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Nationalmannschaft auf dem Weg nach Deutschland 2006
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Schlussbericht Unabhängige Untersuchung
Die Unabhängige Untersuchung des Schweizerischen Fussballverbandes durch den Luzerner Rechtsanwalt und alt Regierungsrat Ulrich Fässler ist abgeschlossen.
In seinem Schlussbericht kommt Fässler zum Resultat, dass der Schweizerische Fussballverband im Zusammenhang mit der "Affäre Frei" schneller und professioneller hätte handeln können und müssen. Die offizielle Delegation des SFV sei nicht auf den Portugalaufenthalt vorbereitet gewesen, zudem seien Kompetenzkonflikte auszumachen und Führungsfehler begangen worden. Sie kannte aber die Wahrheit nicht.
Zürich (ots) - Der Schweizerische Fussballverband beauftragte den Luzerner Rechtsanwalt Ulrich Fässler mit einer Unabhängigen Untersuchung zur so genannten "Spuckaffäre", die durch eine grobe Unsportlichkeit des Nationalspieler Alex Frei an der Europameisterschaft in Lissabon ausgelöst wurde. Heute präsentierte Fässler seinen Schlussbericht.
Ratsuche bei Benoit löste Affäre aus
"Die Eigentliche Ursache für die Entwicklung dieser Affäre begann bei der Ratsuche von Alex Frei bei Kommunikationschef Pierre Benoit und der darauf folgenden Absprache zwischen den Beiden, den wahren Sachverhalt geheim zu halten und konsequent zu bestreiten", führte Fässler aus. Ziel davon sei es gewesen, dass Alex Frei im Spiel gegen Frankreich eingesetzt werden könne. Ab diesem Zeitpunkt seien die beiden Gefangene ihrer eigenen Strategie gewesen. "Frei war intern und extern zum Lügen verurteilt, Benoit kam in einen unlösbaren Konflikt zwischen der Absprache mit Frei und seinen Verpflichtungen als Kommunikationschef des SFV", meinte Fässler.
Pierre Benoit trägt Verantwortung
In seinem Schlussbericht zeigte Fässler auf, dass Kommunikationschef Pierre Benoit für die verhängnisvolle Entwicklung der Spuckafffäre die Verantwortung trägt. Benoit kannte in der kritischen Phase den wahren Sachverhalt und habe es unterlassen, den Präsidenten Ralph Zloczower, die Mitglieder der offiziellen Delegation und die Mitglieder der technischen Delegation zu informieren. Er habe seine Loyalitätspflichten gegenüber dem Verband verletzt und damit erheblichen Schaden verursacht. "Als Kommunikationschef hatte er, mangels Führung, grossen Freiraum. Seine Kompetenzen waren nicht klar abgesteckt", führte Fässler weiter aus.
Mangelnde Vorbereitung und Führungsversagen der SFV-Delegation
Bereits die ersten Bilder hätten die Verbandsverantwortlichen aber misstrauisch machen und zu einer vertieften Abklärung veranlassen müssen. In jedem Falle hätte man sich aber auf die grundsätzlichen Aufgaben der Verbandsführung besinnen müssen, nämlich für fairen Sport sowie einen einwandfreien Auftritt von Nationalmannschaft und SFV-Delegation zu sorgen. Die offizielle Delegation des SFV sei für Führungsaufgaben während des Aufenthalts in Portugal nicht vorbereitet gewesen, meinte Fässler. So seien beispielsweise keine Pflichtenhefte erstellt worden. Schwer nachvollziehbar sei, dass niemand aus der Delegation, in der kritischen Phase, ein intensives Gespräch mit Alex Frei suchte. "Auch nach dem Eintreten der eigentlichen Krise beim Bekanntwerden der eindeutigen Bilder änderte sich das Führungsverhalten der offiziellen Delegation nicht. Erneut verzichtete der SFV auf eine sorgfältige Analyse der Situation und entsprechende Massnahmen. Dieses Vorgehen muss als erheblicher Führungsfehler qualifiziert werden", schreibt Fässler in seinem Bericht.
Glaubwürdige Kommunikation war nicht mehr möglich
Angesichts des Verhaltens von Kommunikationschef Pierre Benoit sei eine gute und glaubwürdige Kommunikation durch den SFV gar nicht mehr möglich gewesen. Das Misstrauen der Medien sei laufend grösser geworden und auch die Auftritte des SFV Präsidenten Ralph Zloczower konnten das Vertrauen nicht wieder herstellen. Die Medien, insbesondere SF DRS, wurden zunehmend zum Feind gestempelt.
Die Rolle von SF DRS
Das Untersuchungsergebnis zeige, dass Pierre Benoit in der kritischen Zeit (Freitag/Samstag) auf telefonische Anfrage bei SF DRS Auskünfte bekam, aus denen er schliessen durfte, dass es keine weiteren belastenden Bilder gäbe. Tatsächlich existierten aber Bilder, von denen aber auch die Verantwortlichen von SF DRS zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten. Die Bilder seien ein Zufallsfund eines Technikers gewesen. "Der Verband wurde rund eine Stunde vor der ersten Ausstrahlung der Bilder über deren Vorhandensein informiert, was ausserordentlich knapp war. Dass diese Bilder - in der gegebenen Situation - noch am selben Tage ausgestrahlt werden mussten, war zwingend. Dass man dem Verband mit der kurzfristigen Ausstrahlung kaum eine Chance zur sorgfältigen Beurteilung der neuen Situation gab, liegt ebenfalls auf der Hand. "Es wäre ohne Einschränkung der Medienfreiheit und Informationspflicht möglich und ein Akt der Fairness gewesen, dem Verband mehr Zeit zu geben", schreibt Fässler in seinem Bericht. Die Kritik, SF DRS hätte die belastenden Bilder gar nicht ausstrahlen dürfen, sei fehl am Platz. "SF DRS war medienrechtlich und gemäss den eigenen publizistischen Leitlinien zur Veröffentlichung verpflichtet. Zeitpunkt sowie Art und Weise der Ausstrahlung sind allerdings diskutabel", meint Ulrich Fässler.
Lehren aus der Affäre Frei
"Aus dem Verhalten der SFV-Delegation in Portugal sind Symptome für Schwächen und Probleme in den Bereichen, Führung, Teamverhalten, Kommunikation und Kompetenzabgrenzungen zu erkennen", resümiert Fässler. Bei folgenden Punkten sieht Untersuchungsleiter Ulrich Fässler für die Führung des SFV Handlungsbedarf: Konzeptionelle Fragen müssten beantwortet, die anstehenden Reformprojekte umsetzungsreif gemacht und zur Entscheidung geführt werden. Weiter seien die Pflichtenhefte, Zuständigkeiten und Kompetenzen im Zentralvorstand und im technischen Bereich zu prüfen. Ebenfalls als notwendig erachtet es Ulrich Fässler, dass künftige Einsätze von Delegationen bei grossen Anlässen sorgfältig geplant würden: Es brauche Programme, Aufgabenzuteilungen und Pflichtenhefte. Das Kommunikationskonzept sei zu überprüfen und auch auf ausserordentliche Situationen auszurichten. Weiter wird dem SFV in Fässlers Schlussbericht empfohlen, den Zentralvorstand mit neuen Kräften zu ergänzen. Auch über die weitere Zusammenarbeit mit Kommunikationschef Pierre Benoit müsse der SFV kurzfristig entscheiden.
Als sinnvoll erachtet Fässler für den Zentralvorstand des SFV eine professionell unterstützte Teamentwicklung, was auch dem eigenen Wunsch des SFV nach einer Mediation entsprechen würde. Weiter seien die Beziehungen zu den Hauptpartnern (Sponsoren, Medien, insbesondere SF DRS) gemeinsam mit diesen zu prüfen und zu verbessern.
"Ich hoffe, dass mit diesem Schlussbericht die Spuckaffäre zu einem Ende kommt und dass sowohl die Medien, wie auch die Öffentlichkeit, dem Schweizerischen Fussballverband Zeit lassen, in den nächsten Monaten ohne Druck von Aussen, die Empfehlungen des vorliegenden Berichtes zu prüfen, die Problembereiche zu definieren, das weitere Vorgehen festzulegen und zeitgerecht die notwendigen Korrekturen anzubringen", führte Fässler abschliessend aus.
Kontakt:
Dr. iur. Ulrich Fässler
Medienstelle:
Rahel Röllin
Die Unabhängige Untersuchung des Schweizerischen Fussballverbandes durch den Luzerner Rechtsanwalt und alt Regierungsrat Ulrich Fässler ist abgeschlossen.
In seinem Schlussbericht kommt Fässler zum Resultat, dass der Schweizerische Fussballverband im Zusammenhang mit der "Affäre Frei" schneller und professioneller hätte handeln können und müssen. Die offizielle Delegation des SFV sei nicht auf den Portugalaufenthalt vorbereitet gewesen, zudem seien Kompetenzkonflikte auszumachen und Führungsfehler begangen worden. Sie kannte aber die Wahrheit nicht.
Zürich (ots) - Der Schweizerische Fussballverband beauftragte den Luzerner Rechtsanwalt Ulrich Fässler mit einer Unabhängigen Untersuchung zur so genannten "Spuckaffäre", die durch eine grobe Unsportlichkeit des Nationalspieler Alex Frei an der Europameisterschaft in Lissabon ausgelöst wurde. Heute präsentierte Fässler seinen Schlussbericht.
Ratsuche bei Benoit löste Affäre aus
"Die Eigentliche Ursache für die Entwicklung dieser Affäre begann bei der Ratsuche von Alex Frei bei Kommunikationschef Pierre Benoit und der darauf folgenden Absprache zwischen den Beiden, den wahren Sachverhalt geheim zu halten und konsequent zu bestreiten", führte Fässler aus. Ziel davon sei es gewesen, dass Alex Frei im Spiel gegen Frankreich eingesetzt werden könne. Ab diesem Zeitpunkt seien die beiden Gefangene ihrer eigenen Strategie gewesen. "Frei war intern und extern zum Lügen verurteilt, Benoit kam in einen unlösbaren Konflikt zwischen der Absprache mit Frei und seinen Verpflichtungen als Kommunikationschef des SFV", meinte Fässler.
Pierre Benoit trägt Verantwortung
In seinem Schlussbericht zeigte Fässler auf, dass Kommunikationschef Pierre Benoit für die verhängnisvolle Entwicklung der Spuckafffäre die Verantwortung trägt. Benoit kannte in der kritischen Phase den wahren Sachverhalt und habe es unterlassen, den Präsidenten Ralph Zloczower, die Mitglieder der offiziellen Delegation und die Mitglieder der technischen Delegation zu informieren. Er habe seine Loyalitätspflichten gegenüber dem Verband verletzt und damit erheblichen Schaden verursacht. "Als Kommunikationschef hatte er, mangels Führung, grossen Freiraum. Seine Kompetenzen waren nicht klar abgesteckt", führte Fässler weiter aus.
Mangelnde Vorbereitung und Führungsversagen der SFV-Delegation
Bereits die ersten Bilder hätten die Verbandsverantwortlichen aber misstrauisch machen und zu einer vertieften Abklärung veranlassen müssen. In jedem Falle hätte man sich aber auf die grundsätzlichen Aufgaben der Verbandsführung besinnen müssen, nämlich für fairen Sport sowie einen einwandfreien Auftritt von Nationalmannschaft und SFV-Delegation zu sorgen. Die offizielle Delegation des SFV sei für Führungsaufgaben während des Aufenthalts in Portugal nicht vorbereitet gewesen, meinte Fässler. So seien beispielsweise keine Pflichtenhefte erstellt worden. Schwer nachvollziehbar sei, dass niemand aus der Delegation, in der kritischen Phase, ein intensives Gespräch mit Alex Frei suchte. "Auch nach dem Eintreten der eigentlichen Krise beim Bekanntwerden der eindeutigen Bilder änderte sich das Führungsverhalten der offiziellen Delegation nicht. Erneut verzichtete der SFV auf eine sorgfältige Analyse der Situation und entsprechende Massnahmen. Dieses Vorgehen muss als erheblicher Führungsfehler qualifiziert werden", schreibt Fässler in seinem Bericht.
Glaubwürdige Kommunikation war nicht mehr möglich
Angesichts des Verhaltens von Kommunikationschef Pierre Benoit sei eine gute und glaubwürdige Kommunikation durch den SFV gar nicht mehr möglich gewesen. Das Misstrauen der Medien sei laufend grösser geworden und auch die Auftritte des SFV Präsidenten Ralph Zloczower konnten das Vertrauen nicht wieder herstellen. Die Medien, insbesondere SF DRS, wurden zunehmend zum Feind gestempelt.
Die Rolle von SF DRS
Das Untersuchungsergebnis zeige, dass Pierre Benoit in der kritischen Zeit (Freitag/Samstag) auf telefonische Anfrage bei SF DRS Auskünfte bekam, aus denen er schliessen durfte, dass es keine weiteren belastenden Bilder gäbe. Tatsächlich existierten aber Bilder, von denen aber auch die Verantwortlichen von SF DRS zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten. Die Bilder seien ein Zufallsfund eines Technikers gewesen. "Der Verband wurde rund eine Stunde vor der ersten Ausstrahlung der Bilder über deren Vorhandensein informiert, was ausserordentlich knapp war. Dass diese Bilder - in der gegebenen Situation - noch am selben Tage ausgestrahlt werden mussten, war zwingend. Dass man dem Verband mit der kurzfristigen Ausstrahlung kaum eine Chance zur sorgfältigen Beurteilung der neuen Situation gab, liegt ebenfalls auf der Hand. "Es wäre ohne Einschränkung der Medienfreiheit und Informationspflicht möglich und ein Akt der Fairness gewesen, dem Verband mehr Zeit zu geben", schreibt Fässler in seinem Bericht. Die Kritik, SF DRS hätte die belastenden Bilder gar nicht ausstrahlen dürfen, sei fehl am Platz. "SF DRS war medienrechtlich und gemäss den eigenen publizistischen Leitlinien zur Veröffentlichung verpflichtet. Zeitpunkt sowie Art und Weise der Ausstrahlung sind allerdings diskutabel", meint Ulrich Fässler.
Lehren aus der Affäre Frei
"Aus dem Verhalten der SFV-Delegation in Portugal sind Symptome für Schwächen und Probleme in den Bereichen, Führung, Teamverhalten, Kommunikation und Kompetenzabgrenzungen zu erkennen", resümiert Fässler. Bei folgenden Punkten sieht Untersuchungsleiter Ulrich Fässler für die Führung des SFV Handlungsbedarf: Konzeptionelle Fragen müssten beantwortet, die anstehenden Reformprojekte umsetzungsreif gemacht und zur Entscheidung geführt werden. Weiter seien die Pflichtenhefte, Zuständigkeiten und Kompetenzen im Zentralvorstand und im technischen Bereich zu prüfen. Ebenfalls als notwendig erachtet es Ulrich Fässler, dass künftige Einsätze von Delegationen bei grossen Anlässen sorgfältig geplant würden: Es brauche Programme, Aufgabenzuteilungen und Pflichtenhefte. Das Kommunikationskonzept sei zu überprüfen und auch auf ausserordentliche Situationen auszurichten. Weiter wird dem SFV in Fässlers Schlussbericht empfohlen, den Zentralvorstand mit neuen Kräften zu ergänzen. Auch über die weitere Zusammenarbeit mit Kommunikationschef Pierre Benoit müsse der SFV kurzfristig entscheiden.
Als sinnvoll erachtet Fässler für den Zentralvorstand des SFV eine professionell unterstützte Teamentwicklung, was auch dem eigenen Wunsch des SFV nach einer Mediation entsprechen würde. Weiter seien die Beziehungen zu den Hauptpartnern (Sponsoren, Medien, insbesondere SF DRS) gemeinsam mit diesen zu prüfen und zu verbessern.
"Ich hoffe, dass mit diesem Schlussbericht die Spuckaffäre zu einem Ende kommt und dass sowohl die Medien, wie auch die Öffentlichkeit, dem Schweizerischen Fussballverband Zeit lassen, in den nächsten Monaten ohne Druck von Aussen, die Empfehlungen des vorliegenden Berichtes zu prüfen, die Problembereiche zu definieren, das weitere Vorgehen festzulegen und zeitgerecht die notwendigen Korrekturen anzubringen", führte Fässler abschliessend aus.
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Ich bin masslos entäuscht von Ulrich Fässler. Ich hoffte sehr, dass er die Fakten unverblümt auf den Tisch legt. Doch mit der Wahrheitsfindung hat dieser Bericht wenig zu tun. Vielmehr wurde in diesem Bericht noch einmal die Darstellung des Falls von Seiten des SFV abgefasst.
Weder dem UEFA Bericht, der in Besitz von Fässler war, noch der Gegenseite, Alex Frei, wurde ausreichend Gewicht beigemessen. Vor der UEFA bestätigen andere Spieler die Aussage von Alex Frei. Und laut diesen Spielern wussten auch andere Herren des SFV, die bis heute aber behaubten nichts gewusst zu haben, von der Geschichte.
Ich weiss nicht warum Fässler nicht daran interessiert war die Warheit auf den Tisch zu bringen. Auf jedenfall erweckt bei mir das Ganze den Eindruck, als wolle man einfach möglichst schnell wieder zum Alltag zurückkehren und aus der Schusslinie herausfinden ohne, dass ein zweiter SFV Delegierter noch ernsthaft angeschossen wird. Und bei diesem "Päckli" macht Fässler mit, tadelt den SFV ein wenig, stellt den Sündenbock Benoit, der bereits vom SFV geopfert wurde, vor.
Für mich gehört die ganze SFV Spitze ausgewchselt. Keiner dieser Herren ist auch nur noch annähernd glaubwürdig.
Weder dem UEFA Bericht, der in Besitz von Fässler war, noch der Gegenseite, Alex Frei, wurde ausreichend Gewicht beigemessen. Vor der UEFA bestätigen andere Spieler die Aussage von Alex Frei. Und laut diesen Spielern wussten auch andere Herren des SFV, die bis heute aber behaubten nichts gewusst zu haben, von der Geschichte.
Ich weiss nicht warum Fässler nicht daran interessiert war die Warheit auf den Tisch zu bringen. Auf jedenfall erweckt bei mir das Ganze den Eindruck, als wolle man einfach möglichst schnell wieder zum Alltag zurückkehren und aus der Schusslinie herausfinden ohne, dass ein zweiter SFV Delegierter noch ernsthaft angeschossen wird. Und bei diesem "Päckli" macht Fässler mit, tadelt den SFV ein wenig, stellt den Sündenbock Benoit, der bereits vom SFV geopfert wurde, vor.
Für mich gehört die ganze SFV Spitze ausgewchselt. Keiner dieser Herren ist auch nur noch annähernd glaubwürdig.
@ Gunner
würde mich ja interessieren wer das Tor für die Schweiz schiessen soll. Tippe deshalb auf ein 2:0 für Färöer.
würde mich ja interessieren wer das Tor für die Schweiz schiessen soll. Tippe deshalb auf ein 2:0 für Färöer.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
Tippe da eher auf einen ausgelassen Jubel nach dem 2:0 in der 91. Minute vor den 5'000 mitgereisten Gästefans und einen entnervten Schiri, der das Spiel wieder anpfeift. Ohne Gegner treffen sogar die Schweizer ins Tor.
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Bill Shankly
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....wer die beiden Berichte vergleichen möchte...
Bericht Fässler
http://images.blick.ch/IMAGES/sport/Ber ... essler.pdf
Interner Bericht SFV
http://images.blick.ch/IMAGES/sport/schlussbericht.pdf
Bericht Fässler
Interner Bericht SFV
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Tom Sizemore
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Ganz klar, heute muss in Basel der 1. Sieg her, da die Färöer nicht zu Hause spielen.....
Es sollte eigentlich auch möglich sein, das einzige grosse Problem ist ja bekanntlich der Sturm.
Dass der Köbi den Rey nominierte ist mir irgendwie schleierhaft, ich kanns nicht ganz verstehen. Da gibts bessere Varianten, Lustrinelli wäre sicher verheissungsvoller gewesen. Freuen tue ich mich für Häberli, er soll seine Chance packen, er hat sich wirklich gemacht !
CH - Färöer 3:0,
2x Vonlanthen, 1x Wicky
Es sollte eigentlich auch möglich sein, das einzige grosse Problem ist ja bekanntlich der Sturm.
Dass der Köbi den Rey nominierte ist mir irgendwie schleierhaft, ich kanns nicht ganz verstehen. Da gibts bessere Varianten, Lustrinelli wäre sicher verheissungsvoller gewesen. Freuen tue ich mich für Häberli, er soll seine Chance packen, er hat sich wirklich gemacht !
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Bill Shankly
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nur noch so als Randbemerkung, wusste nicht wohin mit dieser Nachricht
Schweizer Hooligans wüten in Wien
WIEN – In der Nacht vor dem WM-Qualispiel Österreich – England kam es zu einer Schlägerei zwischen Hooligans. Auch Schweizer waren beteiligt.
Hooligans lieferten sich in der Nacht auf Samstag eine Schlägerei in der Wiener Innenstadt. Dies im Vorfeld des mit Spannung erwarteten WM-Qualispiels Österreich – England.
Soweit noch alles normal. Doch als die Polizei eingriff, stellte sie erstaunt fest, dass gar keine englischen Fans beteiligt waren: Bei den jungen Männern, die sich als Briten ausgegeben hatten, handelte es sich um Schweizer. Ihre Kontrahenten waren Angehörige des österreichischen Bundesheeres.
Die Ordnungshüter namen sechs Personen fest, darunter zwei der Schweizer, die den Begriff 'Schlachtenbummler' wohl zu wörtlich verstanden hatten.
- blue-devil
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Bill Shankly
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