Re: Nachwuchs
Verfasst: 8. Dez 2019, 01:44
Mit der U21 kanns Häbi halt wirklich, war kein schlechtes Spiel. Könnte mir ihn gut weiterhin als U21-Trainer vorstellen...
Fände ich echt eine gute Lösung. Die Frage ist ob Häbi sich eine solche Degradierung gefallen lässt.OldRabbit hat geschrieben:Mit der U21 kanns Häbi halt wirklich, war kein schlechtes Spiel. Könnte mir ihn gut weiterhin als U21-Trainer vorstellen...
Wäre dass beste, was der U21 und dem Verein seit Hu$o passiren könnte. Einen anständiger Lohn ist dafür natürlich Voraussetzung. Norbert Elgert der ZentralschweizOldRabbit hat geschrieben:Mit der U21 kanns Häbi halt wirklich, war kein schlechtes Spiel. Könnte mir ihn gut weiterhin als U21-Trainer vorstellen...
FCL.ch hat geschrieben:
Der FC Luzern freut sich, bekannt geben zu dürfen, dass die offene Position als Technischer Leiter Nachwuchs mit einer internen Lösung besetzt werden konnte. Mit Pius Kaspar wird der bisherige Leiter Kinderfussball und Spiel- und Videoanalyse die Nachfolge von Genesio Colatrella antreten und die Verantwortung für den Nachwuchs des FC Luzern übernehmen.
Der 43-jährige Pius Kaspar arbeitet bereits seit über 10 Jahren in verschiedenen Positionen im Nachwuchsbereich des FC Luzern und kennt somit die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten beim FCL aus erster Hand. Er wird die Aufgabe als Technischer Leiter Nachwuchs per sofort übernehmen und sich gemeinsam mit seinem Team um die Belange des Nachwuchses kümmern.
Für Sportchef Remo Meyer ist Pius Kaspar die Idealbesetzung für diese Position: «Pius kennte den FC Luzern und vor allem auch den Nachwuchs unseres Clubs bestens – entsprechend kurz wird die Einarbeitung in seine neue Funktion sein. Zudem ist er als Entlebucher bestens in der Region verankert und kennt den Innerschweizer Nachwuchsfussball aus seinen verschiedenen Tätigkeiten im Club. Wir sind sicher, dass mit Pius Kaspar die hervorragende Arbeit von Genesio Colatrella und der gesamten Nachwuchsabteilung nahtlos weitergeführt werden kann.»
«Ich möchte mich zunächst beim Club für das Vertrauen in mich und meine bisherige Arbeit bedanken», sagt der neue Technische Leiter Nachwuchs Pius Kaspar. «Ich bin davon überzeugt, mit meinem grossen Erfahrungsschatz die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers weiterführen zu können - und zugleich mit meinen eigenen Ideen den FCL-Nachwuchs im Sinne des Vereins und der Region weiter zu entwickeln.»
Wir wünschen Pius Kaspar in seiner neuen Rolle als Technischer Leiter Nachwuchs viel Freude und tolle Erfolge mit der Nachwuchsabteilung des FC Luzern.
Erste Liga hat geschrieben: Verschiebung der Meisterschaftsspiele der Promotion League und der 1. Liga vom kommenden Wochenende 7./8. März
Leider besteht auch nach der Medienkonferenz gestern Abend spät durch Bundesrat Berset keine einheitliche Regelung für alle Kantone in der Schweiz, sondern nur eine Empfehlung für Anlässe bis 150 Personen. Dabei sind alle Teilnehmer, d.h. auch Spieler und Staff beider Mannschaften, Hilfskräfte der Vereine, etc. mitzuzählen.
Es bestehen somit nach wie vor sehr unterschiedliche kantonale Vorschriften. Es kann daher nicht sichergestellt werden, dass die nötigen Bewilligungen (wo erforderlich) durch die Vereine kurzfristig vor dem Wochenende flächendeckend eingeholt werden können.
Damit ist kein fairer Wettbewerb für alle garantiert. Wir wollen keine Wettbewerbsverzerrung durch eine ungleiche Anzahl Spielen und dadurch eine unterschiedliche Belastung der Vereine durch Nachtragsspiele unter der Woche.
Deshalb werden alle Meisterschaftsspiele der Promotion League und der 1. Liga vom kommenden Wochenende auf einen noch zu bestimmenden Termin verschoben.
Freundschaftsspiele sind möglich unter Einhaltung der jeweiligen kantonalen Vorschriften.
Der SFV und das Komitee der Ersten Liga sind nach wie vor in engem Kontakt mit den Behörden.
Wir bedauern diesen Entscheid und werden Sie spätestens bis Montag hinsichtlich der Spiele vom 14./15. März 2020 informieren.
Mit dem Ruf einer Ausbildungsliga: Welche Clubs geben Schweizer Talenten wirklich eine Chance?
Die Schweizer Fussballliga ist eine Ausbildungsliga, dieses Prädikat werden sie nicht mehr los. Doch welche Clubs in der Schweiz setzen wirklich konsequent auf die Ausbildung von jungen Spielern? Die Effizienzkriterien der Swiss Football League geben Aufschluss darüber.
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Die Effizienzkriterien der Swiss Football League
Lange Zeit wurde in der Schweiz eine sogenannte U21-Trophy geführt. Diese berief sich auf die Einsatzminuten, welche die Teams den lokal ausgebildeten Nachwuchsspielern geben. Auf die Saison 2016/17 hin wurde dieses System durch die "Effizienzkriterien" abgelöst. Dadurch wurde das System in mehreren Punkten, unabhängig vom gegebenen Namen, effizienter.
Das neue Nachwuchsförderungssystem konzentriert sich neu nicht mehr auf die einzelnen Einsatzminuten, sondern auf die Einsätze in der Startformation der Super League beziehungsweise der Challenge League. Gezählt werden alle Schweizer U21-Spieler, für die laufende Saison werden dafür die Jahrgänge 1998 und jünger beachtet. Für eine gewisse Anzahl Einsätze kann ein Spieler seinem Club damit bis zu acht Punkten einbringen. Sollte er das Maximum nicht erreichen, können durch Einsätze in der Nationalauswahl Bonuspunkte verteilt werden.
Mittlerweile wird durch das System jährlich eine Million Franken an die Vereine ausgeschüttet. Jedes Team erhält pro Punkt einen entsprechenden Anteil. In der Vorgängerwertung, der U21-Trophy, belief sich der auszuschüttende Gesamtbetrag auf 200'000 Franken, wobei jeweils nur die besten drei Clubs am Ende der Saison an den Geldtopf kamen. Es geht also für die Vereine der Super League und der Challenge League um einen willkommenen finanziellen Zustupf. Gleichzeitig gibt es diverse weitere Argumente, weshalb man am Ende von der eigenen Nachwuchsförderung nur profitieren kann.
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Super League Effizienzkriterien nach der 28. Runde
1) FC St.Gallen 1879 - 82 Startelf-Einsätze (Stergiou, Muheim, Guillemenot, Fazliji, Kräuchi und Staubli)
2) FC Zürich - 77 Startelf-Einsätze (Domgjoni, Rüegg, Sohm, Omeragic, Janjicic)
3) FC Luzern - 52 Startelf-Einsätze (Sidler, Males, Mistrafovic, Burch, Emini, Balaruban)
4) Neuchâtel Xamax FCS - 47 Startelf-Einsätze (Seydoux, Xhemajli, Haile-Selassie, Mulaj)
5) FC Basel 1893 - 40 Startelf-Einsätze (Cömert, Okafor, Bunjaku, van der Werff, Vishi, Isufi)
6) BSC Young Boys - 37 Startelf-Einsätze (Zesiger, Lotomba, Mambimbi, Petignat)
7) FC Sion - 36 Startelf-Einsätze (Toma, Bamert, Stojilkovic, André, Theler, Fayulu)
8 ) FC Thun - 32 Startelf-Einsätze (Hefti, Vasic, Roth)
9) Servette FC - 4 Startelf-Einsätze (Vouilloz, Imeri)
10) FC Lugano - 1 Startelf-Einsatz (Guidotti)
https://welovefootball.news.raiffeisen. ... ine-chance
Dachte erst, das sei Ballaruban und war verwundert, wieso er Flügelstürmer spielt.
Owusu war, laut der offiziellen Seite nicht im Kader (https://www.el-pl.ch/de/erste-liga/erst ... g-3380555/) und er war auch nur als Zuschauer anwesend (siehe seine Insta-Story)Schalker jung hat geschrieben: ↑30. Aug 2020, 15:08 Eigentlich Gehört er bereits in der ersten Hälfte nach dem Frustfoul an Owusu vom Platz.