Liiribox
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HCL - SEEWEN
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Backofenvorheizer
Ok....hijacker hat geschrieben:bitte sachlich bleiben...
Können Pauken eigentlich auch brennen
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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es heisst seewener du elende wurst und jetzt fertig gelabbert!
MEHR ALS IHR IN DEN GANZEN PLAYOFFS JE HABEN WERDET!
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
dann hatten die Saugoofen aber einen grossen Ranzen beim letzten Spielhijacker hat geschrieben:pauken sind in sla verboten...![]()
e b a s t a
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grüeneggler
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Alli gönd a HCL Match
Die Seewener schlömmer 4-3 noch verlängerig

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Bill Shankly
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Re: Alli gönd a HCL Match
Willkommen im Forum! Ab jetzt bitte in Schriftsprache, danke!grüeneggler hat geschrieben:Die Seewener schlömmer 4-3 noch verlängerig![]()
![]()
- Strafenkönig
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- Beiträge: 73
- Registriert: 2. Mär 2005, 00:31
- Wohnort: Neu Dehli
1:2 - und Tschüss, Luzern. Ihr werdet uns sehr fehlen in der 1. Liga
Abgesehen von den lästigen Nebengeräuschen ausserhalb des Eisfeldes(haben glaub ich noch ein Nachspiel) wars ein wirklich tolles Spiel. Beide Mannschaften spielten stark und hätten den Sieg verdient gehabt, letztlich war Seewen einfach cleverer. Doch das gehört im Eishockey einfach dazu.
Cleverness: Das hat man im Schlussdrittel klar sehen können. Nach dem Penalty hat es bei Luzern jeder auf seine Faust versucht, das zweite Tor zu schiessen, das Team fiel auseinander, und Seewen hatte es nicht mehr allzu schwer, das Ding nach Hause zu fahren. Wie auch immer, uns solls recht sein
.
Viel Glück in der Serie um den heiss begehrten 3. Platz (hätte nicht gedacht, dass ich dem HCL mal Glück wünsche...)
Abgesehen von den lästigen Nebengeräuschen ausserhalb des Eisfeldes(haben glaub ich noch ein Nachspiel) wars ein wirklich tolles Spiel. Beide Mannschaften spielten stark und hätten den Sieg verdient gehabt, letztlich war Seewen einfach cleverer. Doch das gehört im Eishockey einfach dazu.
Cleverness: Das hat man im Schlussdrittel klar sehen können. Nach dem Penalty hat es bei Luzern jeder auf seine Faust versucht, das zweite Tor zu schiessen, das Team fiel auseinander, und Seewen hatte es nicht mehr allzu schwer, das Ding nach Hause zu fahren. Wie auch immer, uns solls recht sein
Viel Glück in der Serie um den heiss begehrten 3. Platz (hätte nicht gedacht, dass ich dem HCL mal Glück wünsche...)
Seewen grüsst die Fast-Aufsteiger 2005, 2006, 2007ff....
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hijacker
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i'm proud to be from lucerneStrafenkönig hat geschrieben:Abgesehen von den lästigen Nebengeräuschen ausserhalb des Eisfeldes(haben glaub ich noch ein Nachspiel) wars ein wirklich tolles Spiel.
STELL DICH DOCH MAL, SK. IM NETZ DEN MAX MACHEN KANN JEDER...
You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist. -
Thomas1365
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Thomas1365
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Pyrofreak 1
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Bericht der scheiss seewenatics
Nervenkitzel pur... Die letzten Sekunden des Spiels waren so dramatisch und spannend, wie ein Hitchkock-Streifen. 59:57 Bully vor Peter Mettler... 3 2 1 FERTIG! Seewen steht im Final! Historisch!
Nun von Anfang an: Die Seewenatics entschieden sich - den Umständen entsprechend - ganz normal an den Match zu gehen und nicht mit Pauken, Fahnen ect. aufzutauchen. Grund: Diverse Drohungen der Luzerner. Die Hooligans, welche sich am 29. Januar in Seewen mit einigen Rechtsradikalen aus dem Talkessel gerauft hatten, liefen auch wieder herum. Trotzdem kamen dann einige "Hopp Seebä"-Rufe aus dem Publikum. Viele Seebner Anhänger waren anwesend. Bestimmt gegen die 150 Seebner.
20:15. Das Spiel begann. Luzern konnte nicht richtig Druck machen und auch die Seebner wirkten verkrampft, sodass das erste Drittel zerfahren und vorallem durch viele Strafen geprägt war. Die Luzerner spielten mit ihrer gewohnt undisziplinierten Art, was die Schiedsrichter meist zurecht nicht duldeten. Obwohl das Powerplay nicht optimal lief, verzeichnete der EHCS zwei Pfostenknaller, die Führung wäre somit nicht unverdient gewesen. die Teams gingen mit einem 0:0 in die Pause.
Das zweite Drittel begannen beide Teams disziplinierter. In den wenigen Powerplays konnte dann auch Luzern einen Pfostenschuss verbuchen. Dann, eine entscheidende Szene: Seewens Verteidigung brachte den Puck nicht weg, und es war Luzerns Tobler, der den überraschten Peter Mettler zum ersten Mal in dieser Serie bezwingen konnte. Die Halle tobte. Doch die Freude hielt nicht lange: Wenige Minuten später entwischte Steve Probst auf der linken Seite. Sein Slapshot liess Cottier durch die Schoner passieren und der Puck kullerte via Pfosten ins Tor - 1:1. Diesmal tobte der Seewen-Fanblock. Dabei bliebs im zweiten Drittel.
Dann die Match-Entscheidende Szene im Spiel: Nach einem Seebner Schuss kam es zum gestocher vor Cottier. Anscheinend ging da nicht alles mit rechten Mitteln zu und her, und der Schiedsrichter entschied auf Penalty für die Gäste. Wer soll schiessen? Der erste Name der mir in den Sinn kam war Thomas Seitz. Doch dann sah ich Alain Comte und war mir sicher, dass der Routinier mit seiner Cleverness den Lucky-Punch erzielen wird! Und so war es: In aller Seelen-Ruhe kurvte er vor dem pfeifenden Publikum auf Cottier zu, liess in elegant aussteigen und schob zum 1:2 ein! DER WAR GEIL, ALAIN!! Die Freude bei den mitgereisten Seebner Fans war grenzenlos. Doch dann fing das Bangen an. Doch den riesigen Kampfgeist und Siegeswillen der Seebner konnten die Luzerner nicht brechen. Der EHCS überstand Unterzahlsituationen und steuerte dem Final entgegen. Rund eine Minute vor Schluss fuhr unser Bolfing den Luzerner Schlussmann über den Haufen und löste damit eine Massenschlägerei aus. Die deprimierten Stättler liessen ihrem Verlierer-Frust freien Lauf... Nicht sehr vorbildlich, werte Luzerner. Auch die Fans drehten komplett durch, sodass sogar der Speaker den Mob mit den Worten lobte: "Das zeigt eure Intelligenz". Recht hat der Mann. Auf uns Seebner Fans flogen plötzlich Gegenstände und sogar Biere: Werte Luzerner, wäre es nicht angebrachter, das Gesüff zu saufen als zu vergeuden? Respektlosigkeit gegenüber dem guten alten Bier. Frechheit sowas. Trotzdem danke für die Bierdusche.
Die Cracks auf dem Eis retteten sich über die Zeit. Seewen zieht verdient ins Final ein und Luzern wird um den dritten Platz spielen müssen. Wen der EHCS als Finalgegner erhält, steht noch nicht fest. Es ist dies der Sieger aus der Serie Arosa - Illnau (momentaner Stand 1:0), inder Arosa am Sonntag den Sack zu machen könnte.
Bester Spieler aus unserer Sicht:
Der EHC SEEWEN als Team!
Nervenkitzel pur... Die letzten Sekunden des Spiels waren so dramatisch und spannend, wie ein Hitchkock-Streifen. 59:57 Bully vor Peter Mettler... 3 2 1 FERTIG! Seewen steht im Final! Historisch!
Nun von Anfang an: Die Seewenatics entschieden sich - den Umständen entsprechend - ganz normal an den Match zu gehen und nicht mit Pauken, Fahnen ect. aufzutauchen. Grund: Diverse Drohungen der Luzerner. Die Hooligans, welche sich am 29. Januar in Seewen mit einigen Rechtsradikalen aus dem Talkessel gerauft hatten, liefen auch wieder herum. Trotzdem kamen dann einige "Hopp Seebä"-Rufe aus dem Publikum. Viele Seebner Anhänger waren anwesend. Bestimmt gegen die 150 Seebner.
20:15. Das Spiel begann. Luzern konnte nicht richtig Druck machen und auch die Seebner wirkten verkrampft, sodass das erste Drittel zerfahren und vorallem durch viele Strafen geprägt war. Die Luzerner spielten mit ihrer gewohnt undisziplinierten Art, was die Schiedsrichter meist zurecht nicht duldeten. Obwohl das Powerplay nicht optimal lief, verzeichnete der EHCS zwei Pfostenknaller, die Führung wäre somit nicht unverdient gewesen. die Teams gingen mit einem 0:0 in die Pause.
Das zweite Drittel begannen beide Teams disziplinierter. In den wenigen Powerplays konnte dann auch Luzern einen Pfostenschuss verbuchen. Dann, eine entscheidende Szene: Seewens Verteidigung brachte den Puck nicht weg, und es war Luzerns Tobler, der den überraschten Peter Mettler zum ersten Mal in dieser Serie bezwingen konnte. Die Halle tobte. Doch die Freude hielt nicht lange: Wenige Minuten später entwischte Steve Probst auf der linken Seite. Sein Slapshot liess Cottier durch die Schoner passieren und der Puck kullerte via Pfosten ins Tor - 1:1. Diesmal tobte der Seewen-Fanblock. Dabei bliebs im zweiten Drittel.
Dann die Match-Entscheidende Szene im Spiel: Nach einem Seebner Schuss kam es zum gestocher vor Cottier. Anscheinend ging da nicht alles mit rechten Mitteln zu und her, und der Schiedsrichter entschied auf Penalty für die Gäste. Wer soll schiessen? Der erste Name der mir in den Sinn kam war Thomas Seitz. Doch dann sah ich Alain Comte und war mir sicher, dass der Routinier mit seiner Cleverness den Lucky-Punch erzielen wird! Und so war es: In aller Seelen-Ruhe kurvte er vor dem pfeifenden Publikum auf Cottier zu, liess in elegant aussteigen und schob zum 1:2 ein! DER WAR GEIL, ALAIN!! Die Freude bei den mitgereisten Seebner Fans war grenzenlos. Doch dann fing das Bangen an. Doch den riesigen Kampfgeist und Siegeswillen der Seebner konnten die Luzerner nicht brechen. Der EHCS überstand Unterzahlsituationen und steuerte dem Final entgegen. Rund eine Minute vor Schluss fuhr unser Bolfing den Luzerner Schlussmann über den Haufen und löste damit eine Massenschlägerei aus. Die deprimierten Stättler liessen ihrem Verlierer-Frust freien Lauf... Nicht sehr vorbildlich, werte Luzerner. Auch die Fans drehten komplett durch, sodass sogar der Speaker den Mob mit den Worten lobte: "Das zeigt eure Intelligenz". Recht hat der Mann. Auf uns Seebner Fans flogen plötzlich Gegenstände und sogar Biere: Werte Luzerner, wäre es nicht angebrachter, das Gesüff zu saufen als zu vergeuden? Respektlosigkeit gegenüber dem guten alten Bier. Frechheit sowas. Trotzdem danke für die Bierdusche.
Die Cracks auf dem Eis retteten sich über die Zeit. Seewen zieht verdient ins Final ein und Luzern wird um den dritten Platz spielen müssen. Wen der EHCS als Finalgegner erhält, steht noch nicht fest. Es ist dies der Sieger aus der Serie Arosa - Illnau (momentaner Stand 1:0), inder Arosa am Sonntag den Sack zu machen könnte.
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