jede und jeder soll sich seine Gedanken zur Zukunft, zum FCL-Konstrukt und zu möglichen Veränderungen machen können. Und seine/ihre Meinung dazu kundtun. Unsere Online-Fanumfrage ist die ideale Plattform dafür.
Hier geht's zum Stelzblog und zur Fanumfrage.
Wir freuen uns über eure Feedbacks, eure Inputs und über eine rege Teilnahme an der Umfrage. Sende sie deinen Freundinnen und Freunden, Angehörigen und Arbeitskolleginnen weiter, damit möglichst viele FCL-Fans daran teilnehmen und wir ein breites und aussagekräftiges Bild der Stimmungslage erhalten.
FCL för ALLI!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!



Zu hoffen wärs, allein der Glaube…Aber wer weiss, vielleicht fühlt sich der eine oder andere Medienvertreter durch die USL-Steilvorlage in seiner Berufsehre gepackt und nimmt nun selber das Heft in die Hand und beginnt genau hinzuschauen und die richtigen Fragen zu stellen.
Es liegt an jedem einzelnen Fan. Zeigt Eure Verbundenheit und streut es, weil Euch der „FCL för ALLI“ das wert ist.USL hat geschrieben:Sende sie deinen Freundinnen und Freunden, Angehörigen und Arbeitskolleginnen weiter, damit möglichst viele FCL-Fans daran teilnehmen und wir ein breites und aussagekräftiges Bild der Stimmungslage erhalten.
apropos löwen pool ag. hast du - oder andere hier drin - zu dieser def. speziell-suspekt angehauchten gesellschaft irgendwelches (zusätzliches) wissen oder hinweise?
greezStelzblog hat geschrieben:Falls du uns mit deinem Wissen weiterhelfen kannst, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Mail. (info@usl.lu)
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
für danelis und ineichens scheint das thema wohl etwas zu komplex.
Blick-Online hat geschrieben:Sorgen um FCL-Zukunft
Luzern-Fans haben die Nase voll
09.10.2020, 11:41 Uhr
Weil man im FCL-Aktionariat noch keine Lösung gefunden hat, greifen die Fans nun zur Eigeninitiative. Sie wollen damit Transparenz schaffen und eine Diskussion starten.
Noch immer ist nicht bekannt, wie es im FCL-Aktionariat weitergehen soll. Man sucht nach wie vor Lösungen, um den Zwist zwischen Bernhard Alpstaeg und dem Trio Samih Sawiris, Hans Schmid und Marco Sieber zu beenden. Klar ist aktuell nur, dass Mehrheitsaktionär Alpstaeg der starke Mann in der Innerschweiz bleiben wird. Und dass Sawiris, Schmid und Sieber ihre Aktienanteile wohl verkaufen werden (im BLICK).
Im Herbst letzten Jahres haben die FCL-Verantwortlichen den Fans versprochen, bis September 2020 eine Lösung parat zu haben. Zwar haben seither konstruktive Gespräche am runden Tisch stattgefunden, eine pfannenfertige Lösung aber gibts nicht. Man habe «mit zahlreichen möglichen Investoren gesprochen», heisst es Ende September in einer Mitteilung. «Aus verschiedenen Gründen, u.a. wegen Covid-19, konnte noch keine Lösung erreicht werden.»
Nun neigt sich die Geduld der Fans aber dem Ende zu. Die USL, die unabhängige Szene Luzern, schreibt in einem Statement: «Am allerletzten Tag der fast einjährigen Frist – am 30. September 2020 – veröffentlichten die Holding-Vertreter ein (Nicht-)Statement, in dem sie in vier Sätzen (!) verlauten liessen, dass sie für einen Stellungsbezug (noch) mehr Zeit benötigen.»
Keine Fragen seien beantwortet worden, man wisse auch nicht, wie es mit dem Klub weitergehen soll, so die Kritik der USL. «Keine Gewissheit, ob uns ein Worstcase-Ausverkauf und die Degradierung zum Farmteam im Stile von GC oder Lausanne ebenfalls bevorsteht.» Anstatt Klarheit zu schaffen, seien die Fragezeichen und die Unsicherheiten in Bezug auf die FCL-Zukunft nur noch grösser geworden.
Der FCL gehört allen
Nun rufen die Fans zu Eigeninitiative auf. Sie wollen für Klarheit sorgen. Dies soll mit einem Blog und einer Umfrage geschafft werden. Das Ziel: Verhindern, dass der FCL an Organisationen oder Personen ohne Bezug zu Region und Klub verkauft wird. Zudem wollen sie Transparenz im FCL-Umfeld schaffen. «Die grundlegenden Infos rund um das sehr komplexe Holding-Konstrukt wollen wir mit diesem Stelzblog für jedermann und -frau zugänglich machen.» Und: Sie wollen eine Diskussion starten und alle Fans und Anhänger mitreden lassen. «Der FCL gehört nicht bloss sechs finanzstarken Investoren. Sondern allen. Jede und jeder soll sich seine Gedanken zur Zukunft, zum FCL-Konstrukt und zu möglichen Veränderungen machen können», heisst es.
Die FCL-Verantwortlichen bleiben gelassen. Man gehe «davon aus, eine gute Lösung im Interesse des FCL in den nächsten Wochen vorstellen zu können», heisst es. (mam)
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
die vertrauliche bettina hilft, aber wo ist sie zu finden?apropos löwen pool ag. hast du - oder andere hier drin - zu dieser def. speziell-suspekt angehauchten gesellschaft irgendwelches (zusätzliches) wissen oder hinweise
also wer zugang zu bettina oder den "analysten" hat, soll sich bei info@usl.lu melden.falls ja, melde dich / meldet euch:
Stelzblog hat geschrieben:
Falls du uns mit deinem Wissen weiterhelfen kannst, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Mail. (info@usl.lu)