Der über 100jährige FC Luzern und der bald 60jährige SC Kriens haben einerseits auf Vorstandsebene wie andererseits im Nachwuchsbereich eine freundschaftliche Zusammenarbeit beschlossen. Die zahlreichen Berufungen von Nachwuchsspielern aus beiden Clubs für die nationalen Auswahlen sind ein Zeichen für gemeinsame Trainingseinheiten, für
den geschickten Austausch von Spielern wie die sinnvolle Lösung von
gegenseitigen Entschädigungsfragen und generell die Pflege und Förderung des Nachwuchses auch im Bereich der beruflichen Schulung. Die beiden Clubs denken auch an die Pflege guter Verbindungen zu Behörden, Verbänden und Sportschulen.
Die Zusammenarbeit der beiden führenden Fussball-Clubs soll letztlich dem gesamten Fussballgeschehen förderlich sein, dem FC Luzern die Entwicklung eines FC Innerschweiz ermöglichen, dem SC Kriens wie dem FC Luzern sicherstellen, dass die beiden ersten Mannschaften in den möglichst besten Ligen spielen können. Die beiden Clubs verpflichten sich auch zu einer Vorbildfunktion gegenüber der sportlichen Jugend wie gegenüber den Anhängern beider Clubs.
Schliesslich bekräftigen die beiden Clubs, dass sie auf dem Spielfeld in
fairem Wettbewerb sich gegenseitig fordern wollen. Fordern und fördern
sollen im Einklang sein.
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Hmmm... mit ist nicht ganz geheuer... Ein erster Schritt zur Fusion?
Schwuler SCK!



