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Servette rüstet auf
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Bill Shankly
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Aufatmen bei Servette: Sanz zahlt weiter
GENF - Lorenzo Sanz drohte, den Geldhahn zuzudrehen. Doch Servette-Präsident Marc Roger und Star-Kicker Christian Karembeu konnten den Ex-Real-Präsidenten umstimmen.
Das Genfer Duo reiste am Montag wegen der finanziell brisanten Lage extra nach Madrid. Und Sanz hat die Fortzahlung der Unterstützung schriftlich bestätigt – Aufatmen bei Servette.
Sanz hatte letzte Woche dargelegt, dass er bereits 5 Millionen Franken in das Genfer Super-League-Schlusslicht investiert habe. Aus Verärgerung über Falschinformationen zur sportlichen und finanziellen Krise bei Servette behielt er sich indes vor, kein weiteres Geld zu überweisen.
Im persönlichen Gespräch mit Roger und seinem früheren Spieler Karembeu hat der spanische Immobilien-Magnat nun aber zugesichert, auch die versprochenen restlichen drei Millionen Franken zu bezahlen. Ohne dieses Geld wäre Servette wohl kaum noch zu retten. Die Oktober-Löhne sind noch immer nicht bezahlt.
Und in der gestrigen Ausgabe veröffentlichte «Le Temps» eine Liste des Genfer Betreibungsamtes mit offenen und zum Teil bestrittenen Forderungen im Gesamtwert von 2,256 Millionen Franken. Servette wartet zudem weiterhin auf einen finanzkräftigen Leibchensponsor.
Auf dem gestern präsentierten neuen Dress figurieren nur die Logos von Medienpartnern.
GENF - Lorenzo Sanz drohte, den Geldhahn zuzudrehen. Doch Servette-Präsident Marc Roger und Star-Kicker Christian Karembeu konnten den Ex-Real-Präsidenten umstimmen.
Das Genfer Duo reiste am Montag wegen der finanziell brisanten Lage extra nach Madrid. Und Sanz hat die Fortzahlung der Unterstützung schriftlich bestätigt – Aufatmen bei Servette.
Sanz hatte letzte Woche dargelegt, dass er bereits 5 Millionen Franken in das Genfer Super-League-Schlusslicht investiert habe. Aus Verärgerung über Falschinformationen zur sportlichen und finanziellen Krise bei Servette behielt er sich indes vor, kein weiteres Geld zu überweisen.
Im persönlichen Gespräch mit Roger und seinem früheren Spieler Karembeu hat der spanische Immobilien-Magnat nun aber zugesichert, auch die versprochenen restlichen drei Millionen Franken zu bezahlen. Ohne dieses Geld wäre Servette wohl kaum noch zu retten. Die Oktober-Löhne sind noch immer nicht bezahlt.
Und in der gestrigen Ausgabe veröffentlichte «Le Temps» eine Liste des Genfer Betreibungsamtes mit offenen und zum Teil bestrittenen Forderungen im Gesamtwert von 2,256 Millionen Franken. Servette wartet zudem weiterhin auf einen finanzkräftigen Leibchensponsor.
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Bill Shankly
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noch besser fand ich die anschliessende gelbe Karte wegen übertriebenen Torjubels 
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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- FCL Schüblig
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Hoffnungsschimmer für Stade de Genève
Für das knapp vor dem finanziellen Abgrund stehende Stade de Genève zeichnet sich ein Silbersteifen am Horizont ab. Dank verschiedenen Grossanlässen soll der Betrieb rentabel sein. Der Konkurs ist damit aber noch nicht abgewendet.
Mit der Bauunternehmung Zschokke, die weiterhin auf die Zahlung von Rechnungen im Umfang von gegen 12 Millionen Franken wartet, wurde bislang keine Einigung erzielt. Die Gespräche würden aber weitergeführt, sagte der Präsident der Stadionstiftung Jean-Pierre Carera.
Vertrauliche Gespräche würden auch mit einer Gruppe von Investoren geführt, die sich für die Übernahme des Stadions interessieren. Diese Lösung stösst aber auf Widerstand der öffentlichen Hand, welche die Stadionstiftung kontrolliert. Die Behörden finden, die Sportarena solle auch künftig unter ihrer Aufsicht stehen.
Nach den schwierigen Monaten unter dem umstrittenen und später abgesetzten Servette-Präsidenten Marc Roger wurde im Februar der Betrieb unter neuem Konzept neu lanciert.
Den Betreibern gelang es, verschiedene Grossanlässe zu verpflichten. Darunter fällt etwa das Freundschaftsspiel Enland - Argentinien vom 12. November. Carera hofft, dass die beiden Equipen vor 30 000 Fussballfans und damit ausverkauftem Haus antreten werden.
Für das knapp vor dem finanziellen Abgrund stehende Stade de Genève zeichnet sich ein Silbersteifen am Horizont ab. Dank verschiedenen Grossanlässen soll der Betrieb rentabel sein. Der Konkurs ist damit aber noch nicht abgewendet.
Mit der Bauunternehmung Zschokke, die weiterhin auf die Zahlung von Rechnungen im Umfang von gegen 12 Millionen Franken wartet, wurde bislang keine Einigung erzielt. Die Gespräche würden aber weitergeführt, sagte der Präsident der Stadionstiftung Jean-Pierre Carera.
Vertrauliche Gespräche würden auch mit einer Gruppe von Investoren geführt, die sich für die Übernahme des Stadions interessieren. Diese Lösung stösst aber auf Widerstand der öffentlichen Hand, welche die Stadionstiftung kontrolliert. Die Behörden finden, die Sportarena solle auch künftig unter ihrer Aufsicht stehen.
Nach den schwierigen Monaten unter dem umstrittenen und später abgesetzten Servette-Präsidenten Marc Roger wurde im Februar der Betrieb unter neuem Konzept neu lanciert.
Den Betreibern gelang es, verschiedene Grossanlässe zu verpflichten. Darunter fällt etwa das Freundschaftsspiel Enland - Argentinien vom 12. November. Carera hofft, dass die beiden Equipen vor 30 000 Fussballfans und damit ausverkauftem Haus antreten werden.
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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Bald schon dürften die Kräfteverhältnisse wieder hergerichtet sein. Servette hat am Samstag gegen Kriens ein Freundschaftsspiel gewonnen und gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Ich gehe schwer davon aus, dass Servette nächste Saison in der CHL spielen wird. Und wie Lausanne werden sie auch gleich vorne mitspielen. Somit hat sich schlussendlich nicht viel geändert. Der einzige Club, welcher relegiert worden ist und den Anschluss nicht in nützlicher Frist schaffen konnte, ist der FC Wettingen. Ein bisschen anders stehts auch bei Lugano, da es sich bei diesem Verein ja eigentlich um Agno handelt. Ansonsten haben Konkurse bis auf eine kleine Namensänderung langfristig keine Auswirkungen. Man merke, hast du eine U21 Mannschaft, dann kann dir eigentlich nix zustossen.
FCL quo vadis?
Die mussten auch in der 5. Liga wieder anfangen - oder?Garfield hat geschrieben:Der einzige Club, welcher relegiert worden ist und den Anschluss nicht in nützlicher Frist schaffen konnte, ist der FC Wettingen.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
- FCL Schüblig
- Forumgott

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Internationaler Haftbefehl gegen Ex-Servette Präsident
Der ehemaligen Präsident des FC Servette-Genf, der Franzosen Marc Roger, hat sich nach seiner Entlassung gegen Kaution nie mehr beim Gericht gemeldet. Jetzt ist er international zur Verhaftung ausgeschrieben worden.
Roger war Mitte März letzten Jahres im Zusammenhang mit dem Konkurs von Servette FC in Untersuchungshaft gesetzt und Anfang Juli 2005 gegen eine Kaution von 300'000 Franken auf freien Fuss gesetzt worden. Seither habe Roger seinen Vorladungen keine Folge mehr geleistet, sagte der Genfer Untersuchungsrichter Marc Tappolet am Dienstag der Nachrichtenagentur AP. Deshalb habe er sich zu einer internationalen Ausschreibung entschieden, sagte Tappolet. Die Verteidiger des Franzosen werden laut eigenen Angaben von Tappolet nicht mehr aufgeboten und wollen sich gegen diesen Entscheid des Untersuchungsrichters wehren. Roger werden unter anderem betrügerischer Konkurs, Veruntreuung, ungetreue Geschäftsführung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Zudem hat der spanische Investor und ehemalige Real-Madrid-Präsident Lorenzo Sanz, der nahezu fünf Millionen Franken in Servette investiert hatte, Strafanzeige wegen Betrugs eingereicht. Roger hatte den Superleague-Club, der im Februar 2005 Konkurs ging und zwangsrelegiert wurde, im Februar 2004 übernommen. Unter dem früheren Spielervermittler häufte Servette, der mehr als 115 Jahre alte Genfer Traditionsverein, Schulden von mehr als zwölf Millionen Franken an. Servette FC war seit 2002 nach Lausanne und Lugano der dritte Schweizer Fussball-Spitzenclub, der Konkurs ging.
Der ehemaligen Präsident des FC Servette-Genf, der Franzosen Marc Roger, hat sich nach seiner Entlassung gegen Kaution nie mehr beim Gericht gemeldet. Jetzt ist er international zur Verhaftung ausgeschrieben worden.
Roger war Mitte März letzten Jahres im Zusammenhang mit dem Konkurs von Servette FC in Untersuchungshaft gesetzt und Anfang Juli 2005 gegen eine Kaution von 300'000 Franken auf freien Fuss gesetzt worden. Seither habe Roger seinen Vorladungen keine Folge mehr geleistet, sagte der Genfer Untersuchungsrichter Marc Tappolet am Dienstag der Nachrichtenagentur AP. Deshalb habe er sich zu einer internationalen Ausschreibung entschieden, sagte Tappolet. Die Verteidiger des Franzosen werden laut eigenen Angaben von Tappolet nicht mehr aufgeboten und wollen sich gegen diesen Entscheid des Untersuchungsrichters wehren. Roger werden unter anderem betrügerischer Konkurs, Veruntreuung, ungetreue Geschäftsführung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Zudem hat der spanische Investor und ehemalige Real-Madrid-Präsident Lorenzo Sanz, der nahezu fünf Millionen Franken in Servette investiert hatte, Strafanzeige wegen Betrugs eingereicht. Roger hatte den Superleague-Club, der im Februar 2005 Konkurs ging und zwangsrelegiert wurde, im Februar 2004 übernommen. Unter dem früheren Spielervermittler häufte Servette, der mehr als 115 Jahre alte Genfer Traditionsverein, Schulden von mehr als zwölf Millionen Franken an. Servette FC war seit 2002 nach Lausanne und Lugano der dritte Schweizer Fussball-Spitzenclub, der Konkurs ging.
nachdem sich servette nun langsam aber sicher wieder der spitze im ch-fussball nähert, wird ab nächster saison die chl mit einem sympathischen verein bereichert. ich frage mich wie servette nun aufrüstet und ob die genfer bereits in saison 1 auch an der spitze der chl mitspielen können. zu gönnen wäre es ihnen alleweil.
- FCL Schüblig
- Forumgott

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Expertise soll weitere Servette-Missetäter entlarven
(Si) Die Genfer Justiz wird bald ermitteln können, ob neben dem früheren Servette-Präsidenten und Mehrheits-Aktionär Marc Roger andere ehemalige Vereinsverantwortliche wegen des Finanz-Debakels des heutigen Challenge-League-Vereins Servette auf die Anklagebank gesetzt werden können.
Der zuständige Richter erhielt eine Expertise über die Buchhaltung des Vereins seit 2002, die bereits in einer Anhörung vom 23. Januar 2006 angefordert worden war. Dank diesem Dokument soll herausgefunden werden, zu welchem Zeitpunkt die Überschuldung von Servette begonnen hat.
(Si) Die Genfer Justiz wird bald ermitteln können, ob neben dem früheren Servette-Präsidenten und Mehrheits-Aktionär Marc Roger andere ehemalige Vereinsverantwortliche wegen des Finanz-Debakels des heutigen Challenge-League-Vereins Servette auf die Anklagebank gesetzt werden können.
Der zuständige Richter erhielt eine Expertise über die Buchhaltung des Vereins seit 2002, die bereits in einer Anhörung vom 23. Januar 2006 angefordert worden war. Dank diesem Dokument soll herausgefunden werden, zu welchem Zeitpunkt die Überschuldung von Servette begonnen hat.
Im ersten Léman-Derby seit 1714 Tagen begeisterte Servette seinen Anhang mit einem spektakulären 4:3-Sieg gegen Lausanne. 0:3 lagen die Grenats vor über 5000 Zuschauern zurück, ehe die Talente Vitkieviez und Esteban mit ihren Doubletten den Umschwung inszenierten.
Nach Jahren der Tristesse und finanziell bedingten Abstürze standen sich im Stade de Genève zwei alte Rivalen (endlich) wieder vor einer ansprechenden Kulisse gegenüber. Zeit, um in Erinnerungen an bessere Zeiten zu schwelgen -- die beiden Klubs gewannen zusammen 24 Meistertitel --, blieb den Supportern keine. Lausanne bestrafte die Abwehrmängel der zu Beginn übermotivierten und nachlässigen Gastgeber ohne Zögern. Innerhalb einer knappen Viertelstunde schuf Alain Geigers Equipe eine Differenz von drei Toren.
Vom im Normalfall kaum mehr zu korrigierenden Rückstand liess sich der Challenge-League-Aufsteiger aber nicht vollends demotivieren. Ohne Rücksicht auf Verluste stürmte Servette zur beeindruckenden Wende. Mit Glück und dank dem immensen Potenzial der beiden jugendlichen Stürmer Matias Vitkieviez und Julian Esteban, der am letzten Mittwoch als Torschütze im U21-Nationalteam debütiert hatte, rangen die Einheimischen den höher eingeschätzten Gegner auf packende Weise nieder. Der 19-jährige Esteban führt die Torschützenliste der zweithöchsten Liga mit sieben Treffern überlegen an. In einem Interview mit der «Tribune de Genève» bekräftigte der im Blickfeld von Zürich stehende Nachwuchsmann seine Absicht, die Saison auf jeden Fall am Genfer See zu beenden.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
nicht schlecht servette gehört einfach wieder rauf!Admin hat geschrieben:Im ersten Léman-Derby seit 1714 Tagen begeisterte Servette seinen Anhang mit einem spektakulären 4:3-Sieg gegen Lausanne. 0:3 lagen die Grenats vor über 5000 Zuschauern zurück, ehe die Talente Vitkieviez und Esteban mit ihren Doubletten den Umschwung inszenierten.
Nach Jahren der Tristesse und finanziell bedingten Abstürze standen sich im Stade de Genève zwei alte Rivalen (endlich) wieder vor einer ansprechenden Kulisse gegenüber. Zeit, um in Erinnerungen an bessere Zeiten zu schwelgen -- die beiden Klubs gewannen zusammen 24 Meistertitel --, blieb den Supportern keine. Lausanne bestrafte die Abwehrmängel der zu Beginn übermotivierten und nachlässigen Gastgeber ohne Zögern. Innerhalb einer knappen Viertelstunde schuf Alain Geigers Equipe eine Differenz von drei Toren.
Vom im Normalfall kaum mehr zu korrigierenden Rückstand liess sich der Challenge-League-Aufsteiger aber nicht vollends demotivieren. Ohne Rücksicht auf Verluste stürmte Servette zur beeindruckenden Wende. Mit Glück und dank dem immensen Potenzial der beiden jugendlichen Stürmer Matias Vitkieviez und Julian Esteban, der am letzten Mittwoch als Torschütze im U21-Nationalteam debütiert hatte, rangen die Einheimischen den höher eingeschätzten Gegner auf packende Weise nieder. Der 19-jährige Esteban führt die Torschützenliste der zweithöchsten Liga mit sieben Treffern überlegen an. In einem Interview mit der «Tribune de Genève» bekräftigte der im Blickfeld von Zürich stehende Nachwuchsmann seine Absicht, die Saison auf jeden Fall am Genfer See zu beenden.
WENN WIR IMMER NUR ZU LUZERN STEHN WERDEN WIR NIE UNTERGEHN
SCHNAUZE! sion runter ... (durch Konkurs nach Saisonhälfte)!!Conan hat geschrieben:jo. servette und lugano rauf, luzern und schaffhausen runter und die oberste schweizer liga hat wieder eier.
wirst schon sehen was euer CC im Wallis anrichten wird
Jean-Michel Tchouga!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
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FCLUZERN1
Nur nicht aufregen mein Freund, der ist doch nur neidisch.LUFan hat geschrieben:SCHNAUZE! sion runter ... (durch Konkurs nach Saisonhälfte)!!Conan hat geschrieben:jo. servette und lugano rauf, luzern und schaffhausen runter und die oberste schweizer liga hat wieder eier.
wirst schon sehen was euer CC im Wallis anrichten wird
One, Two, Three Luzern! GO ! GO! GO!
Wir fordern Heinz Peischl und niemand sonst!
Seid gegrüsst, Beschützer!
Seid gegrüsst, Beschützer!





